...Samstag und Sonntag den 8.und 9.Dezember organisiert der ASV Prad 2 Rennen der Rennserie Marlene Cup.Dabei handelt es sich jeweils um 2 Slaloms...

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                             Rennergebnisse (lokal)

 20.01.2019  VSS  Ulten GS  Ergebnisse  (hier)

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19.01.2019  GPX CUP Ulten  Sl  Ergebnisse  (hier)            

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             Rennergebnisse (international) 

                              

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21.01.2019-Daniel Danklmaier gewinnt Europacup-Abfahrt auf der Streif

Das erste Rennen im Rahmen der 79. Hahnenkammrennen 2019 ist geschlagen. Bei der Europacup-Abfahrt der Herren auf der Streif konnte sich Daniel Danklmaier als Sieger feiern lassen. Der 25-jährige Steirer, der bereits die beiden Trainingseinheiten dominierte, setzte sich in einer Zeit von 1:21.19 Minuten, vor den beiden Schweizern Nils Mani (2. – + 0.35) und Lars Rösti (3. – + 0.40) durch.

 

Daniel Dankelmaier: „Die Fahr war zwar fehlerfrei, aber auch sehr kontrolliert. Es war nicht leicht mit dem Druck von zwei Trainingszeiten locker am Start zu stehen. Dabei habe ich mir mein Selbstvertrauen geholt, und konnte jetzt eine gute technische Fahrt zeigen. Wichtig war es bei der Steilhangausfahrt das Tempo mitzunehmen. Ich hoffe ich kann mich in den Trainings auch für die Weltcupabfahrt gut präsentieren. Es war heute ein guter Schritt in die richtige Richtung.“

 

Nils Mani: „Die Fahrt war zu zwei Drittel sehr gut. Der letzte Abschnitt hat leider nicht so gut gepasst. Ich bin hier auch schon im Weltcup gefahren, komme aber jetzt aus einer Verletzung zurück. Es ist gut für das Selbstvertrauen, wenn man sieht, dass man bei einer so schweren Strecke wieder mit dabei ist.“

 

Lars Rösti: „Ich bin mit dem dritten Platz extrem zufrieden. Während der Fahrt habe ich schon gedacht, dass es nicht so schlecht ist. Wie dann die drei im Ziel aufgeleuchtet ist, war das schon ein super Gefühl. Für das Selbstvertrauen ist das natürlich sehr gut.“

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21.01.2019-Franziska Gritsch gewinnt 1. Europacup-Riesenslalom in Zinal

Die Europacup-Damen sind am 21. und 22. Januar im Val d’Anniviers, einem südlichen Seitental des Rhonetals im Kanton Wallis, genauer gesagt in Zinal zu Gast. Hier stehen am Montag und Dienstag insgesamt zwei EC-Riesentorläufe der Damen auf dem Programm. Am Montag konnte sich Franziska Gritsch aus Sölden, über den Sieg freuen. Die 21-jährige Österreicherin setzte sich in einer Gesamtzeit von 2:21.10 Minuten, vor der Schwedin Ylva Staalnacke (2. – + 0.68) und Roberta Melesi (3. – + 1.13) aus Italien, durch

 

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20.01.2019-Lindsey Vonn steht vor dem Ende ihrer großen Karriere

Cortina d’Ampezzo – So wie es aussieht, haben wir heute das letzte Rennen der US-Amerikanerin Lindsey Vonn gesehen. Die 34-Jährige brach während des ORF-Interviews in Tränen aus und berichtete, dass sie nicht aufhören will, aber nicht weiter kann. Die Schmerzen seien zu groß und sie glaube, dass der heutige Super-G, gleichbedeutend mit ihrem 395. Weltcupeinsatz, das letzte Rennen war.

 

Zwölf ihrer 82 Weltcupsiege hat Vonn in Cortina d’Ampezzo errungen. Zuerst kündigte die US-Amerikanerin an, diese Saison noch zu Ende zu fahren. Im letzten Herbst zog sie sich eine Bänderverletzung zu und konnte nicht bei ihrem Lieblingsrennen in Lake Louise starten. Daher zog sie auch in Erwägung, die drei Rennen in Kanada im kommenden Winter zu bestreiten.

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20.01.2019-Clement Noël gewinnt Lauberhorn-Slalom in Wengen

Der 21-Jährige Clement Noel gewinnt den Slalom auf dem Lauberhorn und feiert in Wengen seinen ersten Weltcupsieg. Der 21-Jährige setzte sich in einer Gesamtzeit von 1:45.40 Minuten vor den beiden Österreichern Manuel Feller (2. – + 0.08) und Marcel Hirscher (3. – + 0.10) durch.

 

Clement Noel: „Ich kann es noch überhaupt nicht glauben. Es ist ein toller Tag für mich, aber es war nicht einfach als Führender nach dem ersten Lauf, den Vorsprung ins Ziel zu bringen. Das war heute das erste Mal für mich und ich war sehr nervös. Aber man muss so etwas genießen, das hab ich auch getan. Ich genieße es gerade sehr, über die nächsten Rennen denke ich später nach!“

 

Manuel Feller: „Wegen acht Hundertstelsekunden muss ich mich mit Platz zwei zufrieden geben. Der zweite Durchgang war so schwer, das liegt bestimmt daran, dass ich krank war. Dass es im Ziel grün leuchtet war schön, ich wusste ich haben einen Podest-Platz fix! Das ist schon super.“

 

Marcel Hirscher: „Der zweite Lauf war sicher in Ordnung, aber das bringt nichts wenn ich den ersten Lauf so verhaue. Das zeigt einmal mehr, dass auch die ganze Erfahrung am Renntag nichts nützt. Der ersten Durchgang bin ich einfach sehr schlecht gefahren. Den Rückstand kann man im Finale einfach nicht aufholen. Ich kann mit Sicherheit besser Skifahren. Ich darf mich nicht beschweren, der dritte Platz ist besser als draußen liegen, aber natürlich ist es nicht das, was ich mir für heute vorgenommen habe!

