...Alex Vinatzer aus Gröden wurde bei der Juniorenweltmeisterschaft in Davos Vizeweltmeister im Slalom... Für Jacueqeline Wiles ist der Traum von Olympia ausgeträumt. Die Amerikanerin zog sich bei einem Sturz in der Abfahrt von Garmisch schwere Verletzungen zu...

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Rennen und Ergebnisse International

Rennkalender und Ergebnisse      hier

 

Rennen und Ergebnisse  National

 

                Rennen am Wochenende 

  • 17.02.2018    Grand Prix  Landescup   Slalom  Schüler     Toblach
  • 18.02.2018    Grand Prix  Landescup   Slalom  Anwärter   Toblach
  •                      Startliste
  • 18.02.2018    VSS     Riesentorlauf  Meran 2000
  •                      Startliste

      

               Ergebnisse vom Wochenende

17.02.2018  GPX Land. Schüler    Toblach  SL  Ergebnisliste

18.02.2018  GPX Land. Anwärter Toblach  SL  Ergebnissliste

18.02.2018  VSS Riesentorlauf. Meran 2000    Ergebnissliste                                                      Mannschaft    Ergebnissliste  

                         IMPRESSIONEN

         Meran 2000  VSS Riesentorlauf   18.02.2018

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Dominik Windisch gewinnt Bronze     www. fisi.org

Windisch,Hofer,Wierer undVitozzi      www.fisi.org

holen Bronze in Mix-Staffel                

Zeitplan

Donnerstag, 22.2.2018: 2.00 Uhr / 5.30 Uhr MEZ
Slalom Herren Pyeongchang 10.15/13.45 Uhr Ortszeit

 

Donnerstag, 22.2.2018: 3.30 Uhr / 7.00 Uhr MEZ
Kombi Damen Jeongseon 11/14.30 Uhr Ortszeit

 

Donnerstag, 22.2.2018: 03.00 Uhr MEZ
Kombi-Abfahrtstraining der Damen Jeongseon 11 Uhr Ortszeit

 

Samstag, 24.2.2018: 3 Uhr MEZ
Team Event Jeongseon 11 Uhr Ortszeit

 

** Kurzfristige Änderungen sind möglich!

 

Medaglienspiegel       hier

 

Ergebnisse Ski Alpin  hier

22.02.2018-Andre Myhrer ist Slalom Olympiasieger 2018

Der Olympia Slalom der Herren in PyeongChang endete mit einer Überraschung. Am Ende standen nicht die Favoriten auf dem Podest. Die Goldmedaille sicherte sich in einer Gesamtzeit von 1:38.99 Minuten der Schwede Andre Myhrer. Riesengroß war die Freude beim Schweizer Ramon Zenhäusern (+ 0.34) über die Silbermedaille. Michael Matt (+ 0.67) verbesserte sich mit Laufbestzeit im 2. Durchgang um neun Plätze und konnte sich über Bronze freuen.

 

Andre Myhrer: „Sicher war ich am Start ein bisschen nervös. Aber ich habe zu mir gesagt: Ich will nur Spaß haben, locker sein und den Moment genießen. Ich bin oben nicht gut gefahren, aber dann habe ich im Flachen Gas gegeben und es ist sich ausgegangen. In Sotschi war die Situation fast gleich, heute habe ich die große Chance genutzt.“

 

Ramon Zenhäusern: „Es ist unglaublich, wie ein Traum. Das habe ich noch überhaupt nicht realisiert. Ich habe ich überhaupt nicht mit einer Medaille gerechnet. Aber dann, als Muffat-Jeandet gefahren ist, musste ich die Wand anschauen, weil ich es nicht ausgehalten habe. Der zweite Lauf ist mir mehr entgegengekommen, weil es mehr gedreht hat. Der Schnee ist ganz anders als in Europa, da hatten scheinbar ein paar Probleme.“

 

Michael Matt: „Erst als der Henrik unterhalb des Tores war, da habe ich es realisiert. Ich bin mit dem Rücken zum Hang gestanden, habe die Journalisten angeschaut. Das hat Glück gebracht. Einer um den anderen ist zurückgefallen. Ich bin stehen geblieben und es ist sich ausgegangen!“

 

Henrik Kristoffersen, der zur Halbzeit noch klar in Führung lag, fädelte ein und schied aus. Der erfolgreichste Alpin-Skisportler der Olympischen Winterspiele 2018, Marcel Hirscher, war bereits im 1. Durchgang nach wenigen Fahrsekunden ausgeschieden

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22.02.2018-Michelle Gisin: „Ich habe mein ganzes Herz in diesen Slalom gelegt.“

Vier Jahre nach dem ihre Schwester Dominik Gisin in Sotschi zur Olympiasiegerin in der Abfahrt gekürt wurde, holt sich Michelle Gisin, bei den Olympischen Winterspielen von PyeoChang, die Goldmedaille in der Alpinen Kombination. Über die Silbermedaille freute sich Mikaela Shiffrin aus den USA. Die amtierende Weltmeisterin in der Kombination, Wendy Holdener aus der Schweiz, wurde Dritte. Hier die Stimmen der Medaillengewinnerinnen.     

 

Michelle Gisin: „Ich kann noch nicht sagen wie es sich anfühlt Olympiasiegerin zu sein. Vielleicht geht das in ein paar Tagen oder Wochen. Die Abfahrt war sehr schwierig für mich. Dass ich es heute so runtergebracht habe, macht mich auch etwas stolz. Im Moment ist es einfach unglaublich. Ich habe mein ganzes Herz in diesen Slalom gelegt. Es war der Slalom meines Lebens. Während der Fahrt hatte ich immer etwas Angst, dass es vielleicht doch nicht reicht. Ein Riesengroßes Danke auch an meinen Servicemann, er ist der Allerbeste.“

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21.02.2018-Sofia Goggia gewinnt Olympische Goldmedaille in der Abfahrt

Die Abfahrts-Olympiasiegerin 2018 heißt Sofia Goggia. Die 25-jährige Italiener sicherte sich in einer Zeit von 1:39.22 Minuten die Goldmedaille. Über die Silbermedaille konnte sich die Norwegerin Ragnhild Mowinckel (+ 0.09) freuen. Die US-Amerikanerin Lindsey Vonn (+ 0.47) musste sich mit Bronze begnügen.

