...Dominik Paris Weltmeister im Super-G 2019 in Aare...

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                             Rennergebnisse (lokal)

16.02.2019- Sarntal Super-G                 Ergebnisse   (hier)  

16.02.2019- Sarntal Super-G                 Ergebnisse   (hier)

 

17.02.2019 - Reschen Landescup SL  Ergebnisse   (hier)

                                                              Mannschaft  (hier)

16.02.2019 - Taisten Landescup   SL  Ergebnisse   (hier)  

                                                          Mannschaft (hier)                                            

                                                                                                                                                                                                                            

 17.02.2019-  Pfelders  GS                 Ergebnisse   (hier)

                                                             Mannschaft (hier)

                                                                        

             Rennergebnisse (international) 

                              

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FIS ALPINE JUNIOREN-WELTMEISTERSCHAFTEN, 19. – 27.02.2019 in VAL DI FASSA (ITA)

                       RENNPROGRAMM

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Di., 19.02.2019, 09:30/12:30 Uhr (MEZ): Riesenslalom, Damen (RS)
Mi., 20.02.2019, 09:30/12:30 Uhr (MEZ): Slalom, Damen (SL)
Mi., 20.02.2019, 11:00 Uhr (MEZ): Abfahrt, Herren (AF)
Do., 21.02.2019, 11:00 Uhr (MEZ): Super-G, Herren (SG)
Fr., 22.02.2019, 18:00 Uhr (MEZ): Team Event (TE)
Fr., 22.02.2019, 11:00 Uhr (MEZ): Super-G, Damen (SG)
Sa., 23.02.2019, 10:00/14:00 Uhr (MEZ): Super-Kombination, Herren (SK)
So., 24.02.2019, 10:00/14:00 Uhr (MEZ): Super-Kombination, Damen (SK)
Mo., 25.02.2019, 09:30/13:00 Uhr (MEZ): Riesenslalom, Herren (RS)
Di., 26.02.2019, 09:30/13:00 Uhr (MEZ): Slalom, Herren (SL)
Mi., 27.02.2019, 11:00 Uhr (MEZ): Abfahrt, Damen (AF)

 

                       Ergebnisse

Di., 19.02.2019, 09:30/12:30 Uhr (MEZ): Riesenslalom, Damen (GS)  (hier)

Mi., 20.02.2019, 09:30/12:30 Uhr (MEZ): Slalom, Damen (SL)  (hier)            Mi., 20.02.2019, 11:00 Uhr (MEZ): Abfahrt, Herren (AF)  (hier)

20.02.2019-Lars Rösti sichert sich Junioren-Weltmeistertitel in der Abfahrt

Bei der Junioren-Weltmeisterschaft in Val di Fassa standen heute zwei Medaillenentscheidungen auf dem Programm. Neben dem Slalom der Damen, suchten auch die männlichen Junioren ihren Weltmeister in der Königsdisziplin, der Abfahrt. Den Sieg auf der Rennpiste „La Volata“ sicherte sich in einer Zeit von 1:20.21 Minuten der 21-jährige Lars Rösti aus der Schweiz. Im letzten Jahr musste sich Rösti bei seiner Heim-WM in Davos, mit einem Rückstand von drei Hundertstelsekunden hinter Marco Odermatt mit der Bronzemedaille zufrieden geben. Umso größer war heute die Freude bei dem Berner Oberländer über die Goldmedaille. Über die Silber- bzw. Bronzemedaille konnten sich die beiden Österreicher Julian Schütter (2. – + 0.12) und Manuel Traninger (3. – + 0.45) freuen.

 

«Wenn man unter Druck ist und die erhoffte Leistung abrufen kann, ist solch ein Erfolg umso schöner», so Rösti, der als Junioren-Weltmeister in der Abfahrt die Nachfolge des Nidwaldners Marco Odermatt antritt. Aufgrund des Titelgewinns wird Rösti auf jeden Fall noch in dieser Saison zu seiner Weltcup-Premiere kommen. Als Titelhalter bei den Junioren ist er in der Abfahrt beim Weltcup-Finale in Soldeu in Andorra (13. März) startberechtigt.

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20.02.2019-Meta Hrovat triumphiert beim Junioren-WM Slalom der Damen in Val di Fassa

Beim Riesenslalom am Dienstag, hatte Meta Hrovat, mit Laufbestzeit im 1. Durchgang, schon die Hand an der Goldmedaille, schied dann jedoch im Finallauf aus. Heute konnte die 20-Jährige Slowenin ihre Nerven im Zaum halten und sicherte sich in einer Gesamtzeit von 1:47.70 Minuten den Junioren-Weltmeistertitel im Slalom. Über die Silbermedaille konnte sich die Schweizerin Aline Danioth (2. – + 0.89) freuen. Für Schweden sicherte sich Elsa Haakansson Fermbäck (3. – + 1.28) die Bronzemedaille.

