...Alex Vinatzer aus Gröden wurde bei der Juniorenweltmeisterschaft in Davos Vizeweltmeister im Slalom... Für Jacueqeline Wiles ist der Traum von Olympia ausgeträumt. Die Amerikanerin zog sich bei einem Sturz in der Abfahrt von Garmisch schwere Verletzungen zu...

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7.4.2018-Impressionen Vereinsrennen ASV Prad

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25.05.2018-Sofia Goggia und der steinige Weg an die Weltspitze

(David Demetz) Eigentlich wollte die Italienerin Sofia Goggia ihre Karriere im Februar 2015 beenden. Nach mehreren Jahren gefüllt mit unzähligen körperlichen Problemen an den Knien (darunter Kreuzbandriss) wäre das für viele keine Überraschung gewesen. Von der Mutter wurde sie motiviert, nochmals nachzudenken ob diese Zeit im Skiweltcup nach so kurzer Zeit wirklich schon vorbei sein soll.

 

Die Rede ist von Sofia Goggia – eine der besten Skirennläuferinnen weltweit seit zwei Jahren.

 

Die Saison 2015/16

 

Nachdem sie sich nun doch entschlossen hatte die Skier nicht in die Ecke zu stellen wurde sie in die Mannschaft der Riesentorlaufspezialistinnen eingesetzt. Diese Disziplin hat sie neu motiviert und war auch die Basis für ihr Comeback im Oktober in Sölden: Platz 16 mit Nummer 42, und gleichzeitig die ersten Punkte im RTL. Vielversprechend. Im Laufe der Saison schaffte sie drei TOP-Ten-Ergebnisse (zwischen Super-G und RTL). Darüber hinaus erreichte Goggia auch die ersten Punkte in der Abfahrt und in der Kombination. Trainer und Experten setzten nach der Saison 15/16 viele Hoffnungen in die heranwachsende Allrounderin.

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08.05.2018-Nina Ortlieb im Skiweltcup.TV-Interview: „Ich möchte ‚Danke, Papa!‘ sagen!“

Oberlech – Die Vorarlbergerin Nina Ortlieb hat den Skirennsport in ihrer DNA. Ihr Vater Patrick wurde in den 90er-Jahren des letzten Jahrhunderts Abfahrtsolympiasieger und -weltmeister. Zum Auftakt unserer sommerlichen Interviewreihe erzählt die ÖSV-Athletin über ihr vergangenes, sehr erfolgreiches Europacupjahr, die möglicherweise andere Trainingseinstellung im Hinblick auf die Bewährungsprobe im Weltcup und ihr karrierebegleitendes Studium am Management Center in Innsbruck.

 

Skiweltcup.TV: Nina, der letzte Europacup-Winter 2017/18 war aus deiner Sicht mehr als nur erfolgreich. Könntest du deine persönlichen Höhepunkte (und auch Tiefschläge) mit eigenen Worten grob umreißen?

 

Nina Ortlieb: Wenn ich auf die letzte Europacup-Saison zurückblicke, war die letzte Saison wirklich erfolgreich. Ich bin vor allem froh, dass ich nach all den Verletzungen in den vergangen Jahren gesund und fit geblieben bin, denn nur so bin ich in der Lage, konstant gute Ergebnisse zu erzielen.

 

Als Höhepunkt würde ich die Europacup-Rennen in Crans-Montana und in Andorra nennen. Auch wenn ich an anderen Orten Rennen gewinnen konnte, hatten wir an den genannten Orten Speedbewerbe in beiden Disziplinen. Dort hatte ich die Möglichkeit viele Punkte für die Gesamtwertungen zu ergattern und verspürte somit auch die meiste Anspannung und den meisten Druck. Nach den durchaus gelungen Rennen war ich – trotz Nervosität – sehr erleichtert und zufrieden mit meinen Leistungen.

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08.05.2018-Kajsa Kling plant Rückkehr in den Skiweltcup

Freudige Nachrichten aus Schweden. Der schwedischen Skirennläuferin Kajsa Kling , die wegen Depressionen die gesamte Olympia-Saison 2017/18 verpasste, geht es wieder besser. Die 29-Jährige wird in der kommenden Saison wieder in die schwedische Nationalmannschaft zurückkehren.

 

Gegenüber dem schwedischen TV-Sender SVT Sport sagte sie:  „Ich fühle mich jetzt viel besser. Es ist richtig, dass es Momente gegeben hat, in denen ich mich gefragt habe, ob es sich lohnt, weiterzumachen. Es war eine seltsame und schwierige Zeit, aber gleichzeitig lehrreich.

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01.05.2018-Felix Neureuther steht wieder auf den Brettern

Garmisch-Partenkirchen – Die Fans von Felix Neureuther können sich freuen. Nach langer Pause kehrt der sympathische Skirennläufer wieder auf die Bretter zurück, die für ihn mehr als nur die Welt bedeuten. Das DSV-Aushängeschild hatte in der letzten Saison den ersten Torlauf in Levi für sich entschieden, ehe das Verletzungspech erbarmungslos zuschlug. Neureuther hatte sich beim Training in den USA einen Kreuzbandriss im linken Knie zugezogen.

 

Zuerst spekulierte der Deutsche mit einer Teilnahme bei den Olympischen Winterspielen in Südkorea, doch am Ende siegte die Vernunft. Der Ehemann der Biathletin Miriam Gössner entschied sich für einen chirurgischen Eingriff.

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26.04.2018-Swiss-Ski: Kaderselektionen Ski Alpin Frauen und Männer Saison 2018/19

Die Kadereinteilungen von Swiss-Ski für den kommenden Winter wurden bekannt gegeben. Stéphane Cattin, Direktor Ski Alpin, hat zusammen mit den Cheftrainern Beat Tschuor (Frauen), Thomas Stauffer (Männer) und Hans Flatscher (Nachwuchs) die Kaderselektionen für die Saison 2018/19 vorgenommen:

 

Selektionen Ski Alpin Frauen 2018/19 – Nationalmannschaft & A-Kader
Nationalmannschaft/équipe nationale: Flury Jasmine, Gisin Michelle, Gut Lara, Hählen Joana, Holdener Wendy, Meillard Mélanie.
A-Kader/cadre A
Nufer Priska, Suter Corinne und Wild Simone.

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25.04.2018-Henrik Kristoffersen will jetzt auch im Super-G punkten

Laut FIS-Reglement durfte Henrik Kristoffersen im letzten Jahr, wegen seiner FIS-Punkte, nicht beim Super-G an den Start gegen. Der Grund dafür waren die Sicherheitsbestimmungen der FIS, die eine gewisse Qualifikation für Speedrennen vorschreibt. Die FIS Regeln geben vor, dass nur Rennläufer an den Start gehen dürfen die unter 80 sogenannte FIS-Punkte aufweisen.