 

Sofia Goggia: „Ich bin natürlich stolz, dass ich die erste italienische Abfahrts-Olympiasiegerin bin. Aber ich bin noch so fokussiert auf meinen Tag. Normal bin ich emotionaler, aber irgendwie kommt das heute noch nicht raus. Als Mowinckel gefahren ist, habe ich mir nur gedacht: Bitte, Jesus, lass mir die Goldmedaille.“

 

Ragnhild Mowinckel: Das hätte ich mir nie erwartet! Natürlich träumt man von einer Medaille. Ich war schon so glücklich über meine erste Medaille im Riesenslalom. Jetzt auch eine Medaille in der Königsdisziplin, ich bin so überrascht. Tina (Weirather) ist eine wunderbare Freundin. Sie hat zu mir gesagt: Wenn ich schon den dritten Platz verliere, dann an dich.“

 

Lindsey Vonn: „Ich war heute sehr nervös. Ich habe gewusst, es ist meine letzte Abfahrt bei Olympia. Ich habe hart gekämpft, alles gegeben. Vielleicht etwas zu sehr auf die Linie geachtet. Ich bin aber sehr stolz, was ich geleistet habe. Die letzten acht Jahre waren nicht einfach für mich. Dieses Bronze ist schön – man darf nicht vergessen, wie schwer es ist, eine Medaille zu holen.  Ich habe alles gegeben; man kann nicht mehr als 100 Prozent geben.“

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21.02.2018-Swiss Ski News: Mélanie Meillard erfolgreich operiert

Mélanie Meillard wurde vergangenen Freitag in Genf am linken Knie operiert. Der Eingriff verlief ohne Komplikationen.

 

Die 19-jährige Skirennläuferin aus Hérémence (VS) hat sich am Donnerstag, 8. Februar bei einem Sturz im Riesenslalom-Training in PyeongChang verletzt. Dabei hat sie sich einen Riss des vorderen Kreuzbandes, einen Teilabriss des inneren Seitenbands sowie eine Luxation des Außenmeniskus zugezogen.

 

Mélanie Meillard konnte heute das Spital verlassen und wird umgehend mit der Rehabilitation beginnen. Die Athletin wird voraussichtlich während 7 bis 9 Monaten ausfallen.

18.02.2018-Marcel Hirscher ist Riesenslalom Olympiasieger 2018 in Pyeongchang

Der Riesenslalom Olympiasieger 2018 heißt Marcel Hirscher. Zwölf Jahre nach dem Sieg von Benjamin Raich in Turin geht damit erstmals wieder die Olympische Goldmedaille im Riesentorlauf nach Österreich. Der 28-jährige Salzburger sicherte sich den Sieg in einer Gesamtzeit von 2:18.04 Minuten . Nach Laufbestzeit im 2. Durchgang geht die Silbermedaille an Henrik Kristoffersen (+ 1.27) aus Norwegen, der von Platz 10. nach dem 1. Lauf, auf das Podium stürmte. Über Bronze konnte sich der Franzose Alexis Pinturault (+ 1.31) freuen.

 

Marcel Hirscher: „Es war nicht so einfach, und auch nicht leicht zu fahren im 2. Durchgang. Am Start bin ich fast ein wenig gestrauchelt und dann hatte ich auch noch einen Linienfehler. Aber ich hab das Gerät „gscheit runtergedrückt“. Ich habe gewusst, es geht um Alles oder Nix, und dementsprechend habe ich alles auf eine Karte gesetzt. Es kostet sauviel Kraft, die Spannung zu halten. Wir sind jetzt doch schon lange hier. Aber es ist der Wahnsinn, einfach saugeil!“

 

Henrik Kristoffersen: ‚Es ist vielleicht der schönste zweite Platz meiner Karriere! Heute war wirklich gut. Marcel ist im Riesentorlauf im Moment unschlagbar. Ich werde immer weiter kämpfen damit ich ihn schlagen kann. Aber im Moment ist er einfach so viel besser. Trotzdem bin ich jetzt sehr zufrieden. Der erste Ich war nach dem 1. Lauf etwas verärgert, da war ich wirklich nicht gut. Der 1. Lauf war im Steilhang für mich einfach zu schnell und gerade gesetzt.“

 

Alexis Pinturault: „Ich bin sehr glücklich! Es ist ein harter Kampf für mich, aufs Podium zu kommen. Ich muss immer an meine Grenzen gehen, das ist der Grund, warum ich Fehler gemacht habe. Aber das ist auch der Grund, warum ich eine Medaille habe. Ich habe nur daran gedacht, richtig zu attackieren. Dass Henrik so gut gefahren ist, habe ich vor meinem Lauf nicht gewusst, aber erwartet. Die 4 Hundertstel sind nicht viel, aber so ist der Sport. Zwei Medaillen sind sehr schön. Herzliche Gratulation an Marcel zu den zwei Goldenen. Er bekommt, was er verdient. Was er seit sechs, sieben Jahren zeigt ist unglaublich. Er ist der Boss!

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18.02.2018-Olympia 2018: Schleudertrauma bei Manuel Feller

Pyeongchang – Der Österreicher Stefan Brennsteiner fiel nach einer sehr guten Zwischenzeit im zweiten Lauf des Olympia-Riesenslaloms aus. Wie wir berichteten, könnte sich der Athlet einen Kreuzbandriss zugezogen haben.

 

Teamkollege Manuel Feller kam auch zu Sturz. Der 25-jährige Tiroler hat Schmerzen am Nacken und an der Schulter. Nach einer ärztlichen Untersuchung wurde bekannt, dass er sich eine Schulterprellung und ein Schleudertrauma zugezogen hat. Nun stehen eine Erholung und jede Menge Physiotherapie auf dem Programm. Bis Donnerstag, wenn der Torlauf auf dem Programm steht, sollte alles wieder im Lot sein.

