...Felix Neureuther verletzt sich beim Training in den USA schwer (Kreuzbandriss).Saison für Neureuther zu Ende...

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Marlene Cup Sulden  10.12.2017    Ergebnissliste

 

 

 

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10.12.2017-Von 8 auf 1: Unfassbarer Marcel Hirscher gewinnt Slalom in Val d’Isère

Val d’Isère – Im dichten Schneetreiben von Val d’Isère wurde heute die Entscheidung im Slalom der Herren ausgetragen. Dabei siegte der Österreicher Marcel Hirscher in einer Zeit von 1.41,94 Minuten. Noch zur Halbzeit lag der sechsfache Gesamtweltcupsieger auf Rang acht. Im ORF-Interview sprach er: „Ich war nach dem ersten Durchgang schon geschockt, wie schwer ich mich getan habe. Ich bin viel hinten drauf gehängt – es ist aber Raunzerei auf hohem Niveau. Im zweiten Lauf habe ich etwas Neues probiert. Das heute nochmal zu drehen ist auf ein anderes Equipment zurückzuführen, das ich noch nicht gefahren bin. Und im ersten bin ich auch nicht gefahren. Der erste Durchgang gibt sehr viel Feedback, darauf kann man aufbauen. Daher bin ich dann auch schnell ins Hotel, um Video zu schauen und zu schauen, was wir ändern können. Der zweite Lauf war viel Risiko, das geht dir nicht immer auf. Vom Skifahren her passt es sicher schon sehr gut, aber von der Sicherheit bin ich noch weit weg. Ich bin teilweise bei der Besichtigung noch richtig gestresst. Normalerweise gehe ich hin und weiß, was ich zu tun habe. Das fehlt mir halt derzeit noch ein bisschen. Aber wenn es so geht wie heute ist das Jammern auf höchstem Niveau!“

 

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09.12.2017-Der Riesentorlauf von Val d’Isère geht an Alexis Pinturault

Val d’Isère – Der französische Skirennläufer Alexis Pinturault hat in einer Zeit von 1.51,18 Minuten sein Heimrennen in Val d’Isère für sich entschieden. Er freute sich natürlich und sprach: „Ein Heimsieg ist immer etwas ganz Besonderes. Ein Rennen zu gewinnen ist immer schön. Es war heute sehr, sehr schwierig. Man hat gesehen, Marcel hat sehr viel riskiert, aber Fehler gemacht. Ich denke, es wird heuer wieder ein sehr, sehr harter Kampf. In Beaver Creek war es schwierig, da hatte ich Probleme mit der Abstimmung. Dort war es auch ein anderer Hang, flacher. Wenn es steiler ist, dann geht es besser.“

Auf Platz zwei klassierte sich der Deutsche Stefan Luitz. Sein Rückstand auf den triumphierenden Mann der Equipe Tricolore betrug 0,28 Sekunden.

Marcel Hirscher (+0,54) aus Österreich schwang als Dritter ab. Der Halbzeitführende berichtete im Anschluss: „Ein deppata Eigenfehler – zum Ärgern. Ich bin oben die rundere Linie gefahren und hab einen Schlag mitgenommen. Aber ich muss mich über mich selber ärgern, es ist mir schon lange nicht mehr passiert, dass ich mit der Hand einfädle. Natürlich bin ich da, dass ich alles riskiere und probiere. In Beaver Creek ist das aufgegangen. Mit dem Knöchel bin ich eigentlich happy – der Fuß hält auch unter extremsten Bedingungen. Es ist sicher beim Setup noch Luft nach oben – aber auch bei mir selber auch. Man kann immer noch mehr rausholen. Aber es ist mein eigener Kaffee.“

 

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09.12.2017-Sensationserfolg für Jasmine Flury im Super-G von St. Moritz

St. Moritz – Am heutigen Samstag wurde der erste Super-G der Damen im eidgenössischen St. Moritz ausgetragen. Dabei konnten sich die Hausherrinnen über einen Doppelsieg freuen. Jasmina Flury siegte sensationell in einer Zeit von 1.02,59 Minuten vor ihrer Landsfrau Michelle Gisin (+0,10).

Flury konnte ihr Glück nicht fassen und sprach im ORF-Interview: „Am Start bin ich am Innenski hängengeblieben, das war etwas komisch. Danach war es aber eine schöne Fahrt – ich hatte auch gute Bedingungen. Einige Athletinnen hatten wirklich Pech, natürlich ist das nicht fair. Aber ich bin froh, dass ich es ausnutzen konnte.“

Und Gisin meinte: „Ich habe nur ein einziges Tor nicht so erwischt, wie ich es wollte. Aber das hat nichts gekostet. Ich bin überglücklich, dass ich so etwas im Super-G zeigen konnte. Der Super-G ist für mich schwierig, weil ich im Speedbereich noch nicht so viel Erfahrung habe. Am letzten Sprung habe ich schon gemerkt, dass ich schnell sein dürfte. Am Start habe ich gewusst, als die Sonne rausgekommen ist, dass ich Glück habe – und dass ich das nützen muss.“

 

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03.12.2017-Marcel Hirscher schockt bei Riesentorlaufsieg in Beaver Creek Konkurrenz

Beaver Creek – Das Beaver Creek-Wochenende 2017 der Herren ging am heutigen Sonntag mit einem Riesentorlauf zu Ende. Dabei triumphierte der Österreicher Marcel Hirscher in einer Zeit von 2.37,30 Minuten überlegen vor dem Norweger Henrik Kristoffersen (+0,88) und dem zur Halbzeit führenden Deutschen Stefan Luitz (+1,03).

