...Peter Fill beendet seine Kariere mit der Abfahrt in Garmisch!!!...

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                 PFASCH 2019-2020

19.01.2020-Abschlussrennen in Pfasch

Impressionen

Preisverteilung

Rennen

Startnummer 1-5

Startnummer 6-10

Startnummer 11-15

Startnummer 16-20

Startnummer 21-25

Startnummer 26-30

Startnummer 31-35

Startnummer 36-40

Startnummer 41-45

Startnummer 46-50

Startnummer 51-55

Startnummer 56-60

Startnummer 61-65

Startnummer 66-69

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Ergebnisse

25.01.2020 Marlene Cup Super-G Sarntal Rennen1  hier

                                                                    Rennen 2 hier

 

19.01.2020  VSS Riesent. in Meran    hier

                                      Mannschaft    hier

 

19.01.2020   Grand Prix Super-G in Corvara   hier

                                     Mannschaft  hier

 

18.01.2020  Grand Prix Super-G  in Corvara    hier

                                      Mannschaft   hier

                                    

International

FIS Resultate mehr

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2.01.2020-Daniel Yule gewinnt Hahnenkamm-Slalom 2020 in Kitzbühel

Daniel Yule: „Es ist auch als Schweizer etwas besonders in Kitzbühel zu gewinnen, das ist ein Wahnsinn. Als Kind schaust du schon die Rennen, der Mythos macht das so speziell. Es ist eine riesige Freude, dass diese Negativ-Rekorde langsam verschwinden. Wenn du in Adelboden als Schweizer gewinnst und dann hier einen Sieg holst ist das extrem. Die Emotionen sind im Skifahren das Wichtigste, nicht die Rekordbücher. Schladming möchte ich als Slalomfahrer natürlich auch gewinnen.“

 

Marco Schwarz: „Es war ein tolles Gefühl, wenn man vor dem Heimpublikum in Führung geht. Einfach unbeschreiblich. Ich wollte das Rennen gewinnen und habe voll attackiert. Aber ich freue mich auch unheimlich über den zweiten Platz. Daniel ist sehr gut gefahren und hat verdient gewonnen. Bei einem Heimweltcup will man natürlich abliefern, und das ist mir heute gelungen.“

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26.01.2020-Triumph für Mikaela Shiffrin beim Super-G von Bansko

Bansko – Die US-Amerikanerin Mikaela Shiffrin hat in einer Zeit von 1.10,88 Minuten den Super-G von Bansko gewonnen. Ähnlich wie Matthias Mayer gestern auf der „Streif“ brachte ihr die Startnummer 13 Glück. Auf den Plätzen zwei und drei landeten Marta Bassino (+0,29) aus Italien und Lara Gut-Behrami (+0,70) aus der Schweiz.

 

 

 

Mikaela Shiffrin: „Ich hatte einen sehr verrückten Lauf und war sehr aggressiv unterwegs. Die Piste und die Kurssetzung waren perfekt für mich. Ich habe viel Risiko genommen, aber auch etwas Glück gehabt. Beim Lauf von Federica habe ich im Ziel schon um den Sieg gezittert. Für ‚Fede‘ tut es mir wirklich leid. Hoffentlich ist ihr bei dem Sturz nichts passiert. Nach diesem Lauf hat man aber gesehen dass sie sehr schnell sein kann.“

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25.01.2020-Matthias Mayer holt sich mit dem Abfahrtssieg in Kitzbühel die goldene Gams

Kitzbühel – Die Nummer 13 hat dem Kärntner Matthias Mayer Glück gebracht. Der ÖSV-Athlet gewann heute die legendäre Abfahrt in Kitzbühel. In einer Zeit von 1.55,59 Minuten verwies der das zeitgleiche Duo Vincent Kriechmayr aus Österreich und Beat Feuz (+0,22) aus der Schweiz auf den zweiten Rang. Mayer beendete mit seinem Erfolg die lange Durststrecke der rot-weiß-roten Herren; denn es war Hannes Reichelt, der im fernen Jahr 2014 das letzte Mal für das Team Austria die „Streif“ am schnellsten zähmte.