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18.02.2018-Stefan Brennsteiner mit Verdacht auf Kreuzbandriss im Spital

Pyeongchang – Der österreichische Skirennläufer Stefan Brennsteiner kam beim olympischen Riesenslalom zu Sturz. Anstatt einer Medaille, die im Bereich des Möglichen war, steht ein vorzeitiges Saisonende im Raum.

 

So wie es aussieht, ist ein Kreuzbandriss im Bereich des Möglichen. Sein Trainer Andreas Puelacher hofft, dass der Schock größer ist als die Verletzung. Aber es schaut nicht danach aus.

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17.02.2018-Ester Ledecká ist Super-G Olympiasiegerin 2018

Die Sensation im „Jeongseon Alpine Center“ ist perfekt. Die Super-G Olympiasiegerin heißt Ester Ledecká aus Tschechien. Die 22-Jährige aus Prag entriss der Österreicherin Anna Veith (+ 0.01) in „letzter Sekunde“ die schon sicher geglaubte Goldmedaille. Tina Weirather (+ 0.11) aus Liechtenstein musste sich spät mit der Bronzemedaille anfreunden.

 

Ester Ledecka: „Es ist einfach unglaublich! Als ich ins Ziel gekommen bin, konnte ich es nicht glauben. Ich dachte da muss ein Fehler sein. Ändern sie die Zeit noch? Habe ich ein Tor ausgelassen? Ich habe davon geträumt, in beiden Sportarten antreten zu können, das war mein großes Ziel in dieser Saison. Jetzt muss ich wieder zur Snowboarderin werden, da gibt es die Qualifikation für den Parallel-Riesentorlauf.“

 

Anna Veith: „Ich möchte Ester herzlich gratulieren. Es war eine Super-Leistung und sie hat es verdient. Natürlich wäre es mir lieber, wenn ich gleich ins Ziel komme und weiß, es ist Silber. Als so, wie es jetzt passiert ist. Aber meine Leistung war deswegen nicht schlechter. Eine Silbermedaille zu gewinnen passt für mich genauso. Mit Ester habe ich nicht so direkt gerechnet. Man hat schon im Weltcup gesehen, dass sie schnell sein kann. Aber wenn man immer wieder aufs Snowboard wechselt, dann denkt man sich, dass kann nicht funktionieren. Aber sie ist scheinbar ein extrem großes Talent.“

 

Tina Weirather: „Ich war vor dem Rennen extrem nervös und konnte auch nicht gut schlafen. Das bin ich nicht gewöhnt. Ich habe am Start ziemlich gelitten. Im Ziel war die Erleichterung riesig, dass ich einen gute Leistung gebracht habe. Dann ging das Zittern los. Die Medaille bedeutet mir alles. Vor vier Jahren in Sotschi habe ich mich im Abfahrtstraining verletzt und konnte keine Rennen fahren. Das war das schlimmste Erlebnis in meiner Karriere. Ester ist super gefahren. Das heute alles passieren kann, war in der Früh schon klar mit der Verschiebung. Da war klar, dass Dinge passieren können, die nicht zu erwarten waren.

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17.02.2018-Ester Ledecká konnte im Zielraum ihr Glück nicht fassen

Pyeongchang – Der Gewinn der olympischen Super-G-Goldmedaille seitens der Tschechin Ester Ledecká kann wohl als größte Überraschung bei den Alpinen bezeichnet werden. Die Skirennläuferin, die auch im Snowboard erfolgreich ist, verwies Anna Veith aus Österreich und Tina Weirather aus Liechtenstein auf die Positionen zwei und drei.

 

Ledecká, die ihren Erfolg im Super-G lange Zeit nicht fassen konnte, musste von einem Kammeramann darauf hingewiesen werden, dass Sie gerade Bestzeit gefahren hat. Ester Ledecká antwortete: „Das muss ein Fehler an der Anzeige sein.“ War es aber nicht!

 

Als bisher beste Platzierung bei einem Weltcup-Super-G verbuchte die Tschechin einen 19. Rang auf ihrer Habenseite. Die Errungenschaft in Südkorea ist für die 22-jährige Ledecká umso bemerkenswerter, da sie als Gold-Favoritin im Snowboard-Riesenslalom nach Asien angereist war

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16.02.2018-Schwedin Frida Hansdotter ist Slalom Olympiasiegerin 2018

Der Olympia Slalom der Damen in PyeongChang endete mit einer Sensation. Die Slalom-Olympiasiegerin 2018 heißt Frida Hansdotter. Die Schwedin gewinnt in einer Gesamtzeit von 1:38.63 Minuten und sicherte sich so die Goldmedaille. Wendy Holdener verpasste den Sieg um fünf Hundertstelsekunden, konnte sich aber über die Silbermedaille freuen. Die größte Sensation ist jedoch der 20-jährigen Niederösterreicherin Katharina Gallhuber (+ 0.32) gelungen, die über Bronze jubeln konnte.

 

Frida Hansdotter: „Es ist einfach unglaublich. Ein Traum wird wahr für mich, dafür habe ich sehr hart gearbeitet. Gestern habe ich einen sehr guten Riesentorlauf abgeliefert. Heute stand ich mit einem Lächeln am Start, und wollte einfach einen guten Lauf hinlegen. Das ganze genießen. Ich mag den Schnee hier und auch der Berg liegt mir sehr gut. Jetzt freue ich mich auf die Siegerehrung und auf die Goldmedaille.“

 

Wendy Holdener: „Ich bin mit der Silbermedaille sehr zufrieden. Ich war im zweiten Lauf nicht mehr ganz so locker, die Beine waren nicht mehr so geschmeidig. Mein oberer Teil war nicht so gut. Ich habe bis ins Ziel gekämpft. Natürlich sind fünf Hundertstelsekunden nicht viel, aber ich habe mein Bestes gegeben, und bin auch dankbar, dass ich mit einer Medaille nach Hause gehe.“  

 