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20.01.2019-Mikaela Shiffrin feiert Super-G Sieg in Cortina d’Ampezzo

Auch am Sonntag präsentierte sich der Austragungsort der Ski-WM 2021, Cortina d’Ampezzo von seiner besten Seite. In der malerischen Bergwelt der bellunesischen Dolomiten konnte sich Mikaela Shiffrin den dritten Sieg im vierten Super-G, der WM-Saison 2018/19 sichern (In Gröden verzichtete sie auf einen Start). In einer Zeit von 1:22.48 Minuten setzte sich die US-Amerikanerin vor Tina Weirather (2. – + 0.16)  aus Liechtenstein und der Österreicherin Tamara Tippler (3. – + 0.18) durch.

 

Mikaela Shiffrin: „Ich bin heute sehr aggressiv und schnell unterwegs gewesen. Das hohe Super-G-Tempo in ich noch nicht so gewöhnt, aber es hat sich so gut angefühlt. Ich hätte aber nicht geglaubt, dass es nach ganz vorne reicht.“

 

Tamara Tippler: „Der dritte Platz ist ein Traum für mich! Ich wollte mit Hirn fahren, da ich die vielen Ausfälle gesehen habe. Ich wollte das besser machen, und das ist mir so aufgegangen!“

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18.01.2019-Sofia Goggia will Abfahrtstrainings in Garmisch-Partenkirchen bestreiten

Bergamo/Garmisch-Partenkirchen – 98 Tage nach ihrer Verletzung in Hintertux und 315 Tage nach ihrem letzten Weltcuprennen im schwedischen Åre plant die italienische Skirennläuferin Sofia Goggia ihr Comeback.

 

Die 26-jährige Athletin aus Bergamo will die Trainings auf der Kandahar in Garmisch-Partenkirchen bestreiten. Es ist der Versuch körperlich, aber auch psychisch wieder in den Rennalltag zurückzukehren. Goggia ist nach der Verletzung aber auch etwas nachdenklich geworden

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18.01.2019-ÖSV NEWS: Marco Schwarz gewinnt Wengen-Kombi

Marco Schwarz hat heute die Wengen-Kombination gewonnen und damit seinen zweiten Weltcupsieg gefeiert. Auf den Plätzen zwei und drei landeten die beiden Franzosen Victor Muffat-Jeandet und Alexis Pinturault. Zweitbester Österreicher wurde Romed Baumann als Fünfter.

 

„Ich habe heute viel riskiert. Ich bin happy, dass es so aufgegangen ist. In der Abfahrt hat mir Kim (Anm.: Servicemann) eine echte Rakete angeschnallt, das war genial“, freut sich Schwarz über seinen zweiten Weltcupsieg.

 

Romed Baumann zeigte heute, speziell in der Abfahrt, eine sehr starke Leistung und landete im Endklassement hinter dem Schweizer Mauro Caviezel auf Rang fünf: „Mit dem fünften Rang bin ich voll zufrieden. Heute bin ich locker und mit viel Freude gefahren. So kann es weitergehen.“

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18.01.2019-Ramona Siebenhofer feiert bei der Abfahrt in Cortina d’Ampezzo ihren ersten Weltcupsieg

In Cortina d’Ampezzo stand heute die Ersatzabfahrt von St. Anton auf dem Programm. Dabei konnte Ramona Siebenhofer in ihrem 111. Rennen ihren ersten Sieg im Skiweltcup feiern. Die Österreicherin zeigte eine fast fehlerfreie Fahrt und sicherte sich den Erfolg in einer Zeit von 1:15.44 Minuten, vor der slowenischen Abfahrtsweltmeisterin Ilka Stuhec (2. – + 0.40) und ihrer Teamkollegin Stephanie Venier (3. – + 0.46).

 

Ramona Siebenhofer: „Ich kann es nicht beschreiben, was gerade passiert. Ich war in der Box mindestens genauso nervös wie am Start. Wenn man mit Starnummer 17 bei grün abschwingt, hat man zumindest mal viel richtig gemacht. Meine Leistungen waren immer konstant, aber sowas wie heute zu erreichen ist irrsinnig cool! Es war eine sehr gute Fahrt! In der ersten Kurve hat es mir den Ski verschlagen, das war wie ein Weckruf, dass ich mich mehr konzentriere. Ich hab dann richtig Gas gegeben und konnte mich auf mein super Material verlassen.

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15.01.2019-Mikaela Shiffrin gewinnt überlegen Riesentorlauf auf dem Kronplatz

Was für ein dominanter Sieg von Mikaela Shiffrin. Die Riesenslalom -Olympiasiegerin zeigte am Kronplatz in St. Vigil erneut, dass sie nicht nur im Slalom, sondern auch im Riesentorlauf zu den Top-Favoritinnen bei der Ski-WM 2019 in Are zählt. Die US-Amerikanerin setzte sich in einer Gesamtzeit von 2:04.75 Minuten vor der Französin Tessa Worley (2. – + +1.21) und der Italienerin Marta Bassino (3. – + 1.57) durch.

 

Mikaela Shiffrin konnte sich heute in Südtirol über ihren 53. Weltcupsieg freuen, den achten in einem Riesentorlauf. In dieser Saison hat die US-Amerikanerin bereits zehn Weltcup-Rennen gewonnen. Gleichzeitig war es das erste Riesenslalom-Podium auf italienischen Schnee. In der „ewigen Liste“ rückt sie Vreni Schneider (55 Siege) und Hermann Maier (54), die auf den Plätzen fünf und sechs vor ihr liegen, immer näher.  Mit dem heutigen Sieg, hat sich Shiffrin an die Spitze im Riesenslalom-Weltcup geschoben, und das rote Trikot der Disziplinen-Weltcupführenden von Federica Brignone  übernommen.

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14.01.2019-Jürgen Kriechbaums Sorgenfalten werden tiefer

Pozza di Fassa – ÖSV-Damentrainer Jürgen Kriechbaum ist angesichts des Verletzungspechs seiner Athletinnen nachdenklich geworden. Die vielen Verletzungen trüben die Laune sehr berichtete der Coach, nachdem sich auch Anna Veith beim Training im Fassatal schwer verletzt und das Kreuzband gerissen hatte.

 

Nach Stephanie Brunner und Katharina Gallhuber ist Anna Veith die dritte Österreicherin, die bei den Weltmeisterschaften in Schweden um Edelmetall mitfahren hätten können, aber wenn man Spitzenleistungen einfordert, muss man auch das Risiko einer Verletzung mit einkalkulieren. Veith wird im Sommer 30 Jahre alt, und man weiß nicht, wie sie den erneuten Rückschlag überwinden wird.