 

«Die vergangenen Tage waren für mich unglaublich und mit sehr vielen Emotionen verbunden. Dies alles zehrt auch an den Kräften», so Danioth, die nun fünf Junioren-WM-Medaillen – dreimal Gold und je einmal Silber und Bronze – in ihrem Besitz hat. «Ich habe schon am Start gemerkt, dass ich nicht mehr über die schnellsten Beine verfüge.» Nach ein paar Tagen Erholung und Trainings zuhause wird Danioth anlässlich der Europacup-Rennen im slowakischen Jasna (Riesenslalom und Slalom) Anfang März ins Wettkampfgeschehen zurückkehren.

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19.02.2019-Neuseeländerin Alice Robinson krönt sich zu Riesenslalom-Junioren-Weltmeisterin 2019

Am heutigen Dienstag stand bei den Alpine Ski-Junioren-Weltmeisterschaften in Val di Fassa, beim Riesenslalom der Damen, die erste Medaillenentscheidung auf dem Programm. Bei traumhaften Bedingungen, mit Sonnenschein und Temperaturen von minus 4 Grad, sicherte sich Alice Robinson den Sieg, die Goldmedaille und den Junioren-Weltmeistertitel auf der Alochpiste. Die Neuseeländerin, die am 9. Februar auch den Europacup-Riesenslalom in Berchtesgaden für sich entscheiden konnte, setzte sich in einer Gesamtzeit von 1:54.99 Minuten, vor der Schweizerin Camille Rast (2. – + 1.06) und Kaja Norbye (3. – + 1.16) aus Norwegen durch, die sich jedoch über die Silber- bzw. Bronzemedaille freuen durften.

 

Die zur Halbzeit in Führung liegende Slowenien Meta Hrovat schied im Finaldurchgang aus; ihr Teamkollegin Neja Dvornik (4. – + 1.23) musste sich mit dem undankbaren vierten Platz abffinden.

 

Die Österreicherin Julia Scheib (5. – + 1.47), verpasste den erhofften Medaillenplatz um 31 Hundertstelsekunden und reihte sich vor der Finnin Riikka Honkanen (6. – + 1.63) und A J Hurt (7. – + 1.60) aus den USA, auf dem 5. Rang ein.

 

Innerhalb der besten Zehn schwangen die Französin Doriane Escane (8. – + 2.20), Ali Nullmeyer (9. – + 2.43) aus Kanada und die Schweizerin Lindy Etzensperger (10. – + 2.47), ab.

 

Die Top 15 komplettierten Nadine Fest (11. – + 2.51) aus Österreich, die beiden Schweizerinnen Nicole Good (12. – + 2.60) und Selina Egloff (13. – + 2.62), Nina Astner (14. – + 2.65) aus Österreich, sowie die Italienerin Carlotta Saracco 15. – + 2.85)

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17.02.2019-SKI WM 2019: Slalom-Weltmeister Marcel Hirscher führt ÖSV-Dreifachsieg in Are an

Marcel Hirscher hat seinen Slalom-WM-Titel in Are erfolgreich verteidigt. Der siebenfache Gesamt-Weltcupsieger führte dabei einen Dreifachsieg des ÖSV Team an. In einer Gesamtzeit von 2:05.86 Minuten setzte sich der Salzburger vor seinen Teamkollegen Michael Matt (2. – + 0.65) und Marco Schwarz (3. – + 0.76) durch, die sich über die Silber- bzw. Bronzemedaille freuen durften.

 

Marcel Hirscher: „Als ich hier in Aare angekommen bin, war es nicht selbstverständlich, dass ich hier fahren kann. Ich sage danke an das ganze Team, Material-Sektor, Video-Analysten. Sie alle haben einen schweren Job gemacht. Ich selbst wollte Vollgas geben, dann hab ich gesehen, ich muss nicht mit der Brechstange fahren, einfach schön Tempo mitnehmen. Auch mannschaftlich war es eine super Leistung. Michi und Marco haben auch eine Fahrt gezeicht. Jetzt bin ich wirklich erleichtert.“

 

Michael Matt: „Natürlich habe ich unten mitbekommen das Marcel auch etwas Zeit verloren hat. Es war schon etwas unruhig, mit vielen Spuren in der Piste. Auch ich hatte im Zielhang meine Probleme. Jetzt hat es für die Silbermedaille gereicht. Ein richtig gutes Ergebnis für mich.“

 

Marco Schwarz: „Ich bin so happy über den dritten Platz, der Lauf war nicht optimal, ich wollte Alles, nur nicht Vierter werden. Es ist einfach so cool! Wir haben gezeigt, dass wir die Skination Nummer 1 sind!

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16.02.2019-Anna Swenn-Larsson: „Es ist sehr schön zu sehen, wie sich hier all mit mir freuen!”

