...Biathlon:Lisa Vitozzi belegt im Einzel 15km Frauen den 2.Platz bei der Weltmeisterschaft in Schweden... Marcel Hirscher gewinnt zum 8.mal den Gesamtweltcup in seiner Karriere...

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12.06.2019-Der „eiserne Karl“ wird 80, wir gratulieren

Dietikon – Die seit langer Zeit in der Schweiz lebende Skitrainerlegende Karl Frehsner wird morgen 80 Jahre alt. Der in Oberösterreich geborene und in der Steiermark aufgewachsene Frehsner erlernte den Beruf des Skibauers und des Karrosseriespenglers. Auch machte er sich als Bergsteiger einen Namen. So gelang ihm 1961 die Durchsteigung der Eiger-Nordwand.

 

Zu Beginn der 1960er-Jahre verlegte er aus beruflichen Gründen seinen Wohnsitz in die Schweiz. Vor etwas mehr als vier Jahrzehnten heuerte Frehsner beim Schweizerischen Skiverband an und sorgte für die Erfolge seiner Schützlinge Pirmin Zurbriggen und Peter Müller. In der Folge war er als Chefrenndirektor der FIS und auch für das eidgenössische Formel-1-Team Sauber im Einsatz. Vor 22 Jahren suchte der ÖSV einen energischen und willensstarken Trainer für die Damen

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11.06.2019-Auszeichnung für Dominik Paris, Simon Maurberger und Alex Vinatzer

Rom – Im römischen Palazzo Chigi, dem Sitz der italienischen Regierung, wurden vor Kurzem die erfolgreichsten azurblauen Wintersportlerinnen und -sportler der abgelaufenen Saison ausgezeichnet. Von den 19 Geehrten stammten gleich zehn aus Südtirol.

 

Neben den Biathleten Dorothea Wierer, Lukas Hofer und Dominik Windisch kam die Ehre auch den Snowboarder-Duo Roland Fischnaller und Emanuel Perathoner und dem Naturbahnrodler Patrick Pigneter zuteil.

 

Natürlich durften auch nicht die Ski-Asse fehlen. Neben Dominik Paris, dem amtierenden Super-G-Weltmeister und -Disziplinenwertungssieger konnte sich das junge Slalom-Ass Alex Vinatzer freuen. Der Ahrntaler Edeltechniker Simon Maurberger fehlte

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11.06.2019-Französin Margot Bailet beendet im Alter von 29 Jahren ihre Karriere

Nizza – Zehn Jahre war die französische Skirennläuferin Margot Bailet im Weltcup unterwegs. Insgesamt ging sie bei 103 Rennen an den Start. Sechsmal landete sie unter den besten Zehn, zweimal wurde sie Vierte. Ein Podestplatz ging sich nie aus. Nun hängt die Athletin der Equipe Tricolore ihre Skier an den Nagel

 

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10.06.2019-Neuer Trainer vorgestellt: Ilka Stuhec vertraut auf Stefan Abplanalp

Liubljana/Laibach – Bei einer Pressekonferenz im slowenischen Liubljana/Laibach gab die Skirennläuferin Ilka Stuhec den letzten Mosaikstein ihres Trainergespanns bekannt. Nach einer erfolgreichen Zeit mit Gregory Kostomaj auf der Position des Cheftrainers setzt die Abfahrtsweltmeisterin auf den Schweizer Stefan Abplanalp, der in der jüngeren Vergangenheit auch gut mit den US-Speed-Damen zusammengearbeitet hat. Der Eidgenosse war unter anderem mit Julia Mancuso und Lindsey Vonn erfolgreich. Außerdem arbeitete er mit Dominique Gisin oder der aufstrebenden Norwegerin Ragnhild Mowinckel zusammen

 

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08.06.2019-Wenn der Storch zweimal zubeißt: Auch Sabrina Fanchini freut sich auf ein Baby

Lovere – Nach der frohen Kunde Nadia Fanchinis, Mutter zu werden, meldet sich Schwester Sabrina zu Wort. Auch sie wird Anfang Dezember ein Kind zur Welt bringen. Es ist wohl die schönste Zeit in der Familie Fanchini.

