...Simon Maurberger hat mit Platz 15 in Garmisch beim Riesentorlauf sein bestes Ergebniss in Weltcup erreicht...Bertani Luisa holt sich in Zinal(CH) die ersten Europacupunkte im Riesentorlauf!!... Nicole Delago schafft mit Platz 9 ihr bestes Resultat im Ski Weltcup in ihrer noch jungen Karriere...

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Programm Sommer 2017

Aktuelles Informationsrundschreiben 20.07.2017

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Informationsschreiben sportärzt.Untersuc
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18.10.2017-Anna Veith und Marcel Hirscher sind die großen Abwesenden in Sölden

Sölden – Wenn am letzten Oktoberwochenende in Sölden der Startschuss zum alpinen Skiwinter 2017/18 fehlt, fehlen viele Skirennläuferinnen und -läufer. Auch aus Österreich sind, sehr zum Leidwesen der vielen Fans, einige Athletinnen und Athleten nicht mit dabei.

So fehlen aus rot-weiß-roter Sicht, Anna Veith, Philipp Schörghofer, Eva-Maria Brem, Marcel Hirscher und Michaela Kirchgasser. Matthias Mayer steigt erst später ins Riesenslalomgeschehen ein.

Somit avanciert Lokalmatador Manuel Feller zum größten Hoffnungsträger. Aber auch WM-Silbermedaillengewinner Roland Leitinger will beweisen, dass der Gewinn dieser Auszeichnung keine Eintagsfliege ist. Marco Schwarz wird auch dabei sein, während Hannes Reichelt, Vincent Kriechmayr und Michael Matt den Auftakt am Rettenbachferner auslassen

 

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skiweltcup

 

15.10.2017-Sofia Goggia ist ein neues Misura-Aushängeschild

Mailand – Bewegung und gesunde Ernährung sind zwei Zutaten, um schlechte Gewohnheiten des Alltags zu bekämpfen. Im neuen Kommunikationsprojekt #misuracombatti ist auch Marta Bassino involviert. Die junge azurblaue Skirennläuferin liebt einfache und natürliche Dinge. Auch ihr bescheidener Lebensstil ist dafür verantwortlich, dass die Athletin überall beliebt ist

 

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13.10.2017-Mikaela Shiffrin sieht in Sofia Goggia und Ilka Štuhec die größte Konkurrenz

Vail – Die 22-jährige US-Amerikanerin Mikaela Shiffrin möchte im kommenden Winter die große Kristallkugel und olympisches Gold holen. Aber die Gegnerinnen sind stark und wollen nach einer langen Verletzungspause wieder aus dem Vollen schöpfen.

Die Konkurrentinnen Lara Gut, Lindsey Vonn und Anna Veith zählen beispielsweise dazu. Aber auch Sofia Goggia und Ilka Štuhec wollen ihre sehr guten Leistungen aus der letzten Saison wiederholen oder gar toppen. Auf einer Medienkonferenz erwähnt Shiffrin nur die Italienerin und die Slowenin als härteste Konkurrentinnen im Kampf um die große Kristallkugel.

 

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11.10.2017-Nicol Delago im Skiweltcup.TV-Interview: „Die Olympischen Spiele wären schon ein ganz großes Ziel!“

Altenmarkt – Viele Skirennläuferinnen und -läufer glänzten bei der diesjährigen Auflage des Atomic Media Day im österreichischen Altenmarkt. So auch die junge Grödnerin Nicol Delago. Wir sprachen mit ihr über den bevorstehenden Beginn ihrer zweiten Weltcupsaison, das abgelaufene Sommer- und Schneetraining, Schwester Nadia und vieles mehr.

Skiweltcup.TV: Für die Speed-Damen beginnt der Saisonstart erst in einigen Wochen. Wie geht es dir, und wie beurteilst du deine erste richtige Saison im Skiweltcup?