Am letzten Abend wurde im TirolBerg in Aare die Freundschaft zwischen Schweden und Tirol auf weltmeisterlichem Niveau zelebriert: Anna Swenn-Larsson, die Silbermedaillengewinnerin im WM-Slalom, wurde von den Tirolern herzlich willkommen geheißen. Freud und Leid lagen an diesem Abend knapp nebeneinander: Während Larsson mit ihrer Medaille um die Wette strahlte, haderte Katharina Liensberger mit dem vierten WM-Platz.

 

Die WM-Silberne Larsson war begeistert vom Empfang im TirolBerg: „Es ist sehr schön zu sehen, wie sich hier all mit mir freuen!” Sie habe alles gegeben und sei überwältigt von ihrer Fahrt zu WM-Silber. Belohnt wurde Larssons Leistung nicht nur mit dem zweiten Platz im letzten Damen-Rennen dieser WM, sondern auch mit einem einwöchigen Urlaubsgutschein für das Tiroler Ötztal.

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16.02.2019-SKI WM 2019: Mikaela Shiffrin feiert nach 2013, 2015 und 2017 ihren vierten Slalom-WM Titel in Are

Mikaela Shiffrin krönt sich beim WM-Slalom der Damen in Are zur Weltmeisterin 2019, und kann sich nach 2013, 2015, 2017 über den vierten Torlauf-WM-Titel in Folge freuen. Dies ist noch nie einem bzw. einer Athletin in einer Disziplin, in der Geschichte des Alpinen-Skisports, gelungen. Die US-Amerikanerin setzte sich mit Laufbestzeit im Finaldurchgang, mit 1:57.05 Minuten vor der Schwedin Anna Swenn Larsson (2. – + 0.58) und der slowakischen Riesentorlauf-Weltmeisterin Petra Vlhova (3. – + 1.03) durch.

 

Mikaela Shiffrin: „Ich fühle mich so befreit. Es ist fast lächerlich, dass ich hier weine! Ich hab so gepusht, ich wusste, dass ich so Gas geben muss. Dass ich das geschafft habe, ist kaum zu glauben. Ich hatte keine Nerven mehr, mit meiner Erkältung bekam ich am Start kaum Luft. Es war wichtig für mich, dass ich fokussiert bleibe und mein stärkstes Skifahren zeige. Jetzt bin ich unheimlich glücklich und dankbar.“

 

Anna Swenn Larsson: „Ich bin so glücklich! Ich wusste, ich darf keinen Fehler machen. Im Schlussteil ging es mir gut, aber es war auch etwas schlagig. Mir hat das Gefühl gefehlt um meine Laufzeit richtig einzuschätzen. Jetzt Silber für Schweden zu haben ist toll! Aber so viel feiern werden wir auch nicht, denn ich muss schon an den Parallelslalom von Stockholm am Dienstag denken!“

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15.02.2019-DSV-Rennläufer Stefan Luitz zur MRT Untersuchung in Östersund

Wie wir bereits berichtet haben, sorgte DSV Rennläufer Stefan Luitz bei seinem Einsatz im WM-Riesenslalom für eine Schrecksekunde. Nach einem „Einfädler“ stürzte der 26-Jährige aus Bolsterlang spektakulär. DSV Pressesprecher Ralph Eder stand dem ZDF für eine Interview zur Verfügung:

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15.02.2019-SKI-WM 2019: Henrik Kristoffersen krönt sich zum Riesenslalom-Weltmeister 2019

Der neue Riesenslalom-Weltmeister 2019 heißt Henrik Kristoffersen. Der Norweger setzte sich in einer Gesamtzeit von 2:20.24 Minuten vor seinem Dauerrivalen Marcel Hirscher (2. – + 0.20) aus Salzburg durch. Der zur Halbzeit in Führung liegende Franzose Alexis Pinturault (+ 0.42) musste sich mit der Bronzemedaille anfreunden.

 

Henrik Kristoffersen: „Mein zweiter Lauf war wirklich gut, auch wenn ich oben wieder etwas spät die Linie gefunden habe. Aber ab dann war ich wirklich am Limit unterwegs. Mein letzter Riesentorlauf-Sieg war in Meribel 2015. In der Zwischenzeit haben wir so intensiv gearbeitet für diesen Sieg. Es ist eine Wahnsinn für mich und für mein ganzes Team! Im Zielraum war ich sehr nervös. Es ist einfach cool, wieder mit Alexis und Marcel am Stockerl zu stehen, aber diesmal ganz oben!“

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14.02.2019-SKI WM 2019: Die neue Riesenslalom-Weltmeisterin von Are heißt Petra Vlhova

In einem wahren Hundertstelkrimi, bei grenzwertigen Windverhältnissen, krönte sich Petra Vlhova zur verdienten Riesenslalom-Weltmeisterin. Die Slowakin, die im oberen Streckenabschnitt ein groben Fehler machte, setzte alles auf eine Karte und konnte sich am Ende mit einer Gesamtzeit von 2:01.97 Minuten die Goldmedaille sichern. Viktoria Rebensburg (2. – + 0.14), die zur Halbzeit noch in Führung lag, holte mit Silber die erste Medaille für das DSV-Team. Riesenslalom-Olympiasiegerin Mikaela Shiffrin (3. – + 0.38) musste sich heute mit der Bronzemedaille begnügen, hat aber am Samstag die große Chance sich im Spezial-Slalom ihre zweite Golden zu sichern.