 

Alle freuen sich – die zwei werdenden Mütter sowieso. Sabrina hat in ihrer Karriere, die sie 2016 beendet hat, zwei Rennen gewonnen. Nadia kann die Vorfreude nicht verheimlichen. So berichtet sie, dass sowohl ihre Schwester als auch sie einen Jungen bekommen werden. Und nach einiger Zeit wird Großvater Fanchini die beiden Jungs zum Skifahren bringen

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03.06.2019-Peter Gerdol übernimmt das Zepter von FIS-Renndirektor Atle Skaardal

Dubrovnik – Nach 14 Jahren zieht sich der Norweger Atle Skaardal aus der Funktion des FIS-Rennsportdirektors aus dem Amt des FIS-Renndirektors der Damen zurück. Der mehrfache WM-Medaillengewinner macht Platz für Peter Gerdol. Der Wikinger, der in Österreich lebt, wird zum technischen FIS-Experten für Großprojekte wie etwa den Olympischen Winterspielen 2022 in China. Ein weiteres, großes Tätigkeitsfeld wird das Projekt im Bereich des Verletzungsüberwachungssystems sein.

 

Skaardal übergibt also den Ball an den einstigen FIS-Europacupkoordinator Peter Gerdol. Letzterer fühlt sich geehrt, wenn der Weltskiverband an seine Fähigkeiten glaubt und ihm die Möglichkeit gab, in der Karriere einen großen Schritt nach vorne zu setzen. Die Übernahme der Arbeit, die 14 Jahre lang vom Norweger mit der größtmöglichsten Hingabe geführt wurde, ist eine neue Herausforderung. Gerdol ist sehr motiviert und möchte das Team um sich natürlich erhalten.

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02.06.2019-Kjetil Jansrud feiert mit seinen „Reds“ den Champions-League-Sieg

Madrid – Am gestrigen Abend gewann der FC Liverpool gegen Tottenham Hotspurs das Endspiel der diesjährigen Champions League. Das rein englische Finale wurde in der spanischen Hauptstadt Madrid ausgetragen. Unter den zahlreichen Schlachtenbummler befand sich auch der norwegische Abfahrtsweltmeister Kjetil Jansrud.

 

Seit Kindesbeinen an drückt der Wikinger den „Reds“ die Daumen. Jansrud erlebte das ereignisreiche und spannende Finale hautnah mit und jubelte bei den Toren von Salah (2., Elfmeter) und Origi (87.). Ferner freute er sich mit, als das Kollektiv des deutschen Erfolgstrainers Jürgen Klopp den begehrten Henkelpott in die Höhe stemmen durfte

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01.06.2019-Sofia Goggia geht in der Vorbereitung neue Wege

Sestri Levante – Die Vorbereitung auf den bevorstehenden Winter hat für die italienische Skirennläuferin Sofia Goggia längst schon begonnen. Der Mai, auch wenn er von den Temperaturen nicht ideal war, war besonders ab der zweiten Hälfte sehr arbeitsintensiv. Die 26-Jährige hat bei einem traditionellen Schwimmwettkampf in Sestri Levante, der „Stadt an den zwei Meeren“ teilgenommen. So startete sie in der 1,5 km-Kategorie von Sestri-Cavi und erzielte eine gute Zeit im Wasser vor der Bucht der Stille (Baia del Silenzio) in Sestri Levante.

 

Goggia berichtete unmittelbar vor den ersten Einheiten auf dem Stilfser Joch, dass sie ihre Vorbereitung etwas abwechslungsreich gestalten und gegen ihre Langweile kämpfen wollte. Sie schwamm bereits auf Mauritius und im Meer erlebte sie fantastische Gefühle. Aufgrund dieses Erlebnis überlegte sich die 26-jährige, den Schwimmsport mit in ihr Trainingsprogramm aufzunehmen.