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13.01.2019-Kronplatz News: „Princess of Kronplatz“ und Preisgeld 2019

Das Organisationskomitee Al Plan Events hat beschlossen, dass die Siegerin des Weltcuprennens auf der ERTA zur „Princess of Kronplatz“ erhoben und gekrönt wird. Deshalb wird für den Audi FIS SkiWorldCup Kronplatz eine eigens hergestellte, vergoldete Krone des Künstlers Carlo Castlunger zur Verfügung gestellt, welche sich an die Dolomitensagen anlehnt, in denen die Prinzessin Dolasila auf dem Gipfel des Kronplatzes gekrönt wurde.

 

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13.01.2019-ÖSV News: Adelboden-Double für Marcel Hirscher

Marcel Hirscher rast von Sieg zu Sieg. Nach seinem gestrigen Sieg im Riesentorlauf folgt heute der Sieg im Slalom auf dem Chuenisbärgli in Adelboden. Zweiter wurde der Franzose Noel Clement (+0,50 Sek.) vor dem Norweger Henrik Kristoffersen (+0,71 Sek.).

 

Es war der bereits neunte Sieg in dieser Saison und der insgesamt 67. Weltcupsieg für Marcel Hirscher. Der 29-Jährige ist derzeit einfach nicht zu schlagen: „Adelboden ist für mich sehr speziell. Meine Kuhglockensammlung wird immer größer. Ich bin echt happy“, so der Führende im Gesamtweltcup

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13.01.2019-Operation bei Anna Veith gut verlaufen: „Brauche jetzt Zeit zum Gesundwerden“

Einen Tag nach ihrer erneuten Knieverletzung, die sie sich beim Riesenslalom-Training in Pozza di Fassa zugezogen hatte, zeigt sich Olympiasiegerin Anna Veith schon wieder zuversichtlicher. Die Kreuzband-Operation in der Privatklinik Hochrum ist gut verlaufen, die Voraussetzungen, dass das rechte Knie wieder voll belastbar sein wird, sind laut Dr. Christian Hoser, der den Eingriff durchgeführt hat, sehr gut. Die 29jährige wird das Krankenhaus bereits am Montag verlassen und dann in Ruhe ihre Reha starten.

 

Anna Veith über die aktuelle Situation:

 

„Die Diagnose war natürlich ein Schock. Ich bin froh, dass die Operation optimal verlaufen ist und ich hier durch das Team von Dr. Hoser perfekt betreut werde. Das wichtigste ist jetzt für mich, in Ruhe gesund zu werden. Ich werde meinem Körper alle Zeit geben, die er dafür braucht.“

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12.01.2019-Kreuzbandriss: WM-Aus und Saisonende für Anna Veith

Ski-Olympiasiegerin Anna Veith hat sich heute beim Riesenslalom-Training in Pozza di Fassa einen Kreuzbandriss im rechten Knie zugezogen. Die 29jährige war nicht zu Sturz gekommen sondern hatte nach einem Schwung einen Schlag abbekommen und dann das Training gestoppt.

 

Bei der Untersuchung im Klinikum Hochrum durch Dr. Christian Hoser wurde ein Riss des vorderen Kreuzbandes im rechten Knie diagnostiziert. Anna Veith wird noch heute von Dr. Christian Hoser operiert

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12.01.2019-Die Adelbodener Kuhglocken läuten auch heute für Riesenslalomsieger Marcel Hirscher

Adelboden – Am heutigen Samstag wurde im schweizerischen Adelboden ein Riesenslalom der Herren ausgetragen. Dabei siegte der Österreicher Marcel Hirscher in einer Zeit von 2.26,54 Minuten. Für den Salzburger war es der 66. Erfolg bei einem Weltcuprennen. Im Interview sprach er: „Nach dem ersten Durchgang bin ich schon sehr erleichtert. Wenn man berücksichtigt, was Henrik da für Fehler hatte, war ich noch glücklich, dass ich nicht weiter hinten war. Im zweiten Lauf haben wir vieles über den Haufen geschmissen. Anderer Ski, anderer Schuh,… das war großes Risiko, und es ist umso schöner, wenn es so aufgeht. Es bleibt sehr, sehr schwierig, wenn wir es so managen, ist es eh klass. Die Verunsicherung ist für mich da, von außen sieht man das nicht so. Es kann keiner in mich rein schauen. Aber ich habe in den letzten Jahren einfach mehr zurückbekommen“

 

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12.01.2019-Stefan Luitz wurde zur Untersuchung ins Krankenhaus nach Frutigen geflogen

Stefan Luitz wird zurzeit wirklich nicht vom Glück verfolgt. Im letzten Jahr zog er sich beim Riesentorlauf in Alta Badia einen Kreuzbandriss zu, dann folgte die Aberkennung des Comeback-Siegs in Beaver Creek und heute zog sich der 26-Jährige aus Bolsterlang, beim Riesenslalom in Adelboden,  eine Schulterverletzung zu.

 

Luitz ging mit Startnummer 13 in den ersten Durchgang und zeigte eine starke Fahrt, die den Allgäuer auf den vierten Platz katapultierte. Sein Rückstand auf das Podest betrug vier Hundertstelsekunden, auf den Führenden Henrik Kristoffersen aus Norwegen fehlten ihm lediglich 22 Hundertstelsekunden. Die besten Voraussetzungen für den Finallauf waren also geschaffen

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11.01.2019-Kreuzbandriss: Saison-Aus für Stephanie Brunner

Sehr bitter endete der heutige Trainingstag für Stephanie Brunner. Die Tirolerin kam beim Riesenslalom-Training im italienischen Pozza di Fassa unspektakulär zu Sturz und zog sich dabei eine Knieverletzung zu. Eine MRI-Untersuchung in Innsbruck ergab einen Riss des vorderen Kreuzbandes und Innenmeniskus im linken Knie, das ein vorzeitiges Saisonaus für die Tuxerin bedeutet. Die 24-Jährige wird morgen in der Klinik Hochrum von ÖSV-Arzt Dr. Christian Fink operiert.