 

Da Kristoffersen in den letzten Jahren nur in den Slalom und Riesenslalom investierte, konnte er die geforderten FIS-Punkte nicht nachweisen und war auf seine zwei Technik-Disziplinen limitiert. In der kommenden WM-Saison 2018/19 hat er, nach seinem 26. Platz beim FIS-Super-G in Hemsedal (NOR), die geforderten 80 Punkte unterschritten und die FIS-Erlaubnis bei Super-G-Rennen an den Start zu gehen.

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24.04.2018-Flavio Roda als Präsident des italienischen Wintersportverbandes wieder gewählt.

Flavio Roda wurde zum dritten Mal zum Präsidenten des italienischen Wintersportverbandes gewählt.  Roda setzte sich mit 79,10 % Stimmen gegen Claudio Ravetto (10,94 %) und Maurizio Panzi (8,77 %) durch

 

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16.04.2018-Italienischer Skiverband ehrt erfolgreiche Athleten beim „FISI Award 2018“

In Bozen wurden am Donnerstag bei der Veranstaltung „Prowinter“ die erfolgreichen Sportler und Sportlerinnen des italienischen Skiverband beim „FISI Award 2018“ geehrt. Dabei war das „Who is Who“ des italienischen Wintersports, mit den errungen Weltcupkugeln und Medaillen, in Südtirol vor Ort.

 

Aus dem Alpin-Bereich waren bei dieser Ehrung, Abfahrts-Weltcup und Olympiasiegerin Sofia Goggia, Olympia Riesenslalom-Bronzemedaillen-Gewinnerin Federica Brignone und Alpine-Kombinations-Weltcupsieger Peter Fill anwesend.

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16.04.2018-Edit Miklós beendet Karriere – Stefan Abplanalp wechselt zum RLZ Haslital-Brienz

Edit Miklós hat am Donnerstag ihren Rücktritt aus dem aktiven Rennsport bekanntgegeben. Die 30-Jährige wurde in ihrer Karriere immer wieder von schweren Verletzungen ausgebremst.

 

Edit Miklós wurde am 31. März 1988 in Miercurea Ciuc (Rumänien) geboren. Früher fuhr sie für Rumänien, ehe sie seit 2010 für den ungarischen Skiverband an den Start geht. Die sympathische Angehörige der ungarischen Minderheit in Siebenbürgen war in den Speeddisziplinen Abfahrt und Super-G erfolgreich.

 

Zuletzt stürzte die Ungarin am 13.01.2018 beim Super-G der Damen in Bad Kleinkirchheim. Der diagnostizierte Kreuzbandriss im rechten Knie traf die Skirennläuferin schwer. Zu sehr freute sie sich auf einen Einsatz in PyeongChang. Der Olympiatraum zerplatzte wie eine Seifenblase.

 

Bereits ein Jahr zuvor, im Januar 2017, zog sie die Magyarin beim Abfahrtstraining auf der Kälberlochpiste im österreichischen Altenmarkt-Zauchensee eine Patellarluxation im rechten Knie und auch einen Kniescheibenhaltebandabriss zu. Im linken Knie riss sie sich die Bänder. Damit musste Miklos auf einen Start bei der SKI-WM 2017 in St. Moritz verzichten. Dass ohne Verletzung vieles möglich gewesen wäre, bewies sie mit dem dritten Rang bei der Abfahrt von Lake Louise im Jahr 2016.

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10.04.2018-Veronika Velez-Zuzulová wird „Mama“

Am Samstag wurde die slowakische Slalom-Spezialistin Veronika Velez-Zuzulová in Jasná, in der Niederen Tatra, von ihren vielen Fans verabschiedet.  Nach einer langen und erfolgreichen Karriere steht nun eine neue, sehr erfreuliche Aufgabe auf dem Lebensprogramm der 33-Jährigen.

 

Veronika Velez-Zuzuloav ist seit dem 27.04.2012 mit Romain Velez verheiratet. Über Instagram veröffentlichte die Slowakin ein Bild, dass sie mit einem kleinen „Bäuchen“ und ihrem Ehemann zeigt: „Ich glaube nicht, dass ich gerade zu viel gegessen haben!!! Für mich und meinen Mann erfüllt sich der größte Traum. Ich werde Mama!“

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03.04.2018-Francesca Marsaglia und Karoline Pichler kehren ins italienische Team zurück

Nur auf eine kurze Osterpause können sich die italienischen Skifahrerinnen freuen. Bereits ab Montag, 2. April hat Cheftrainer Matteo Guadagnini und Techniktrainer Gianluca Rufli seine Athletinnen zum Training auf dem Passo San Pellegrino einberufen.

 

Bis zum 6. April werden Federica Brignone, Sofia Goggia, Nadia Fanchini, Johanna Schnarf und Nicol Delago, die guten Verhältnisse im Fassatal für Materialtests, im Hinblick auf die neue Saison, nutzen. Besonders erfreulich ist die Rückkehr von Francesca Marsaglia und Karoline Pichler, die wegen einer Verletzung die letzte Saison auslassen mussten und jetzt wieder an die Mannschaft herangeführt werden.

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31.03.2018-Olympia Bronzemedaillen-Gewinner Jan Hudec beendet Karriere

Speed-Spezialist Jan Hudec beendet nach 19 Jahren und 14 Operationen seine Karriere. Wenn Hudec am Morgen erwacht, fühlt er sich nach eigenen Angaben, viel älter als 36 Jahre. „Wenn ich mich nicht hinknien und mit meinem Sohn spielen kann, ist es hart“, sagte der dreimalige Olympionike diese Woche zu CBC Sports. „Und mit meiner Schulter ist sogar das Liegen schwierig.“

 

Seine sportlicher Lebenslauf erzählt eine eigene Erfolgsgeschichte: Olympia-Bronze für Kanada im Super-G (2014), WM-Silber in der Abfahrt (2007) und fünf „Top 3“ Platzierungen im Ski Weltcup, darunter zwei Siege, zu Hause 2007 in Lake Louise und im französischen Chamonix 2012.

 

Nach einem Streit im Jahr 2016, wo man sich nicht über die Finanzierung der neuen Saison einigen konnte, wechselte Hudec in das tschechische Team. Bei den Olympischen Winterspielen 2018 ist Jan Hudec für sein Geburtsland Tschechien an den Start gegangen. In PyeongChang belegte er den 45. Platz in der Abfahrt und kam im Super-G nicht ins Ziel, aber er sieht die Qualifikation für die Spiele als einen Sieg an sich

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31.03.2018-Sofia Goggia: „Ab heute bis Peking werden es meine 4 Jahre werden.“

Abfahrts-Olympiasiegerin Sofia Goggia ist in Italien eine gefragte Frau. Ob bei der TV-Sendung „Che tempo che“ am Sonntag, als Gast beim italienischen Präsidenten Sergio Mattarella im Quirinalspalast am Dienstag, oder bei der FISI Ehrung in Mailand am Mittwoch. Immer dabei ihre Goldmedaille und die Abfahrts-Kristallkugel. Die 25-Jährige genießt die Aufmerksamkeit und steht der versammelten Journaille gerne für Fragen zur Verfügung.