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25.05.2019-Romed Baumann plant Nationenwechsel zum DSV

Hochfilzen – Der österreichische Skirennläufer Romed Baumann, der seine besten Weltcupresultate in der Kombination und in den Speedrennen erzielt hat, will zum Deutschen Skiverband wechseln. Sowohl der ÖSV als auch der DSV haben nichts dagegen. Die Entscheidung der FIS steht noch aus.

 

Ende Februar schien der 33-jährige Tiroler nicht mehr im rot-weißen-roten Aufgebot für die Rennen im norwegischen Kvitfjell auf. Der routinierte Skirennfahrer, der als Junior zwei WM-Goldmedaillen gewonnen hatte, wusste gleich, dass ein weiterer bescheidener Winter frühzeitig zu Ende gegangen war.

 

Der Mann aus Hochfilzen schielte schon des Öfteren auf die andere Seite des Inn. Durch die Ehe mit Vroni Eller aus Bayern, Mutter seiner Kinder Magdalena und Elisabeth, hat Baumann auch die schwarz-rot-goldene Staatsbürgerschaft. Grundsätzlich würde somit nichts gegen einen Verbandswechsel sprechen.

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24.05.2019-Sport Service Mapei bittet azurblaues Aufgebot zum Fitnesstest

Oligate Olona – Die italienischen Ski-Damen unterziehen sich den bekannten Fitnesstests in Oligate Olona. Für den Aufenthalt im Sport Service Mapei-Zentrum wird das azurblaue Aufgebot in zwei Gruppen eingeteilt. Max Rinaldi, seines Zeichens FISI-Sportdirektor nominierte für den 27. Mai Nicol Delago, Verena Gasslitter, Elena Curtoni, Marta Bassino, Roberta Melesi und Laura Pirovano. Das Sextett wird von Marcello Tavola und Luca Scarian unterstützt.

 

Die zweite Gruppe unter den Fittichen von Davide Marchetti wird am 30. Mai erwartet. Es sind dies Lara Della Mea, Anita Gulli, Vivien Insam, Francesca Marsaglia, Roberta Midali, Martina Peterlini, Karoline Pichler, Nadia Delago und Marta Rossetti.

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22.05.2019-Dominik Paris schnürte die Fußballschuhe im Sinn der guten Sache

Monaco – Am Sonntag steht der Formel-1-Klassiker in Monaco auf dem Programm. Am Montag lud Fürst Albert II. zahlreiche Prominente zu einem Benefiz-Fußballspiel ein. Michael Schumachers Sohn kickte wie einst sein Vater. Auch Felipe Massa, Nico Rosberg und Mika Häkkinen waren auf dem grünen Rasen zu sehen. Schenkt man Medienberichten Glauben, war auch Francesco Totti, die Fußballlegende des AS Rom, dabei.

 

Beim „World Stars football match“ zeigte sich auch der Südtiroler Skirennläufer Dominik Paris von seiner Schokoladenseite. Der Ultner Super-G-Weltmeister war genauso wie Max Biaggi, der italienische Motorradrennfahrer vergangener Tage, vor Ort. Die Zuschauer im Louis II.-Stadion sahen eine muntere Begegnung. Der 3:2-Sieg über die Rennfahrer war nicht so wichtig. Auch wurde an Niki Lauda gedacht

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17.05.2019-Als Kind kam Michael Matt unter eine Lawine

Flirsch – Der österreichische Skirennläufer Michael Matt bekam wässrige Augen, als er von Lawinentragödie des jungen Ausnahmekletterers David Lama in Südamerika hörte. Der jüngere Bruder des mittlerweile zurückgetretenen Olympiasieger Mario Matt wurde als Achtjähriger selbst von einer Lawine erfasst und mitgerissen.

 

Insgesamt lag Michael eine Viertelstunde ohne Bewusstsein unter den Schneemassen. Nur der Fuß ragte heraus. Eine Viertelstunde, die sich gut und gerne wie eine Ewigkeit sich anfühlte. Erst im Rettungshubschrauber kam er wieder zu Bewusstsein. So gesehen hatte er Glück im Unglück.