 

Petra Vlhova: „Es ist der Wahnsinn, ich weiß nicht was ich sagen soll. Für mein Gefühl war die Fahrt nicht so gut, als ich dann aber doch in Führung gegangen bin, dachte ich, das wird knapp. Ich hatte gute Ski, und vielleicht auch etwas Glück. Einfach Wahnsinn!!!! Wir sind nur ein kleines Team, aus einem kleinen Land, ich bin so stolz für die Slowakei Gold geholt zu haben!

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12.02.2019-SKI WM 2019: Schweiz holt Weltmeistertitel im Nationen Team Event

In einem höchst spannenden Wettbewerb sicherte sich Olympiasieger Schweiz (Aline Danioth, Wendy Holdener, Andrea Ellenberger, Ramon Zenhäusern, Daniel Yule und Sandro Simonet) auch den Weltmeistertitel und die Goldmedaille in Are. Im Finale setzten sich die Eidgenossen gegen Österreich (Katharina Truppe, Katharina Liensberger, Franziska Gritsch, Marco Schwarz, Michael Matt und Christian Hirschbühel) mit einem Vorsprung von 77 Hundertstelsekunden im Zeitvergleich durch. Einen Hauptanteil am Sieg der Schweizer hatte Ramon Zenhäusern der als Schlussfahrer dreimal mit schnellsten Fahrzeiten den Weg zur Goldmedaille ebnete.

 

Im kleinen Finale um die Bronzemedaille konnte sich Italien (Lara Della Mea, Marta Bassino, Irene Curtoni, Simon Maurberger, Ricardo Tonetti und Alex Vinatzer) gegen Deutschland (Christina Geiger, Lena Dürr, Marlene Schmotz, Linus Straßer, Anton Tremmel und Dominik Stehle) durchsetzen, und sich so über die Bronzemedaille freuen. Besonders bitter für das DSV-Team, das schon Bronze im Zielraum feierte, dann jedoch wegen einem Torfehler von Linus Straßer nachträglich disqualifiziert wurde.

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11.02.2019-Riccardo Tonetti kann trotz WM-„Blech“ zufrieden sein

Åre – Am Ende freuten sich der Franzose Alexis Pinturault, der Slowene Stefan Hadalin und der Österreicher Marco Schwarz über ihre Medaillen in der WM-Kombination von Åre. Um ein Haar wäre auch der Südtiroler Riccardo Tonetti aufs weltmeisterliche Podest geklettert.

 

So fehlten dem Bozner 21 Hundertstelsekunden auf Edelmetall. Der Südtiroler schwang in der Abfahrt als 16. ab. Im Torlauf, seiner besseren Disziplin, zeigte er eine gute Fahrt. Oben fuhr er etwas zu brav, sodass man sagen kann, dass er die Medaille im ersten Streckenabschnitt liegen ließ

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11.02.2019-SKI WM 2019: Alexis Pinturault krönt sich zum Kombinations-Weltmeister 2019

Der Franzose Alexis Pinturault krönte sich am Montag bei der Ski-Weltmeisterschaft 2019 in Are zum Alpin Kombinations-Weltmeister. In einer Gesamtzeit von 1:47.71 Minuten sicherte sich der 27-Jährige seine dritte WM-Medaille, seine zweite die Golden glänzt. Überraschend stark präsentierte sich der zweifache Junioren-Weltmeister Stefan Hadalin (2. – + 0.24) aus Slowenien, der sich über die Silbermedaille freuen durfte. Auch wenn der Kärntner Marco Schwarz (3. – 0.46) nicht glücklich mit seinem Slalomauftritt war, reichte es am Ende doch noch für die Bronzemedaille.