Marcel Hirscher: „Es ist wie ein Wunder! Die Woche war richtig zach zu Beginn. Die Jungs haben mich da richtig ‚hergewatscht‘. Aber das hat mir geholfen. Das Team ist richtig stark und das hilft mir, da kann mich orientieren. Im 2. Lauf habe ich brutal gepokert, einen Ski gefahren, den ich noch nie gefahren bin. Das ist sich aufgegangen und es hat sich ausgezahlt. Der zweite Lauf war echt mega. Wegen dem Rückfall in Levi war ich nicht beunruhigt, ich habe gewusst, woran es gelegen hat.“

Henrik Kristoffersen: „Wir haben für den 2. Lauf etwas am Setup probiert. Im ersten Lauf hat auch der Wind mitgespielt. Im zweiten Lauf wollte ich einfach attackieren, gerader fahren. Mit dem Setup hat es richtig gepasst. Im 2. Lauf nur zwei Zehntel hinter Marcel, das ist sehr gut hier in Beaver Creek. Marcel ist wieder stark, aber wir kämpfen und werden es in Val d’Isere wieder versuchen.“

 

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03.12.2017-Tina Weirather gewinnt Super-G von Lake Louise

Lake Louise – Am heutigen Sonntag wurde bei Postkartenwetter der Super-G der Damen in Lake Louise ausgetragen. Dabei freute sich die Liechtensteinerin Tina Weirather über ihren Sieg. Für diesen benötigte sie eine Zeit von 1.18,52 Minuten. Die Tochter von Harti Weirather und Hanni Wenzel erreichte ihren achten Hunderter in ihrer Karriere, den sechsten im Super-G, und sprach: „Es war ziemlich am Limit. Es war nicht einfach zu fahren, weil es von den Verhältnissen her stark gewechselt hat. Man musste immer bereit sein. Das Gefühl war nicht immer gut, aber wie es aussieht habe ich den Ski laufen gelassen.“

Auf Rang zwei schwang die Eidgenossin Lara Gut (+0,11) ab. Die Swiss-Ski-Athletin meinte zu ihrer Fahrt: „Gewinnen ist immer besser! Aber es ist gut. Ich habe schon gewusst, dass es im Super-G besser gehen kann. Ich bin Zweite, 11 Hundertstel hinter Tina – und es war noch nicht so, wie ich es könnte. Da kann man weiterarbeiten.“

Die amtierende Weltmeisterin Nicole Schmidhofer (+0,27) belegte den dritten Rang. Der steirische Pistenfloh (1,58 m) analysierte ihren Arbeitstag: „Nach den letzten zwei Tagen ist es fast Balsam auf meiner Seele. Aber ich habe mich nicht aus der Ruhe bringen lassen – im Super-G war ich auch in den Trainings stark. Es ist fast so schön, wie wenn ich gewonnen hätte. Im Fallaway liegen sicher drei Zehntel – die bin ich hinten. Von dem her weiß ich, woran es gelegen ist. Die Dichte ist so groß – in den Top-10 können alle gewinnen.“

 

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02.12.2017-Aksel Lund Svindal gewinnt Abfahrt auf der „Birds of Prey“

Die „Birds of Prey“ hat zum Tanzen geladen, und die besten Speed-Rennläufer der Welt gaben sich die Ehre. Die schnellste Zeit des Tages zauberte Aksel Lund Svindal, der mit Startnummer 1 ins Rennen ging, auf die Raubvogelpiste in Beaver Creek. Der Norweger sicherte sich den Sieg in einer Zeit von 1:40.46 Minuten vor dem Schweizer Beat Feuz (+ 0.15), der die ersten Saisonabfahrt in Lake Louise für sich entscheiden konnte, und dem sensationell schnellen Thomas Dreßen (+ 0.49) aus Deutschland.

Seinen letzter Abfahrts-Weltcup-Sieg feierte Svindal am 16. Januar 2016, bei der Lauberhornabfahrt in Wengen. Der heutige Abfahrtssieg war der vierte und insgesamt der sechste Erfolg in Beaver Creek. Damit zieht er mit dem Österreicher Hermann Maier gleich.