 

Aber auch das Skifahren darf nicht zu kurz kommen. In den nächsten Tagen stehen Materialtests auf dem Passo San Pellegrino auf dem Programm. „Ostern werde ich mit meiner Familie verbringen. Danach werde ich ab dem 2. April mein Setup, Schuhe und die neuen Skimodelle, ausprobieren. In der neuen Saison wird mich Federico Brunelli als mein eigener Servicemann im Skiweltcup begleiten. Durch diese intensive Zusammenarbeit kann ich einen weiteren Schritt nach vorne machen. Er ist bereits bei Atomic um wichtige Arbeiten durchzuführen.“

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28.03.2018-Innerhofer und Brignone am Start der Gardenissima

Die 22. Auflage der Südtirol Gardenissima am Samstag, dem 7. April verspricht wieder ein tolles Event mit großen Emotionen zu werden. Das renommierte Traditionsrennen zum Grödner Saisonschluss wird durch hochkarätige Teilnehmer bereichert: Für Italien werden die nationalen Spitzenläufer Christof Innerhofer und Federica Brignone am Start sein. Auch zahlreiche Skiläufer aus dem Ausland stehen auf der Startliste, darunter zahlreiche Weltcupfahrer auf Österreich, Frankreich und Argentinien. Prominent besetzt ist auch die Gruppe der „Skilegenden“ mit Marc Girardelli, Peter Runggaldier, Giorgio Rocca, Ninna Quario und Paola Magoni.

 

Am Samstag, dem 7. April, findet wieder die Südtirol Gardenissima statt, der längste Riesentorlauf der Welt, und das in großem Stil. Das Rennen, das alle Jahre am Saisonsende ausgetragen wird ist längst ein Klassiker. Die Strecke ist über sechs Kilometer lang und führt vom Gipfel der Seceda auf 2.518 m durch 110 Tore bis zur Zielgeraden am Col Raiser

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27.03.2018-Alpindirektor Patrick Riml verlässt U.S. Ski Team

U.S. Alpine Direktor Patrick Riml gibt nach sieben Jahren seine Führungsposition im US Ski Team auf. Über seine weitere Zukunft hat Riml noch keine Auskunft gegeben.

 

In einer Pressemitteilung äußerte sich Riml zu seinen Rückzug: „Ich bin stolz auf den Beitrag, den ich für das U.S. Ski Team geleistet habe. Aber ich erkenne auch die Notwendigkeit, den Sport in Amerika weiterzuentwickeln, um den gleichen Erfolg für die Zukunft zu sichern.“

 

Ein Nachfolger für den US-Alpindirektor steht noch nicht fest. Im Jahr 2001 kam der Tiroler als Trainer zum U.S. Ski Team. Von 2003 bis 2008 war er Cheftrainer bei den Frauen und wechselt dann nach Kanada, bevor er 2011 wieder zurückkehrte

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20.03.2018-ÖSV-Schock-Nachricht: Stephanie Brunner erleidet Kreuzband- und Meniskusriss

Bei der Abfahrt der Österreichischen Meisterschaft in Saalbach-Hinterglemm hat sich Stephanie Brunner heute schwer verletzt. Ohne zu Sturz zu kommen, zog sich die Tirolerin einen Riss des Kreuzbandes und Meniskus im linken Knie zu.

 

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18.03.2018-Manuela Mölgg: „Es ist Zeit für ein neues Kapitel in meinem Leben.“

Der stürmische Wind im schwedischen Are verhinderten nicht nur die theoretische Aufholjagd von Tessa Worley auf die Riesenslalom-Disziplinen-Weltcup-Siegerin Viktoria Rebensburg, sondern auch das verdiente Abschiedsrennen von Manuela Mölgg.

 

Am 20.12.2000 feierte die Südtiroler Technik-Spezialistin beim Slalom im italienischen Sestriere ihre Weltcup-Debüt. Ihren ersten Weltcuppunkte fuhr sie jedoch am 29.11.2002 als 30. im Weltcup-Super-G von Aspen ein. Vierzehnmal fuhr sie in ihrer Karriere im Slalom und Riesenslalom in die Top 3, wobei die zwölf Riesentorlaufplätze klar in der Überzahl waren. Ein Weltcupsieg blieb der sympathischen Athletin aus St. Vigil in Enneberg leider verwehrt. Mölgg nahm an drei Olympischen Spielen teil und war bei sieben Ski-Weltmeisterschaften am Start.

 

Nach 17 Jahren und nach 283 Rennen im Skiweltcup hat die Südtiroler Technikspezialistin ihren Abschied über Facebook bekannt gegeben: „Seit meinem Weltcup-Debüt vor 17 Jahren hatte ich eine wunderschöne Zeit, ich habe viele tolle Menschen kennengelernt und war an wunderbaren Orten. Aber nun ist es Zeit für ein neues Kapitel in meinem Leben, dem ich wieder mit viel Freude und Hoffnung entgegenblicke. Nach 283 Weltcuprennen werde ich am Sonntag mein letztes Weltcuprennen bestreiten. Drückt mir noch einmal fest die Daumen! Eure Manuela

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18.03.2018-Riesentorlauf-Spezialist Florian Eisath sagt dem Skiweltcup „Servus“

Der Südtiroler Florian Eisath nahm heute, beim Weltcup-Riesenslalom-Finale in Are, Abschied von der Skiweltcup-Bühne. Der 33-jährige Südtiroler stellt die Renn-Skier in den Keller und wird ab nun für sein Heimat-Skigebiet Carezza tätig sein.

 

Nach seinem letzten Auftritt brachte es Eisath auf den Punkt, was im Sport wichtig ist: „Ich werde meinen Kindern sagen, dass ich nie verloren habe: Entweder ich habe gewonnen oder gelernt.“

 

Sein erstes Weltcup-Rennen bestritt Eisath am 19.12.2004 in Alta Badia. 112 weitere Starts im Skiweltcup folgten für den Riesentorlauf-Spezialisten, der seine ersten Weltcup-Punkte am 21.12.2005 beim Riesenslalom in Kranjska Gora einfahren konnte.

 

Seinen ersten Top-Ten-Platz feierte der Südtiroler am 10.01.2015 in Adelboden. Seinen größten Erfolg konnte Eisath am 18.12.2016 auf der Gran Risa in Alta Badia erringen, wo er als Dritter, neben Marcel Hirscher und Mathieu Faivre auf dem Siegerpodest stand. Überdies hinaus nahm Eisath bei den Olympischen Spielen in Südkorea und zwei Weltmeisterschaften teil (Vail/Beaver Creek & St. Moritz)

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18.03.2018-Heutige Weltcup Rennen abgesagt!!

