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                             Rennergebnisse (lokal)

Sulden Fis 12.11.2018 Sulden    Ladies GS  Ergebnis  (hier)

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                 13.11.2018 Sulden   Ladies  GS  Ergebnis  (hier)

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                 14.11.2018 Sulden  Ladies SL  Ergebnis  (hier)

                                                 Men     SL  Ergebnis  (hier)

 

                 15.11.2018 Sulden  Ladies SL  Ergebnis  (hier)                                                                        Men     SL  Ergebnis  (hier)                                         

             Rennergebnisse (international) 

                              

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18.11.2018-Aksel Lund Svindal musste unters Messer

Der Norweger Aksel Lund Svindal hat sich am Samstag bei einem Trainingssturz eine Handverletzung zugezogen und musste sich einer Operation unterziehen. Trotz des Eingriffs rechnet der Olympia Abfahrtssieger mit keiner längeren Pause.

 

„Ich hatte einen kleinen Crash am Samstag wobei ich mir eine leichte Handverletzung zuzog, die sich jetzt aber als etwas komplizierter herausstellte. Aus diesem Grund habe ich mich für den Eingriff entschieden. Eine kurze Unterbrechung im Vorbereitungsprogramm, aber einem baldigen Rennen sollte nichts im Wege stehen.“

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18.11.2018-Schien- und Wadenbeinbruch bei ÖSV Rennläuferin Sabrina Maier

Die Verletzungshexe hat einmal mehr bei der talentierte ÖSV-Skirennläuferin Sabrina Maier zugeschlagen. Die 24-jährige Österreicherin verpasste aufgrund eines Kreuzbandrisses, den sie sich im vergangenen Herbst 2017 zuzog, bereits den Olympiawinter 2017/18.

 

Beim Training, zum Speed-Auftakt in Lake Louise am übernächsten Wochenende, zog sich Sabrina Maier bei einem Sturz in Copper Mountain einen Schien- und Wadenbeinbruch im rechten Unterschenkel zu.

 

Trotz der Verletzung blickt die Athletin aus dem Salzburger Land bereits in die Zukunft: „So sehr habe ich mich auf die ersten Rennen seit langem gefreut, stattdessen wartet wieder ein Winter voll Reha auf mich. Schwer zu akzeptieren, aber doch mit dem Blick nach vorne gerichtet, muss ich sagen, dass ich mich erneut verletzt habe. Beim gestrigen Abfahrtstraining in Copper Mountain kam ich im Zielbereich blöd zu Sturz und brach mir dabei mein rechtes Schien- und Wadenbein. Mein Unterschenkel wurde bereits in Vail operiert.

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17.11.2018-Mikaela Shiffrin startet in Levi mit Sieg in die Slalom-Saison 2018/19

Mikaela Shiffrin gewinnt den ersten Damen-Slalom der WM Saison 2018/19 und feiert im finnischen Levi ihren 44. Sieg im Skiweltcup, den 33. im Slalom. Die amtierende Gesamtweltcupsiegerin aus den USA setzte sich in einer Gesamtzeit von 1:32.61 Minuten vor der Vorjahressiegerin Petra Vlhova (+ 0.58) aus der Slowakei und der Österreicherin Bernadette Schild (+ 0.79), die sich mit Laufbestzeit im Finale um neun Plätze verbessern konnte, durch.

 

Mikaela Shiffrin: „Gewinnen ist immer eine tolle Sache. Natürlich freue ich mich gemeinsam mit meinem Team über den Erfolg. Mit einem Sieg in die Saison zu starten ist für alle gut. Auch Petra Vlhova ist sehr gut gefahren. Mit Blick auf die nächsten Rennen haben wir noch einiges zu tun, aber heute Abend werden sicher etwas feiern!“

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15.11.2018-Felix Neureuther: „Ich freue mich sehr auf mein Comeback hier in Levi“

Wenn am Sonntag, nach der Absage des Riesentorlaufs in Sölden, beim Slalom in Levi endlich auch für die Herren der Startschuss in den WM-Winter 2018/19 fällt, feiern Felix Neureuther und Stefan Luitz im hohen Norden ihr Skiweltcup Comeback. Beide mussten im letzten Jahr nach einem Kreuzbandriss, frühzeitig die Saison beenden.

 

Für den DSV gehen bei den Slaloms in Levi insgesamt 8 Athleten an den Start: Fritz Dopfer (SC Garmisch), Sebastian Holzmann (SC Oberstdorf), David Ketterer (SSC Schwenningen), Stefan Luitz (SC Bolsterlang), Felix Neureuther (SC Partenkirchen), Dominik Stehle (SC Obermaiselstein), Linus Straßer (TSV 1860 München), Anton Tremmel (SC Rottach-Egern)

 

DSV Herren Bundestrainer Mathias Berthold: „Wir haben uns die vergangenen zwei Wochen in Skandinavien vorbereitet. In den ersten Tagen trainierten wir in Levi, ehe wir von Samstag bis Donnerstag in Salla unsere Zelte aufschlugen. Trotz des wechselhaften Wetters konnten wir uns gut auf den ersten Slalom der Saison vorbereiten.