Nicol Delago: Ich bin fit, und mir geht es gut. Das ist das Wichtigste in unserem Sport. Wenn man gesund ist, geht Vieles einfacher, und man fühlt sich auch fit. Mit der letzten Saison, die die erste im Skiweltcup war, bin ich sehr zufrieden.

Ich habe viele Weltcup-Pisten kennengelernt. Hier erkennt man schon einen großen Unterschied zum Europacup. Im letzten Jahr habe ich viele neue Erfahrungen gesammelt und auch jede Menge dazugelernt. In der kommenden Saison möchte ich nun einen Schritt nach vorne setzen

 

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skiweltcup.tv

 

04.10.2017-Henrik Kristoffersen ist wieder ein Teil des norwegischen Teams

Geilo – Der Technikspezialist Henrik Kristoffersen ist wieder ein Mitglied der norwegischen Ski-Nationalmannschaft. Wegen Differenzen mit dem Verband musste er alleine trainieren und diese Einheiten aus eigener Tasche berappen.

Anfang August stand er in dem zu Ende gegangenen Sommer erstmals wieder auf den Skiern. So arbeitete er zuhause, auf dem Dachstein und in Saas Fee. In der Schweiz trainierte er den ganzen September. Im norwegischen Geilo hat er nach einigen Ruhetagen ein bisschen trainiert. Dort sind nur einige Pisten offen; aber es reicht, um seine Schwünge zu ziehen

 

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03.10.2017-Giuliano Razzoli trainiert weiterhin im Schnalstal

Schnals/Hintertux/Pitztal – Der 32-jährige Italiener Giuliano Razzoli wird noch etwas im Schnalstal trainieren. Der Slalomspezialist war beim Südamerikatraining nicht mit von der Partie. Mitte September stand er wieder auf den Skiern und hat einige Einheiten mit seinen Teamkollegen in Saas Fee abgespult. Der Olympiasieger von 2010 freut sich, dass es mit ihm wieder bergauf geht

 

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02.10.2017-Der Sölden-Einsatz von Federica Brignone ist in Gefahr

Mailand – Derzeit geht es in der Mailänder Physioclinic rund. Mattia Casse verlässt das Zentrum und fährt nach Bergamo zurück. Dort wird er wieder das Oberkörpertraining aufnehmen. Auch Federica Brignone hat einige Einheiten im Schwimmbad abgespult. Dr. Herbert Schönhuber, Präsident der FISI-Ärztekommission ist seit 40 Jahren in der Sportwelt eine Fixgröße und schaut auch im Wintersport nach dem Rechten.

Bei Brignone, die vorzeitig vom Training aus Südamerika zurückgekehrt war, ist der Start am Rettenbachferner in Sölden in Gefahr. Die Kontrolle hat ergeben, dass die Skirennläuferin an einem Sehnentrauma leidet. Dank der Magnetresonanztherapie erkennt man den Entzündungsherd

 

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02.10.2017-Schienbeinbruch: Verena Gasslitter zieht sich in Ushuaia schwere Verletzung zu.

Ushuaia – Wenige Tage nach der Schocknachricht um die erneute Verletzung der Südtirolerin Karoline Pichler erreicht uns die nächste Hiobsbotschaft aus dem italienischen Damenteam. Die 21-Jährige Verena Gasslitter musste aufgrund einer Verletzung bereits die letzte Saison auslassen, nachdem sie während des Super-G’s von Lake Louise zu Sturz kam. Damals riss sie sich das linke Kreuzband

 

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01.10.2017-Margot Bailets Olympiawinter ist schon zu Ende

Ushuaia/Nizza – Die schlimme Nachricht des Tages betrifft dieses Mal die Equipe Tricolore im Allgemeinen und die Skirennläuferin Margot Bailet im Besonderen. Die Französin zog sich bei einem Trainingssturz in Argentinien eine Verletzung zu, die nun schwerer als ursprünglich angenommen ist

 

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25.09.2017Fritz Dopfer und der steinige Weg zurück in den Skiweltcup

Am 20. November 2016 erlitt Fritz Dopfer bei einem Sturz im Training im Zillertal einen Schien- und Wadenbeinbruch und fiel damit nach nur zwei bestrittenen Rennen für den Rest der Weltcup-Saison 2016/17 und für die Weltmeisterschaft in St. Moritz aus. Beim DSV Medientag in Uderns informierte der 30-Jährige, gemeinsam mit DSV-Pressesprecher Ralph Eder, die anwesenden Pressevertreter über die aktuelle Situation.