Katharina Gallhuber: „Ich war richtig cool am Start. Aber dass das zur Bronzemedaille führt hätte ich nie geglaubt. Nach meinen Lauf habe ich gesehen, dass ich einen großen Vorsprung habe, aber nie geglaubt dass es so weit nach vorne geht. Als auch Mika hinter mir war, dachte ich nur, was für ein Wahnsinn. Für mich war es schon ein Traum bei Olympia dabei zu sein, und jetzt gewinne ich sogar eine Medaille. Das ist einfach der Wahnsinn. Ich fühle mich wie in einem Traum.“

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16.02.2018-Matthias Mayer ist Super-G Olympiasieger 2018

Der Olympiasieger im Super-G heißt Matthias Mayer. Der österreichische Abfahrts-Olympiasieger von 2014 sicherte sich in einer Zeit von 1:24.44 Minute die Goldmedaille auf der „Jeongseon Downhill“ Piste. In einem extrem spannenden Rennen freute sich der Schweizer Beat Feuz (+ 0.13) über die Silbermedaille, Bronze ging an den Norweger Kjetil Jansrud (+ 0.18).

 

Matthias Mayer: „Ich bin eigentlich genau so gefahren, wie ich es im Training eingeübt habe. Kein Wind heute, da treibt es dich auch runter. Nach dem Zielsprung habe ich mir gedacht, das könnte die Goldfahrt gewesen sein. Das vorletzte Tor habe ich gerade noch erwischt und dann habe ich grün gesehen. Es gibt so viele Menschen, denen ich danke sagen muss. Dem ganzen Team und meiner Familie natürlich an erster Stelle. Ein großartiger Tag!“

 

Beat Feuz: „Eigentlich war es bis heute eine schwierige Super-G-Saison. Ich habe das Risiko genommen, war aber irgendwie lockerer als heute. Durch die Medaille von gestern, ging es etwas leichter. Gratulation an Matthias, er hat das super gelöst. Auch nach dieser Silbermedaille bleibt die Abfahrt meine Parade-Disziplin. Ich kann mit ruhigem Gewissen sagen, dass ich heute mein Maximum abgerufen habe. Aber auch eine herzliche Gratulation an Österreich, ihr habt euch diese Goldmedaille verdient.“

 

Kjetil Jansrud: „Nach meiner Fahrt habe ich schon gewusst, dass es eng werden kann. Mein Bauchgefühl war, dass es nicht 100 Prozent gut war. Das kann man leicht akzeptieren, wenn man am Ende eine zweite Medaille bekommt. So ein Rennen ist alle vier Jahre, entweder fährt man perfekt, oder hat kleine Fehler drin. Ich glaube, dass wir in den letzten Jahren bei Olympia auch Glück hatten, dass es so eine Serie gegeben hat. Heute war es mal anders und ich gratuliere Matthias.“

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15.02.2018-Mikaela Shiffrin ist Riesenslalom Olympiasiegerin der Damen.

Mikaela Shiffrin hat sich am Donnerstag die Goldmedaille im Riesentorlauf der Damen gesichert. Die US-Amerikanerin sicherte sich in einer Gesamtzeit von 2:20.02 Minuten den Sieg, vor der Norwegerin Ragnhild Mowinkel (+ 0.39) und Federica Brignone (+ 0.46) aus Italien, die sich über die Silber- und Bronzemedaille freuen konnten.

 

Mikaela Shiffrin: „Das Coole an Olympia ist, dass es für nichts anderes zählt als für den Moment. Ich habe in den zweiten Lauf alles reingelegt, bin wie verrückt runtergefahren und jetzt habe ich Gold. Es ist supercool. Wichtig war, dass ich mich einige Tage ausruhen und danach in Ruhe trainieren konnte. Ich war heute nicht nervös und habe mir nur gedacht: Schau, was rauskommt.“

 

Ragnhild Mowinckel: „Es ist der Wahnsinn, einfach unglaublich. Erst haben die Jungs bei der Abfahrt vorgelegt und jetzt konnte ich nachlegen. Ich habe nicht gedacht, dass das passieren kann. Ich wollte nur mein Bestes geben, dass dann Silber rauskommt, ist unglaublich. Ich habe gemerkt, dass ich Fehler hatte, aber ich habe immer weiter Gas gegeben. Wir sind in der Zwischenzeit ein starkes Damen-Team, da kommen viele nach. Hoffentlich ist das erste der Start für weitere Großtaten der norwegischen Ski-Damen.“

 

Federica Brignone: „Im zweiten Lauf war es sehr schwierig, da es schon viele Schläge gab. Ich habe mich runter gekämpft und bei der Zieldurchfahrt gebetet, dass ich vorne bin. Dann war ich knapp hinten und musste zittern. Jetzt habe ich meine Medaille, aber es tut mir so leid für Manuela, dass sie ohne Medaille bleibt. Wir sind gute Freundinnen. Im ersten Lauf war die Kurssetzung sicherlich ein Vorteil für uns, aber auch die niedrigen Nummer. Wir konnten vorne weg fahren.

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15.02.2018-Der Abfahrts-Olympiasieger 2018 heißt Aksel Lund Svindal

Der Olympiasieger im Abfahrtslauf der Herren von Pyeongchang heißt Aksel Lund Svindal. Der Norweger gewinnt die Goldmedaille in der Königsdisziplin der Alpinen in einer Zeit von 1:40.25 Minuten. Die Silbermedaille sichert sich sein Teamkollege Kjetil Jansrud (+ 0.12), Bronze geht an den Schweizer Abfahrts-Weltmeiser Beat Feuz (+ 0.18).