 

Unser Team ist erstmals von der neuen FIS-Startplatzreduzierung betroffen. Gemäß der bisherigen Regelung hätten wir neun Aktive nominieren können. Nun müssen wir auf einen Aktiven verzichten und sind somit mit acht Aktiven, also der maximal erlaubten Mannschaftsgröße am Start

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14.11.2018-Schwerer Sturz von Hanna Schnarf überschattet Training in Copper Mountain

Copper Mountain – Die WM-Saison 2018/19 ist für die Südtiroler Skirennläuferin Hanna Schnarf schneller zu Ende als ihr lieb ist. Am gestrigen Dienstag bestritt die Pustererin gemeinsam mit ihren Teamkolleginnen ein Riesentorlauf-Training in Copper Mountain, ehe die Verletzungshexe grausam zuschlug. Die azurblauen Athletinnen bereiten sich gerade in Übersee auf ihre Nordamerika-Tour vor.

 

Die 34-Jährige kam denkbar unglücklich zu Sturz und blieb am eisigen Streckenrand schwer verletzt liegen. Die amtierende Südtiroler Sportlerin des Jahres wurde umgehend ins Hospital nach Vail gebracht, wo die Schwere der Verletzung diagnostiziert wurde. Schnarf brach sich das Schien- und Wadenbein. Nach einer mehrstündigen Operation liegt sie noch einige Zeit zur Beobachtung im Krankenhaus in Vail. Dann geht’s zurück nach Hause

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07.11.2018-Verena Gasslitter wurde in Innsbruck operiert – Zehn Tage Trainingspause für Laura Pirovano

Ein Jahr nach ihrem Schienbeinbruch musste sich die Südtirolerin Verena Gasslitter am Dienstag einer erneuten Operation unterziehen. In Innsbruck wurden ihr die Platten und die Schrauben aus ihrem Knochen entfernt.  

 

Aber Blicken wir zurück: In der Skiweltcup Saison 2015/16 fuhr sie im Europacup fünfmal unter die besten Drei. In Davos stand sie sogar auf der obersten Stufe des Podests. Im gleichen Winter freute sie sich im russischen Sotschi über die Junioren-WM-Bronzemedaille im Super-G. Nur die Vorarlbergerin Nina Ortlieb und die Kanadierin Valérie Grenier waren schneller. Eine große und vielversprechende Karriere stand vor der Tür.

 

Doch dann schlug die Verletzungshexe erbarmungslos zu. Gasslitter riss sich bei ihrem vierten Weltcupeinsatz kurz vor Weihnachten 2016 das Kreuzband im linken Knie. Nach dem notwendig gewordenen chirurgischen Eingriff und einer langen Rehabilitation wollte die Kastelrutherin im Folgewinter wieder angreifen. Dazu kam es leider nicht. Beim Sommertraining in Ushuaia zog sie sich, gerade genesen, einen sehr komplexen Schien- und Wadenbeinbruch im linken Fuß zu. Sie wurde gleich in Argentinien operiert, denn eine Rückkehr im Flugzeug wäre zu riskant gewesen

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05.11.2018-Swiss Ski News: Gian-Luca Barandun mit Gleitschirm tödlich verunglückt

Der 24-jährige Ski Alpin A-Kader-Athlet Gian-Luca Barandun ist am Sonntagvormittag mit dem Gleitschirm tödlich verunglückt.

 

Swiss-Ski ist über den Unfalltod zutiefst bestürzt und erschüttert. «Die Swiss-Ski Familie ist in dieser schweren Zeit in Gedanken bei der Trauerfamilie. Wir sprechen ihr unser herzlichstes Beileid aus», so Markus Wolf, Geschäftsführer von Swiss-Ski. Der gesamte Verband trauert um den jungen Skirennfahrer.

 

Wie Blick.ch berichtet hat sich der tödliche Unfall im Bündnerland zugetragen. Gian-Luca Barandun war kurz vor der Mittagszeit auf einen Schulungsflug zwischen Ladir und Schluein unterwegs. Bei einem Manöver unweit des Landeplatz stürzte er auf eine Wiese und zog sich dabei so schwere Verletzungen zu, dass er noch am Unfallort verstarb

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04.11.2018-Italien verzichtet in Levi auf Olympiasieger Giuliano Razzoli

Der Skiweltcup-Slalom-Auftakt im finnischen Levi findet ohne den Slalom Olympiasieger von Vancouver 2010, Giuliano Razzoli, statt. Der 33-Jährige aus der Provinz Reggio Emilia wurde nicht in das Aufgebot der italienischen Torläufer für den Weltcup-Slalom am 18. November im finnischen Levi berufen.

 

Trotz der Nichtberücksichtigung will Razzoli auf keinen Fall den Kopf in den sprichwörtlichen Schnee stecken. Er will in der WM-Saison noch einmal zeigen was in ihm steckt, auch wenn er den Weg über Europacup oder FIS-Rennen gehen muss um seine FIS-Punkte zu verbessern.