Ralph Eder: Nach einem intensiven Reha-Programm stehst Du wieder auf Ski

Fritz Dopfer: Genau. Ich war mit den Jungs in Neuseeland im Trainingslager, was mir sehr gut getan hat. Grundsätzlich habe ich hier gute Fortschritte gemacht, muss aber auch sagen, dass ich immer noch Schmerzen habe, vor allem wenn ich im Skischuh bin

 

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24.09.2017-Schock: Karoline Pichler hat sich wieder verletzt

Petersberg – Die schlechte Nachricht des Tages kommt dieses Mal aus Südtirol. Die 22-jährige Skirennläuferin Karoline Pichler, die sich erst vor kurzer Zeit nach einer Knieverletzung erholt hatte, hat sich nun am Kreuzband im anderen Knie verletzt

 

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20.09.2017-Niels Hintermann bangt um den Olympiawinter

Bülach – Es war eine Sensation im letzten Ski-Winter. Die Rede ist von Niels Hintermann. Der 21-jährige Eidgenosse gewann am 13. Januar vor heimischer Kulisse mit der hohen Startnummer 51 die Lauberhorn-Kombination. Als Belohnung wurde er vom Europacup-Team in die Speed-Top-Gruppe von Swiss Ski befördert.

Nun scheint der Aufstieg ein vorläufiges Ende gefunden zu haben. Im August erlitt der Schweizer eine Schulterluxation und eine Nervenverletzung. Derzeit quält sich Hintermann, der heuer auch seinen Lehrabschluss machte, durch die Reha. Auch wenn die Fortschritte klein sind und er in der Therapie optimal betreut wird, weiß niemand, wann der Skirennläufer wieder auf den Brettern steht

 

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20.09.2017-Veronika Velez-Zuzulová träumt noch von Olympia

Bratislava/Preßburg – In der vergangenen Woche musste die slowakische Torlaufspezialistin Veronika Velez-Zuzulová das Training in Südamerika abbrechen, da sie sich schwer am rechten Knie verletzte. Es ist ein Kreuzbandriss, der Olympiatraum steht in den Sternen. Trotzdem hofft sie, dass sie in Pyeongchang an den Start gehen wird.

 

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20.09.2017-Anna Hofer überzeugt beim SAC-Super-G in El Colorado mit Rang zwei

El Colorado – Gestern wurden bei -3°C und leichtem Schneefall zwei Super-G’s im Rahmen des South American Cups in Chile ausgetragen. Bei den Damen gewann die Russin Iulija Pleshkova in einer Zeit von 1.13,93 Minuten. Dahinter klassierte sich die Südtirolerin Anna Hofer. Der Rückstand der Ahrntalerin betrug fast eine halbe Sekunde. Auf Rang drei fuhr Plehskovas Landsfrau Aleksandra Prokopyeva (+0,57).

 

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19.09.2017-Giuliano Razzoli steigt wieder ins Training ein

Schnals/Saas Fee – Der italienische Skirennläufer Giuliano Razzoli möchte es wieder wissen. Der Slalom-Olympiasieger von 2010 wird nach seinen Problemen mit der Sehne zwei Tage auf dem Schnalstaler Gletscher trainieren. Trainer Stefano Costazza berichtet, dass es ein vorsichtiger Test für Razzoli ist, um dann langsam ins Training wieder einzusteigen

 

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10.09.2017-Laut IOC gibt es keine Alternative für Pyeongchang