17.03.2018-Josephine Forni gewinnt EC-Slalom in Soldeu – EC-Gesamtwertung geht an Nina Ortlieb

In Soldeu stand heute das letzte Rennen der EC-Damen beim Europacup-Finale 2017/18 auf dem Programm. Viel Grund zur Freude gab es für die französischen EC-Damen. In einer Gesamtzeit von 1:45.97 Minuten feierte Josephine Forni ihren ersten Europacupsieg. Auf den zweiten Rang klassierte sich ihre weltcuperfahrene Teamkollegin Nastasia Noens (+ 0.20), gefolgt von der Norwegerin Thea Louise Stjernesund (3. – + 0.47).

 

Knapp am Podest vorbei fuhren die beiden Österreicherinnen Katharina Huber (4. – + 0.50) und Bernadette Lorenz (5. – + 0.79).

 

Hinter der Französin Ninon Esposito (6. – + 1.02) und Michela Azzola (+ 1.06) aus Italien, klassierte sich Rahel Kopp als beste Schweizerin auf dem achten Rang. Innerhalb der besten Zehn reihten sich auch die Schwedin Magdalena Fjällström (9. – + 1.36) und Julia Grünwald (10. – + 1.40) aus Österreich ein

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17.03.2018-Weltcupfinale 2018: Mikaela Shiffrin feiert Slalomsieg in Are

Mikaela Shiffrin hat in den letzten Tagen allen Grund zum Feiern. Am letzten Wochenende sicherte sich die US Amerikanerin in Ofterschwang die kleine Kristall-Kugel im Slalom und Riesenslalom, sowie die Gesamtweltcup-Wertung. Am Dienstag feierte sie ihren 23. Geburtstag und heute im hohen Norden folgte der 43. Weltcupsieg, der 32. in einem Slalomrennen.

 

Mikaela Shiffrin setzte sich, mit zweimaliger Laufbestzeit, in 1:46.42 Minuten vor der Schweizerin Wendy Holdener (+ 1.58) und Olympiasiegerin Frida Hansdotter (+ 1.59) aus Schweden, durch.

 

Mikaela Shiffrin: „Ich habe dieses Rennen und die letzten Tage einfach genossen. Es hat Spaß gemacht. Ich gebe in jedem Rennen mein Bestes und versuche mich immer noch zu verbessern. Ich war heute voll konzentriert auf das Rennen, auf mein Skifahren. Meine ganze Saison war großartig, darum will ich das Skijahr auch erfolgreich abschließen.“

 

Die Österreicherin Bernadette Schild (+ 1.79) verpasste, nach Platz zwei im ersten Durchgang, den Sprung auf das Podest und reihte sich, hinter der Norwegerin Nina Haver-Löseth (4. – + 1.72) und vor der Schweizerin Michelle Gisin (6. – + 1.99), auf dem fünften Platz ein.

 

Bernadette Schild: „Ich hatte im Finallauf Probleme die Spuren zu treffen. Es war aber schon besser als in Ofterschwang. 2 Zehntel auf Platz 2 ist schon bitter. Wo genau ich die liegen gelassen habe, kann man nicht sagen. Aber sicherlich auch wieder am Start.“

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17.03.2018-Weltcupfinale 2018: Marcel Hirscher gewinnt Riesenslalom in Are

Ausnahme-Skifahrer Marcel Hirscher feiert beim Riesentorlauf-Weltcupfinale in Are seinen 58. Weltcupsieg, den 28. im Riesentorlauf. Der Riesenslalom-Olympiasieger setzte sich in einer Gesamtzeit von 2:13.63 Minuten, vor seinem Dauerrivalen Henrik Kristoffersen (+ 0.23) aus Norwegen und dem Franzosen Victor Muffat-Jeandet (+ 0.26), durch.

 

Ein Blick auf die Saison-Bilanz des Salzburger spricht eine klare Sprache. Von sieben Riesentorlauf-Rennen in der Saison 2017/18 konnte er sechs Mal gewinnen. Nur in Val d’Isere musste sich der amtierende Riesentorlauf-Weltmeister mit dem dritten Rang begnügen. Nebenbei feiert Hirscher seinen 13. Saisonsieg und zieht in dieser Wertung mit den Rekordhaltern Hermann Maier und Ingemar Stenmark gleich.

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16.03.2018-Weltcupfinale 2018: Schweden gewinnt Alpine Team Event in Are

Beim Weltcupfinale in Are stand heute der Alpine Team Event (Teambewerb) auf dem Programm. Dabei sicherte sich Team Schweden (Frida Hansdotter, Anna Swenn Larsson, Emelie Wikström, Mattias Hargin, Andre Myhrer, Matts Olsson) mit einem 3:1 Erfolg im Finale gegen Team Frankreich (Romane Miradoli, Tessa Worley, Julien Lizeroux, Clement Noel) den Sieg.

 

Team Deutschland (Lena Dürr, Marina Wallner, Fritz Dopfer, Alexander Schmid, Linus Straßer) setzte sich im Rennen um Platz 3 gegen Team Österreich (Katharina Gallhuber, Katharina Liensberger, Katharina Truppe, Manuel Feller, Michael Matt, Marco Schwarz) durch

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15.03.2018-Weltcupfinale 2018: Vincent Kriechmayr gewinn Super-G in Are – Kjetil Jansrud holt Kugel ab

Der sechste Super-G der Herren, war das letzte Speedrennen der Weltcup-Saison 2017/18. Wegen starken Wind im oberen Bereich, musste der Start, wie bei den Damen am Vormittag, nach unten verlegt werden. Auf der stark verkürzten Strecke, das Rennen wurde ab dem Riesentorlauf-Start in Angriff genommen und war damit der kürzeste Super-G der Weltcupgeschichte, konnte sich, wie bereits bei der gestrigen Abfahrt, Vincent Kriechmayr den Sieg holen. Der Oberösterreicher setzte sich in einer Zeit von 49.43 Sekunden vor dem Südtiroler Christof Innerhofer (+ 0.04) durch. Den 3. Rang auf dem Siegerpodest teilten sich zeitgleich der Norweger Aksel Lund Svindal (+ 0.08) und Thomas Dreßen (+ 0.08).