 

Alexis Pinturault: „Es war für mich nicht einfach, mit dieser Knochenprellung im Knie zu fahren. Ich hatte zwar Probleme mit den Skischuhen zu gehen, aber auf den Skier bin ich doch gut zurecht gekommen und konnte mich auf mein Slalom-Rennen konzentrieren. Die Bedingungen waren schwierig, aber wir haben schon ein paar Tage hier trainiert und haben ein gutes Setup für die Bedingungen gefunden. Über die Goldmedaille bin ich natürlich sehr glücklich.“

 

Stefan Hadalin: „Es ist ein Wahnsinn, ich habe die Silbermedaille. Das ist ein großartiges Gefühl, einfach unbeschreiblich. Der Slalom war nicht einfach, der Schnee war sehr aggressiv. Meine Startnummer habe ich optimal ausnützen können. Das lange zittern im Ziel war nicht einfach für mich.“

 

Marco Schwarz: „Ich habe nicht mehr an eine Medaille geglaubt. Natürlich ist jetzt die Freude um so größer. Ich hab alles riskiert, unten war die Piste schon voller Spuren, da konnte ich den Schwung nicht so mitnehmen. Jetzt freue ich mich auf die nächsten Rennen. Eine Medaille gleich am Anfang der WM ist ein tolles Gefühl, ist gut für das Selbstvertrauen.“

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10.02.2019-Mikaela Shiffrin geht nach Verzicht auf Abfahrt und Kombination in die Offensive

Åre – Die US-Amerikanerin Mikaela Shiffrin hat auf Instagram eine lange Nachricht veröffentlicht. Dabei reagierte sie auf das Unverständnis einiger Konkurrentinnen. Die Super-G-WM-Goldmedaillengewinnerin berichtete, dass es keinen leichten Sieg geben würde. Ferner sei es klar, dass viele ihren Weg keineswegs verstehen würden, aber sie betonte auch, dass sie sie sei und niemand anderes.

 

Die heute zurückgetretene Teamkollegin Lindsey Vonn berichtete in der letzten Woche, dass Shiffrin nach ihrer Goldfahrt im Super-G auch in der Kombination Edelmetall erreichen hätte können und neben der späteren Siegerin Wendy Holdener aus der Schweiz eine Favoritin gewesen wäre. Mehr noch: Vonn verstand die Entscheidung nicht, denn Shiffrin hätte in jeder Disziplin eine Medaille gewinnen können.

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10.02.2019-SKI WM 2019: Ilka Stuhec verteidigt WM-Abfahrtstitel in Are

Wie bei der WM-Herrenabfahrt am Samstag, mussten auch die Damen ihre WM-Abfahrtsrennen auf einer verkürzten Piste austragen. Wegen starkem Wind im oberen Teil hatte sich die Jury dafür entschieden, das Rennen vom Super-G-Start aufzunehmen.

 

Die Abfahrts-Weltmeisterin der Ski-WM 2019 heißt Ilka Stuhec. In einer Zeit von 1:01.74 Minuten verteidigte die Slowenin ihren WM-Titel von St. Moritz und konnte sich über ihre zweite WM-Goldmedaille freuen. Wie beim WM-Super-G schaffte die Schweizerin Corinne Suter (2. – + 0.23) den Sprung auf das WM-Podest, und darf heute Abend bei der Siegerehrung, nach der Bronze- nun eine Silbermedaille in Empfang nehmen. Bei ihrem letzten Auftritt auf der internationalen Skibühne sicherte sich die US-Amerikanerin Lindsey Vonn (3. – + 0.49) die Bronzemedaille.

 

Ilka Stuhec: „Mir ist ein super, super großer Stein vom Herzen gefallen. Ich wusste, ich kann schnell Ski fahren, aber ich habe auch auf faire Bedingungen gehofft, dass ich das auch zeigen kann. Ich bin richtig glücklich! Zwischen St. Moritz, und heute liegt die schwere Knieverletzung, heute stehe ich in Are wieder ganz oben. Dafür bin ich sehr dankbar.“

Corinne Suter: „Ich denke, es war die richtige Entscheidung die etwas spätere Startnummer zu nehmen. Die Licht-Schatten-Verhältnisse waren heute schwierig, aber das waren sie für alle. Ich dachte mir, im Super-G ging es mir gut, so groß ist der Unterschied zur Abfahrt nicht. Aber im Mittelteil hatte ich einen Fehler und habe befürchtet, dass es nicht für eine Medaille reicht. Aber ich hab mir gesagt, ich muss kämpfen bis ins Ziel. Jetzt ist es Silber, ich bin so glücklich!“

Lindsey Vonn: „Ich habe alles gegeben, ich bin mit Herz gefahren. Ich hab gestern gesehen, dass mein große Vorbild Aksel noch eine Medaille geholt hat, und ich dachte mir, dass kann ich auch schaffen. Das ist mein Naturell, ich kämpfe bis zum Schluss. Es ist ein traumhafter Abschluss meiner Karriere. Es war heute definitiv mein letztes Rennen!