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16.05.2019-Mikaela Shiffrin und Mathieu Faivre grüßen aus Costa Rica

Costa Rica – Nun hat auch Mikaela Shiffrin das Urlaubsfieber gepackt. Nach einer Saison der Rekorde fuhr die US-amerikanische Skirennläuferin, nachdem sie bis Anfang Mai auf den Brettern stand, in den wohlverdienten Urlaub.

 

Die 24-Jährige brach gemeinsam mit ihrem Freund Mathieu Faivre nach Costa Rica auf. Der Franzose ist auch ein Skirennläufer. Im zentralamerikanischen Land mieteten sich die Beiden ein Kajak und paddelten in trauter Zweisamkeit durch einen Dschungelfluss. Auch ein Ritt auf dem Pferd mit dem Namen „Mambo“ darf nicht fehlen.

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16.05.2019-Ilka Stuhec stellte zwei neue Teammitglieder vor

Maribor/Marburg – Die slowenische Speedspezialistin Ilka Stuhec, die in Åre zu WM-Abfahrtsgold raste, ist auch in der kommenden Saison mit einem Privatteam unterwegs. Anfang April ließ sie sich noch in ihrer Heimat gemeinsam mit Trainer Grego Koštoma und der Kinesiologin Anja Šešum feiern. Zu diesem Zeitpunkt stand bereits fest, dass sich die Abfahrtsweltmeisterin in der neuen Saison von beiden trennt, und mit neuem Personal in den nächsten Winter starten wird.

 

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15.05.2019-Tommaso Sala will bald wieder richtig angreifen

Oligate Olona – Weitere Tests stehen im Sport Service Mapei in Oligate Olona auf dem Programm. FISI-Sportdirektor Max Rinaldi lud für die bevorstehenden Einheiten am Montag vier azurblaue Skirennläufer ein. Es sind dies die beiden Südtiroler Riccardo Tonetti und Simon Maurberger, aber auch ihre Teamkollegen Giovanni Borsotti und Tommaso Sala.

 

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12.05.2019-Klein Magdalena beRAICHert das Leben von Marlies und Benjamin Raich

Arzl im Pitztal – Marlies Schild und Benjamin Raich können sich freuen. Über Facebook schrieben die beiden einstigen ÖSV-Skistars: „Am 10. Mai 2019 hat unsere kleine Magdalena das Licht dieser Welt erblickt. Wir sind unendlich glücklich und dankbar dieses Wunder erneut erleben zu dürfen. Ein Hoch auf alle Mütter, denen man nie genug danken kann!“

 

Für die ehemaligen Skigrößen ist Magdalena das dritte Kind. Stammhalter Josef kam im Oktober 2015 zur Welt; der zweite Sohn Jakob ist 21 Monate jünger. Wir freuen uns mit der skisportbegeisterten Skifamilie Schild-Raich über den weiteren Nachwuchs und wünschen Magdalena ein zufriedenes, gesundes und langes Leben.

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12.05.2019-„Kiwi“ Alice Robinson hat eine große Karriere vor sich

Mammoth Mountain – Die erst 17-jährige Neuseeländerin Alice Robinson hat mit dem zweiten Platz beim Weltcuprennen in Soldeu für Furore gesorgt. Überhaupt hat sie eine großartige zweite Saisonhälfte 2018/19 hingelegt. Viele sagen der jungen Athletin eine große Karriere voraus. Das Mädel vom anderen Ende der Welt arbeitet derzeit in Mammoth Mountain in Kalifornien.

 

Auf den sozialen Medien postete Robinson ein Bild, welches sie beim Start zu einem Super-G-Trainingslauf zeigte. Für die in Sydney geborene Athletin könnte es durchaus eine zweite Disziplin werden. Die junge Skirennläuferin hat in der letzten Saison verschiedene FIS-Rennen in unterschiedlichen Disziplinen bestritten

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11.05.2019-Simon Maurberger wechselt zu Atomic

Altenmarkt/St. Peter im Ahrntal – Der Südtiroler Skirennläufer Simon Maurberger fährt mit sofortiger Wirkung für Atomic. Der frischgebackene Europacupgesamtsieger erzählt dankend, dass er zwölf Jahre lang mit Blizzard-Skiern unterwegs war, stets viele Freude mit dem Ausrüster hatte und mit ihm viele Abenteuer erleben durfte.