 

Vincent Kriechmayr: „Natürlich bin ich jetzt gut drauf, aber ich bin sicher, dass das nächste Saison auch so sein wird. Ich war die ganze Saison über stark, habe aber zu viele Fehler gemacht. Wenn es dann so endet, ist es natürlich umso schöner. Meine Trainer und die Skifirma haben einen Top-Job gemacht. Ich habe immer gesagt: Wenn ich so fahre, wie unsere Ski gehen, dann werde ich Seriensieger. Der zweite Rang im Super-G-Weltcup ist natürlich schön. Aber Kjetil war zu stark. Nächstes Jahr will ich noch etwas zulegen, vielleicht geht es sich dann mit der Kugel aus.“

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15.03.2018-Weltcupfinale 2018: Sofia Goggia gewinnt Super-G in Are – Tina Weirather holt Super-G-Kristall

Are erwartete die Rennläuferinnen heute mit Sonnenschein, kalten Temperaturen, aber auch mit starkem Wind im oberen Bereich. Deshalb musste der Super-G-Start nach unten, und der Rennstart um 15 Minuten nach hinten verschoben werden. Auf der um ca. 10 Sekunden verkürzten Strecke, erzielte die Italienerin Sofia Goggia in 1:07.92 Minuten die schnellste Zeit des Tages, gefolgt von Viktoria Rebensburg (+ 0.32) aus Deutschland und der US-Amerikanerin Lindsey Vonn (+ 0.53).

 

Direkt hinter dem Führungstrio reihten sich die Schweizerin Michelle Gisin (+ 0.75) und Federica Brignone (+ 0.93) aus Italien auf den Rängen vier und fünf ein.

 

Nach dem Ausfall von Lara Gut, die im oberen Teil der Strecke zu Sturz kam, geht die kleine Super-G-Kristallkugel, so wie im Vorjahr, an Tina Weirather (+ 1.08). Zum Gewinn des Disziplinen-Weltcup  reichte der Liechtensteinerin ein sechster Platz.

 

Tina Weirather: „Anscheinend bin ich nervenstark. Es hat mich heute schon beruhigt, dass ich gewusst habe, immer wenn es wichtig ist, hat es funktioniert. Ich wollte eigentlich voll auf Sieg fahren. Am Start habe am Handy die ersten Läuferinnen sehen können. Da habe ich schon mitbekommen, dass viele Probleme hatten. Bei der Fahrt war dann schon etwas die Handbremse dabei, damit ich nicht ausfalle. Sportlich steht die Kugel für mich über einer Olympia-Medaille, weil die gesamte Saison zusammengezählt wird.“

 

Lara Gut: „Es ist immer erst nach der Ziellinie vorbei. Ich hatte meine Chance, habe sie aber nicht genützt.“

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14.03.2018-Weltcupfinale 2018: Kriechmayr und Mayer teilen sich Abfahrtssieg in Are – Beat Feuz holt Abfahrts-Kristall

Eine ganze Saison hat man in Österreich auf einen Abfahrtssieg gewartet. Beim Weltcupfinale in Are hat es geklappt, und das gleich doppelt. Vincent Kriechmayr und Matthias Mayer teilen sich, in 1:20.21 Minuten, zeitgleich den Sieg auf der verkürzten WM-Strecke von 2019. Rang drei geht an den Schweizer Beat Feuz (+ 0.04), der sich so die Abfahrts-Kristallkugel sichern konnte.

 

Vincent Kriechmayr: „Ich bin die ganze Saison über in der Abfahrt wesentlich schneller gewesen, als im Super-G. Leider habe ich viele Chancen ausgelassen. Das war zum Beispiel in Bormio und Kitzbühel der Fall. Da freut es mich, dass es hier noch geklappt hat und wir zeigen konnten was wir draufhaben. Am Ende habe ich mich noch mehr gefreut, als ich gesehen habe, dass wir ex-aequo ganz vorn stehen. Wir haben die Saison doch ziemliche Dresche gekriegt.“

 

Matthias Mayer: „Warum es beim Finale noch funktioniert hat, weiß ich nicht. Für mich war es letztes Wochenende schon schade mit den Ausfällen, weil ich eigentlich gut drauf war. Eigentlich ist es kein Doppelsieg, sondern zwei Siege auf einmal. Ausgemacht haben wir es natürlich nicht.“

 

Beat Feuz: „Als ich ins Ziel kam, wusste ich es muss die eins oder zwei aufleuchten. Als ich vorne lag, habe ich schon gehofft, dass es sich mit der Kugel aufgeht. Eigentlich habe ich nicht mehr geglaubt, dass ich über eine ganze Saison hinweg, so eine gute Leistung bringen kann. Mit meinen Knien, muss ich eigentlich immer Tagesrennen fahren, da ist es schwierig über die Saison hinweg eine Kugel zu gewinnen. “

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14.03.2018-Weltcupfinale 2018: Lindsey Vonn gewinnt Abfahrt in Are, Sofia Goggia Abfahrts-Kristall

Die US-Amerikanerin Lindsey Vonn gewinnt die letzte Abfahrt der Saison 2017/18 und feiert in einer Zeit von 55.65 Sekunden, auf der verkürzten Weltcupabfahrt von 2019, ihren 82. Weltcupsieg, den 43. in einer Abfahrt. Mit dem zweiten Platz sicherte sich die Italienerin Sofia Goggia (+ 0.06) 80 Weltcuppunkte und somit auch die Abfahrts-Weltcupkugel. Über Rang drei konnte sich die US-Amerikanerin Alice McKennis (+ 0.28) freuen.

 

Lindsey Vonn: „Es war ein wirklich guter Lauf, auch wenn ich volles Risiko genommen habe. Unten hatte ich einen kleinen Fehler, aber ich bin mit meiner Leistung sehr zufrieden. Der Druck vor dem Rennen war schon groß. Drei Punkte im Abfahrts-Weltcup ist zwar hart, aber nicht so schmerzhaft wie damals, wo ich den Gesamtweltcup um drei Punkte verpasste. Die Chancen werden in meinem Alter weniger eine Kristallkugel zu gewinnen. Sofia dagegen hat noch viele Möglichkeiten und wird noch lange erfolgreich sein.“

 

Sofia Goggia: „Ich habe es noch nicht richtig realisiert, dass ich jetzt auch noch die kleine Abfahrtskugel gewonnen habe. Es war nach Olympia nicht leicht für mich. Ich habe mir gesagt: Okay, ich habe Gold. Aber jetzt muss ich noch die Abfahrtskugel holen. Als ich im Ziel war, war ich wirklich glücklich über das grüne Licht. Dann habe ich mir gedacht: Vielleicht hat Lindsey etwas mehr Druck. Es war am Ende sehr eng. Beim Warten war ich sehr nervös. Ich habe noch nie so darauf gewartet, dass ein Rennen vorbei ist.“

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11.03.2018-Kjetil Jansrud gewinnt Super-G in Kvitfjell und sichert sich kleine Weltcupkugel

Lokalmatador Kjetil Jansrud gewinnt den 5. Super-G der Saison 2017/18 und sichert sich vorzeitig die kleine  Kristallkugel. Der Norweger gewinnt in einer Zeit von 1:33.21 Minuten, und verweist den Schweizer Beat Feuz (+ 0.22) auf Rang 2. Für eine von mehreren Sensationen sorgte der Franzose Brice Roger (+ 0.33), der mit Startnummer 49 auf den dritten Rang nach vorne stürmte.