Pyeongchang – Schenkt man den Verantwortlichen im Internationalen Olympischen Komitee Glauben, befasst man sich zur Zeit nicht mit einer Alternative für den Olympiaaustragungsort Pyeongchang. Das IOC hat nach eigenen Angaben Respekt nach den jüngsten Vorkommnissen, sehe aber noch keinen Handlungsbedarf

 

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10.09.2017-Bormio grüßt wohl doch wieder von der Weltcuplandkarte

Bormio – So wie es aussieht, wird es in Bormio wieder Weltcuprennen geben. Seitens der FISI hofft man, dass auch die FIS zu 100 Prozent grünes Licht erteilt. Am 28. Dezember 2017 wird eine Abfahrt, am Folgetag eine Kombination ausgetragen

 

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09.09.2017-Sofia Goggia kann zur Athletin des Jahres 2017 gewählt werden

Mailand – Die Skirennläuferin Sofia Goggia kann durchaus zum FISI-Athletin des Jahres 2017 gewählt werden. Zum 33. Mal findet diese Wahl statt. Doch die Konkurrenz schläft nicht. Aus dem Skilager möchten auch Federica Brignone, Peter Fill und Dominik Paris gewinnen.

Im nichtalpinen Bereich rechnen sich der Langläufer Federico Pellegrino, die Biathletin Alexia Runggaldier, die Snowboardcrosserin Michela Moioli, der Kunstbahnrodler Dominik Fischnaller, die Naturbahnrodlerin Greta Pinggera, der Grasskiläufer Edoardo Frau und die Speedskifahrerin Valentina Greggio gute Chancen aus. Aber auch Skitourengeher Damiano Lenzi hat Möglichkeiten

 

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20.08.2017-Henrik Kristoffersen traf sich mit seinen Teamkollegen zur Aussprache

Oslo – Der norwegische Skirennläufer Henrik Kristoffersen hat sich am letzten Donnerstag gemeinsam mit dem Psychologen Tom Hennig Øvrebø zum ersten Mal nach den letzten Monaten des „Kopfsponsor-Konflikts“ mit dem Rest des Nationalteams getroffen.

Sportdirektor Claus Ryste bestätigte, dass das Treffen gut, nützlich und konstruktiv war. Der Prozess laufe gut. Das Alpinteam ist überzeugt, dass in absehbarer Zeit alle Wogen geglättet werden.

Im Juli unterschrieb Kristoffersen zwar die Athletenvereinbarung mit dem norwegischen Verband, die Forderung nach einem eigenen Kopfsponsor brachten jedoch eine disziplinarische Maßnahme mit sich. Bis zum 1. Oktober muss der Technikspezialist allein und auf eigene Kosten trainieren.

 

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20.08.2017-Chirurgischer Eingriff für Mattia Casse in Portugal

Maria di Porto – Der italienische Skirennläufer Mattia Casse wurde am lädierten Knöchel von Prof. Niek Van Dijk operiert. Der azurblaue Athlet grüßte seine Fans über sein Facebookprofil vom Krankenhaus im portugiesischen Maria di Porto. Er berichtete davon, dass er glaubte, die Karriere ohne Schrauben zu beenden.

Der 1990 geborene Italiener verletzte sich beim WM-Kombi-Slalom in St. Moritz. In der abgelaufenen Saison gewann er zwei Europacup-Super-G’s im schweizerischen Wengen. Ebenfalls im Berner Oberland erreichte er sein bestes Weltcupresultat; es war der 14. Rang, ebenfalls in der Kombination.

 

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19.08.2017-Für Hanna Schnarf läuten die Hochzeitsglocken

Olang – Am 26. August freut sich der Skiweltcupzirkus ganz besonders mit Hanna Schnarf. Die stets lachende Südtiroler Skirennläuferin wird an jenem Tag ihren langjährigen Freund Alex Berger zum Traualtar führen. Die fast 33-jährige Pustertalerin wird an jenem Samstag dieses schöne Ereignis in der Kirche von Geiselsberg begehen. Geiselsberg ist eine Fraktion ihrer Heimatgemeinde Olang.