 

Aksel Lund Svindal: „Es ist ein Traum wahr geworden. Ich weiß nicht was ich sagen soll. Kjetil war oben brutal schnell, ich hab da etwas Zeit verloren. Ich dachte das reicht nicht für mich, auch wenn ich unten sehr schnell war. Jetzt ist es ein Doppelsieg für Norwegen geworden, das ist ein Riesentag für uns.“

 

Kjetil Jansrud: „Für uns und Norwegen bedeutet das Alles. Wir haben hart dafür gearbeitet. Das einzige, was man machen kann ist alles riskieren, und Vollgas geben. Manchmal geht es dann auch mit Fehlern. . Im unteren Teil war Aksel einfach eine Klasse für sich, mir ging es oben besser. Eine Fahrt von uns mit den beiden guten Teilen, da wäre man weit vorne. Aber so ist Skifahren nicht, wir haben unterschiedliche Stärken. Aber die Freude mit der Silbermedaille ist groß. Ich bin stolz mit Aksel auf dem Podest zu stehen.“

 

Beat Feuz: „Auf der einen Seite sind die 18 Hundertstel natürlich ein bisschen ärgerlich. Aber es ist Olympia, da zählen Medaillen. Die zwei Norweger waren unglaublich stark auf dieser Piste, auch wenn sie nach den Trainings unten gestanden sind und gesagt haben: Sie sind voll gefahren. Sie sind nicht voll gefahren. Ich hatte einen Fehler, da bin ich fast gelegen. Man kann sich schon mit anderen mitfreuen, auch wenn man gerne selbst ganz oben steht.“

 

Dominik Paris (+ 0.54) verpasste den Sprung auf das Medaillen-Podest um 36 Hundertstelsekunden und reihte sich, vor Hahnenkammsieger Thomas Dreßen (5. Platz – + 0.78) aus Deutschland und seinem Südtiroler Mannschaftskollegen Peter Fill (6. – + 0.83), auf dem vierten Rang ein

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15.02.2018-Aksel Lund Svindal: Mehr als nur ein würdiger Olympiasieger in der Abfahrt

Pyeongchang – Der norwegische Skirennläufer Aksel Lund Svindal hat mit dem Gewinn der Abfahrtsgoldmedaille für den bisherigen Höhepunkt seiner großartigen Karriere gesorgt. Im Weltcup hat der 35-Jährige in vier von fünf Disziplinen über 30 Siege eingefahren.

 

Der Wikinger gehört als Allrounder zu den besten Skirennläufern der Gegenwart. In den Saisonen 2006/07 und 2008/09 freute er sich über den Gewinn der großen Kristallkugel. Dazu gesellten sich neun weitere, kleine Kristallkugeln. Fünf WM-Goldmedaillen sind ebenso Zeugen seiner beeindruckenden Laufbahn. Nur ein Sieg beim Abfahrtsklassiker auf der „Streif“ fehlt dem stets bescheidenen Nordeuropäer.

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13.02.2018-ÖSV NEWS: Marcel Hirscher jubelt über GOLD in der Kombination!

Skirennläufer Marcel Hirscher hat bei der Alpinen Kombination in Pyeongchang (KOR) die Olympiagoldmedaille gewonnen. Marco Schwarz verpasste als Vierter knapp eine Medaille. Der Salzburger Marcel Hirscher darf sich ab sofort auch noch Olympiasieger nennen, ist in der Kombination bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang eine Klasse für sich. Der sechsfache Gesamtweltcupsieger zeigte schon in der Abfahrt eine starke Leistung, wurde guter Zwölfter und ging mit 0,28 Sekunden Rückstand als Top-Favorit in den Slalom.

 

Dort war Hirscher auch von starken Windböen und dem dadurch aufgewirbelten Schnee nicht zu stoppen: Laufbestzeit! Silber und Bronze gingen an die Franzosen Alexis Pinturault (+0,23 Sek.) und Victor Muffat-Jeandet (+1,02). Marco Schwarz erwischt nach Rang 19 in der Abfahrt keinen optimalen Slalom und belegt den undankbaren 4. Platz

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08.02.2018-Swiss Ski News: Mélanie Meillard erleidet komplexe Knieverletzung

Das heutige Riesenslalomtraining in PyeongChang hat für Mélanie Meillard einen folgenschweren Ausgang genommen. Die 19-jährige Skirennläuferin aus Hérémence (VS) erlitt bei einem Sturz eine komplexe Verletzung im linken Knie. Im Vordergrund steht eine Ruptur des vorderen Kreuzbandes und eine Verletzung des Aussenmeniskus

 

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04.02.2018-Lindsey Vonn holt sich mit heutigem Sieg in der Abfahrt das Garmisch-Double

Garmisch-Partenkirchen – Die US-Amerikanerin Lindsey Vonn befindet sich wohl in der Form ihres Lebens. Die 33-Jährige feierte heute in einer Zeit von 1.37,92 Minuten ihren 81. Weltcupsieg. Die Italienerin Sofia Goggia (+0,11) belegte wie am Vortag den zweiten Rang. Die Liechtensteinerin Tina Weirather (+0,12) schwang als sehr gute Dritte ab.

 

Vonn war mehr als zufrieden und resümierte ihren heutigen Lauf: „Vom Skifahren her und vom Selbstvertrauen her passt derzeit alles. 81 Siege – ich kann das nicht glauben. Der Rekord kommt näher, aber es ist trotzdem nicht leicht. Ich werde mich nach Olympia sicher auf diesen Rekord konzentrieren, aber im Moment zählt nur Olympia!“

 

Goggia freute sich über den zweiten Rang und meinte: „Ich hebe mir die Hundertstel für Olympia auf. Das Duell spornt mich an. Ich habe solide Leistungen gebracht nach dem Sturz in Cortina, das ist gut für das Gefühl. Letztes Jahr habe ich Südkorea gewonnen, aber dieses Jahr ist alles anders. Ich werde versuchen, es zu genießen. Olympia ist für mich nur ein Stück meines Weges, egal ob ich eine Medaille gewinne oder nicht!“

 

Stephanie Venier aus Österreich klassierte sich mit einem Rückstand von 0,37 Sekunden auf Vonn auf Platz vier. Die Tirolerin sagte im Interview: „Gestern war es wirklich zach, ich habe mich so geärgert. Ich kann Skifahren, das weiß ich. Ich habe mich heute darauf konzentriert, nicht zu viel nachzudenken. Ich bin wieder auf dem richtigen Weg. Ich bin positiv gestimmt für Olympia!“