 

Kjetil Jansrud: „Mir ist es auf dem schwierigen Kurs sehr gut gegangen. Normalerweise ist es in Kvitfjell ein bisschen leichter, heute war es schnell und schwierig. Ich freue mich sehr über die kleine Kristall-Kugel, aber besonders auch über den Sieg auf meiner Heimstrecke.“

 

Die besser werdenden Sichtverhältnisse nach Startnummer 22, nutzen auch der Norweger Adrian Smiseth Sejersted (+ 0.34), der seinen ersten Weltcup-Podestplatz um eine Hundertstelsekunde verpasste, sowie der Kanadier Manuel Osborne-Paradis (5. Platz – + 0.44), der sich noch vor den Schweizer Mauro Caviezel (6. – + 0.45) schob, der bis zum ersten ‚Clou‘ von Sejersted, noch mit einem Podiumsplatz spekulieren konnte.

 

Erstmals in dieser Saison fand die Siegerehrung ohne österreichische Beteiligung statt. Der Salzburger Hannes Reichelt (+ 0.47) reihte sich vor seinem Teamkollegen Max Franz (+ 0.57), der sich Platz 8 zeitgleich mit gestrigen Abfahrtssieger Thomas Dressen (+ 0.57) teilte, auf Rang sieben ein

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10.03.2018-Thomas Dreßen gewinnt Abfahrt in Kvitfjell

Thomas Dreßen: „Es fühlt sich gut an. Ich freue mich brutal dass es jetzt nach Kitzbühel so schnell mit dem zweiten Sieg geklappt hat. Das letzte Training verlief schon sehr gut, auch wenn es noch nicht perfekt war. Heute habe ich versucht die Tipps der Trainer umzusetzen. Auch heute waren ein paar kleine Sachen dabei die nicht ‚astrein‘ waren. Aber die perfekte, fehlerfreie Fahrt gibt es nicht. Am Ende des Tages geht es darum, dass man nicht zu viel Zeit verliert. Hier in Norwegen zu Feiern ist etwas schwierig, aber wir werden schon etwas finden.“

 

Feuz konnte mit seinem zweiten Platz einen weiteren Schritt in Richtung Abfahrts-Kristall machen. Er baute seine Führung im Abfahrtsweltcup weiter aus, und hat, vor dem letzten Saisonrennen beim Weltcupfinale in Are, einen Vorsprung von 60 Weltcupzählern auf Svindal. Dreßen verdrängte Paris vom dritten Platz, die Abfahrtskugel ist aber nicht mehr in Reichweite.

 

Beat Feuz: „Es ist ein unglaubliches Duell gegen Aksel in dieser Saison, er lässt weiter kein einziges Hundertstel liegen. Auch wenn ich nach heute vielleicht 60 Punkte vorne bin, kann ich noch lange nicht beruhigt sein. Wenn man beim Weltcupfinale in Are einen Fehler macht, ist man schnell außerhalb der Top 15. Darum entscheidet sich alles erst im letzten Rennen.“

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10.03.2018-Mikaela Shiffrin gewinnt Slalom von Ofterschwang und sichert sich Slalom-Kristall

Mikaela Shiffrin bleibt im Slalom „das Maß aller Dinge“. Die US-Amerikanerin gewinnt in einer Gesamtzeit von 1:49.10 Minuten den Slalom von Ofterschwang und sichert sich die kleine Slalom-Weltcupkugel. Wendy Holdener, die mit einer beherzten Fahrt und Laufbestzeit im Finale drei Plätze gutmachen konnte, muss weiter auf ihren ersten Weltcup-Slalomsieg warten. Am Ende fehlten der Schweizerin 9 Hundertstel Sekunden. Rang drei ging an Slalom-Olympiasiegerin Frida Hansdotter (+ 0.72) aus Schweden.

 

Mikaela Shiffrin: „Wendy hat wirklich einen sehr guten Lauf ausgepackt. Ich habe es beim Start gehört, wusste aber was ich zu machen habe. Ich freue mich sehr über die Slalomkugel. In Are mache ich jetzt aber sicher keinen Urlaub. Ich freu mich auf das Weltcup-Finale und bin top motiviert.“

 

Wendy Holdener: „Im oberen Teil hatte ich ein paar Probleme, darum musste ich unten alles riskieren. Natürlich nervt es mich etwas, dass es sich dann so knapp nicht ausgegangen ist, aber das ist Sport.“

 

Die Slowakin Petra Vlhova (+ 0.87) beendete das Rennen vor den beiden Österreicherinnen Katharina Gallhuber (+ 0.95) und Bernadette Schild (+ 1.15) auf Platz vier

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10.03.2018-Kreuzbandriss: Saison-Aus für Tina Robnik

Tina Robnik zog sich am Freitag beim Riesenslalom der Damen in Ofterschwang einen Kreuzbandriss zu. Nach ihrem Sturz im ersten Durchgang, wurde sie mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus nach Immenstadt verbracht. Eine MRI Untersuchung bestätigte die Befürchtung

 

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07.08.2018-Michaela Kirchgasser sagt in Ofterschwang „Servus“

Beim Slalom der Damen, am kommenden Samstag in Ofterschwang, wird Michaela Kirchgasser ihre Abschiedsvorstellung im Skiweltcup geben. Acht Tage vor ihrem 33. Geburtstag beendet Michi Kirchgasser ihre aktive Karriere und sagt am Ofterschwanger Horn „Servus“.

 

Für die Slalom- und Riesentorlaufspezialistin, die auch bei den Super-Kombis an den Start ging ein Abschied mit vielen Emotionen. Unvergessen bleiben unter anderem ihre drei WM-Goldmedaillen im Teambewerb (2007, 2013 und 2015).

 

Kirchgasser feierte ihre ersten Errungenschaften in der Saison 1999/2000. In diesem Winter triumphierte sie in den Riesentorlaufen des Trofeo Topolino und des Whistler Cups. Bei den österreichischen Schülermeisterschaften siegte sie sowohl im Riesenslalom als auch in der Kombination. Beim Parallelslalom in Voukatti 2001 gewann sie die Silbermedaille. In dieser Ortschaft wurde das European Youth Olympic Festival ausgetragen. Im Dezember 2001 kam die Österreicherin zu ihrem ersten Weltcupeinsatz. Mit der hohen Startnummer 77 belegte sie im Torlauf von Sestriere den 17. Rang, kurze Zeit später belegte sie bei ihrem zweiten Einsatz sogar den 14. Platz.