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04.11.2018-Sofia Goggia zur Nummer 1 im italienischen Wintersport gewählt

Große Ehre für die Abfahrts-Olympiasiegerin. Die „ATLETA DELL’ANNO FISI 2018“ ist Sofia Goggia, die die Auszeichnung zum zweiten Mal in Folge erhält und damit den Erfolg von 2017 wiederholen konnte. Die 25-Jährige aus Bergamo wurde von Fans und Winterport interessierten Zuschauern  gewählt, die mit Hilfe von Stimmen, die im letzten Monat an die E-Mail-Adresse atleta@fisi.org geschickt wurden, ihre Nummer eins im italienischen Wintersport erneut gekrönt haben.

 

In einer ereignisreichen Saison setzte Sofia Goggia bei den Olympischen Winterspielen, mit dem Gewinn der Abfahrts-Goldmedaille in PyeongChang, einen Glanzpunkt. Die mittlerweile 5-fache Skiweltcup-Siegerin eroberte nach WM-Bronze 2017 im Riesenslalom ihre 2. Medaille bei Titelkämpfen und das erste italienische Abfahrts-Gold für die Frauen. Mit zwei Abfahrts-Triumphen in dieser Saison sicherte sie sich, mit drei Punkten Vorsprung auf Lindsey Vonn, auch die Abfahrts-Disziplinenwertung.

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02.11.2018-Hahnenkamm-News: Erika „Riki“ Mahringer-Spiess ist im ganz großen Ziel abgeschwungen

Sie feierte große internationale Erfolge und siegte mehrfach auf der Streif. Im Altern von 93 Jahren ist Erika Mahringer-Spiess am Dienstag, 30. Oktober 2018, in Mayrhofen verstorben.

 

Sie hatte Siegeswillen, nicht nur auf den Rennstrecken, auch in ihrem Leben. Erika Mahringer-Spiess war eine der großen österreichischen Ausnahmeathletinnen. Bei den olympischen Spielen 1948 in St. Moritz stürzte sie in der Kombi-Abfahrt, wurde 19te, und holte letztlich doch noch die Bronzemedaille in der Kombination. Mit einem beherzten und fulminanten Slalomlauf setzte „Riki“ alles auf eine Karte. Wie so oft. Dazu kam noch eine Bronze im Spezialslalom.

 

Riki Mahringer kam aus Linz, ihre ersten Skispuren zog sie auf dem Pöstlingberg. Nach der Matura übersiedelte sie nach Innsbruck und begann ein Studium. Das Messen zwischen den Toren blieb ihre Passion. Je „knackiger“ eine Rennstrecke, um so lieber. Der Hahnenkamm, die Streif, der Ganslern, waren somit ein Fixpunkt. Sie siegte in der Gamsstadt viermal. 1951 eine Zusatz-Abfahrt, 1953 die Abfahrt, 1954 die Abfahrt und eine 3er-Kombination, bestehend aus Abfahrt, Slalom und Riesenslalom. Insgesamt stand sie in Kitzbühel zehnmal am Podium

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31.10.2018-Aksel Lund Svindal: „Ich fahre den ganzen Winter, das ist Plan A. Aber es gibt auch die Pläne B und C“

Vor dem Skiweltcup-Opening in Sölden, präsentierte HEAD auch in diesem Jahr seine Skistars, beim schon traditionellen Pressemetting der Öffentlichkeit. Auch wenn Aksel Lund Svindal keinen Start beim Riesenslaom-Auftakt plante, war er bei der Präsentation vor Ort und berichtete über seinen derzeitigen gesundheitlichen Zustand.

 

Der Abfahrts-Olympiasieger leidet an einem Knorpelschaden im Knie. Somit war und ist die Fortsetzung der sportlichen Laufbahn eine Frage des Gewissens. Im Frühjahr und Sommer absolvierte er, aufgrund seiner Knieverletzung, ein alternatives auf ihn zugeschnittenes Trainingsprogramm. Auch wenn sein Knie noch einer speziellen Behandlung bedarf, hielt es der Trainingsbelastung stand.

 

In der letzten Woche trainierte Aksel Lund Svindal im schweizerischen Saas-Fee mit dem norwegischen Speed-Team sieben Tage in Folge. Einen solchen Trainingsumfang am Stück konnte der Norweger in den letzten drei Jahren nicht bewältigen, ohne dass sein Knie danach beleidigt gewesen wäre.