Aksel Lund Svindal: „Die Eins war gut. Man braucht ein bisschen Mut. Wenn du Nummer 1 nimmst und unsicher bist, dann geht das nicht. Ich habe im Training gesehen, dass Matthias, Beat und Kjetil schnell sind. Wenn ich die gleiche Nummer wie sie fahre, dann wird es nichts bringen. Also habe ich Nummer 1 genommen.“

Beat Feuz: Was die Abfahrt anbelangt, passt es auf alle Fälle. Im Super-G habe ich etwas Aufholbedarf. Aksel hat oben das Flachstück deutlich besser gemacht – da hat er mir 4 Zehntel abgenommen. Am Ende bin ich 15 Hundertstel hinten. Seine Schlittschuh-Schritte sind einfach richtig gut – ich konnte das wegen meinem Knie lange nicht trainieren. Aber es war ein gutes Rennen

 

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02.12.2017-Thomas Dreßen stürmt in Beaver Creek auf’s Podest

DSV Bundestrainer Mathias Berthold kündigte es schon beim DSV-Medientag, Ende September in Uderns an. In diesem Jahr ist ein Podestplatz in den Speed-Disziplinen fällig. Dass er dieses Versprechen, in Person von Thomas Dreßen bereits in Beaver Creek, auf der berühmt, berüchtigten Birds of Prey einlöst, durfte man nicht erwarten.

Mit Startnummer 10 ging Thomas Dreßen an den Start und zeigte eine angriffslustige Fahrt, die am Ende hinter dem Norweger Aksel Lund Svindal und Abfahrts-Weltmeister Beat Feuz mit dem dritten Platz belohnt wurde. Letztmals stand mit Stephan Keppler ein Deutscher Speed-Athlet im Jahr 2010 in Gröden auf einem Weltcup-Podest.

 

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02.12.2017-Slalomkönigin Mikaela Shiffrin gewinnt 2. Abfahrt in Lake Louise

Die Slalomkönigin Mikaela Shiffrin hat den zweiten Abfahrtslauf in Lake Louise für sich entschieden. Die US-Amerikanerin setzte sich in einer Zeit von 1:27.55 Minuten vor Viktoria Rebensburg (+ 0.13) aus Deutschland und der Schweizerin Michelle Gisin (+ 0.17) durch, die mit der hohen Startnummer 27 das Feld noch einmal kräftig durcheinander wirbelte.

Mikaela Shiffrin: „Das ist verrückt! Ich hatte während der ganzen Fahrt Sonne, andere hatten Nebel. Ich hatte sicherlich Glück. Aber ich bin auch gut Ski gefahren. Die verkürzte Strecke war auch ein Vorteil für mich. Wo wir gestartet sind, ist es der technische Teil. Da bin ich gestern auch schon gut gefahren.

Viktoria Rebensburg: „Es war definitiv ein guter Lauf. Lake Louise ist immer ein Hundertstel-Krimi und heute sind wir noch etwas weiter unten gestartet. Da ist es mir schon oft so gegangen, dass ich Fünfte oder Sechste geworden bin mit ein paar Hundertstel Rückstand. Wenn man sich das Podium so anschaut, dann war es scheinbar etwas für Technikerinnen

 

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02.12.2017-Kreuzbandriss – Saison-Aus für Marie-Michèle Gagnon

Schlechte Nachrichten aus Lake Louise. Die Verletzung von Marie-Michèle Gagnon, die sich beim Abschlusstraining am Donnerstag zuzog, ist doch schlimmer als befürchtet. Neben der Schulterverletzung zog sich die Kanadierin auch eine Verletzung im rechten Knie zu. Wie eine MRI-Untersuchung ergab handelt es sich dabei um einen Kreuzbandriss, der gleichbedeutend mit dem Saisonaus ist

 

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01.12.2017-Premierensieg für Vincent Kriechmayr beim Super-G in Beaver Creek

Beaver Creek – Vincent Kriechmayr kann sich über seinen ersten Weltcupsieg freuen, und das auf der berühmt-berüchtigten Birds of Prey. Der Österreicher setzte sich in 1,09.71 Minuten vor dem Wikinger Kjetil Jansrud (+0,23) und seinem Teamkollegen Hannes Reichelt (+0,33) durch.

Der Oberösterreicher strahlte über das ganze Gesicht und meinte im Gespräch mit dem ORF: „Es ist schon was Schönes! Ich bin sehr zufrieden, bin froh, dass ich es geschafft habe. Es ist ein absolutes Highlight und jetzt kann man einem gelungenen Saisonstart sprechen. Beaver Creek ist ein schwerer Super-G – da geht man nur, wenn man alles riskiert. Mir ist es aufgegangen – ich hatte natürlich auch eine Fett’n mit der Sicht. Ich hab den Mothl noch gesehen – und da habe ich gemerkt, es ist nicht so schwer, wie ich es mir angeschaut habe. Auch der Ski ist super gegangen – das muss man dazusagen. Im Ziel schaut man und schaut. Und denkt sich: Auweh, da kommt jetzt wieder ein Licht. Aber als ich gesehen habe, dass sich die Norweger mit meiner Zeit auch schwer tun, da habe ich schon gewusst, dass es was wert ist. Das Grinsen wird mir heute nicht so schnell ausgehen. Ich habe schon gewusst, dass der Speed da ist – im Training bin ich immer bei Mothl und Hannes dabei. Ich habe gewusst, wenn ich es runterbringe, dann bin ich vorne dabei. Letzte Saison war schlecht – aber aus einer schlechten Saison lernt man mehr, als aus einer guten.“