 

 

 

Matthias Mayer: „Es gibt nicht geileres für mich. Bei dieser Menschenmenge abzuschwingen und in Führung zu sein, und das nach dem gestrigen Erfolg, ist der Wahnsinn. Ich habe mich auf die Abfahrt gefreut, weil ich wusste dass ich gut drauf bin. Bereits oben am Start haben mich die vielen Zuschauer angefeuert. Wenn sich der Sieg in Kitzbühel ausgeht ist es extrem lässig, man arbeitet sehr hart dafür und es ist schön wenn man sich dann belohnen kann. Natürlich freue ich mich auf die Siegerehrung am Abend.“

Beat Feuz: „Es hat leider nicht zum Sieg gereicht. Matthias war einfach zu schnell. Ich habe mir schon nach der Fahrt gedacht, dass es eng werden kann. Steilhang und die Ausfahrt war einfach nicht gut genug, aber mit Platz zwei in Kitzbühel kann man natürlich zufrieden sein. Beim nächsten Mal werde ich es wieder versuchen. Sicher ist der Abfahrts-Weltcup ein Ziel in dieser Ski Weltcup Saison, aber es ist schade, dass wir das Duell mit Dominik nicht mehr haben, aber man sieht dass der Matthias Mayer kräftig anklopft. Fehler darf ich mir nicht erlauben, sonst wird es richtig spannend.“

Vincent Kriechmayr: „Es war ein sehr guter Lauf, ich wollte zeigen, dass ich es besser kann als gestern und das ist mir auch gelungen. Ich habe in die Einfahrt in die Traverse nicht optimal erwischt und habe daher auf den letzten Metern etwas verloren. Der Mathl war einfach ein Stück besser. Die Fans haben sich in diesem Jahr einen Doppelsieg verdient und es freut mich irrsinnig für das gesamte Team.“

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25.01.2020-Elena Curtoni gewinnt sensationell die 2. Abfahrt in Bansko

Bansko – Am heutigen Samstag ging in Bansko mit einer weiteren Abfahrt der Damen der zweite Teil des Speedwochenendes im Ski Weltcup Winter 2019/20 in Bulgarien über die Bühne. Aus azurblauer Sicht konnte das Ergebnis nicht besser sein, denn gleich drei Italienerinnen stürmten das Podest. So siegte Elena Curtoni in einer Zeit von 1.29,31 Minuten vor ihren Mannschaftskolleginnen Marta Bassino (+0,10) und Federica Brignone (+0,14).

 

Mikaela Shiffrin aus den USA, die gestern die erste Abfahrt für sich entschieden hatte, klassierte sich mit einem Rückstand von 0,35 Sekunden auf Curtoni auf Platz vier. Ihre Landsfrau Breezy Johnson (+0,47) wusste als Fünfte zu überzeugen. Beste Deutsche wurde Kira Weidle (+0,62), die als Sechste abschwang und sich im Vergleich zum Vortag etwas verbessern konnte. Mit der hohen Startnummer 33 preschte die Österreicherin Elisabeth Reisinger (+0,65) noch auf Platz sieben

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22.01.2020-Schock-Nachricht: Dominik Paris zieht sich Kreuzbandriss zu

Kirchberg – Die Ski-Horrornachricht erreicht uns aus Kirchberg in Tirol, einer Ortschaft in der Nähe von Kitzbühel. Der Südtiroler Skirennläufer Dominik Paris, verletzte sich bei einer Trainingsfahrt und riss sich das Kreuzband. Außerdem zog er sich eine Mikrofraktur des Schienbeinkopfes zu.

 

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19.01.2020-Clement Noel verteidigt Slalom-Titel am Lauberhorn in Wengen

Der Franzose Clement Noel hat bei den 90. Internationalen Lauberhornrennen in Wengen seinen Slalom-Sieg aus dem Vorjahr verteidigt. Der Franzose setzte sich in einer Gesamtzeit von 1.46.43 Minuten vor dem Norweger Henrik Kristoffersen (+0,40) und Alexander Khoroshilov (+0,83) aus Russland durch.