 

In der Folge gewann sie im Jahr 2003 den WM-Titel im Juniorenbereich im Slalom und schob sich bereits einmal unter die Top-10 bei einem Weltcuprennen. In der Folge wurde sie immer besser und zeichnete sich durch die Ränge fünf bzw. sechs im Torlauf bzw. in der Kombination im Rahmen der Olympischen Winterspiele 2006 in Turin aus. Durch diese guten Resultate stieg sie in die ÖSV-Nationalmannschaft auf.

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04.03.2018-Federica Brignone gewinnt Alpine Kombination in Crans-Montana – Holdener sichert sich Kombi-Kristall

Federica Brignone gewinnt die Alpine Kombination der Damen in Crans-Montana. In einer Gesamtzeit von 1:46.47 Minuten, und einem Vorsprung von 3 Hundertstelsekunden, sicherte sich die Italienerin den Sieg und verwies Kombi-Olympiasiegerin Michelle Gisin auf den zweiten Rang. Über Platz drei auf dem Podest konnte sich die Slowakin Petra Vhlova (+ 0.09) freuen.

 

Federica Brignone: „Ich liebe Crans Montana, ich fühle mich hier sehr wohl. Der Slalomhang kommt mir etwas entgegen, er ist steil und das mag ich. Auch mit dem Schnee hier komme ich gut zurecht, auch wenn in der Piste schon viele Spuren und Schläge waren. Das kommt mir etwas entgegen, da ich früher öfters mit hoher Nummer bei solchen Bedingungen fahren musste.“

 

Michelle Gisin: „Mit so einem Slalomlauf bin ich jederzeit und überall glücklich. Eine Slalom-Bestzeit in dieser Saison öffnet mir das Herz und freut mich riesig. Es war etwas besonders und ungewöhnliches für mich, hier als Olympiasiegerin anzutreten.

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04.03.2018-Marcel Hirscher sichert sich mit Slalomsieg in Kranjska Gora, den Gesamt- und Slalomweltcup 2017/18

Marcel Hirscher hat in Kranjska Gora einmal mehr Ski-Geschichte geschrieben. Der 29-Jährige Salzburger feiert auf dem Podkoren seinen 57. Weltcupsieg, den 27. Slalomerfolg in seiner Karriere, und den 12. Saisonsieg. Gleichzeitig sichert er sich zum fünften Mal die kleine Slalom-Kristallkugel und zum siebten Mal in Folge den Gesamtweltcup. Der Doppel-Olympiasieger in ein Ausnahmeskifahrer der extra Klasse.

 

Bereits vor dem Weltcupfinale im schwedischen Are, hat der Österreicher Marcel Hirscher alles gewonnen, was es für ihn zu gewinnen gab. In Kranjska Gora setzte sich Hirscher in einer Gesamtzeit von 1:49.22 Minuten vor dem Norweger Henrik Kristoffersen (+ 1.22) und Ramon Zenhäusern (+ 1.61) aus der Schweiz durch.

 

Marcel Hirscher: „Die ganze Situation ist so schräg, zwölf Mal in einer Saison zu gewinnen ist echt unglaublich. Der Sommer war nicht ohne, vor allem mit dem Knöchelbruch. Die Gedanken ging vom Karriereende bis jetzt zur besten Saison. Es ist unfassbar. Ich check es nicht, dass das alles so geht. Es ist auf dieser Piste mit den vielen Schlägen unheimlich schwer. Und es wird nicht einfacher, wenn man weiß dass Henrik wieder vorgelegt hat. Die Zukunft gehört ihm, er macht es einem so schwer. Ich weiß noch nicht, was in der Zukunft kommt. Ich werde mir Gedanken machen, wo die Reise hingeht. Aber ich bin dankbar, für alles was ich bis jetzt erleben durfte.“

 

Henrik Kristoffersen: „Ich bin motiviert, Marcel zu schlagen. Aber er ist der beste Skifahrer, daher ist es okay, hinter ihm Zweiter zu sein.“

 

Ramon Zenhäusern: „Es ist einfach unglaublich! Es ist mir eine Riesen-Ehre, mit den beiden Burschen am Podest zu stehen. Das sind Legenden, vor allem Marcel Von ihm etwas abzuschauen ist für mich schwierig, er ist halt doch zwei Köpfe kleiner als ich.“

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Ausnahmeskifahrer Marcel Hirscher gewinnt den Riesenslalom von Kranjska Gora und sichert sich die kleine Riesentorlauf Weltcupkugel. Acht der letzten neun Riesenslalomrennen konnte er gewinnen; fünf in dieser Saison. Insgesamt stehen 57 Weltcupsiege auf seinem Konto, auf dem Podkoren 3 feierte er seinen 27. Riesenslalomsieg. Insgesamt hat Marcel Hirscher nun 15 Weltcupkugeln mit nach Hause genommen, zwei weitere, im Gesamt- und Slalomweltcup, stehen zur Abholung bereit. Im Riesentorlauf ist es die fünfte kleine Kugel, die vierte welche er in Folge einfahren konnte.

 

Marcel Hirscher sicherte sich den Sieg auf dem Podkoren 3 in einer Gesamtzeit von 2:20.76 Minuten und verwies den Norweger Henrik Kristoffersen (+ 1.66) und Alexis Pinturault (+ 2.51) aus Frankreich auf die Plätze zwei und drei.

 

Marcel Hirscher: „Natürlich ist die Freude groß! Ich habe heute schon etwas Druck gespürt, dass muss man nicht weg reden. Es hat alles sehr gut geklappt, aber ich muss auch sagen dass es nicht einfach war hier runterzufahren. Ich habe mich auf das Rennen fokussiert und die Kristallkugel ausgeblendet. Den Taschenrechner kann man dann in zwei Wochen auspacken. Heute freue ich mich einfach über den Sieg.“

 

Henrik Kristoffersen: „Ich hatte einen großen Fehler im Mittelteil. Dort geht es dann flach weiter. Aber so ist das Leben, ich habe es probiert. Ich denke, ohne Fehler wäre es ein guter Lauf gewesen. Gegen Marcel geht es so nicht. Ich denke, Marcel fährt zur Zeit in einer eigenen Liga. Er hat sich die Riesenslalom-Kugel wirklich verdient. Er ist der Beste im Riesentorlauf. Im Sommer müssen wir alle hart arbeiten, damit wir ihm wieder näher kommen.“

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Gino Caviezel ist heute Mittwoch beim Riesenslalom-Training in Zinal gestürzt. Dabei hat sich der 25-jährige Bündner eine Hirnerschütterung und eine Fraktur des linken Schlüsselbeins zugezogen. Nach dem sofortigen Rücktransport mit der Rega wurde der Bruch heute Nachmittag im Kantonsspital Graubünden operiert