 

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19.08.2017-Glück im Unglück für Marcel Hirscher

Mölltal/Annaberg – Zugegeben sitzt der Schock rund um die Verletzung des österreichischen Skirennläufers Marcel Hirscher noch tief. Wie ein Lauffeuer verbreitete sich die Nachricht des Knöchelbruchs, zugezogen beim ersten Training, des Salzburgers. Dennoch schaut der sechsfache Gesamtweltcupsieger zuversichtlich nach vorne. ÖSV-Herrencheftrainer Andy Puelacher berichtet, dass der Zustand seines Schützlings „den Umständen entsprechend“ sei.

Mehr noch: Puelacher beschreibt den Unfallhergang. Beim Abschwingen verzog es Hirscher den Ski nach links und er fädelte ein. Dabei drehte sich das Sprunggelenk aus, und der Außenknöchel war gebrochen. Der Skirennläufer weiß, dass er selbst „Glück im Unglück“ hätte. Eine schwerere Verletzung hätte ihm wohl die ganze Saison gekostet.

 

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06.08.2017-Wind und hohe Temperaturen stoppen Marta Bassino und Co.

Les Deux Alpes/Saas Fee/Amnéville – Die hohen Temperaturen und der Wind sind bei einem Gletschertraining wie jenem der italienischen Ski-Damen im französischen Les Deux Alpes nicht gerade günstig. Marta Bassino, Federica Brignone, Elena Curtoni, Sofia Goggia, Manuela Mölgg, Chiara Costazza, Federica Sosio und Roberta Midali mussten die Einheiten frühzeitig beenden. Trotzdem blicken sie auf vier gute Tage zurück.

 

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06.08.2017-Kurzer Trainingsstopp für Giuliano Razzoli

Minozzo – Der italienische Slalomspezialistin Giuliano Razzoli muss etwas kürzer treten. Er hat ein Problem mit der Patellasehne. So wird der Olympiasieger von 2010 mindestens zehn Tage pausieren müssen.

 

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05.08.2017-Extreme Wärme bringt Sperre des Stilfser Jochs mit sich

Stilfser Joch – Diese Nachricht trifft alle Ski-, Wintersport- und Bergfreunde bis ins Herz. Da die Hitzewelle auch Südtirol erreicht hat, werden die Anlagen auf dem Stilfser Joch vom 6. bis zum 17. August gesperrt

 

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05.08.2017-Tessa Worley stemmt Gewichte für Olympia

Albertville – Die französischen Technikerinnen befinden sich in Albertville. Das nächste Training wird in Saas Fee ausgetragen. Tessa Worley, Adeline Baud und Coralie Frasse-Sombet haben den zweiten Block der physischen Vorbereitung abgeschlossen, ehe sie nächste Woche wieder die Skier anschnallen. Trainer Mario Cordoano ließ seine Schützlinge Gewichte stemmen und war mit dem Einsatz seiner Mädels beim Krafttraining mehr als nur zufrieden.

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20.07.2017-Ski Weltcup: Gröden feiert 50-Jahr-Jubiläumsfest am 2. September

Der FIS Ski Weltcup in Gröden feiert sein 50-Jahr-Jubiläum. St. Christina wird am 2. September zur großen Fest-Bühne und erwartet die italienischen Saslong-Helden der Geschichte und Gegenwart. Sie werden gemeinsam mit den Skifans des Tales und allen Mitgliedern des Organisationskomitees Erinnerungen der letzten fünf Jahrzehnte wieder aufleben lassen

 

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18.07.2017-Klein Jakob beRAICHert eine bekannte Ski-Familie

Arzl im Pitztal – Die beiden ehemaligen ÖSV-Ski-Asse Marlies Schild und Benjamin Raich sind gestern zum zweiten Mal Eltern geworden. Klein Jakob erblickte das Licht der Welt. Nun ist die Skifamilie zu viert, Bruder Josef kam im Oktober 2015 auf die Welt.