 

Der dritte Podestplatz war mehr als nur umkämpft. So folgten auf den Positionen vier bis sieben mit dem Wikinger Sebastian Foss-Solevåg (+0,85) den beiden zeitgleichen Schweizern Daniel Yule und Ramon Zenhäusern (+je 0,90) sowie Marco Schwarz (+0,91) aus Österreich vier Rennläufer, die nicht einmal eine Zehntelsekunde vom dritten Rang trennte.

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19.01.2020-Mit dem Sieg von Clara Direz im Parallel-Riesenslalom von Sestriere hat keiner gerechnet

Sestriere – Heute wurde im nordwestitalienischen Sestriere, dem WM-Ort von 1997, ein Parallel-Riesentorlauf ausgetragen. Dabei gewann sensationell die Französin Clara Direz. Die Athletin der Grand Nation verwies die Österreicherin Elisa Mörzinger auf Platz zwei. Auch das Ergebnis der jungen ÖSV-Athletin kann als Überraschung eingestuft werden. Auf Rang drei klassierte sich Marta Bassino; sie behielt im kleinen Finale gegen ihre Teamkollegin Federica Brignone, die gestern gemeinsam mit der heute früh gescheiterten Slowakin Petra Vlhová den „normalen“ Riesenslalom gewann, die Oberhand.

 

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19.01.2020-Bei Aline Danioth steht eine Knieverletzung im Raum

Sestriere – Die Schweizerin Aline Danioth ist beim heutigen Parallel-Riesentorlauf in Sestriere zu Sturz gekommen. Doch der Reihe nach: Zuerst verwies sie die gestrige Riesenslalom-Siegerin Petra Vlhová in die Schranken, ehe sie zum Duell gegen die Italienerin Federica Brignone antrat. Auch die azurblaue Athletin stand am Samstag auf der höchsten Stufe des Podests.

 

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18.01.2020-Beat Feuz stürmt zum dritten Mal bei der Lauberhorn-Abfahrt in Wengen auf Platz eins

Wengen – Am heutigen Samstag wurde in Wengen der Abfahrtsklassiker der Herren auf dem Lauberhorn ausgetragen. Da es in der Nacht schneite, wurde das Rennen vom Kombi-Start aus in Angriff genommen, was sich auf eine rund 45 Sekunden kürzere Laufzeit niederschlug. Der Tagessieg ging an Beat Feuz. In einer Zeit von 1.42,53 Minuten war der als „Kugelblitz“ bekannte Skirennläufer aus der Schweiz der Schnellste. Auf den Plätzen zwei und drei schwangen der Südtiroler Dominik Paris (+0,29) und der Deutsche Thomas Dreßen (+0,31) ab.

 

 

 

Beat Feuz: „Vor 10 Jahren habe ich hier meine Ski Weltcup Premiere gefeiert. Am Anfang dachte ich mir, diese Strecke mag mich nicht. Sie ist lange, hat viele Flachstücke, alles Sachen die ich eigentlich nicht mag. Aber drei Jahre später habe ich hier zum ersten Mal gewonnen, und seitdem ist eine Liebesbeziehung. Ich hab zu Dominik gesagt: „Wenn wir hier am Ende wieder Erster und Zweiter werden, dann ist das unglaublich. Dass wir beide so konstant unterwegs sein können, haben wir nicht gedacht.“

Dominik Paris: „Ich habe probiert, mit Vollgas zu fahren. Gestern bei der Kombi-Abfahrt habe ich es durch das Brüggli ein bisschen mit Sicherheit probiert. Heute habe ich riskiert und es hat gut gepasst. Der Zweikampf mit Beat ist extrem spannend. Dieses Duell pusht und gegenseitig, immer an die Grenzen zu gehen.“

Thomas Dreßen: „Ich hatte heute schon das Ziel, dass ich hier am Lauberhorn vorne mitfahre. Ich wusste dass ich in einigen Passagen sehr schnell sein kann. Ich habe es nur noch nicht auf die ganze Strecke hingebracht. Grundsätzlich wäre ich gerne von ganz oben gefahren. Aber man muss den Organisatoren und Pistenarbeitern ein großes Lob aussprechen. Die haben die Stecker super präpariert. Bei der Startnummernausgabe habe ich etwas auf Beat Feuz geschaut, und mir gedacht, wenn Beat eine Nummer unter 10 nimmt, nehme ich auch eine niedrigere. Aber dass es dann heute so aufgeht, freut mich natürlich brutal.