 

Nun möchte der Ahrntaler etwas Neues ausprobieren. Werner Heel, seines Zeichens frischgebackener Ski-Rentner, kommentierte den Materialwechsel seines Landsmannes mit „Willkommen #redster“

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10.05.2019-Dancing-Star Lizz Görgl überzeugte alle und holte sich den Sieg

Wien – Die ehemalige Skirennläuferin Elisabeth „Lizz“ Görgl kann sich freuen. Gemeinsam mit ihrem Tanzpartner Thomas Kraml gewann sie die 2019er-Auflage der ORF-Show „Dancing Stars“.

 

Die Ski-Doppelweltmeisterin von 2019 überzeugte mit perfekter Performance und anderen stilsicheren Elementen auf dem Parkett. Ein kleines, aber unwesentliches Malheur passierte ihrem Tanzpartner, der nicht gleich aus dem Ärmel seiner Lederjacke rauskam.

 

Für die gebürtige Steirerin geht eine lange Tanzreise zu Ende. Vor gut zwei Monaten begann die Odyssee, die aber in einem Happy End mündete. Man musste nicht nur eine fachkundige Jury, sondern auch das Publikum überzeugen

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10.05.2019-Werner Heel hatte es zum Karriereende hin nicht immer leicht

Walten – Der Südtiroler Skirennläufer Werner Heel hat im vergangenen März seine Karriere beendet. Er gibt zu, dass er natürlich gerne mit besseren Resultaten aufgehört hätte. Des Weiteren erzählte er in einem „Dolomiten“-Interview, dass die Trainer nicht mit offenen Karten gespielt hätten.

 

Seit einigen Saisonen gehörte der Passeirer, der in seiner Laufbahn drei Weltcupsiege feiern konnte, nur noch dem Kader „von nationalem Interesse“ an. Das heißt im Klartext, dass er selbst für einen Großteil der Kosten aufkommen musste und dass ihm kein Servicemann zur Seite gestellt wurde.

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08.05.2019-Andreas Sander im Interview: Meinem operierten Knie geht es sehr gut!

Gütersloh, 09. Mai 2019. Spätestens mit seinen beiden Top-10-Platzierungen bei den Olympischen Spielen 2018 in Pyoengchang hat sich Andreas Sander in der Weltelite der alpinen Speedfahrer festgefahren. Der nacholympische Winter endete für den ehemaligen Junioren-Weltmeister allerdings aufgrund eines Kreuzbandrisses bereits zum Jahreswechsel. Im Interview spricht Sander über den Stand seiner Verletzung, seinen Weg zurück in die Weltspitze und die Situation des DSV im Jahr Eins nach Felix Neureuther.

 

Herr Sander, wie war es für Sie, die vergangene Saison als Zuschauer miterleben zu müssen? Haben Sie trotzdem alle Rennen angeschaut?

 

Ich habe jedes Rennen sehr euphorisch verfolgt. Ich habe mich immer gefreut, wenn ich dabei sein konnte und habe die Erfolge gerne gesehen. Noch lieber wäre ich natürlich mit dabei gewesen, aber es war auch sehr interessant, die Rennen mal aus einer anderen Perspektive zu verfolgen. Ich sehe das positiv und möchte auch dabei möglichst viel lernen, vor allem aber natürlich nächstes Jahr wieder selbst am Start stehen

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02.05.2019-ÖSV-Boss Peter Schröcksnadel will die Kombination wiederbeleben

Innsbruck – Bis vor Kurzem dachten alle, dass die Super-Kombination im Skiweltcup als Auslaufmodell anzusehen sei. Doch nicht nur ÖSV-Boss Peter Schröcksnadel will den Bewerb reanimieren oder neu erfinden. Der Tiroler gegenüber Krone.tv:  „Mein Vorschlag ist eine attraktive, fairere Form der Super-Kombi, wo zuerst der Slalom gefahren wird. Und dann, nach nur einer kurzen Pause von maximal eineinhalb Stunden ein reduziertes Starterfeld Abfahrt und Super-G bestreitet.“