Jansrud sagte im Interview: „Ich bin gut gefahren, es ist ein schwieriger Super-G. Ich hatte keinen richtigen Fehler. Aber mit einem zweiten Platz muss man immer zufrieden sein, vielleicht nicht 100 Prozent. Kriechmayr ist brutal gut gefahren – das hat er sich verdient. Die Startnummern-Wahl ist immer ein Poker. Der Wetterbericht hat eigentlich Sonne vorhergesagt – da kommt die Sonne dann bei höheren Nummern in den Steilhang. Wenn es bewölkt ist, dann macht es keinen Unterschied. Aber es geht nicht nur um die Startnummer, es geht ums Skifahren.“

 

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01.12.2017-Cornelia Hütter gewinnt Comeback-Abfahrt in Lake Louise

Lake Louise – Die österreichische Skirennläuferin Cornelia „Conny“ Hütter hat ein Comeback nach Maß gefeiert und die erste Abfahrt im kanadischen Lake Louise für sich entschieden. Die Steirerin siegte in einer Zeit von 1.48,53 Minuten. Sie verwies die Liechtensteinerin Tina Weirather um neun Hundertstel- und die mehr stark auffahrende US-amerikanische Slalomqueen Mikaela Shiffrin um drei Zehntelsekunden auf die Plätze zwei und drei.

Hütter war überwältigt und sprach im Anschluss daran im ORF-Interview: „Im eim ersten Training habe ich zwar gewusst, dass ich es drauf habe. Aber dann ist die ganze Atmosphäre gekommen und es hat mir alles zusammengehaut. Beim letzten Training war ich viel lockerer, es hat dann vom Kopf her gepasst. Dass ich Ski fahren kann, weiß ich. Aber heute war es doch wieder anders, es ist doch fast ein Jahr her, dass ich Rennen gefahren bin. Linientechnisch habe ich gewusst, wenn ich das derfahre, dann bin ich schnell! Ich weiß echt nicht, was ich sagen soll. Ich bin durchs Ziel gefahren, habe grün gesehen und habe mir nur gedacht: Oh, mein Gott, wie geil ist das bitte!“

Weirather resümierte etwas nachdenklich ihre Fahrt: „Ich bin nicht zufrieden. Oben war es richtig gut, aber unten habe ich alles verschenkt – ich habe unten zu viele Fehler gemacht. Conny hat es sich verdient – wenn es so bleibt. Wir sind vor allem froh, dass Lindsey nach dem Riesen-Sturz wieder steht.“

 

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29.11.2017-Glück im Unglück für Nicol Delago

Lake Louise – Gestern fand im kanadischen Lake Louise das erste Abfahrtstraining der Damen statt. Schnellste war, wie berichtet, die Liechtensteinerin Tina Weirather. Es war eine sehr enge Geschichte, denn die italienischen Konkurrentinnen Elena Fanchini und Sofia Goggia waren nur um ein paar Hundertstelsekunden langsamer.

 

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29.11.217-Marta Bassino und Sofia Goggia verließen Killington mit Blessuren

Lake Louise – Im azurblauen Damenteam geht es zurzeit rund. Auch wenn Manuela Mölgg in dieser Saison zweimal auf ein Riesenslalom-Podest klettern konnte, schlug Sofia Goggia in Killington mit ihrer Hand gegen ein Tor. Gott sei Dank war der Schreck größer. Sie kann ohne Probleme weitertrainieren. Als Sicherheitsmaßnahme wird sie mit einem Handschutz fahren

 

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26.11.2017-Der Super-G von Lake Louise 2017 geht an Kjetil Jansrud

Lake Louise – Heute bestritten die Speedherren in Lake Louise den ersten Super-G in der Saison 2017/18. Dabei siegte der Norweger Kjetil Jansrud in einer Zeit von 1.30,76 Minuten. Der Wikinger unterstrich einmal mehr den Beweis, dass sich die Wikinger hier besonders wohlfühlen. Er beschrieb seine Gefühle wie folgt: „Ich habe gar nicht daran gedacht, dass es mein 20. Sieg ist. Das ist natürlich schön. Zwischen zwei Österreichern am Podest zu stehen ist auch schön. Es ist extrem spannend. Max ist mit seiner Nummer bei diesem Wetter extrem gut gefahren. Hannes und ich hatten heute sicher einen Vorteil mit der Nummer. Es war ein schwieriger Super-G, weil die Verhältnisse weicher waren als gedacht. Dass der Sprung schwierig wird, haben wir gewusst. Schade um Matthias, er war gut dabei. Ich bin gut gefahren, stabil – die Top-Geschwindigkeit war gut. Wenn man mit etwas Sicherheit gewinnen kann, dann ist das positiv. Ich hoffe natürlich, dass es so weitergeht. Aber mit der Abfahrt gestern war ich nicht ganz zufrieden.“

 

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26.11.2017-Mikaela Shiffrin düpiert bei Slalomsieg in Killington Konkurrenz

Killington – Die US-amerikanische Skirennkäuferin Mikaela Shiffrin hat ihren Heimslalom in Killington überlegen für sich entschieden. Die 22-Jährige benötigte für ihren Erfolg eine Zeit von 1.40,91 Minuten. Auf Position zwei schwang Levi-Siegerin Petra Vlhová (+1,64) aus der Slowakei ab. Dahinter klassierte sich die Österreicherin Bernadette Schild (+2,67) auf Rang drei.