 

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11.01.2019-Speed-Spezialist Peter Fill beendet WM-Saison 2018/19 vorzeitig

Der zweifache Abfahrts-Weltcupsieger Peter Fill hat am Freitag bekanntgegeben, dass er in dieser Saison keine Rennen mehr bestreiten wird. Hinter dem Kastelruther liegt eine lange Leidenszeit. Bereits Ende Januar 2018 zog er sich bei der Abfahrt in Garmisch-Partenkirchen eine Muskelverletzung im Oberschenkel zu. Er biss auf die Zähne, bestritt die Olympia-Rennen, musste dann jedoch die Saison vorzeitig abbrechen.

 

Über den Sommer hinweg konnte er nur eingeschränkt trainieren, ans Skifahren war nicht zu denken. Das Trainingslager in Südamerika musste er absagen. Kurz vor dem Saisonstart brach die Musekelverletzung erneut auf, trotzdem ging Peter Fill bei den Überseerennen an den Start.

 

In der Abfahrt von Beaver Creek kam der Südtiroler zu Sturz und zog sich eine Rückenverletzung zu. Er kämpfte sich wieder zurück, musste jedoch aufgrund der Rückenprobleme die Abfahrt in Gröden auslassen. Aber nicht genug, am Heiligen Abend bekam der Kastelruther erneut Besuch von der Verletzungshexe. Der 36-Jährige kam beim Slalom-Training in Wolkenstein zu Sturz, und landete dabei auf dem lädierten Rücken.

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10.01.2019-Die Abfahrt von St. Anton wird in Cortina d’Ampezzo nachgetragen

St. Anton am Arlberg/Cortina d’Ampezzo –  Nach dem die Speedrennen der Damen am bevorstehenden Wochenende in St. Anton am Arlberg den extremen Wetterbedingungen zum Opfer fielen und abgesagt wurden, suchte die FIS nach einem Ersatzort.

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10.01.2019-Stefan Luitz „verliert“ Sieg auf dem grünen Tisch

Beaver Creek – Der Deutsche Stefan Luitz hat seinen Sieg in Beaver Creek verloren. Das entschied die Anti-Doping-Kommission des Internationalen Skiverbands. Der 26-Jährige nahm zwischen den beiden Läufen über eine Maske Sauerstoff ein. Die FIS erkannte dem DSV-Athleten Sieg, 100 Punkte und das Preisgeld ab.

 

Es ist kein Dopingfall, aber ein Verstoß gegen die Regeln. Interessant ist der Fakt, dass der Gebrauch von Sauerstoff von der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA erlaubt ist.

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09.01.2019-Kreuzbandriss: Saison-Aus für Slowenin Ana Drev

Die slowenische Riesenslalom-Spezialistin Ana Drev hat sich am Dienstag, beim Riesentorlauf-Training am Kronplatz in Südtirol, eine schwere Knieverletzung zugezogen. Drev wurde umgehend in das Universitätsklinikum nach Ljubljana überstellt, wo ein Riss des vorderen Kreuzbandes im rechten Knie diagnostiziert wurde. Damit ist die WM-Saison für die Slowenin vorzeitig beendet.

 

Die 33-Jährige wurde heute von Dr. Marko Macura operiert. In den slowenischen Medien wird nun spekuliert, ob die Verletzung einhergehend mit dem Ende ihrer Skikarriere ist. Drev, die bereits seit längerer Zeit mit Knie-Problemen zu kämpfen hat, bereitete sich im Sommer mit einem auf sie zugeschnittenen Trainingsprogramm auf die WM-Saison 2018/19 vor, und stieß erst im Trainingslager im argentinischen Ushuaia zum slowenischen Team.

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09.01.2019-Nadia Delago feiert auf der Karl-Schranz-Piste ihr Weltcupdebüt

St. Anton am Arlberg – Wenige Wochen nach dem sensationellen zweiten Platz auf der Saslong von Nicol Delago startet eine weitere Delago-Dame in das Unternehmen Weltcup. Es ist Nicols 21-jährige Schwester Nadia. Die junge Grödnerin wird gemeinsam mit Nicol sowohl die Abfahrt als auch den Super-G in St. Anton am Arlberg bestreiten

 

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08.01.2019-Petra Vlhová entthront Mikaela Shiffrin und gewinnt Nachtslalom von Flachau

Die „Snow Space Salzburg Princess 2019“ heißt Petra Vlhova. Nach fünf zweiten Plätzen in der Saison 2018/19 konnte die Slowenien den 5. Slalomerfolg ihrer Karriere feiern und verwies, in einer Gesamtzeit von 1:52.85 Minuten, die US-Amerikanische Seriensiegerin Mikaela Shiffrin (2. – + 0.15) und Katharina Liensberger (3. – + 1.17) aus Österreich auf die Plätze zwei und drei.

 

Die zunächst auf Platz drei gereihte Schwedin Anna Sween Larsson wurde wegen einem Torfehler  nachträglich disqualifiziert. Während die Freude bei Liensberger groß war, flossen im Zielraum bei der Schwedin bittere Tränen.

 

Petra Vlhova: „Ich kann nicht sagen, wie ich mich fühle! Es ist so ein toller Tag. Ich hab so lange darauf hin gearbeitet, Mikaela zu schlagen. Sie ist so eine tolle Skifahrerin! Heute aber hab ich es gut runter bringen können!“

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06.12.2019-ÖSV News: Marcel Hirscher siegt in Zagreb – Manuel Feller Dritter

Marcel Hirscher krönt sich in Zagreb bereits zum fünften Mal als Snow King und siegt vor dem Franzosen Alexis Pinturault (+0,60 sec). Manuel Feller wird starker Dritter (+0,62 sec.), Marco Schwarz scheidet als Halbzeitführender aus.

 

Marcel Hirscher holt sich mit Laufbestzeit im zweiten Durchgang Weltcupsieg Nummer 64, den bereits 30. im Slalom. „Ich kann sicher schnell Skifahren und das ist mir im zweiten Lauf sehr gut gelungen, trotzdem fehlt momentan bissl die letzte Sicherheit, die ich schon mal an den Tag legen konnte. Es war nicht so solide und souverän wie sonst, deshalb ich bin mega froh und happy, dass das heute geklappt hat, weil das sicherlich ein sehr harter Arbeitstag war, anders als die vielen anderen Tage,“ so er 29-Jährige.