 

Die junge Schweizerin Michelle Gisin (+0,57) wurde Fünfte. Wiederum im Spitzenfeld landete die Norwegerin Ragnhild Mowinckel (+0,65); sie freute sich über Position sechs. Nicole Schmidhofer (+0,87) aus der Steiermark klassierte sich auf Rang sieben. Die Super-G-Weltmeisterin analysierte ihre Fahrt wie folgt: „Es ist heute um einiges dunkler als gestern, das macht es nicht leicht. Mir geht es heute gesundheitlich schon besser als gestern. Vor dem Ziel hat es mir wieder den Ski verschnitten, und oben raus im Flachen ist es noch viel zu langsam. Da wäre noch Zeit drin gewesen!“

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04.02.2018-Marco Odermatt gewinnt mit der Kombi vierte Junioren-WM-Goldmedaille in Davos

Davos – Der Eidgenosse Marco Odermatt hat die Kombination im Rahmen der Junioren-Ski-WM in Davos für sich entschieden. Er benötigte dafür eine Zeit von 2.01,77 Minuten. Für den Schweizer war es nach dem Sieg im Super-G, der Abfahrt und im Teambewerb die vierte Goldmedaille. Hinter Odermatt freute sich Teamkollege Semyel Bissig (+0,25) über die Silberne; Platz drei ging an den Österreicher Raphael Haaser (+0,90).

 

Mit Manuel Traininger (+1,47) landete ein weiterer ÖSV-Athlet auf Rang vier. Die Schweizer Matthias Iten (+1,64) und Arnaud Boisset (+1,91) schwangen auf den Plätzen fünf und sechs ab. Der Österreicher Moritz Opetnik (+2,22) war als Siebter um eine Hundertstelsekunde schneller als der US-Boy River Radamus. Die besten Zehn wurden vom Italiener Matteo Canins (+2,91) und dem Schweden Filip Vennerström (+3,36) abgerundet.

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Lindsey Vonn feiert bei Abfahrt in Garmisch 80. Weltcupsieg

Garmisch-Partenkirchen – Heute wurde auf verkürzter Strecke eine Weltcupabfahrt der Damen in Garmisch-Partenkirchen ausgetragen. Dabei feierte die 33-jährige US-Amerikanerin Lindsey Vonn in einer Zeit von 1.12,84 Minuten vor der Italienerin Sofia Goggia (+0,02) und der Österreicherin Cornelia Hütter (+0,13). Überschattet wurde das Rennen, bei dem die Sichtverhältnisse immer schlechter wurden, vom Sturz von Vonns Teamkollegin Jacqueline Wiles, die sich anscheinend schwer am Knie verletzte.

 

Vonn war auch glücklich, wenngleich die Stimmung angesichts der möglichen Verletzung von Wiles etwas betrübt ist: „Das ist sehr wichtig für mich, vor Olympia in so einer guten Form zu sein. Garmisch ist ein super Ort für mich. Es ist wunderschön. Ich kann nicht so feiern, weil Jackie Wiles verletzt ist. Es ist schwer für unser Team. Es war heute knapp, voriges Jahr hat Sofia mich einmal um drei Hundertstel geschlagen. Es ist cool, wenn wir uns duellieren, das macht Spaß!“

 

Goggia erzählte lachend nach dem Rennen: „Es war sehr knapp, aber ich liebe solche spannende Entscheidungen wie heute mit Lindsey. Ich bin glücklich über meinen zweiten Platz. An die Olympiade denke ich noch nicht. Ich denke immer von Rennen zu Rennen. Und morgen ist die lange Abfahrt, da nehm‘ ich dann Lindsey die zwei Hundertstel wieder ab!“

 

Hütter freute sich über den dritten Rang: „Ich weiß, dass ich mir bei flachen Stars noch schwer tue, das ist Tatsache. Da brauche ich nach meiner Verletzung noch Zeiten. Unten runter habe ich mich voll reingehaut, das war gut. Den Start kriege ich auch noch hin.… Der Grant gehört raus, das habe ich gemacht. Gestern habe ich mich schon richtig aufgeregt. Heute habe ich mir gedacht, ich konzentriere mich aufs Skifahren. Das ist mir gut gelungen. Die Hölle bin ich wirklich gut gefahren. Es ist ein richtig cooles Gefühl. Wenn ich es morgen am Start besser mache und unten so wie heute, passt es ganz gut!

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30.01.2018-Ramon Zenhäusern ist beim City Event in Stockholm 2018 der Größte

Stockholm – Für die Skiweltcup-Herren stand am heutigen Dienstag, beim City Event in Stockholm, das letzte Rennen vor den Olympischen Winterspielen in Südkorea 2018, auf dem Programm. Dabei feierte Ramon Zenhäusern eine gelungene Generalprobe. Im „größten Finale aller Zeiten“ setzte sich der Schweizer  (200 cm)  gegen Lokalmatador André Mhyrer (189 cm) durch. Im kleinen Finale behielt DSV-Mann Linus Straßer gegen den Eidgenossen Luca Aerni die Oberhand.

 

In der Vorschlussrunde hatte Aerni gegen Mhyrer nichts zu lachen. Besser erging es Aernis Landsmann Zenhäusern, der einen Hauch besser als Straßer war.

 

Im Viertelfinale zog Hirscher gegen Aerni den Kürzeren. Yule verlor seinen Zweikampf gegen Mhyrer. Matt war nicht imstande, sich gegen Zenhäusern durchzusetzen. Hargin konnte gegen Straßer nichts ausrichten. Somit wurde es nichts für Hirscher, sich vorzeitig die kleine Slalom-Kristallkugel zu sichern.