Beste Schweizerin wurde Denise Feierabend, die als Vierte nur um drei Hundertstelsekunden am Podest vorbeischrammte. Die Schwedin Frida Hansdotter (+2,78) wurde Fünfte und war um eine Viertelsekunde schneller als ihre Landsfrau Anna Swenn-Larsson.

Sehr gute Siebte wurde Katharina Gallhuber (+3,30) aus Österreich, die mit der hohen Startnummer 38 ins Rennen gegangen war. Im TV-Interview sagte sie: „Ich freue mich riesig, dass ich zwei gute Läufe runtergebracht habe. Ich habe im Training schon bewiesen, dass ich im Steilen auch gut fahren kann. im Rennen habe ich es mir bisher noch nicht zugetraut.“

 

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26.11.2017-Schock-Nachricht für DSV: Felix Neureuther erleidet Kreuzbandriss

Was für ein Schock für die Deutsche Skination. Felix Neureuther hat sich beim Training in den USA einen Kreuzbandriss im linken Knie zugezogen. Damit ist nicht nur die Saison für den 33-Jährigen beendet, auch eine Teilnahme bei den Olympischen Spielen in Pyeongchang (9. bis 25. Februar), wo er neben Viktoria Rebensburg als größte Medaillen-Hoffnung des DSV angereist wäre, ist nicht möglich

 

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25.11.2017-Beat Feuz freut sich über Abfahrtssieg in Lake Louise 2017

Lake Louise – Nun hat auch für die Speedherren das lange Warten ein Ende. Nach der Besichtigung wurde entschieden, dass die Abfahrt im kanadischen Lake Louise nur vom Reservestart gefahren wurde. Als Grund wurde gesagt, dass die Landezone nach dem ersten Sprung zu weich und das Ganze somit zu gefährlich ist. Außerdem fuhren die Athleten mit Trauerflor. Der Franzose David Poisson verunglückte vor rund zwei Wochen bei einem Training in Nakiska tödlich.

Zum Sportlichen: Der Schweizer Beat Feuz siegte in einer Zeit von 1.43,76 Minuten. Er sprach zu seinem fünften Sieg bei einer Weltcupabfahrt wie folgt: „Das gestrige Training war sicher etwas speziell, die Piste war nicht aussagekräftig. Das erste Rennen der Saison ist immer speziell, weil man nicht weiß, wo man steht. Umso schöner, dass ich jetzt weiß, dass ich mitmischen kann. Die Gefühlslage ist bei allen Athleten am gleichen Ort – die Situation ist für niemanden schön. Es ist gut, dass an David gedacht wird – das ist ein schönes Zeichen der Ski-Familie.“

 

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25.11.2017-Viktoria Rebensburg triumphiert auch beim Riesenslalom in Killington

Killington – Die deutsche Skirennläuferin Viktoria Rebensburg befindet sich in einer sehr guten Form. Nachdem sie Ende Oktober den Riesenslalom in Sölden gewann, siegte sie heute auch in Killington. Für ihren Erfolg benötigte sie eine Zeit von 1.57,63 Minuten. Die zweifache Saisonsiegerin strahlte über das ganze Gesicht und berichtete: „Ich bin im Sommer viel Riesentorlauf gefahren – das ist bei mir die Basis. Ich war auch verletzungsfrei, habe keine Trainingseinbußen gehabt – konnte mein Training durchziehen. Den Gesamtweltcup habe ich gar nicht im Visier. Da habe ich vor ein paar Jahren mal den Fehler gemacht, da drüber nachzudenken. Das ist überhaupt nicht aufgegangen – daher schaue ich da jetzt überhaupt nicht drauf. Abgerechnet wird am Saisonende.“

Mikaela Shiffrin aus den USA (+0,67) und Manuela Mölgg (+1,49) aus Südtirol klassierten sich auf den Rängen zwei und drei und somit auch auf dem Podest. Die Hausherrin resümierte: „Ich habe mir heute selbst viel Druck gemacht. Dass mich die Leute runtertragen, hilft mir. Zufrieden bin ich natürlich nie, aber ich bin schon stolz – ich habe gute Riesentorlauf-Schwünge gezeigt.“

 

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25.11.2017-Manuela Mölgg kratzt am ersten Sieg

Killington – Im November 2004 fuhr die Ladinerin Manuela Mölgg mit dem zweiten Platz im Slalom von Aspen ihren ersten Podestplatz. Nahezu 13 Jahre später zeigte sie mit Rang drei beim Riesentorlauf in Killington abermals eine Glanzvorstellung.

Noch blieb der sympathischen Südtirolerin der Sprung auf die oberste Stufe des Podests verwehrt. Doch die 34-Jährige gibt nicht auf. Sie weiß, dass sie gut drauf ist und vor allem, was sie kann. Im letzten Abschnitt ließ sie nach einigen Angaben in beiden Läufen etwas Zeit liegen, doch die Freude über den zweiten Stockerlplatz im Olympiawinter 2017/18 war riesengroß

 

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20.11.2017-Laura Pirovano muss Killington-Start absagen

Killington – Wenn am Wochenende die Skirennen im US-amerikanischen Killington über die Bühne gehen, wird die italienische Skirennläuferin Laura Pirovano nicht in der Startliste aufscheinen. Wie berichtet hat sich die 20-Jährige, bei einem Trainingssturz eine Knochenstauchung (bone bruise) zugezogen. Die anhaltenden Schmerzen machen ein Start unmöglich.