 

„Es ist immer ein Geben und Nehmen. Ich muss immer abwägen wie sehr ich das Knie belasten kann, und welchem Druck es standhält“, analysiert Svindal die derzeitige Situation. „Körperlich bin ich besser austrainiert als letztes Jahr. Auch wenn ich häufig alleine trainiere, denke ich, dass ich gut einschätzen kann wie stark ich aufgestellt bin. An Kraft und Ausdauer sollte es nicht fehlen.“

 

Jetzt geht es in den entscheidenden Teil der Vorbereitung: „Meine Planungen sind auf die Speed-Auftaktrennen in Lake Louise gerichtet. Das ist für mich auch mental wichtig, damit ich mein Training darauf ausrichte. Fix ist aber noch nichts. Ich fahre den ganzen Winter, das ist Plan A. Aber es gibt auch die Pläne B und C. Alles hängt davon ab, wie mein Knie mitspielt“, blickt Svindal dem Speed-Auftakt in Kanada entgegen

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30.10.2018-Henrik Kristoffersen und der Traum vom Gesamtweltcup

Auch Henrik Kristoffersen musste unverrichteter Dinge aus Sölden abreisen. Ein halber Meter Neuschnee und starker Wind machten ein Rennen auf dem Rettenbachgletscher unmöglich. So muss der Norweger jetzt drei Wochen bis zum ersten Duell mit Marcel Hirscher warten. Am 18. November steht in Levi der erste Slalom der Skiweltcup-Saison 2018/19 auf dem Programm.

 

Trotz einer Verletzung zu Beginn der Vorbereitung, wo sich der Technik-Spezialist den großen Zeh am linken Fuß brach, war er für das Weltcup-Opening bestens vorbereitet. Laut eigenen Aussagen hat der 24-Jährige einige Material-Neuerungen, die ihn schneller machen. Diese Änderungen sollen ihn seinem großen Traum näher bringen – dem Gesamtweltcup.

 

Die letzten Jahre waren ein ewiges Duell zwischen Henrik Kristoffersen aus Rælingen und Marcel Hirscher aus Salzburg. Der Österreicher präsentierte sich in einer herausragenden Form, aber sein norwegischer Rivale hat nie den Glauben an sich verloren.

 

Beide sind bekannt als Tüftler. Kristoffersen ist sich sicher, dass der siebenfache Gesamtweltcupsieger nur geschlagen werden kann, wenn man eine optimal angepasste Ausrüstung zur Verfügung hat. Glaubt man dem Norweger, ist sich dieser sicher einen Ansatzpunkt gefunden zu haben, eine Geheimwaffe über die er nicht sprechen möchte.

 

Auf die Frage ober er und Rossignol neues Material zum Einsatz bringt, bleibt Kristoffersen sehr verschlossen: “ Es ist ein kleines Geheimnis. Man sucht immer nach etwas, das noch besser ist. Es gibt nichts, was perfekt ist. Aber wenn wir über meine Ausrüstung reden: Ja! Ich habe eine Menge neuer Ausrüstung.“ Mehr wollte er über die Geheimwaffe nicht verraten. Wenn man in seine Augen sieht, scheint es so, als ob er seinem Ziel näher gekommen ist. Der Norweger setzt in der kommenden Saison alles daran, die Vormachtsstellung von Marcel Hirscher im Technikbereich zu durchbrechen

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27.10.2018-Tessa Worley gewinnt Riesenslalom-Weltcupauftakt 2018 in Sölden

Auch im zweiten und entscheidenden Finallauf hatten die Skiweltcup-Damen mit den schwierigen Wetterbedingungen zu kämpfen. Schlechte Bodensicht und eine knackig, harte Piste forderten von den Athletinnen viel Kraft und Überwindung.

 

Den Sieg beim Riesenslalom-Weltcupauftakt in Sölden sicherte sich, in einer Gesamtzeit von 2:00.51 Minuten, die Französin Tessa Worley und konnte sich so über ihren 13. Weltcupsieg freuen. Damit steigt die zweifache Riesentorlauf-Weltmeister zum ersten Mal am Rettenbachferner auf die höchste Podiumsstufe.

 

Die zur Halbzeit in Führung liegende Italienerin Federica Brignone musste sich mit einem Zeitrückstand von 35 Hundertstelsekunden mit dem zweiten Rang begnügen. Riesenslalom-Olympiasiegerin Mikaela Shiffrin verbesserte sich im Finallauf um einen Rang und konnte sich so den dritten Platz auf dem Podium sichern.

 

Tessa Worley: „Ich wollte schon immer dieses Rennen hier am Rettenbachferner gewinnen. Die Ausgangsposition im Finale war gut, aber das Rennen war sehr hart. Aber das ist immer so in Sölden. Darum mag ich dieses Rennen auch sehr gerne. Bei der Startnummernauslosung haben sie zu mir gesagt, wir warten immer noch auf eine Französin die zum ersten Mal in Sölden gewinnt. Ich habe darauf gesagt, okay dann mache ich es morgen.“

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27.10.2018-UPDATE: Aktuelle Situation beim Riesenslalom der Damen in Sölden

UPDATE 27.10.2018 – 07.45 Uhr: Für den heutigen Samstag ist auf dem Rettenbachferner in Sölden, der Skiweltcup-Auftakt der Damen in Sölden geplant. Am frühen Morgen hat auf dem Gletscher leichter Schneefall eingesetzt, der zwischenzeitlich im Zielstadion in Regen übergeht. Bis zum jetzigen Zeitpunkt sind die Organisatoren noch im Zeitfenster um den Rennläuferinnen für 10 Uhr eine rennfertige Piste anbieten zu können. Auch wenn in der Zwischenzeit etwas Nebel in die Piste gezogen ist, wurde von der FIS soeben bestätigt, dass das Rennen von ganz oben gestartet werden soll.