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30.01.2018-Nina Haver-Løseth gewinnt City Event in Stockholm 2018

Stockholm – Ohne die Gesamtweltcup-Führende Mikaela Shiffrin fand am heutigen Dienstag der City Event in Stockholm statt. Während sich die US-Amerikanerin bereits intensiv auf die Olympischen Winterspiele vorbereitet, kämpften ihre Konkurrentinnen um Weltcuppunkte und eine beachtliche Gewinnsumme. Freuen kann sich die Norwegerin Nina Haver-Løseth, die gegen die Swiss-Ski-Athletin Wendy Holdener triumphierte. Im Finale um Platz drei siegte die Slowakin Petra Vlhová über die Hausherrin Frida Hansdotter.

 

Im Halbfinale unterlag Hansdotter im skandinavischen Duell gegen Haver-Løseth. Holdener verwies Vlhová in die Schranken, sodass Letztere ihren dritten Saisonsieg wohl erst nach Olympia feiern kann.

 

In der Runde der letzten Acht gewann Hansdotter ihren Zweikampf gegen Gallhuber. Haver-Løseth wies Schild in die Schranken. Holdener siegte gegen Geiger deutlich. Vlhová komplettierte das Semifinale nach ihrem sehr knappen Triumph über Curtoni

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30.01.2018-ÖSV NEWS: Doppelsieg zur Eröffnung der Junioren WM in Davos

Julia Scheib hat sich am ersten Wettkampftag der Junioren Weltmeisterschaft in Davos (SUI) zur Weltmeisterin im Riesentorlauf gekürt. Mit einer Laufzeit von 1:39.66 gewann die Steirerin Gold vor ihrer Mannschaftskollegin Katharina Liensberger. Die Vorarlbergerin blieb nur 0,13 Sekunden hinter Scheib. Die Bronzemedaille ging an die Finnin Riikka Honkanen (+0,94 Sek.)

 

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ITA Aufgebot für die Olympischen Spiele 2018

 

BIATHLON (10) +1 riserva in Italia

Uomini (5): Thomas Bormolini, Thierry Chenal, Lukas Hofer, Giuseppe Montello, Dominik Windisch.

Donne (5+1 riserva): Nicole Gontier, Alexia Runggaldier, Federica Sanfilippo, Lisa Vittozzi, Dorothea Wierer. Karin Oberhofer (riserva in Italia).

BOB (4) +1 riserva in Corea

Uomini (4+1 riserva): Simone Bertazzo, Lorenzo Bilotti, Francesco Costa (riserva in Corea), Simone Fontana, Mattia Variola.

COMBINATA NORDICA (4)

Uomini: Raffaele Buzzi, Aaron Kostner, Alessandro Pittin, Lukas Runggaldier.

FREESTYLE (4)

Uomini (2): Siegmar Klotz, Stefan Thanei.

Donne (2): Lucrezia Fantelli, Debora Pixner.

SALTO (8)

Uomini (4): Davide Bresadola, Federico Cecon, Sebastian Colloredo, Alex Insam.

Donne (4): Evelyn Insam, Lara Malsiner, Manuela Malsiner, Elena Runggaldier.

SCI ALPINO (20)

Uomini (11): Emanuele Buzzi, Luca De Aliprandini, Florian Eisath, Peter Fill, Stefano Gross, Christof Innerhofer, Matteo Marsaglia, Manfred Moelgg, Dominik Paris, Riccardo Tonetti, Alex Vinatzer.

Donne (9): Marta Bassino, Federica Brignone, Chiara Costazza, Irene Curtoni, Nicol Delago, Nadia Fanchini, Sofia Goggia, Manuela Moelgg, Johanna Schnarf.

SCI DI FONDO (15)

Uomini (8): Mirco Bertolina, Francesco De Fabiani, Dietmar Noeckler, Federico Pellegrino, Maicol Rastelli, Sergio Rigoni, Giandomenico Salvadori, Stefan Zelger.

Donne (7): Elisa Brocard, Anna Comarella, Ilaria Debertolis, Greta Laurent, Sara Pellegrini, Lucia Scardoni, Gaia Vuerich.

SKELETON (1)

Uomini (1): Joseph Luke Cecchini.

SLITTINO (9)

Uomini (7): Dominik Fischnaller, Kevin Fischnaller, Fabian Malleier, Ivan Nagler, Patrick Rastner, Emanuel Rieder, Ludwig Rieder.

Donne (2): Sandra Robatscher, Andrea Voetter.

SNOWBOARD (14)

Uomini (9): Edwin Coratti, Mirko Felicetti, Roland Fischnaller, Michele Godino, Alberto Maffei, Aaron March, Emanuel Perathoner, Lorenzo Sommariva, Omar Visintin.

Donne (5): Sofia Belingheri, Raffaella Brutto, Francesca Gallina, Michela Moioli, Nadya Ochner.

28.01.2018-ÖSV-Olympia-Aufgebot steht – Stellt Michi Kirchgasser vorzeitig die Ski in den Keller?

Garmisch-Partenkirchen –  Christian Hirschbühl eroberte den elften und letzten Platz im österreichischen, olympischen Ski-Alpinteam. Die noch verbliebenen, fünf offenen Startplätze bei den Frauen gingen an Stephanie Venier und Ricarda Haaser, aber auch an Tamara Tippler, Ramona Siebenhofer und Katharina Liensberger.

 

Nicht dabei sind Michaela Kirchgasser und Eva-Maria Brem sowie Katharina Truppe, die im Torlauf auf der Hermann-Maier-Piste Flachau den guten neunten Rang belegte. Sie müssn ihren Teamkolleginnen vom Fernseher aus die Daumen drücken.