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18.01.2020-Federica Brignone und Petra Vlhová teilen sich Riesentorlauf-Sieg in Sestriere

Sestriere – Am heutigen Samstag bestritten die weltbesten Riesentorläuferinnen in nordwestlichen Sestriere, dem WM-Ort von 1997, ein Rennen. Dabei teilten sich die Italienerin Federica Brignone und die Slowakin Petra Vlhová in einer Zeit von 2.21,15 Minuten und in einem an Spannung kaum zu überbietenden Rennen den Tagessieg. Dritte wurde die US-Amerikanerin Mikaela Shiffrin. Sie war nur um eine winzige Hundertstelsekunde langsamer als das Duo.

 

 

 

Federica Brignone: „Drei Rennläuferinnen innerhalb einer Hundertstel, das ist wirklich unglaublich. Bereits seit dem Vormittag ist hier eine tolle Stimmung. Alle schreien ‚Fede, Fede, Fede‘, was mich sehr freut, aber ich musste mich auch auf das Rennen konzentrieren und fokussiert bleiben. Ich denke, es ist einer der schönsten Momente in meiner Karriere. Das Rennen auf dem Kronplatz war auch etwas Besonderes für mich.“

Petra Vlhova: „Es heute ein wirklicher Kampf. Ich mitbekommen, dass vor mir alle sehr schnell unterwegs waren, und reihenweise neue Bestzeiten aufstellten. Als ich im Ziel war und sah, dass ich eine Hundertstelsekunde vorne lag, war ich natürlich glücklich. Aber es ist schon ein Wahnsinn, Federica und ich teilen uns den Sieg, und Mikaela liegt nur eine Hundertstelsekunde zurück.“

Mikaela Shiffrin: „Mit meinem zweiten Durchgang bin ich wirklich sehr zufrieden. Der Finallauf war wesentlich besser als der erste Lauf. Deshalb konnte ich noch um das Podest mitkämpfen. Am Ende um eine Hundertstelsekunde Dritte zu werden, ist extrem hart. So ist der Sport, ich hatte die Hundertstelsekunden auch schon auf meiner Seite. Trotzdem bin ich zufrieden, es war heut mein bestes Skifahren seit langem.“

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17.01.2020-Der Kombinations-König von Wengen heißt Matthias Mayer

Wengen – Am heutigen Freitag wurde der Kombikönig von Wengen ermittelt. Der Sieg ging an den Österreicher Matthias Mayer, der in einer Zeit von 2.32,45 Minuten den Franzosen Alexis Pinturault (+0,07) in die Schranken wies. Auch der dritte Platz geht mit Victor Muffat-Jeandet (+0,67) an einen Angehörigen der Equipe Tricolore.

 

 

 

Matthias Mayer: „Es war wirklich brutal knapp. Für mich ist gerade die Leistung beim Slalom etwas besonderes, ich kann auch nach fünf Toren ausscheiden. Ich habe es einfach super gut erwischt. Es ist gewaltig, wenn ich heute auf dem Podest stehe, und neben mir stehen mit Alexis Pinturault und Victor Muffat-Jeandet zwei echte Slalom-Spezialisten. Also für mich war es heute extrem spannend.“  

Alexis Pinturault: „Die sieben Hundertstelsekunden sind schon etwas schade. Aber ich glaube es war schon ein schönes Spektakel. Ich bin heute sehr gut Ski gefahren und habe alle gegeben. Großer Applaus für Matthias Mayer. Die neue Startliste ist für uns Slalomfahrer nicht so einfach, aber allgemein finde ich das Format so wie es ist sehr gut. Aber jetzt muss ich mich etwas für den Slalom am Sonntag ausruhen.“

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