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10.02.2019-Die WM-Bronzemedaille von Lindsey Vonn leuchtet goldfarben

Åre – Einen Tag nach dem Wikinger Aksel Lund Svindal tritt auch bei den Damen ein großer Name von der internationalen Skibühne ab. Es ist die US-Amerikanerin Lindsey Vonn. Sie, die alles gewonnen hat, was es zu gewinnen gab und belegte bei der WM-Abfahrt in Are den dritten Rang. Somit krönte sie ihre großartige Karriere mit einer Bronzemedaille. Für die 34-Jährige war es wie für den Norweger das letztes Rennen.

 

Man nannte sie Drama-Queen oder die Selbstinszenierung in persona, doch wenn man die Krankenakte der 82-fachen Siegerin eines Weltcuprennens ansieht, grenzt es an ein Wunder, dass sie noch einmal ein Rennen bestritt. Dieser unbändige Ehrgeiz und der niemals versiegende Siegerwille hat Vonn ausgezeichnet. Nun dankt sie ab, hört auf ihren geschundenen Körper und überlässt ihre Ideen und Wünsche anderen

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09.02.2019-Aksel Lund Svindal – Ein Großer des Skisports tritt ab

Am Ende fehlten ihm zwei winzige Hundertstelsekunden auf WM-Gold. Doch der norwegische Skirennläufer Aksel Lund Svindal, der heute bei der weltmeisterlichen Abfahrt in Åre sein letztes Rennen bestritt, kann stolz auf seine Silbermedaille und dem zweiten Rang hinter seinem Landsmann Kjetil Jansrud sein.

 

Aksel Lund Svindal, mit 36 Jahren ein Weltcupdauerbrenner und fairer Sportsgeist, beendete heute seine lange Karriere, die von vielen Erfolgen und einigen Verletzungen gekennzeichnet war. Der skandinavische Sympathieträger stellt nun die Skier in den Keller.

 

Doch wer war Aksel Lund Svindal? Er hat Jahre lang dem Weltcupzirkus den Stempel aufgedrückt. Seine Skiführung war optimal, sein Können speziell, und trotz aller Errungenschaften ist der Wikinger bescheiden geblieben. Bei Großanlässen stand er oft auf der höchsten Stufe des Podests, und trotzdem hat er nie auf andere von oben herab geblickt. Vielen Medaillen bei Welttitelkämpfen und Olympischen Spielen und Siegen bei Weltcuprennen zum Trotz

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09.02.2019-SKI WM 2019: Kjetil Jansrud krönt sich zum Abfahrts-Weltmeister 2019

Frau Holle und Petrus hatten am Samstag wenig Einsehen mit den Speed-Athleten. Die Weltmeisterschaftsabfahrt in Are wurde begleitet von leichtem Schneefall, starkem Wind und Nebel.  Während man sich schon am frühen Morgen dazu entschlossen hatte, dass man versuchen wird das Rennen nur auf einer verkürzten Strecke auszutragen, konnte man nach zwei Startverschiebung (13 Uhr / 13.30 Uhr) das Rennen aufnehmen.

 

Bei widrigen Wetterbedingungen konnten die Norweger ihren schwachen WM-Super-G Auftritt vergessen machen. Der neue Weltmeister in der Abfahrt heißt Kjetil Jansrud. Der Wikinger setzte sich in einer Zeit von 1:19.98 Minuten, mit einem Vorsprung von zwei Hundertstel Sekunden, vor seinem Teamkollegen Aksel Lund Svindal (2. – + 0.02) durch. Svindal der heute das letzte Rennen seiner aktiven Rennsport Karriere bestritt, konnte sich am Ende seiner mehr als erfolgreichen Karriere noch einmal über eine WM Silbermedaille freuen. Nach Silber im Super-G sicherte sich der Oberösterreicher Vincent Kriechmayr (3. – + 0.33) mit Bronze sein zweites Edelmetall bei der Ski-WM 2019.

 

Kjetil Jansrud: „Die Freude ist natürlich riesengroß, vor allem weil ich mit Aksel auf dem Podest stehe. Wir haben das ja schon öfters geschafft, aber bei seinem letzten Rennen ist es mir eine große Ehre. Er wird uns und dem gesamten Skiweltcup sehr fehlen. Nach so einer langen Wartezeit Rennen zu fahren ist nicht leicht. Aber heute haben wir einigen Grund zum Feiern!

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08.02.2019-SKI WM 2019: Wendy Holdener verteidigt Weltmeistertitel in der Kombination

In einem wahren Hundertstelkrimi verteidigte Wendy Holdener bei der Ski-WM in Are ihren Weltmeistertitel in der Kombination. Am Ende setzte sich die Schweizerin in einer Gesamtzeit von 2:02.13 Minuten mit einem Vorsprung von drei Hundertstelsekunden vor Petra Vlhova (2. – + 0.03) durch, die erstmals für die Slowakei in einer Alpinen-Einzeldisziplin eine Medaille erringen konnte, die am Ende auch noch silbern glänzt. Über die Bronzemedaille konnte sich die Norwegerin Ragnhild Mowinckel (3. – + 0.45) freuen.