 

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17.07.2017-Wendy Holdener feierte mit zwei Ski-Kolleginnen in Locarno

Locarno – Heuer fand wieder einmal das „Moon and Stars“-Festival in Locarno statt. Auf der Piazza Grande feierten viele Menschen. Mittendrin im Geschehen waren auch die beiden Schweizer Ski-Damen Lara Gut und Wendy Holdener und ihre italienische Freundin Sofia Goggia

 

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13.07.2017-Stefano Gross freut sich auf Heimrennen in Madonna di Campiglio

Madonna di Campiglio – Vor kurzer Zeit haben die FIS-Delegierten die Strecke in Madonna di Campiglio begutachtet. Der Herren-Slalom im Dezember wird am 22. Dezember über die Bühne gehen. Gestern fand in unmittelbarer Nähe ein Spektakel statt. Seit vergangenem Samstag trainiert der italienische Fußballverein AS Rom in Pinzolo. Somit kann man sagen, dass sich der ganze Umkreis in gelb-rot gekleidet hat

 

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Adelboden – Am heutigen Sonntag fand auf dem Chuenisbärgli in Adelboden ein Torlauf der Herren statt. Dabei siegte der Wikinger Henrik Kristoffersen in einer Zeit von 1.45,87 Minuten. Er berichtete im TV-Gespräch: „Unschlagbar bin ich sicher nicht. Manny und Felix haben mich in Zagreb erst geschlagen. Heute war richtig gut. Der Vorsprung ist wirklich cool. Es war Vollgas, war sicher am Limit. Es ist möglich, ein bisschen schneller zu fahren – aber nicht, hoffe ich. Auf Levi zu verzichten, war für mich die richtige Entscheidung. Ich war mental nicht bereit.“

Hinter dem Norweger landete Manfred Mölgg aus Südtirol mit einem Respektabstand von 1,83 Sekunden auf Platz zwei. Der Sieger vom Bärenberg, im Gadertal zuhause, bilanzierte sein Rennen wie folgt: „Es macht einfach Spaß. Hier in Adelboden am Podium zu stehen, auch wenn wir fast zwei Sekunden gekriegt haben. Der Hang ist von oben bis unten schwierig, speziell der Steilhang. Dann auch noch die Bedingungen. Wenn man da ein bisschen zu bremsen beginnt, dann bekommt man gleich eine drauf.“

Dritter, und somit in Adelboden wieder auf dem Podium, wurde der Österreicher Marcel Hirscher (+2,19). Der Salzburger meinte, den heutigen Tag betreffend: „Natürlich ist es Fett’n mit Felix, mit den fünf Hundertstel. Mehr war nicht mehr möglich. Es sind schwierige Bedingungen. Aber gut, dass wir ein Rennen hatten – im Gegensatz zu einer Absage. Ich war zwei Mal g‘scheit am Limit. Aber gegen Henrik wäre so und so kein Kraut gewachsen gewesen. Ich werde schauen, dass ich zu dem Jungen hinkomme. Chapeau, saugeiles Skifahren!“

Offizieller FIS Endstand: Slalom der Herren in Adelboden

Felix Neureuther aus Deutschland schrammte als Vierter um eine halbe Zehntelsekunde am Podest der besten Drei vorbei. Der Russe Alexander Khoroshilov (+2,45) klassierte sich auf Rang fünf. Der Schwede André Myhrer (+2,62) konnte mit Position sechs zufrieden sein. Siebter wurde der Tiroler Manuel Feller (+3,05).

 

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Maribor/Marburg – Mit der slowenischen Skirennläuferin Tina Maze verabschiedet sich eine große Athletin des alpinen Skirennsports. Beim Heim-Riesentorlauf in Maribor/Marburg sagte die 1983 geborene Skirennläuferin „hvala in na svídenje“ (dt. danke und auf Wiedersehen).