 

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01.05.2019-Felix Neureuther bleibt dem Skisport erhalten

Garmisch-Partenkirchen – Auch wenn Felix Neureuther seine aktive Karriere beendet, bleibt der einstige DSV-Vorzeigeathlet dem Skisport erhalten. Über eineinhalb Jahrzehnte wedelte er die Weltcuphängen hinunter. Mitte März 2019 bestritt er beim Saisonkehraus in Soldeu sein letztes Rennen. Seit einem Kreuzbandriss Ende 2017 kämpfte er jeden Tag. Neureuther biss die Zähne zusammen und geriet ins Grübeln.

 

Beim Versuch, eine Rückkehr anzusteuern, brach er sich im November des Vorjahrs den Daumen. Ein Sturz im Training mit einer einhergehenden Gehirnerschütterung sorgte dafür, dass die Erfolge weniger und die Resultate nicht mehr so gut waren. Irgendwann merkte der deutsche Slalom- und Riesentorlaufspezialist, dass sich die ganze Schinderei für den Körper und ihn nicht mehr auszahlt. Auch wenn ihn einige umstimmen wollten, beendete Neureuther, seines Zeichens glücklich mit der gefällten Entscheidung, seine Laufbahn

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01.05.2019-Jacqueline Wiles und Alice McKennis trainieren wieder auf Schnee

Vail – In den USA werden auch die Kader im Hinblick auf den neuen Ski-Winter zusammengestellt. Mikaela Shiffrin steht über allen, und auch im Speedbereich will man im Jahr eins nach Lindsey Vonn erfolgreich sein. Trotzdem, oder gerade deshalb will man die Athletinnen, die ein Comeback feiern, behutsam aufbauen und ins Mannschaftsgefüge integrieren.

 

Jacqueline Wiles beispielsweise kehrt nach ihrer schweren Verletzung, die sie sich in Garmisch-Partenkirchen vor 14 Monaten zugezogen hat, wieder ins Team zurück. Die 1992 geborene Athletin berichtet in den sozialen Medien, dass sie allen dankt, die sie auf ihrem Weg zurück unterstützt haben

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24.04.2019-ÖSV NEWS: Umstrukturierungen im ÖSV Leistungssport

Wie bei der letzten Präsidentenkonferenz schon angedeutet, wird es im Sportbereich Strukturveränderungen geben. Nach intensiven Gesprächen wird, wie von vielen auch erwartet, Toni Giger Nachfolger von Hans Pum, der bei der letzten Präsidentenkonferenz sein Ausscheiden mit Ende Juli 2019 bekanntgegeben hat. Aufgrund der erweiterten Aufgabenstellung von Toni Giger, der zusätzlich noch für den Servicebereich verantwortlich bleibt, war die Notwendigkeit gegeben, den Alpinbereich zu verstärken, um die Kontinuität und Schlagkraft zu erhalten bzw. noch zu steigern.

 

Es ist uns gelungen für die Organisation und Struktur Alpin den langjährigen US-Verantwortlichen Patrick Riml zu gewinnen. Der bisherige Sportliche Leiter Damen Alpin Jürgen Kriechbaum wird spezielle Aufgaben im Nachwuchsbereich übernehmen und für gezielte Talentförderung verantwortlich sein. Als neuer Sportlicher Leiter Damen Alpin wird Christian Mitter, der seit über zehn Jahren in Norwegen tätig war und in den letzten drei Jahren dort die Herrenmannschaft betreut hat, bestellt.

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24.04.2019-Olympia 2026: Cortina/Mailand oder Stockholm – Das ist die Frage!