 

Gerade einmal vier Hundertstelsekunden fehlten Ramona Siebenhofer (4. – + 0.49) auf den Bronzeplatz. Die Österreicherin musste sich am Ende, vor der Kanadierin Roni Remme (5. – + 1.13) und Federica Brignone (6. – + 1.39) aus Italien, mit dem undankbaren vierten Rang begnügen

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06.02.2019-SKI WM 2019: Dominik Paris ist Super-G Weltmeister 2019

Der neue Super-G Weltmeister heißt Dominik Paris. Der Südtiroler sicherte sich in einer Zeit von 1:24.20 Minuten die Goldmedaille. Über Silber konnten sich der Österreicher Vincent Kriechmayer (2. – + 0.09) und Johan Clarey (2. – + 0.09) aus Frankreich freuen, die sich zeitgleich den zweiten Platz teilten.

 

Dominik Paris: „Ich musste bis nach Startnummer 30 zittern. Nach 20 hat es wieder etwas mehr Sonne gegeben, dann konnte ich endlich sagen, jetzt ist es vorbei. Ich hab bei Beat Feuz gesehen, dass er brutale Probleme hatte. Bei einer Weltmeisterschaft heißt es einfach nur Vollgas geben, und das ist mir von oben bis kurz vor dem Ziel gut gelungen. Unten hatte ich noch einen Fehler der mir viel Geschwindigkeit gekostet hat. Aber es ist alles gut gegangen.“

 

Vincent Kriechmayr: Wie ich im Ziel gesehen habe, das die Sonne rauskommt, habe ich schon noch etwas geschwitzt. Aber es ist niemanden eine fehlerfreie Fahrt gelungen. Ich freue mich irrsinnig über die Medaille. Aber mich wurmt es auch etwas, dass ich im Mittelteil nicht gut gefahren bin. Der Domi hat das sehr gut gemacht und hat verdient gewonnen. Ich weiß, dass ich gut und schnell skifahren kann, aber da passieren dann auch immer wieder Fehler.“

 

Johan Clarey: „Ganz ehrlich, die Silbermedaille ist eine große Überraschung für mich. Ich war wirklich überrascht, als ich den Zweier gesehen habe. Anfang der Saison habe ich mich in der Abfahrt besser gefühlt, aber jetzt bin ich im Super-G besser in Schwung gekommen. Heute habe ich schon etwas Druck verspürt. Dass ich jetzt der älteste Medaillengewinner bin, habe ich nicht gewusst. Aber das ist okay für mich.

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Paris Super-G Aare 2019

Staudacher Super-G Aare 2007

05.02.2019-SKI WM 2019: Mikaela Shiffrin ist Super-G Weltmeisterin 2019

Die erste Medaillenentscheidung bei der Ski-Weltmeisterschaft 2019 ist gefallen. In einem wahren Hundertstelkrimi sicherte sich die US-Amerikanerin Mikaela Shiffrin in einer Zeit von 1:04.89 Minuten die Goldmedaille und den Weltmeistertitel. Die italienische Abfahrts-Olympiasiegerin Sofia Goggia (2. – + 0.02) verpasste den Sieg um zwei Hundertstelsekunden, konnte sich aber auch über die Silbermedaille von Herzen freuen. Für eine kleine Überraschung sorgte die Schweizerin Corinne Suter (3. – + 0.05), die sich nach einer beherzten Fahrt mit der Bronzemedaille belohnte.

 

Während der Servicemann von Mikaela Shiffrin andeutete, dass die US-Amerikanerin bei der WM-Kombination am Freitag nicht an den Start gehen wird, und sich ab heute auf ihre Paradedisziplinen Riesenslalom und Slalom konzentriert, lies sich die Super-G Weltmeisterin im Interview mit dem ORF einen Start noch offen.

 

Mikaela Shiffrin: „Es ist einfach unglaublich! Ich habe das wirklich nicht erwartet. Ich sage das bei jedem Rennen, ich weiß. Aber meine Trainer sind in München hängengeblieben, sind erst in der Nacht hier in Are angekommen. Ich hatte nur die Hälfte meiner Ausrüstung. Aber ich habe gesagt: Versuchen wir’s, und es hat geklappt. Es war so eng heute. Ich wollte wirklich aggressiv fahren. Ich weiß nicht, ob das jetzt an meinen WM-Plänen etwas ändert. Ich werde das mit den Trainern besprechen und dann heute Abend oder morgen entscheiden. Aber jetzt werde ich erst einmal diesen Tag genießen.“

 