 

Manuel Feller darf sich mit dem dritten Platz über sein erstes Stockerl im Slalom freuen. „Ich bin eigentlich auf Sieg gefahren und die zwei Hundertstel Rückstand haben mich im ersten Moment schon gewurmt. Aber jetzt bin ich super happy mit meinem dritten Platz, auch wenn ich von Blacky´s Ausfall profitiert habe. Es tut mir sehr leid für ihn und kann mich da gut hinein fühlen“, so der Tiroler

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06.12.2019-Simon Maurberger triumphiert beim EC-Slalom in Val Cenis

Lanslebourg Mont Cenis – Im französischen Val Cenis wurde am heutigen Dreikönigstag ein Europacup-Torlauf der Herren ausgetragen. Der Südtiroler Simon Maurberger, zur Halbzeit auf Rang fünf gelegen, gewann in einer Zeit von 1.32,94 Minuten. Besonders stark zeigte sich das norwegische Team. Timon Haugan (+0,70) wurde als Bester seiner Mannschaft Zweiter, Bjørn Brudevoll (+0,97) belegte den dritten Platz.

 

Robin Buffet aus Frankreich sah lange Zeit als Sieger in seinem Heimrennen aus, doch er büßte in den letzten zwölf Fahrsekunden nach einem Fehler eineinhalb Sekunden auf Maurberger ein. In der Endabrechnung reichte es dadurch für Position vier.

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06.12.2019-Die Rückkehr von Sofia Goggia verzögert sich

Bergamo – Die italienische Skirennläuferin Sofia Goggia muss auf ihr Comeback noch etwas warten. Im Oktober stürzte die azurblaue Athletin beim Riesentorlauftraining im Zillertal. In dieser Saison hat sie noch keinen Renneinsatz zu verbuchen. Da sich die Rückkehr in den Weltcupzirkus verzögert, kann sie nicht bei den Rennen in St. Anton am Arlberg und wahrscheinlich auch nicht vor heimischer Kulisse in Cortina d’Ampezzo an den Start gehen.

 

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05.01.2018-Kreuzbandriss: Saison-Aus für Andreas Sander

Schock Nachricht für die DSV-Speedherren. Nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Thomas Dreßen, ist nun auch die Saison für Andreas Sander vorzeitigt beenden. Der 29-Jährige zog sich beim 2. Abfahrtstraining von Bormio einen Kreuzbandriss zu, und wird in der WM-Saison 2018/19 keine Rennen mehr bestreiten.

 

Sander meldete sich über die sozialen Netzwerke bei seinen Fans: „Leider ist meine Saison vorzeitig beendet! In Bormio, im 2. Abfahrtstraining, habe ich nach dem Sprung etwas im Knie gespürt. Allerdings hatte es mich bei den Rennen nicht weiter eingeschränkt. Nachdem ich in den letzten Tagen beim Skitraining immer noch ein leichtes Ziehen im Knie verspürt habe, wurde es jetzt vom Arzt angeschaut. Diagnose: Kreuzbandriss im rechten Knie

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05.01.2019-Mikaela Shiffrin krönt sich beim Slalom in Zagreb erneut zur Schneekönigin

Mikaela Shiffrin gewinnt die Snow Queen Trophy in Zagreb. Beim Slalom auf den Bärenberg setzte sich die US-Amerikanerin in einer Gesamtzeit von 2:01.09 Minuten vor der Slowakin Petra Vlhova (2. + 1.25) und Wendy Holdener (3. – + 1.75) aus der Schweiz durch.

 

Neben den Siegerscheck von 60.000 Euro kann sich Mikaela Shiffrin, nach 2013, 2015 und 2018, über ihre vierte Krone als Schneekönigin freuen. Die 23-Jährige hat nun 52 Weltcupsiege auf ihrem Konto, 37 davon im Slalom. Auf den Allzeitrekord von Ingemark Stenmark (40) fehlen ihr noch drei Erfolge im Torlauf.

 

Die zweifache Gesamtweltcupsiegerin hat zwölf der letzten dreizehn Slalomrennen für sich entscheiden können. Mit dem heutigen Sieg hat sie ihre Bestmarke von sieben Slalomsiegen in Folge (2016) einstellt. Nur Vreni Schneider und Janica Kostelic konnten bisher acht Slalomrennen in Folge gewinnen. Breits am kommenden Dienstag in Flachau könnte Shiffrin mit den beiden gleichziehen.

 

Die Rennstatistik von Shiffrin liest sich für die Konkurrenz erschreckend. Von ihren letzten 34 Slalom-Einsätzen konnte sie 28 gewinnen, stand je zweimal auf dem zweiten und dritten Podiumsplatz, und schied zweimal aus

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03.01.2019-Aksel Lund Svindal fürchtet um Start bei der Ski-WM in Are

Schlechte Nachrichten von Aksel Lund Svindal. Die Probleme im lädierten Knie haben sich zurück gemeldet. Passiert ist es beim Abfahrtsrennen in Bormio. Auf der eisigen Pista Stelvio hat sein angeschlagenes Knie einen Schlag abbekommen. Seit diesem Zeitpunkt sind die Schmerzen zurück und das Knie zeigt sich beleidigt.

 

Gegenüber dem schwedischen TV-Sender NRK brachte es Aksel Lund Svindal auf den Punkt: „Wenn man im Rennen unterwegs ist, dann ist man voll mit Adrenalin. Man spürt die Schmerzen nicht, und es fühlt sich auch nicht so schlimm an. Aber am Tag danach tut es richtig weh. Wenn es vor der WM nicht besser wird, muss ich darüber nachdenken ob es Sinn macht an den Start zu gehen.“

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01.01.2019-Comeback-Pläne: Sofia Goggia steht wieder auf den Skiern

Im Aostatal, genauer gesagt in Pila, hat die Olympia-Goldmedaillengewinnerin in der Abfahrt, Sofia Goggia, in den letzten Tagen erstmals wieder die Skier angeschnallt. Nach ihrem Knöchelbruch, den sich die 26-Jährige kurz vor dem Saisonstart bei einem Trainingssturz auf dem Hintertuxer Gletscher zuzog, bereitet sie sich mit ihren Trainer Ettore Mosca Barberis und der Skiman Stefano Brunelli auf ihr Comeback im Skiweltcup vor. Bis Silvester will Sofia Goggia die Belastung langsam steigern um ihren derzeitigen Fitnesszustand auszutesten.      