Die junge Athletin aus dem Trentino wird daher nach Hause fliegen

 

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18.11.2017-Mutter von David Poisson schickte eine Nachricht an die Bleus

Nakiska/Banff – Jeannette Poisson, die Mutter des in Kanada tödlich verunglückten Skirennläufers David Poisson, meldete sich bei der französischen Speedmannschaft mit einer Dankesagung und sprach den Teamkollegen Mut aus.

Zwischen den Zeilen konnte man lesen, dass sie verstehen würden, wenn die Blues die Abfahrt in Lake Louise fahren würden, um die Monate der Vorbereitung auch sportlich zu nutzen

 

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17.11.2017-Kreuzbandriss von Elena Curtoni bringt Saisonaus mit sich

Copper Mountain – Die Hiobsbotschaft des Tages kommt von den italienischen Ski-Damen. Elena Curtoni kam bei einer Riesenslalomtrainingsfahrt in Copper Mountain zu Sturz und zog sich dabei einen Kreuzbandriss zu. Die 26-Jährige, die der Heeressportgruppe angehört, wurde gleich ins örtliche Krankenhaus eingeliefert. Dort unterzog sie sich der Magnetresonanztherapie.

 

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16.11.2017-Gino Caviezel im Training verletzt – Schlüsselbein gebrochen

Gino Caviezel ist heute Mittwoch beim Riesenslalom-Training in Zinal gestürzt. Dabei hat sich der 25-jährige Bündner eine Hirnerschütterung und eine Fraktur des linken Schlüsselbeins zugezogen. Nach dem sofortigen Rücktransport mit der Rega wurde der Bruch heute Nachmittag im Kantonsspital Graubünden operiert

 

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17.11.2017-Gewinnt Sofia Goggia den „Gazzetta Sport Award“?

Mailand/Copper Mountain – Sofia Goggia, Dominik Paris und Peter Fill wollen am 12. Dezember einen begehrten Preis gewinnen. Es geht hierbei um die „Gazzetta Sport Awards“. In acht Kategorien und auf Basis der Leserstimmen werden die Sportler ausgezeichnet.

Goggia findet man in der Kategorie „Frau des Jahres“ und „Aufsteiger des Jahres“. Fill und Paris sind in der Kategorie „Performance des Jahres“ zu finden. Bis zum 29. November 23.59 Uhr kann man auf der Seite www.sportsaward.gazzetta.it seine Stimme abgeben.

Anschließend werden von den zehn Athleten pro Kategorie die dreibesten um die Krone kämpfen. Diese Stimmen können vom 1. bis zum 11. Dezember um 23.59 Uhr abgegeben werden.

 

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                                R.I.P

14.11.2017Französischer Abfahrer David Poisson im Training tödlich verunglückt

Nakiska – Hiobsbotschaft für das französische Skiteam! Der Abfahrer David Poisson ist bei einem Trainingssturz im kanadischen Nakiska ums Leben gekommen. Über die Einzelheiten des fatalen Unfalls des 35-Jährigen ist noch nichts bekannt.

In seiner Karriere stand er nur einmal auf einem Weltcuppodest. Das war Ende Dezember 2015 mit Platz drei in Santa Caterina Valfurva der Fall. Jedoch konnte er bei der Ski-WM 2013 im österreichischen Schladming überzeugen. In jenem Jahr gewann er die Bronzemedaille in der Abfahrt. Auch bei den Olympischen Winterspielen 2010 im kanadischen Vancouver war der Athlet der Equipe Tricolore als Abfahrtssiebter gut unterwegs.

 

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14.11.2017-Hätte David Poissons Todessturz verhindert werden können?

Nakiska – Die Skiwelt steht nach dem tragischen Unfalltod des Franzosen David Poisson nach wie vor unter Schock. Der 35-jährige Speedspezialist war gestern Montag bei einem Trainingslauf in Kanada tödlich verunglückt.

Die Kollegen von der eidgenössischen Blick-Zeitung zitieren einen langjährigen Begleiter des Ski-Zirkus, der während des Dramas vor Ort weilte. So sei Poisson kurz vor dem Ziel mit annähernd 100 km/h ausgerutscht. In der Folge verlor er die Kontrolle und schoss durch zwei B-Fangnetze hindurch in die nahe angrenzende Bewaldung. Ein Ärzteteam versuchte noch, den Athleten der Equipe Tricolore rund 90 Minuten wiederzubeleben. Die Reanimation musste jedoch ohne Erfolg abgebrochen werden.

 

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13.10.2017-Irene Curtoni lässt sich in Mailand ordentlich untersuchen

Levi/Mailand – Die italienische Skirennläuferin Irene Curtoni, die bei einem Trainingslauf im Schnalstal zu Sturz kam, verzichtete am Samstag auf einen Start im finnischen Levi. Sie konnte am ersten Training in Finnland nicht teilnehmen. Und am Ende waren die Schmerzen zu groß, berichtet Cheftrainer Matteo Guadagnini.