22.10.2018-Anna Veith ist bereit für den Skiweltcup-Auftakt in Sölden

21.10.2018-Felix Neureuther entscheidet kurzfrist über einen Start in Sölden

Wird er oder wird er nicht? Noch hat sich DSV-Rennläufer Felix Neureuther nicht entscheiden können, ob er beim Skiweltcup-Auftakt in Sölden sein Comeback geben wird. Eine endgültige Entscheidung, ob er den wilden Ritt über den Rettenbachferner in Angriff nimmt, wird erst am Donnerstag oder Freitag, nach den letzten Testfahrten fallen.

 

Neureuther hatte sich Ende November 2017 in Copper Mountain (USA) beim Riesenslalomtraining in Folge eines Sturzes das vordere Kreuzband im linken Knie gerissen. Zunächst wollte er das Knie konservativ behandeln um bei den Olympischen Spielen mit einer Spezialschiene an den Start zu gehen. Doch am Ende siegte die Vernunft, und er unterzog sich einer Operation

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19.10.2018-Stephanie Brunner und der Weg zurück in die Weltspitze

Die zurückliegende Saison 2017/18 endete für Stephanie Brunner mit einer Verletzung sehr bitter. Bei den Österreichischen Meisterschaften am 20. März zog sich die 24-Jährige beim Einfahren für die Abfahrt einen Kreuzband- und Meniskusriss im linken Knie zu. Nach knapp sechs Monaten intensiver Therapiephase und anstrengenden Trainingseinheiten im Olympiazentrum „Campus Sport Tirol Innsbruck“ hat sich die Tuxerin nun wieder zurückgekämpft.

 

Knapp sechs Monate nach der Verletzung stand Brunner am 9. September am Hintertuxer Gletscher erstmals wieder auf den Skiern. Jetzt, weitere sechs Wochen später, macht das Knie keine großen Probleme mehr, und sie kann seit letzter Woche den gesamten Trainingsumfang mit dem Team absolvieren. Trotzdem muss sie die fehlenden Schneetage und den Trainingsrückstand noch aufholen, und ist verständlicherweise bei schwierigen Bedingungen noch etwas zurückhaltend.

 

Ob sie bereits beim Skiweltcup-Auftakt an den Start gehen kann, wir kurzfristig entschieden. Brunner weiß dass sie nichts erzwingen kann und die Saison noch lange ist. Um in Sölden, auf einem der schwierigsten Hänge innerhalb der Skiweltcup-Saison, eine Chance zu haben, muss man topfit sein. Sollte sie den Riesentorlauf-Auftakt auf dem Rettenbachferner verpassen, würde für sie die Welt nicht untergehen

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18.10.2018-Schock-Nachricht für Sofia Goggia: Knöchelbruch und keine Rennen bis Januar

Die italienische Abfahrts-Olympiasiegerin verpasst den Saisonstart. Die 25-Jährige zog sich am Freitag bei einem Trainingssturz auf dem Hintertuxer Gletscher einen Knöchelbruch zu und muss eine mindestens sechs Wochen lange Pause einlegen. Dies ergab eine Untersuchung in der Klink in Mailand, die von den Ärzten Andrea Panzeri und Herbert Schönhuber durchgeführt wurde.

 

In Absprache mit Sofia Goggia wurde eine konservative Therapie beschlossen, bei der ein Gips  kniehoch angelegt und anschließend für eine Gesamtdauer von 4-5 Wochen durch eine spezielle Schiene ersetzt wird. Die Abfahrts-Olympiasiegerin wird voraussichtlich im Januar wieder in den Skiweltcup zurückkehren können.

 

„Diese Pause muss ich erst verarbeiten. Der Sturz zwingt mich meine Ziele für die kommende Saison zu ändern. Nun ist es wichtig dass ich mich auf die Reha konzentriere und nur kurzfristig plane. Danach kann ich wieder nach vorne schauen

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27.08.2018-Beat Feuz: „Den WM-Titel in der Abfahrt in Are zu verteidigen wäre sicher ein großer Traum.“

Beat Feuz ist kein großer Fan vom Sommer-Skifahren. Bei sommerlichen Temperaturen hält er sich lieber mit Tennis fit, aber natürlich steht auch ein auf ihm zugeschnittenes Ausdauer, Kraft und Koordinations-Training auf dem Programm.