Die Zahlen ihrer eindrucksvollen Karriere sind Dokumente ihrer großartigen skifahrerischen Klasse. Vier Olympia- und neun WM-Medaillen gehen auf ihr Konto. In der Saison 2012/13 holte sie sich die große Kristallkugel. Außerdem gewann sie um ein Haar alle kleinen Kristallkugeln in diesem Winter. Das schlechte Wetter beim Saisonkehraus rettete der damals verletzten US-Amerikanerin Lindsey Vonn die Abfahrtskugel; die Slalomkugel ging in letzter Sekunde an Vonns Teamkollegin Mikaela Shiffrin. Nichtsdestotrotz holte Maze in diesem speziellen Winter 2414 Punkte und die Disziplinenwertungen im Super-G und im Riesentorlauf.

26 Siege, 81 Weltcup-Podestplatzierungen, 2 Europacupsiege, … Die Liste kann man x-beliebig verlängern. Ihr Debüt im Weltcup feierte die damals erst 15-jährige Tina Maze bei einem Heimrennen in Maribor/Marburg. Skihistoriker notieren den 2. Januar 1999. Beim Riesenslalom in Sölden, ausgetragen am 28. Oktober 2000, gab es mit Rang 24 erstmals Weltcupzähler. Wenige Wochen später kletterte sie vor heimischer Kulisse – es war der 4. Januar 2002 – auf das Treppchen. Und beim Saisonauftakt 2002/03 – wiederum am Rettenbachferner – feierte Maze ihren ersten Sieg. Diesen musste sie sich jedoch mit der Außerfernerin Nicole Hosp und der Wikingerin Andrine Flemmen. Ihr letztes Rennen, wenn wir die heutige Abschiedsveranstaltung nicht mitzählen, bestritt die Slowenin am 22. März 2015 in Méribel. Auch in Frankreich – es war ein Riesenslalom – landete sie als Dritte auf dem Podium.

 

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Pozza di Fassa – Tommaso Sala hat die italienischen Meisterschaften im Slalom 2017 für sich entschieden. Er siegte in Pozza di Fassa in einer Zeit von 1.45,53 Minuten. Auf Rang zwei klassierte sich der routinierte Enneberger Manfred Mölgg (+0,44). Federico Liberatore, der nur zwei Kilometer vom heutigen Austragungsort zuhause ist, belegte mit einem Rückstand von 0,52 Sekunden den dritten Platz.

 

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Val d’Isère – Der Franzose Alexis Pinturault hat den Riesentorlauf vor heimischer Kulisse in Val d’Isère für sich entschieden. Der Athlet der Equipe Tricolore benötigte für seinen 17. Weltcupsieg eine Zeit von 2.02,62 Minuten.

Zweiter wurde der Österreicher Marcel Hirscher, der in der Summe 33 Hundertstelsekunden auf den Tagessieger einbüßte. Der fünffache Gesamtweltcupsieger aus dem Salzburger Land sagte: „Ich bin nicht ganz zufrieden. Im ersten Lauf habe ich mich selbst ein bisschen disqualifiziert. Der zweite Durchgang war super, mit dem Gesamtergebnis bin ich zufrieden. Hier ist es sausteil, extrem schwierig. Kein einziger Schwung ist gleich wie der andere – sehr selektiv, mir taugt das. Auch mannschaftlich ist es erfreulich – ein Super-Tag.“

Offizieller FIS Endstand: Riesenslalom der Herren in Val d’Isére

Der Norweger Henrik Kristoffersen, zur Halbzeit nur auf Rang 14 gelegen, schwang als Dritter ab. Sein Rückstand von 1,50 Sekunden auf Pinturault war groß. Auf den Positionen vier und fünf klassierten sich die Deutschen Felix Neureuther (+1,56) und Stefan Luitz (+1,72). Letzterer verpasste nach einem etwas verpatzten zweiten Lauf einen sicheren Podestplatz. Auf Rang sechs fuhr Philipp Schörghofer (+1,77), ein routinierter ÖSV-Athlet.

 

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