 

Nach Neujahr wird die amtierende Abfahrts-Weltcupsiegerin in Pozza di Fassa ihre Trainingszelte aufschlagen. Hier wird sie vom 2. bis 8. Januar gemeinsam mit Federica Brignone ,  Roberta Midali ,  Francesca Marsaglia ,  Elena Curtoni  und  Marta Bassino, die Vorbereitung auf die kommenden Rennen fortsetzten

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01.01.2019-Marco Schwarz gewinnt City Event am Holmenkollen in Oslo

Auch die Skiweltcup-Herren sind, wie Damen, in Oslo mit einem City Event in das Kalenderjahr 2019 gestartet. Auf dem Holmenkollen, dort wo die Norweger gerne in den Nordischen Sportarten ein Volksfest feiern, waren am Neujahrstag die Alpinen zu Gast.

 

Im großen Finale der Herren setzte sich der Kärntner Marco Schwarz gegen den Briten Dave Ryding durch und konnte so seinen ersten Weltcupsieg feiern. Den Grundstein für seinen Erfolg setzte Schwarz bereits im ersten Lauf, welchen er mit einem Vorsprung von 28 Hundertstelsekunden beendete. Im zweiten Finallauf unterlief Dave Ryding unter Druck ein Fahrfehler und der Brite schied aus. Im kleinem Finale konnte sich der Schweizer Ramon Zenhäusern  gegen den Schweden Andre Myhrer durchsetzten.

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01.01.2019-Petra Vlhová gewinnt City Event von Oslo und entthront Mikaela Shiffrin

Oslo – Am heutigen Neujahrstrag wurde in der norwegischen Hauptstadt Oslo ein City Event der Damen ausgetragen. Zahlreiche Schlachtenbummler sahen dabei den Sieg von Petra Vlhová im Duell der Gigantinnen mit der US-Lady Mikaela Shiffrin (+0,39), die noch im letzten Jahr mit einem Erfolg das Kalenderjahr 2018 eröffnete. Im kleinen Finale, in dem es um 60 bzw. 50 Weltcupzähler ging, hatte Wendy Holdener die Nase vorne. Die Schweizerin verwies Anna Swenn Larsson (+0,20) auf Rang vier

 

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29.12.2018-Dominik Paris gewinnt Hundertstelkrimi beim Super-G in Bormio

Nach der spannungsgeladenen Abfahrt am Freitag, waren die Speed-Piloten am Samstag beim Super-G in Bormio gefordert. Auf dem vom österreichischen Trainer Josef Brunner ausgeflaggten, schnellen Kurs auf der Pista Stelvio, konnte wie am Samstag Dominik Paris den Sieg einfahren. In einer Zeit von 1:29.95 Minuten war der Südtiroler gerade einmal um eine Hundertstelsekunde schneller als Super-G Olympiasieger Matthias Mayer (2. – + 0.01) aus Österreich. Die Norwegische Ehre rette Aleksander Aamodt Kilde (3. – + 0.46) der sich den dritten Platz auf dem Podium sichern konnte.

 

Dominik Paris: „Eine Hundertstel ist schon ein bisserl frech bei so einem schwierigen Lauf. Oben habe ich es gar nicht so gut erwischt. Unten raus ist viel drinnen, hier kann man richtig Tempo machen, und gerade nach dem Sprung macht jedes km/h viel aus. Ich habe alles gegeben und probiert das letzte raus zu quetschen. Jetzt wird richtig gefeiert, aber auch nicht zu viel, weil der Januar ein hartes Monat ist.“

 

Matthias Mayer: „Ich hab Dominik schon gesagt, das kriegt er zurück. Er hat den Heimvorteil ausgenützt. Bei der letzten Zwischenzeit war er 33 Hundertstel hinten, da habe ich gedacht, dass es sich ausgeht. Aber die letzten Tore fährt er einfach so gut. Kitzbühel taugt mir ganz gut, dass wäre ein guter Platz für die Revanche. Motiviert dafür wäre ich. In den letzten Rennen ist es sich immer um ein paar Zehntel nicht ausgegangen. Heute war es ein guter Lauf. Ich bin positiv gestimmt, dass ich wieder sehr schnell bin. Mir taugt es, dass ich jetzt einmal aufs Podium gekommen bin, jetzt hoffe ich, dass es so weitergeht.“

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29.12.2018-Stian Saugestad beim Super-G in Bormio schwer gestürzt.

Stian Saugestad aus Norwegen ist beim Super-G in Bormi schwer gestürzt. Nach 28 Fahrsekunden verschneidet der 26-Jährige die Skier, es hebt ihn auf einer Welle aus, er landete böse auf Kopf und Schulter, und fliegt ins Fangnetz ab.

 

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29.12.2018-Mikaela Shiffrin triumphiert beim Slalom auf dem Zauberberg in Semmering

Die Slalom-Königin Mikaela Shiffrin triumphierte am Samstag, beim letzten Skiweltcup-Rennen im Kalenderjahr 2018 auf dem Zauberberg, und konnte am Semmering ihren 36. Skiweltcup-Slalom, den 51. Weltcupsieg in ihrer Karriere feiern. Die US-Amerikanerin setzte sich in einer Gesamtzeit von 1:42.99 Minuten vor der Slowakin Petra Vlhova (+ 0.29) und Wendy Holdener (3. – + 0.38) aus der Schweiz durch. Für Shiffrin war dies der 15. Sieg im Kalenderjahr 2018.

 

Mikaela Shiffrin: „Es ist einfach unglaublich. Es war heute ein harter Kampf. Ich habe im zweiten Lauf Wendy und Petra beobachtet und gewusst, dass es ein großer Kampf wird, und so war es auch. Ich habe das ‚Go‘ am Start nicht gehört, da es so laut war. Ich dachte, es war ’no‘. Das nächste Mal bitte lauter ‚Go‘ sagen. Als ich jung war, wollte ich immer die beste Skifahrerin der Welt werden. Ich hatte da immer Marlies Schild vor Auge, ich wollte immer so fahren wie sie. Vielleicht habe ich jetzt den Rekord gebrochen, aber für mich hat sie diesen Rekord für die Ewigkeit. Das Jahr 2018 ist irgendwie unglaublich.“

 

Petra Vlhova: Der 2. Lauf war ein richtiger Kampf. Die Piste war schon ein bisschen kaputt. Ich habe mir vorgenommen, einfach wieder Vollgas zu geben, dabei aber ein paar Fehler gemacht, sonst wäre es möglich gewesen, Mikaela zu schlagen.