 

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Levi – Der Deutsche Felix Neureuther hat den ersten Slalom des neuen Weltcupwinters 2017/18 für sich entschieden. Der frischgebackene Vater einer kleinen Tochter benötigte für seinen Erfolg eine Zeit von 1.42,83 Minuten. Im Gespräch berichtete er: „Es ist gewaltig gelaufen. Aber ich muss schon sagen, dass ich heute Glück hatte, dass Dave ausgeschieden ist – er war extrem schnell unterwegs. Aber das braucht man auch. Das erste Rennen als Vater, das macht es noch spezieller. Es taugt mir schon. Wenn man in so ein Rennen geht, dann sind schon viele Fragezeichen da. Wenn man mit daheim telefoniert, die Freundin sieht, die kleine Matilda – dann denkt man sich schon: Das Leben könnte nicht schöner sein. Die Familie gibt mir perfekten Rückhalt. Olympia ist noch so weit weg – es kommen noch viele, viele Rennen davor. Darüber mache ich mir erst Gedanken, wenn es so weit ist.“

Auf Rang zwei klassierte sich der Norweger Henrik Kristoffersen (+0,37), der den für Schweden fahrenden Mattias Hargin um nur acht Hundertstelsekunden auf Position drei verwies. Den vierten Platz teilten sich die beiden Schweizer Luca Aerni und Daniel Yule, die beide 0,54 Sekunden auf Sieger Neureuther aufrissen. Und auf Position sechs schwang gleich der nächste Eidgenosse ab; Youngster Loic Meillard hatte einen Rückstand von 71 Hundertstelsekunden auf den triumphierenden DSV-Starter.

 

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11.11.2017-Petra Vlhova gewinnt Slalom-Weltcupauftakt in Levi

Levi – Die Slowakin Petra Vlhová hat den ersten Slalom der Damen in der Olympiasaison 2017/18 für sich entschieden. Für ihren sensationellen Erfolg beim heutigen Rennen in Levi benötigte sie eine Zeit von 1.49,98 Minuten. Die Siegerin des letzten Rennens des Winters 2016/17 und des ersten Rennens in der neuen Saison analysierte: „Ich habe mich sehr gut gefühlt und es ist großartig, dass ich Mikaela geschlagen habe – sie ist einfach so stark. Ich habe sehr hart trainiert, es ist eine Olympia-Saison. Da möchte ich einfach stark fahren. Das Ziel ist zunächst mal der Weltcup – Ende Jänner konzentriere ich mich dann auf Olympia.“

Zweite wurde die US-Amerikanerin Mikaela Shiffrin, die am Ende nur eine Zehntelsekunde hinter der Slowakin abschwang. Sie meinte im ORF-Interview: „Es ist okay. Der zweite Lauf war sehr fordernd. Podest ist gut – aber ich habe gewusst, dass Petra sich noch steigern kann. Ich war im Slalom so lange voran, war immer die Gejagte. Jetzt muss ich schauen, dass ich weiter an meiner Slalomform arbeite.“

Auf Platz drei fuhr die Schweizerin Wendy Holdener (+1,35). Die sympathische Skirennläuferin aus den Alpen betonte anschließend: „Der zweite Lauf war einiges besser. Im ersten bin ich nicht so gefahren, wie ich es kann. Aber es beruhigt mich doch, dass ich weiß, ich habe noch Spatzi. Ich hätte mir heute aber doch mehr erwartet.“

 

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Adelboden – Am heutigen Sonntag fand auf dem Chuenisbärgli in Adelboden ein Torlauf der Herren statt. Dabei siegte der Wikinger Henrik Kristoffersen in einer Zeit von 1.45,87 Minuten. Er berichtete im TV-Gespräch: „Unschlagbar bin ich sicher nicht. Manny und Felix haben mich in Zagreb erst geschlagen. Heute war richtig gut. Der Vorsprung ist wirklich cool. Es war Vollgas, war sicher am Limit. Es ist möglich, ein bisschen schneller zu fahren – aber nicht, hoffe ich. Auf Levi zu verzichten, war für mich die richtige Entscheidung. Ich war mental nicht bereit.“

Hinter dem Norweger landete Manfred Mölgg aus Südtirol mit einem Respektabstand von 1,83 Sekunden auf Platz zwei. Der Sieger vom Bärenberg, im Gadertal zuhause, bilanzierte sein Rennen wie folgt: „Es macht einfach Spaß. Hier in Adelboden am Podium zu stehen, auch wenn wir fast zwei Sekunden gekriegt haben. Der Hang ist von oben bis unten schwierig, speziell der Steilhang. Dann auch noch die Bedingungen. Wenn man da ein bisschen zu bremsen beginnt, dann bekommt man gleich eine drauf.“