 

Der 31-Jährige lebt mit seiner Freundin, der ehemaligen Skirennfahrerin Katrin Triendl, in Aldrans bei Innsbruck. Ende Juni konnten sich die beiden über die Geburt ihrer Tochter Clea freuen. „Es ist etwas vom Schönsten auf der ganzen Welt. Das kann man sich vorher nicht vorstellen“, so der der zweifache Olympia-Medaillengewinner 2018 (Silber im Super-G und Bronze in der Abfahrt) im Interview mit dem SRF.

 

Hier, in der Nähe von Innsbruck, hielt sich der amtierende Abfahrts-Weltmeister über den Sommer hinweg fit. Zur Unterstützung reiste einmal in der Woche ein Physiotherapeut von Swiss-Ski, mit einem maßgeschneiderten Trainingsplan nach Tirol. Da der Abfahrtsweltcup-Sieger 2017/18, wie beim Skifahren gerne den schnellsten und einfachsten Weg zum Ziel sucht, war diese eine durchaus motivierende Aktion

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27.08.2018-Swiss-Ski News: Justin Murisier kehrt vorzeitig in die Schweiz zurück

Der 26-jährige Justin Murisier stürzte am Sonntag im Riesenslalom-Training in Neuseeland. Seither verspürt der Nationalmannschafts-Athlet Schmerzen im rechten Knie. Der Walliser fliegt nun vorzeitig zurück in die Schweiz, um sich weiteren ärztlichen Untersuchungen zu unterziehen

 

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26.08.2018-Marta Bassino & Co. absolvieren Trainingslager in Zermatt

Italiens Damen Weltcup-Team trainiert ab heute bis Freitag (31. August) auf dem Schweizer Gletscher in Zermatt. Die ist das letzte Trainingslager vor der Überseereise nach Argentinien. Mit Ausnahme von Sofia Goggia und Federica Brignone ist das gesamte Speed- und Technik-Team im Einsatz.

 

Unter der Leitung von Cheftrainer Matteo Guadagnini, und den verantwortlichen Gruppentrainer Giovanni Feltrin und Luca Liore, holen sich Roberta Midali, Martina Peterlini, Chiara Costazza, Irene Curtoni, Marta Bassino, Laura Pirovano, Johanna Schnarf, Nadia Fanchini, Elena Fanchini, Nicol Delago, Karoline Pichler, Francesca Marsaglia und Elena Curtoni den letzten Schliff, bevor es zum Schneetraining auf die südliche Halbkugel geht. Die Abreise beider Teams mit Ziel Ushuaia ist für Donnerstag, den 6. September geplant.

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30.07.2018-Tumorerkrankung: Gott sei Dank geht es Elena Fanchini wieder gut

Lovere – Die italienische Skirennläuferin Elena Fanchini erhielt zu Beginn des Jahres eine schockierende Meldung. Wie ein Lauffeuer verbreitete sich die Nachricht, dass sie an einem Tumor leide. Die Teilnahme an den Olympischen Winterspielen in Südkorea, auf die sie sich so freute, geriet zur Nebensache. Gesundheit geht nun mal vor. Nun steht sie sechs Monate danach wieder im Training.

 

Am 28. Mai unterzog sich die am 30. April 33 Jahre alt gewordene Skirennläuferin einer Operation. Zwei Tage später durfte sie schon nach Hause gehen. Daheim hat sie gleich wieder mit dem Training begonnen. Gegenwärtig trainiert sie mit ihren Mannschaftskolleginnen, muss aber seit 20 Tagen Chemotherapien machen. Ihr Körper hat bis jetzt gut reagiert. Den Kampfgeist hat die Italienerin nicht aufgegeben

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29.07.2018-Frida Hansdotter spricht offen über den Tod ihrer Mutter

Västerås – Die schwedische Skirennläuferin Frida Hansdotter erzählte in einem TV-Interview über die Trauer nach dem Tod ihrer Mutter. So wurde in ihren Augen das Skifahren zu einer Flucht- und Freiheitszone. Die Gefühle glichen einer Achterbahnfahrt.

 

Hansdotters Mutter Britt-Marie starb an einer Tumorerkrankung vor sechs Jahren. Es flossen viele Tränen, und es war eine schwere Zeit, erzählte die Slalom-Olympiasiegerin von Pyeongchang.  Trotzdem war die Athletin sehr offen, indem sie erzählte, dass sie in einem Hotelzimmer in der Schweiz in Panik war und einfach nur noch nachhause gehen wollte

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16.07.2018-Hahnenkamm News: Eine Gondel trägt den Namen von Thomas Dreßen

Kitzbühel – Darauf hat der Deutsche Thomas Dreßen, der Hahnenkamm-Abfahrtssieger 2018, gewartet. Am Samstag, 14. Juli, konnte er am Hahnenkamm seine Gondel übernehmen. Beim Festakt mit dabei waren seine Fans, Familie, Freunde und Persönlichkeiten aus Sport und Wirtschaft.

 

„Ich realisiere es erst jetzt richtig, ich habe auf der Streif gewonnen,“ strahlte Dreßen. Bereits im Tal wurde der Hahnenkamm-Sieger herzlich willkommen geheißen und nach den Grußworten von Bergbahn-Chef Josef Burger, Tourismus Präsidentin Signe Reisch, dem Vertreter der Stadtgemeinde Wulf Kruetschnigg und KSC-Präsident sowie HKR OK-Chef Michael Huber ging es zur Bergstation.