Cortina d’Ampezzo-Mailand/Stockholm – Bald werden wir in Erfahrung bringen, wo die Olympischen Winterspiele 2026 stattfinden werden. Im Juni wird im Rahmen der 134. Sitzung des Internationalen Olympischen Komitees in Lausanne der Gastgeber des wintersportlichen Höhepunkts des Jahres 2026 bekanntgegeben.

 

Sollte die italienische Kandidatur den Vorzug bekommen, können wir uns ersten Berichten zufolge auf die Skirennen der Herren in Bormio und auf die Wettkämpfe der Snowboarder in Livigno freuen. In Venetien sollen die Frauen um olympisches Ski-Edelmetall fahren. Auch die Bob- und Skeletonbewerbe sollen in Cortina d’Ampezzo, dem Olympiaaustragungsort des Jahres 1956, über die Bühne gehen. Die Biathletinnen und Biathleten werden im Südtiroler Antholz am Schießstand und in der Loipe um Gold, Silber oder Bronze kämpfen.

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23.04.2019-Dominik Schranz siegt beim Weissen Rausch 2019

Am Ostersonntag stand in St. Anton am Arlberg das Kultrennen „Der Weisse Rausch“ auf dem Programm. Der Österreicher Dominik Schranz, der sich im letzten Jahr mit dem dritten Platz geschlagen geben musste, konnte bei der 22. Auflage den Sieg für sich entscheiden. Die deutsche Lilly Reik – letztes Jahr Zweitplatzierte – siegte bei den Damen.

 

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23.04.2019-Aufgeben kommt für Fritz Dopfer nicht in Frage

Kühtai – Der 32-jährige Skirennläufer Fritz Dopfer aus Deutschland möchte wieder an die Erfolge früherer Tage anknüpfen. Er trainiert in Kühtai. Der Slalom- und Riesentorlaufspezialist hat drei schwere Jahre hinter sich. In seiner Karriere fuhr er bislang neunmal aufs Podest, ohne jedoch ein Rennen zu gewinnen. In Beaver Creek wurde er 2015 Vizeweltmeister im Slalom.

 

Aufgrund einer schweren Verletzung (Schien- und Wadenbeinbruch und Folgekomplikationen, Anm. d. Red.) musste er die Saison 2016/17 auslassen. Und auch im Olympiawinter 2017/18 lief es, aufgrund anhaltender Schmerzen, nicht nach Wunsch.

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15.04.2019-Hohe Auszeichnung für Kjetil Jansrud und Aksel Lund Svindal

Oslo – Aksel Lund Svindal und Kjetil Jansrud können mit gutem Recht als sportliche Vorbilder im Skiweltcup genannt werden. Beide Athleten haben mit ihren Erfolgen und vor allem auch mit ihrem Auftreten dazu beigetragen, Norwegen weit über die Grenzen hinaus bekannt zu machen, betont Rune Støstad, der Vorsitzende der Peer-Gynt-Stiftung.

 

Dafür erhalten die beiden Wikinger eine besondere Auszeichnung, den Peer-Gynt-Preis 2019. Svindal freute sich über die Anerkennung seiner Landsleute: „Ich finde es sehr schön diesen Preis gemeinsam mit Kjetil zubekommen. Es ist ein besonderes Signal, dass wir ihn zusammen bekommen und es ist sehr erfreulich, dass so viele Leute unser norwegisches Ski-Team schätzen, welches wir im alpinen Skisport aufgebaut haben.“

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15.04.2019-Dominik Paris wird 30, wir gratulieren!

Ulten- Am heutigen 14. April wird der Südtiroler Skirennläufer Dominik Paris 30 Jahre alt. Er erblickte am 14. April 1989 in Meran das Licht der Welt. Und auch wenn er eine großartige Saison hinter sich gelassen hat, denkt er schon an die nahe Zukunft.