Dritter, und somit in Adelboden wieder auf dem Podium, wurde der Österreicher Marcel Hirscher (+2,19). Der Salzburger meinte, den heutigen Tag betreffend: „Natürlich ist es Fett’n mit Felix, mit den fünf Hundertstel. Mehr war nicht mehr möglich. Es sind schwierige Bedingungen. Aber gut, dass wir ein Rennen hatten – im Gegensatz zu einer Absage. Ich war zwei Mal g‘scheit am Limit. Aber gegen Henrik wäre so und so kein Kraut gewachsen gewesen. Ich werde schauen, dass ich zu dem Jungen hinkomme. Chapeau, saugeiles Skifahren!“

Offizieller FIS Endstand: Slalom der Herren in Adelboden

Felix Neureuther aus Deutschland schrammte als Vierter um eine halbe Zehntelsekunde am Podest der besten Drei vorbei. Der Russe Alexander Khoroshilov (+2,45) klassierte sich auf Rang fünf. Der Schwede André Myhrer (+2,62) konnte mit Position sechs zufrieden sein. Siebter wurde der Tiroler Manuel Feller (+3,05).

 

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Maribor/Marburg – Mit der slowenischen Skirennläuferin Tina Maze verabschiedet sich eine große Athletin des alpinen Skirennsports. Beim Heim-Riesentorlauf in Maribor/Marburg sagte die 1983 geborene Skirennläuferin „hvala in na svídenje“ (dt. danke und auf Wiedersehen).

Die Zahlen ihrer eindrucksvollen Karriere sind Dokumente ihrer großartigen skifahrerischen Klasse. Vier Olympia- und neun WM-Medaillen gehen auf ihr Konto. In der Saison 2012/13 holte sie sich die große Kristallkugel. Außerdem gewann sie um ein Haar alle kleinen Kristallkugeln in diesem Winter. Das schlechte Wetter beim Saisonkehraus rettete der damals verletzten US-Amerikanerin Lindsey Vonn die Abfahrtskugel; die Slalomkugel ging in letzter Sekunde an Vonns Teamkollegin Mikaela Shiffrin. Nichtsdestotrotz holte Maze in diesem speziellen Winter 2414 Punkte und die Disziplinenwertungen im Super-G und im Riesentorlauf.

26 Siege, 81 Weltcup-Podestplatzierungen, 2 Europacupsiege, … Die Liste kann man x-beliebig verlängern. Ihr Debüt im Weltcup feierte die damals erst 15-jährige Tina Maze bei einem Heimrennen in Maribor/Marburg. Skihistoriker notieren den 2. Januar 1999. Beim Riesenslalom in Sölden, ausgetragen am 28. Oktober 2000, gab es mit Rang 24 erstmals Weltcupzähler. Wenige Wochen später kletterte sie vor heimischer Kulisse – es war der 4. Januar 2002 – auf das Treppchen. Und beim Saisonauftakt 2002/03 – wiederum am Rettenbachferner – feierte Maze ihren ersten Sieg. Diesen musste sie sich jedoch mit der Außerfernerin Nicole Hosp und der Wikingerin Andrine Flemmen. Ihr letztes Rennen, wenn wir die heutige Abschiedsveranstaltung nicht mitzählen, bestritt die Slowenin am 22. März 2015 in Méribel. Auch in Frankreich – es war ein Riesenslalom – landete sie als Dritte auf dem Podium.

 

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Pozza di Fassa – Tommaso Sala hat die italienischen Meisterschaften im Slalom 2017 für sich entschieden. Er siegte in Pozza di Fassa in einer Zeit von 1.45,53 Minuten. Auf Rang zwei klassierte sich der routinierte Enneberger Manfred Mölgg (+0,44). Federico Liberatore, der nur zwei Kilometer vom heutigen Austragungsort zuhause ist, belegte mit einem Rückstand von 0,52 Sekunden den dritten Platz.

 

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Val d’Isère – Der Franzose Alexis Pinturault hat den Riesentorlauf vor heimischer Kulisse in Val d’Isère für sich entschieden. Der Athlet der Equipe Tricolore benötigte für seinen 17. Weltcupsieg eine Zeit von 2.02,62 Minuten.

Zweiter wurde der Österreicher Marcel Hirscher, der in der Summe 33 Hundertstelsekunden auf den Tagessieger einbüßte. Der fünffache Gesamtweltcupsieger aus dem Salzburger Land sagte: „Ich bin nicht ganz zufrieden. Im ersten Lauf habe ich mich selbst ein bisschen disqualifiziert. Der zweite Durchgang war super, mit dem Gesamtergebnis bin ich zufrieden. Hier ist es sausteil, extrem schwierig. Kein einziger Schwung ist gleich wie der andere – sehr selektiv, mir taugt das. Auch mannschaftlich ist es erfreulich – ein Super-Tag.“

Offizieller FIS Endstand: Riesenslalom der Herren in Val d’Isére

Der Norweger Henrik Kristoffersen, zur Halbzeit nur auf Rang 14 gelegen, schwang als Dritter ab. Sein Rückstand von 1,50 Sekunden auf Pinturault war groß. Auf den Positionen vier und fünf klassierten sich die Deutschen Felix Neureuther (+1,56) und Stefan Luitz (+1,72). Letzterer verpasste nach einem etwas verpatzten zweiten Lauf einen sicheren Podestplatz. Auf Rang sechs fuhr Philipp Schörghofer (+1,77), ein routinierter ÖSV-Athlet.

 

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