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15.07.2018-Auch Riccardo Tonetti ist Vater geworden

Bozen – Der Südtiroler Skirennläufer Riccardo Tonetti ist vor einer Woche glücklicher und stolzer Vater eines Sohnes geworden. Das berichtet das Onlineportal sportnews.bz. Der Stammhalter im Hause Tonetti kam am 6. Juli auf die Welt und hört auf den Namen Alessandro

 

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Ausnahmeskifahrer Marcel Hirscher gewinnt den Riesenslalom von Kranjska Gora und sichert sich die kleine Riesentorlauf Weltcupkugel. Acht der letzten neun Riesenslalomrennen konnte er gewinnen; fünf in dieser Saison. Insgesamt stehen 57 Weltcupsiege auf seinem Konto, auf dem Podkoren 3 feierte er seinen 27. Riesenslalomsieg. Insgesamt hat Marcel Hirscher nun 15 Weltcupkugeln mit nach Hause genommen, zwei weitere, im Gesamt- und Slalomweltcup, stehen zur Abholung bereit. Im Riesentorlauf ist es die fünfte kleine Kugel, die vierte welche er in Folge einfahren konnte.

 

Marcel Hirscher sicherte sich den Sieg auf dem Podkoren 3 in einer Gesamtzeit von 2:20.76 Minuten und verwies den Norweger Henrik Kristoffersen (+ 1.66) und Alexis Pinturault (+ 2.51) aus Frankreich auf die Plätze zwei und drei.

 

Marcel Hirscher: „Natürlich ist die Freude groß! Ich habe heute schon etwas Druck gespürt, dass muss man nicht weg reden. Es hat alles sehr gut geklappt, aber ich muss auch sagen dass es nicht einfach war hier runterzufahren. Ich habe mich auf das Rennen fokussiert und die Kristallkugel ausgeblendet. Den Taschenrechner kann man dann in zwei Wochen auspacken. Heute freue ich mich einfach über den Sieg.“

 

Henrik Kristoffersen: „Ich hatte einen großen Fehler im Mittelteil. Dort geht es dann flach weiter. Aber so ist das Leben, ich habe es probiert. Ich denke, ohne Fehler wäre es ein guter Lauf gewesen. Gegen Marcel geht es so nicht. Ich denke, Marcel fährt zur Zeit in einer eigenen Liga. Er hat sich die Riesenslalom-Kugel wirklich verdient. Er ist der Beste im Riesentorlauf. Im Sommer müssen wir alle hart arbeiten, damit wir ihm wieder näher kommen.“

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Gino Caviezel ist heute Mittwoch beim Riesenslalom-Training in Zinal gestürzt. Dabei hat sich der 25-jährige Bündner eine Hirnerschütterung und eine Fraktur des linken Schlüsselbeins zugezogen. Nach dem sofortigen Rücktransport mit der Rega wurde der Bruch heute Nachmittag im Kantonsspital Graubünden operiert

 

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Adelboden – Am heutigen Sonntag fand auf dem Chuenisbärgli in Adelboden ein Torlauf der Herren statt. Dabei siegte der Wikinger Henrik Kristoffersen in einer Zeit von 1.45,87 Minuten. Er berichtete im TV-Gespräch: „Unschlagbar bin ich sicher nicht. Manny und Felix haben mich in Zagreb erst geschlagen. Heute war richtig gut. Der Vorsprung ist wirklich cool. Es war Vollgas, war sicher am Limit. Es ist möglich, ein bisschen schneller zu fahren – aber nicht, hoffe ich. Auf Levi zu verzichten, war für mich die richtige Entscheidung. Ich war mental nicht bereit.“

Hinter dem Norweger landete Manfred Mölgg aus Südtirol mit einem Respektabstand von 1,83 Sekunden auf Platz zwei. Der Sieger vom Bärenberg, im Gadertal zuhause, bilanzierte sein Rennen wie folgt: „Es macht einfach Spaß. Hier in Adelboden am Podium zu stehen, auch wenn wir fast zwei Sekunden gekriegt haben. Der Hang ist von oben bis unten schwierig, speziell der Steilhang. Dann auch noch die Bedingungen. Wenn man da ein bisschen zu bremsen beginnt, dann bekommt man gleich eine drauf.“

Dritter, und somit in Adelboden wieder auf dem Podium, wurde der Österreicher Marcel Hirscher (+2,19). Der Salzburger meinte, den heutigen Tag betreffend: „Natürlich ist es Fett’n mit Felix, mit den fünf Hundertstel. Mehr war nicht mehr möglich. Es sind schwierige Bedingungen. Aber gut, dass wir ein Rennen hatten – im Gegensatz zu einer Absage. Ich war zwei Mal g‘scheit am Limit. Aber gegen Henrik wäre so und so kein Kraut gewachsen gewesen. Ich werde schauen, dass ich zu dem Jungen hinkomme. Chapeau, saugeiles Skifahren!“

Offizieller FIS Endstand: Slalom der Herren in Adelboden

Felix Neureuther aus Deutschland schrammte als Vierter um eine halbe Zehntelsekunde am Podest der besten Drei vorbei. Der Russe Alexander Khoroshilov (+2,45) klassierte sich auf Rang fünf. Der Schwede André Myhrer (+2,62) konnte mit Position sechs zufrieden sein. Siebter wurde der Tiroler Manuel Feller (+3,05).