 

Wendy Holdener: „Die Aufholjagd ist geglückt. Ich bin happy, wieder am Podest zu sein. Das gibt wieder Vertrauen, dass ich in dieser Saison noch nicht sor richtig hatte.“

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28.12.2018-Südtiroler Festspiele auf der Stelvio: Dominik Paris gewinnt Abfahrt in Bormio

Bei blauem Himmel und leichter Bewölkung lud am Freitag in Bormio die Pista Stelvio zum Tanz. Bei der vierten Saisonabfahrt konnten sich am Ende zwei Südtiroler und ein Schweizer über einen Podestplatz freuen. Den Sieg sicherte sich der Ultner Dominik Paris in einer Zeit von 1:55.21 Minuten vor dem Gaiser Christof Innerhofer (2. – + 0.36) und Beat Feuz (3. – + 0.52) aus dem Emmental.

 

Dominik Paris: „Die Stelvio ist eine Piste, die uns Südtiroler offensichtlich gut liegt. Es ist eine taktische Piste. Man muss sich viel zutrauen da , und keine Angst vor den vielen Schläge haben, wo man immer einmal die Linie verlieren kann. Man muss sich einfach trauen Gas zu geben.“

 

Christof Innerhofer: „Ich habe hier auf der Stelvio meine ersten Weltcuppunkte, meinen ersten Top-Ten Platz und meinen ersten Sieg geholt. Das ist eine Strecke, die mir immer gut gelegen ist. Wenn ich meine Bedingungen habe, dann kann ich schnell sein.“

 

Beat Feuz: „Ich habe Paris und Innerhofer schon als Favoriten auf dem Zettel gehabt, aber auch Kriechmayr. Natürlich bin ich mit Platz 3 zufrieden. Meine Form passt und ich freue mich auf den Januar. Da kommen coole und lässige Rennen.“

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Ski oder SnowboardWM 2019. Dies Frage muss sich demnächst Doppel-Olympiasiegerin Ester Ledecká stellen. Die Snowboard-WM und die Alpine Ski-Weltmeisterschaften finden nahezu zeitgleich, auf zwei verschiedenen Kontinenten statt.

 

So steht der Snowboard Parallel-Riesenslalom am 04.02.2019 in Park City und der Super-G der Damen bei der Ski-WM in Are, am 05.02.2019 auf dem Programm. In beiden Wettbewerben hat Ester Ledecká bei den Olympischen Winterspielen 2018 in PeyongChang die Goldmedaille gewonnen.

 

Schon im September erklärte sich Ester Ledecká: „Ich habe bis jetzt definitiv noch keine Entscheidung getroffen. Viele Leute fragen mich, auch die Jungs aus meinem Team, aber ich weiß noch nicht wofür ich mich entscheiden werde. Bis Februar habe ich noch vier Monate Zeit, die Entscheidung wird wohl sehr kurzfristig fallen.“

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Ausnahmeskifahrer Marcel Hirscher gewinnt den Riesenslalom von Kranjska Gora und sichert sich die kleine Riesentorlauf Weltcupkugel. Acht der letzten neun Riesenslalomrennen konnte er gewinnen; fünf in dieser Saison. Insgesamt stehen 57 Weltcupsiege auf seinem Konto, auf dem Podkoren 3 feierte er seinen 27. Riesenslalomsieg. Insgesamt hat Marcel Hirscher nun 15 Weltcupkugeln mit nach Hause genommen, zwei weitere, im Gesamt- und Slalomweltcup, stehen zur Abholung bereit. Im Riesentorlauf ist es die fünfte kleine Kugel, die vierte welche er in Folge einfahren konnte.

 

Marcel Hirscher sicherte sich den Sieg auf dem Podkoren 3 in einer Gesamtzeit von 2:20.76 Minuten und verwies den Norweger Henrik Kristoffersen (+ 1.66) und Alexis Pinturault (+ 2.51) aus Frankreich auf die Plätze zwei und drei.

 

Marcel Hirscher: „Natürlich ist die Freude groß! Ich habe heute schon etwas Druck gespürt, dass muss man nicht weg reden. Es hat alles sehr gut geklappt, aber ich muss auch sagen dass es nicht einfach war hier runterzufahren. Ich habe mich auf das Rennen fokussiert und die Kristallkugel ausgeblendet. Den Taschenrechner kann man dann in zwei Wochen auspacken. Heute freue ich mich einfach über den Sieg.“

 

Henrik Kristoffersen: „Ich hatte einen großen Fehler im Mittelteil. Dort geht es dann flach weiter. Aber so ist das Leben, ich habe es probiert. Ich denke, ohne Fehler wäre es ein guter Lauf gewesen. Gegen Marcel geht es so nicht. Ich denke, Marcel fährt zur Zeit in einer eigenen Liga. Er hat sich die Riesenslalom-Kugel wirklich verdient. Er ist der Beste im Riesentorlauf. Im Sommer müssen wir alle hart arbeiten, damit wir ihm wieder näher kommen.“

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Gino Caviezel ist heute Mittwoch beim Riesenslalom-Training in Zinal gestürzt. Dabei hat sich der 25-jährige Bündner eine Hirnerschütterung und eine Fraktur des linken Schlüsselbeins zugezogen. Nach dem sofortigen Rücktransport mit der Rega wurde der Bruch heute Nachmittag im Kantonsspital Graubünden operiert

 

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Adelboden – Am heutigen Sonntag fand auf dem Chuenisbärgli in Adelboden ein Torlauf der Herren statt. Dabei siegte der Wikinger Henrik Kristoffersen in einer Zeit von 1.45,87 Minuten. Er berichtete im TV-Gespräch: „Unschlagbar bin ich sicher nicht. Manny und Felix haben mich in Zagreb erst geschlagen. Heute war richtig gut. Der Vorsprung ist wirklich cool. Es war Vollgas, war sicher am Limit. Es ist möglich, ein bisschen schneller zu fahren – aber nicht, hoffe ich. Auf Levi zu verzichten, war für mich die richtige Entscheidung. Ich war mental nicht bereit.“