Sofia Goggia: „Diese Medaille bedeutet mir unheimlich viel. Überhaupt die Chance zu haben, hier zu sein und meine Karten ausspielen zu können, ist ein Traum nach den letzten Monaten. Ich habe mich richtig darauf gefreut. Ich hatte viele Leute, die mir geholfen haben. Aber letztlich musst du selbst den Schritt aus dem Starthaus machen. Ich habe meine Karten ausgespielt, oben war ich vielleicht noch etwas zu zurückhaltend. Ich war mir nicht sicher, ob das für eine Medaille reichen wird.“

 

Corinne Suter: „Ich glaube, ich bin mir in den letzten Jahren etwas selbst im Weg gestanden, die Lockerheit hat gefehlt. Als dann heute der Start nach unten verlegt wurde, war alles sehr hektisch und ich hatte keine Zeit zum Nachdenken. Ich glaube, das war das Beste für mich. Das Warten im Ziel war schon sehr schwer. Ich war zuletzt ein paar Mal Vierte, da war das Glück nicht auf meiner Seite. Aber heute bei der WM auf dem Podest zu stehen, das ist schon sensationell.“

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02.02.2019-Mikaela Shiffrin auch beim Slalom von Maribor eine Klasse für sich

Mikaela Shiffrin hat den letzten Slalom vor der Ski-Weltmeisterschaft 2019 mit klarer Bestzeit für sich entschieden. Die US-Amerikanerin setzte sich in einer Gesamtzeit von 1:42.60 Minuten vor der Schwedin Anna Swenn Larsson (2. – + 0.77) und Wendy Holdener (3. – + 1.15) aus der Schweiz durch. Für die 25-jährige Eidgenossin war es bereits das 20. Slalompodest, für einen Sieg reichte es noch nicht.

 

Schuld daran ist vor allem Mikaela Shiffrin mit ihrer unglaublichen Bilanz. Von ihren letzten 36 Slalom-Einsätzen konnte sie 29 gewinnen, stand dreimal auf dem zweiten und zweimal auf dem dritten Podiumsplatz, und schied zweimal aus. Die 23-Jährige hat nun 56 Weltcupsiege auf ihrem Konto, 38 davon im Slalom. Auf den Allzeitrekord von Ingemark Stenmark (40) fehlen ihr noch zwei Erfolge im Torlauf. Die zweifache Gesamtweltcupsiegerin hat vierzehn der letzten sechzehn Slalomrennen für sich entscheiden können.

 

Mikaela Shiffrin: „Es war ein großer Kampf heute. Bei diesen speziellen Bedingungen war es nicht einfach. Ich habe im 2. Lauf versucht, Gas zu geben, aber auch schlau zu fahren, damit ich in den den Spuren bleibe und nicht zu viel riskiere. Bei der WM werde ich im Slalom, Riesenslalom und Super-G an den Start gehen. Ob ich auch die Kombination bestreiten werde, entscheide ich nach dem Super-G.“

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02.02.2019-Lindsey Vonn tritt nach der Ski-WM endgültig vom aktiven Rennsport zurück

„Es waren zwei sehr emotionale Wochen, in denen ich die härteste Entscheidung meines Lebens getroffen habe. Ich muss akzeptieren das ich den Skirennsport nicht mehr weiter aktiv betreiben kann. Ich werde nächste Woche bei der WM in Are in der Abfahrt und Super-G antreten, diese werden meine letzten Rennen in meiner Karriere sein.

 

Ich bin immer über mein Limit gegangen, das hat mir erstaunliche Erfolge eingebracht aber auch dramatische Stürze eingebracht. Ich wollte nie dass es in der Geschichte meiner Karriere um Verletzungen geht, darum habe ich auch niemanden gesagt, dass ich mich im vergangen Frühjahr einer Operation unterzogen hatte. Dabei wurde ein großer Teil des Knorpels, der sich von meinem Knochen gelöst hatte, entfernt.

 

Mein Sturz in Lake Louise hatte größere Folgen als ich es zugeben wollte. Trotz der Schmerzen fuhr ich weiter, weil ich für meinen verstorbenen Großvater eine Medaille bei den Olympischen Winterspielen holen wollte.

 

Auch in diesem Sommer habe ich mich wieder für ein Comeback vorbereitet und mich so gut gefühlt wie seit langem nicht mehr. Dann stürzte ich im November dieses Jahres in Copper und zog mir einen drei Frakturen und einen Außenbandriss im linken Knie zu. Trotz umfangreicher Therapie, Training und einer Knieorthese bin ich nicht in der Lage, die Belastungen und Bewegungen zu machen, die ich für mein Rennfahren brauche.

 

Mein Körper ist irreparabel geschädigt und lässt mich nicht die letzte Saison haben, von der ich geträumt habe. Mein Körper schreit mich an aufzuhören, und es ist Zeit für mich, auf ihn zuzuhören

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02.02.2019-Mikaela Shiffrin und Petra Vhlova feiern zeitgleich Sieg beim Riesentorlauf in Maribor