 

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Maribor/Marburg – Mit der slowenischen Skirennläuferin Tina Maze verabschiedet sich eine große Athletin des alpinen Skirennsports. Beim Heim-Riesentorlauf in Maribor/Marburg sagte die 1983 geborene Skirennläuferin „hvala in na svídenje“ (dt. danke und auf Wiedersehen).

Die Zahlen ihrer eindrucksvollen Karriere sind Dokumente ihrer großartigen skifahrerischen Klasse. Vier Olympia- und neun WM-Medaillen gehen auf ihr Konto. In der Saison 2012/13 holte sie sich die große Kristallkugel. Außerdem gewann sie um ein Haar alle kleinen Kristallkugeln in diesem Winter. Das schlechte Wetter beim Saisonkehraus rettete der damals verletzten US-Amerikanerin Lindsey Vonn die Abfahrtskugel; die Slalomkugel ging in letzter Sekunde an Vonns Teamkollegin Mikaela Shiffrin. Nichtsdestotrotz holte Maze in diesem speziellen Winter 2414 Punkte und die Disziplinenwertungen im Super-G und im Riesentorlauf.

26 Siege, 81 Weltcup-Podestplatzierungen, 2 Europacupsiege, … Die Liste kann man x-beliebig verlängern. Ihr Debüt im Weltcup feierte die damals erst 15-jährige Tina Maze bei einem Heimrennen in Maribor/Marburg. Skihistoriker notieren den 2. Januar 1999. Beim Riesenslalom in Sölden, ausgetragen am 28. Oktober 2000, gab es mit Rang 24 erstmals Weltcupzähler. Wenige Wochen später kletterte sie vor heimischer Kulisse – es war der 4. Januar 2002 – auf das Treppchen. Und beim Saisonauftakt 2002/03 – wiederum am Rettenbachferner – feierte Maze ihren ersten Sieg. Diesen musste sie sich jedoch mit der Außerfernerin Nicole Hosp und der Wikingerin Andrine Flemmen. Ihr letztes Rennen, wenn wir die heutige Abschiedsveranstaltung nicht mitzählen, bestritt die Slowenin am 22. März 2015 in Méribel. Auch in Frankreich – es war ein Riesenslalom – landete sie als Dritte auf dem Podium.

 

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Pozza di Fassa – Tommaso Sala hat die italienischen Meisterschaften im Slalom 2017 für sich entschieden. Er siegte in Pozza di Fassa in einer Zeit von 1.45,53 Minuten. Auf Rang zwei klassierte sich der routinierte Enneberger Manfred Mölgg (+0,44). Federico Liberatore, der nur zwei Kilometer vom heutigen Austragungsort zuhause ist, belegte mit einem Rückstand von 0,52 Sekunden den dritten Platz.

 

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Val d’Isère – Der Franzose Alexis Pinturault hat den Riesentorlauf vor heimischer Kulisse in Val d’Isère für sich entschieden. Der Athlet der Equipe Tricolore benötigte für seinen 17. Weltcupsieg eine Zeit von 2.02,62 Minuten.

Zweiter wurde der Österreicher Marcel Hirscher, der in der Summe 33 Hundertstelsekunden auf den Tagessieger einbüßte. Der fünffache Gesamtweltcupsieger aus dem Salzburger Land sagte: „Ich bin nicht ganz zufrieden. Im ersten Lauf habe ich mich selbst ein bisschen disqualifiziert. Der zweite Durchgang war super, mit dem Gesamtergebnis bin ich zufrieden. Hier ist es sausteil, extrem schwierig. Kein einziger Schwung ist gleich wie der andere – sehr selektiv, mir taugt das. Auch mannschaftlich ist es erfreulich – ein Super-Tag.“

Offizieller FIS Endstand: Riesenslalom der Herren in Val d’Isére

Der Norweger Henrik Kristoffersen, zur Halbzeit nur auf Rang 14 gelegen, schwang als Dritter ab. Sein Rückstand von 1,50 Sekunden auf Pinturault war groß. Auf den Positionen vier und fünf klassierten sich die Deutschen Felix Neureuther (+1,56) und Stefan Luitz (+1,72). Letzterer verpasste nach einem etwas verpatzten zweiten Lauf einen sicheren Podestplatz. Auf Rang sechs fuhr Philipp Schörghofer (+1,77), ein routinierter ÖSV-Athlet.

 

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