 

Sieben Siege (vier in der Abfahrt und im Super-G), 950 Weltcupzähler, die kleine Kristallkugel und die WM-Goldmedaille im Super-G ließen ihn zu einem der Hauptprotagonisten im letzten Winter werden

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12.04.2019-Christof Innerhofer will bald wieder angreifen

Gais – Vor gut drei Wochen verletzte sich der Südtiroler Skirennläufer Christof Innerhofer beim letzten Saisonrennen schwer. Beim Super-G im Rahmen der italienischen Skimeisterschaften in Cortina d’Ampezzo kam er zu Sturz. Anstatt sich über den Gewinn einer Medaille zu freuen, zog er sich einen Kreuzbandriss zu.

 

Innerhofer geht es den Umständen entsprechend gut. Er erzählte, dass er zu Beginn nichts tun konnte und dass die erste Zeit die Schwierigste war. Der 34-Jährige will im Juni wieder auf dem Rad sitzen. Der vergangene Winter war für ihn gut, auch wenn ihm das perfekte Rennen nicht gelungen sei. Bei der Weltmeisterschaft in Schweden reichte es im Super-G mit Platz vier, trotz guter Leistung nur für „Blech“.

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12.04.2019-ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel kündigt Umstrukturierungen an

Innsbruck – Gestern kündigte der langjährige ÖSV-Sportdirektor Hans Pum seinen Rückzug mit Ende Juli an. Somit wird es, so Präsident Schröcksnadel, Umstrukturierungen geben müssen.

 

Der ranghohe Funktionär im einflussreichsten Sportverband Österreichs sagte aber auch, dass er in Zukunft schauen wird, welchen Nachfolger es für ihn geben wird. Das Wie der Umstrukturierung wird noch nicht öffentlich gemacht. Man wird den Fokus auf ordentliche Übergänge legen.

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09.04.2019-Für Sofia Goggia und Federica Brignone stehen Materialtests in Livigno an

Livigno – Die italienischen Skirennläuferinnen Sofia Goggia und Federica Brignone feilen am Material und testen es. Sie sind für vier Tage in Livigno im Einsatz. Vorher arbeiteten sie gemeinsam mit ihren Teamkolleginnen in La Thuile. Im Aostatal gastiert im nächsten Jahr wieder der Weltcupzirkus der Damen. Am Samstag, den 29. Februar und Sonntag, den 1. März 2020 werden auf der Franco-Berthod-Piste eine Abfahrt und ein Super-G ausgetragen.

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07.04.2019-Vaterfreuden bei Hannes Reichelt

Radstadt – Der österreichische Skirennläufer Hannes Reichelt, der in seiner langen Karriere bisher 13 Weltcupsiege errungen hat, hat nun seinen schönsten Sieg eingeheimst. Seine Frau Larissa, die ebenfalls Skirennen bestritten hat, schenkte ihm einen Sohn. Der Stammhalter im Hause Reichelt heißt Niklas

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06.04.2019-Im Sommer entscheidet Hanna Schnarf über ihre Zukunft

Weißhorn am Jochgrimm – Vor fünf Monaten verletzte sich die Südtiroler Skirennläuferin Hanna Schnarf mit einem Schien- und Wadenbeinbruch schwer. Die WM-Saison 2018/19 war zu Ende, bevor sie richtig begann. Nun geht es ihr wesentlich besser und vor allem aufwärts.

 

Des Weiteren erzählte die Frohnatur aus dem Pustertal, dass es ein langer Weg zurück war. Die 34-Jährige weiß noch nicht, wie es mit dem Heilprozess weiter geht. Sie wird dann im Sommer für sich entscheiden, ob sie ihre Karriere fortsetzt oder nicht

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06.04.2019-Sofia Goggia wird eine diplomierte Skilehrerin

Bozen – Am Dienstag werden in der Messe Bozen 69 neue Skilehrerinnen und Skilehrer gekürt. Dazu gesellen sich ein Snowboard- und ein Langlauflehrer. Drei Jahre dauerte die Ausbildung für den Unterricht. 18 Ausbilder haben sich auf den Kinderunterricht spezialisiert.

 

Mit Sofia Goggia, Nicol Delago und Werner Heel sind auch drei Ski-Stars aktueller und früherer Tage dabei. Goggia berichtet, dass die dreijährige Ausbildung in Südtirol ihr einige neue Einsichten eröffnet hat.

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