 

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Adelboden – Am heutigen Sonntag fand auf dem Chuenisbärgli in Adelboden ein Torlauf der Herren statt. Dabei siegte der Wikinger Henrik Kristoffersen in einer Zeit von 1.45,87 Minuten. Er berichtete im TV-Gespräch: „Unschlagbar bin ich sicher nicht. Manny und Felix haben mich in Zagreb erst geschlagen. Heute war richtig gut. Der Vorsprung ist wirklich cool. Es war Vollgas, war sicher am Limit. Es ist möglich, ein bisschen schneller zu fahren – aber nicht, hoffe ich. Auf Levi zu verzichten, war für mich die richtige Entscheidung. Ich war mental nicht bereit.“

Hinter dem Norweger landete Manfred Mölgg aus Südtirol mit einem Respektabstand von 1,83 Sekunden auf Platz zwei. Der Sieger vom Bärenberg, im Gadertal zuhause, bilanzierte sein Rennen wie folgt: „Es macht einfach Spaß. Hier in Adelboden am Podium zu stehen, auch wenn wir fast zwei Sekunden gekriegt haben. Der Hang ist von oben bis unten schwierig, speziell der Steilhang. Dann auch noch die Bedingungen. Wenn man da ein bisschen zu bremsen beginnt, dann bekommt man gleich eine drauf.“

Dritter, und somit in Adelboden wieder auf dem Podium, wurde der Österreicher Marcel Hirscher (+2,19). Der Salzburger meinte, den heutigen Tag betreffend: „Natürlich ist es Fett’n mit Felix, mit den fünf Hundertstel. Mehr war nicht mehr möglich. Es sind schwierige Bedingungen. Aber gut, dass wir ein Rennen hatten – im Gegensatz zu einer Absage. Ich war zwei Mal g‘scheit am Limit. Aber gegen Henrik wäre so und so kein Kraut gewachsen gewesen. Ich werde schauen, dass ich zu dem Jungen hinkomme. Chapeau, saugeiles Skifahren!“

Offizieller FIS Endstand: Slalom der Herren in Adelboden

Felix Neureuther aus Deutschland schrammte als Vierter um eine halbe Zehntelsekunde am Podest der besten Drei vorbei. Der Russe Alexander Khoroshilov (+2,45) klassierte sich auf Rang fünf. Der Schwede André Myhrer (+2,62) konnte mit Position sechs zufrieden sein. Siebter wurde der Tiroler Manuel Feller (+3,05).

 

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Maribor/Marburg – Mit der slowenischen Skirennläuferin Tina Maze verabschiedet sich eine große Athletin des alpinen Skirennsports. Beim Heim-Riesentorlauf in Maribor/Marburg sagte die 1983 geborene Skirennläuferin „hvala in na svídenje“ (dt. danke und auf Wiedersehen).

Die Zahlen ihrer eindrucksvollen Karriere sind Dokumente ihrer großartigen skifahrerischen Klasse. Vier Olympia- und neun WM-Medaillen gehen auf ihr Konto. In der Saison 2012/13 holte sie sich die große Kristallkugel. Außerdem gewann sie um ein Haar alle kleinen Kristallkugeln in diesem Winter. Das schlechte Wetter beim Saisonkehraus rettete der damals verletzten US-Amerikanerin Lindsey Vonn die Abfahrtskugel; die Slalomkugel ging in letzter Sekunde an Vonns Teamkollegin Mikaela Shiffrin. Nichtsdestotrotz holte Maze in diesem speziellen Winter 2414 Punkte und die Disziplinenwertungen im Super-G und im Riesentorlauf.

26 Siege, 81 Weltcup-Podestplatzierungen, 2 Europacupsiege, … Die Liste kann man x-beliebig verlängern. Ihr Debüt im Weltcup feierte die damals erst 15-jährige Tina Maze bei einem Heimrennen in Maribor/Marburg. Skihistoriker notieren den 2. Januar 1999. Beim Riesenslalom in Sölden, ausgetragen am 28. Oktober 2000, gab es mit Rang 24 erstmals Weltcupzähler. Wenige Wochen später kletterte sie vor heimischer Kulisse – es war der 4. Januar 2002 – auf das Treppchen. Und beim Saisonauftakt 2002/03 – wiederum am Rettenbachferner – feierte Maze ihren ersten Sieg. Diesen musste sie sich jedoch mit der Außerfernerin Nicole Hosp und der Wikingerin Andrine Flemmen. Ihr letztes Rennen, wenn wir die heutige Abschiedsveranstaltung nicht mitzählen, bestritt die Slowenin am 22. März 2015 in Méribel. Auch in Frankreich – es war ein Riesenslalom – landete sie als Dritte auf dem Podium.

 

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Pozza di Fassa – Tommaso Sala hat die italienischen Meisterschaften im Slalom 2017 für sich entschieden. Er siegte in Pozza di Fassa in einer Zeit von 1.45,53 Minuten. Auf Rang zwei klassierte sich der routinierte Enneberger Manfred Mölgg (+0,44). Federico Liberatore, der nur zwei Kilometer vom heutigen Austragungsort zuhause ist, belegte mit einem Rückstand von 0,52 Sekunden den dritten Platz.

 

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Val d’Isère – Der Franzose Alexis Pinturault hat den Riesentorlauf vor heimischer Kulisse in Val d’Isère für sich entschieden. Der Athlet der Equipe Tricolore benötigte für seinen 17. Weltcupsieg eine Zeit von 2.02,62 Minuten.

Zweiter wurde der Österreicher Marcel Hirscher, der in der Summe 33 Hundertstelsekunden auf den Tagessieger einbüßte. Der fünffache Gesamtweltcupsieger aus dem Salzburger Land sagte: „Ich bin nicht ganz zufrieden. Im ersten Lauf habe ich mich selbst ein bisschen disqualifiziert. Der zweite Durchgang war super, mit dem Gesamtergebnis bin ich zufrieden. Hier ist es sausteil, extrem schwierig. Kein einziger Schwung ist gleich wie der andere – sehr selektiv, mir taugt das. Auch mannschaftlich ist es erfreulich – ein Super-Tag.“

Offizieller FIS Endstand: Riesenslalom der Herren in Val d’Isére

Der Norweger Henrik Kristoffersen, zur Halbzeit nur auf Rang 14 gelegen, schwang als Dritter ab. Sein Rückstand von 1,50 Sekunden auf Pinturault war groß. Auf den Positionen vier und fünf klassierten sich die Deutschen Felix Neureuther (+1,56) und Stefan Luitz (+1,72). Letzterer verpasste nach einem etwas verpatzten zweiten Lauf einen sicheren Podestplatz. Auf Rang sechs fuhr Philipp Schörghofer (+1,77), ein routinierter ÖSV-Athlet.

 

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