Hinter dem Norweger landete Manfred Mölgg aus Südtirol mit einem Respektabstand von 1,83 Sekunden auf Platz zwei. Der Sieger vom Bärenberg, im Gadertal zuhause, bilanzierte sein Rennen wie folgt: „Es macht einfach Spaß. Hier in Adelboden am Podium zu stehen, auch wenn wir fast zwei Sekunden gekriegt haben. Der Hang ist von oben bis unten schwierig, speziell der Steilhang. Dann auch noch die Bedingungen. Wenn man da ein bisschen zu bremsen beginnt, dann bekommt man gleich eine drauf.“

Dritter, und somit in Adelboden wieder auf dem Podium, wurde der Österreicher Marcel Hirscher (+2,19). Der Salzburger meinte, den heutigen Tag betreffend: „Natürlich ist es Fett’n mit Felix, mit den fünf Hundertstel. Mehr war nicht mehr möglich. Es sind schwierige Bedingungen. Aber gut, dass wir ein Rennen hatten – im Gegensatz zu einer Absage. Ich war zwei Mal g‘scheit am Limit. Aber gegen Henrik wäre so und so kein Kraut gewachsen gewesen. Ich werde schauen, dass ich zu dem Jungen hinkomme. Chapeau, saugeiles Skifahren!“

Offizieller FIS Endstand: Slalom der Herren in Adelboden

Felix Neureuther aus Deutschland schrammte als Vierter um eine halbe Zehntelsekunde am Podest der besten Drei vorbei. Der Russe Alexander Khoroshilov (+2,45) klassierte sich auf Rang fünf. Der Schwede André Myhrer (+2,62) konnte mit Position sechs zufrieden sein. Siebter wurde der Tiroler Manuel Feller (+3,05).

 

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Maribor/Marburg – Mit der slowenischen Skirennläuferin Tina Maze verabschiedet sich eine große Athletin des alpinen Skirennsports. Beim Heim-Riesentorlauf in Maribor/Marburg sagte die 1983 geborene Skirennläuferin „hvala in na svídenje“ (dt. danke und auf Wiedersehen).

Die Zahlen ihrer eindrucksvollen Karriere sind Dokumente ihrer großartigen skifahrerischen Klasse. Vier Olympia- und neun WM-Medaillen gehen auf ihr Konto. In der Saison 2012/13 holte sie sich die große Kristallkugel. Außerdem gewann sie um ein Haar alle kleinen Kristallkugeln in diesem Winter. Das schlechte Wetter beim Saisonkehraus rettete der damals verletzten US-Amerikanerin Lindsey Vonn die Abfahrtskugel; die Slalomkugel ging in letzter Sekunde an Vonns Teamkollegin Mikaela Shiffrin. Nichtsdestotrotz holte Maze in diesem speziellen Winter 2414 Punkte und die Disziplinenwertungen im Super-G und im Riesentorlauf.

26 Siege, 81 Weltcup-Podestplatzierungen, 2 Europacupsiege, … Die Liste kann man x-beliebig verlängern. Ihr Debüt im Weltcup feierte die damals erst 15-jährige Tina Maze bei einem Heimrennen in Maribor/Marburg. Skihistoriker notieren den 2. Januar 1999. Beim Riesenslalom in Sölden, ausgetragen am 28. Oktober 2000, gab es mit Rang 24 erstmals Weltcupzähler. Wenige Wochen später kletterte sie vor heimischer Kulisse – es war der 4. Januar 2002 – auf das Treppchen. Und beim Saisonauftakt 2002/03 – wiederum am Rettenbachferner – feierte Maze ihren ersten Sieg. Diesen musste sie sich jedoch mit der Außerfernerin Nicole Hosp und der Wikingerin Andrine Flemmen. Ihr letztes Rennen, wenn wir die heutige Abschiedsveranstaltung nicht mitzählen, bestritt die Slowenin am 22. März 2015 in Méribel. Auch in Frankreich – es war ein Riesenslalom – landete sie als Dritte auf dem Podium.

 

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Pozza di Fassa – Tommaso Sala hat die italienischen Meisterschaften im Slalom 2017 für sich entschieden. Er siegte in Pozza di Fassa in einer Zeit von 1.45,53 Minuten. Auf Rang zwei klassierte sich der routinierte Enneberger Manfred Mölgg (+0,44). Federico Liberatore, der nur zwei Kilometer vom heutigen Austragungsort zuhause ist, belegte mit einem Rückstand von 0,52 Sekunden den dritten Platz.

 

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Val d’Isère – Der Franzose Alexis Pinturault hat den Riesentorlauf vor heimischer Kulisse in Val d’Isère für sich entschieden. Der Athlet der Equipe Tricolore benötigte für seinen 17. Weltcupsieg eine Zeit von 2.02,62 Minuten.

Zweiter wurde der Österreicher Marcel Hirscher, der in der Summe 33 Hundertstelsekunden auf den Tagessieger einbüßte. Der fünffache Gesamtweltcupsieger aus dem Salzburger Land sagte: „Ich bin nicht ganz zufrieden. Im ersten Lauf habe ich mich selbst ein bisschen disqualifiziert. Der zweite Durchgang war super, mit dem Gesamtergebnis bin ich zufrieden. Hier ist es sausteil, extrem schwierig. Kein einziger Schwung ist gleich wie der andere – sehr selektiv, mir taugt das. Auch mannschaftlich ist es erfreulich – ein Super-Tag.“

Offizieller FIS Endstand: Riesenslalom der Herren in Val d’Isére

Der Norweger Henrik Kristoffersen, zur Halbzeit nur auf Rang 14 gelegen, schwang als Dritter ab. Sein Rückstand von 1,50 Sekunden auf Pinturault war groß. Auf den Positionen vier und fünf klassierten sich die Deutschen Felix Neureuther (+1,56) und Stefan Luitz (+1,72). Letzterer verpasste nach einem etwas verpatzten zweiten Lauf einen sicheren Podestplatz. Auf Rang sechs fuhr Philipp Schörghofer (+1,77), ein routinierter ÖSV-Athlet.

 

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