 

Der ÖSV-Kader SKI ALPIN (22) für die Olympischen Winterspiele 2018

 

ÖSV-Damen-Olympiakader (11): Stephanie Brunner, Katharina Gallhuber, Ricarda Haaser, Cornelia Hütter, Katharina Liensberger, Bernadette Schild, Nicole Schmidhofer, Ramona Siebenhofer, Tamara Tippler, Anna Veith, Stephanie Venier

 

ÖSV-Herren-Olympiakader (11): Stefan Brennsteiner, Manuel Feller, Max Franz, Christian Hirschbühl, Marcel Hirscher, Vincent Kriechmayr, Michael Matt, Matthias Mayer, Hannes Reichelt, Philipp Schörghofer, Marco Schwarz

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Gino Caviezel ist heute Mittwoch beim Riesenslalom-Training in Zinal gestürzt. Dabei hat sich der 25-jährige Bündner eine Hirnerschütterung und eine Fraktur des linken Schlüsselbeins zugezogen. Nach dem sofortigen Rücktransport mit der Rega wurde der Bruch heute Nachmittag im Kantonsspital Graubünden operiert

 

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Adelboden – Am heutigen Sonntag fand auf dem Chuenisbärgli in Adelboden ein Torlauf der Herren statt. Dabei siegte der Wikinger Henrik Kristoffersen in einer Zeit von 1.45,87 Minuten. Er berichtete im TV-Gespräch: „Unschlagbar bin ich sicher nicht. Manny und Felix haben mich in Zagreb erst geschlagen. Heute war richtig gut. Der Vorsprung ist wirklich cool. Es war Vollgas, war sicher am Limit. Es ist möglich, ein bisschen schneller zu fahren – aber nicht, hoffe ich. Auf Levi zu verzichten, war für mich die richtige Entscheidung. Ich war mental nicht bereit.“

Hinter dem Norweger landete Manfred Mölgg aus Südtirol mit einem Respektabstand von 1,83 Sekunden auf Platz zwei. Der Sieger vom Bärenberg, im Gadertal zuhause, bilanzierte sein Rennen wie folgt: „Es macht einfach Spaß. Hier in Adelboden am Podium zu stehen, auch wenn wir fast zwei Sekunden gekriegt haben. Der Hang ist von oben bis unten schwierig, speziell der Steilhang. Dann auch noch die Bedingungen. Wenn man da ein bisschen zu bremsen beginnt, dann bekommt man gleich eine drauf.“

Dritter, und somit in Adelboden wieder auf dem Podium, wurde der Österreicher Marcel Hirscher (+2,19). Der Salzburger meinte, den heutigen Tag betreffend: „Natürlich ist es Fett’n mit Felix, mit den fünf Hundertstel. Mehr war nicht mehr möglich. Es sind schwierige Bedingungen. Aber gut, dass wir ein Rennen hatten – im Gegensatz zu einer Absage. Ich war zwei Mal g‘scheit am Limit. Aber gegen Henrik wäre so und so kein Kraut gewachsen gewesen. Ich werde schauen, dass ich zu dem Jungen hinkomme. Chapeau, saugeiles Skifahren!“

Offizieller FIS Endstand: Slalom der Herren in Adelboden

Felix Neureuther aus Deutschland schrammte als Vierter um eine halbe Zehntelsekunde am Podest der besten Drei vorbei. Der Russe Alexander Khoroshilov (+2,45) klassierte sich auf Rang fünf. Der Schwede André Myhrer (+2,62) konnte mit Position sechs zufrieden sein. Siebter wurde der Tiroler Manuel Feller (+3,05).

 

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Maribor/Marburg – Mit der slowenischen Skirennläuferin Tina Maze verabschiedet sich eine große Athletin des alpinen Skirennsports. Beim Heim-Riesentorlauf in Maribor/Marburg sagte die 1983 geborene Skirennläuferin „hvala in na svídenje“ (dt. danke und auf Wiedersehen).

Die Zahlen ihrer eindrucksvollen Karriere sind Dokumente ihrer großartigen skifahrerischen Klasse. Vier Olympia- und neun WM-Medaillen gehen auf ihr Konto. In der Saison 2012/13 holte sie sich die große Kristallkugel. Außerdem gewann sie um ein Haar alle kleinen Kristallkugeln in diesem Winter. Das schlechte Wetter beim Saisonkehraus rettete der damals verletzten US-Amerikanerin Lindsey Vonn die Abfahrtskugel; die Slalomkugel ging in letzter Sekunde an Vonns Teamkollegin Mikaela Shiffrin. Nichtsdestotrotz holte Maze in diesem speziellen Winter 2414 Punkte und die Disziplinenwertungen im Super-G und im Riesentorlauf.

26 Siege, 81 Weltcup-Podestplatzierungen, 2 Europacupsiege, … Die Liste kann man x-beliebig verlängern. Ihr Debüt im Weltcup feierte die damals erst 15-jährige Tina Maze bei einem Heimrennen in Maribor/Marburg. Skihistoriker notieren den 2. Januar 1999. Beim Riesenslalom in Sölden, ausgetragen am 28. Oktober 2000, gab es mit Rang 24 erstmals Weltcupzähler. Wenige Wochen später kletterte sie vor heimischer Kulisse – es war der 4. Januar 2002 – auf das Treppchen. Und beim Saisonauftakt 2002/03 – wiederum am Rettenbachferner – feierte Maze ihren ersten Sieg. Diesen musste sie sich jedoch mit der Außerfernerin Nicole Hosp und der Wikingerin Andrine Flemmen. Ihr letztes Rennen, wenn wir die heutige Abschiedsveranstaltung nicht mitzählen, bestritt die Slowenin am 22. März 2015 in Méribel. Auch in Frankreich – es war ein Riesenslalom – landete sie als Dritte auf dem Podium.

 

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Pozza di Fassa – Tommaso Sala hat die italienischen Meisterschaften im Slalom 2017 für sich entschieden. Er siegte in Pozza di Fassa in einer Zeit von 1.45,53 Minuten. Auf Rang zwei klassierte sich der routinierte Enneberger Manfred Mölgg (+0,44). Federico Liberatore, der nur zwei Kilometer vom heutigen Austragungsort zuhause ist, belegte mit einem Rückstand von 0,52 Sekunden den dritten Platz.

 

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Val d’Isère – Der Franzose Alexis Pinturault hat den Riesentorlauf vor heimischer Kulisse in Val d’Isère für sich entschieden. Der Athlet der Equipe Tricolore benötigte für seinen 17. Weltcupsieg eine Zeit von 2.02,62 Minuten.

Zweiter wurde der Österreicher Marcel Hirscher, der in der Summe 33 Hundertstelsekunden auf den Tagessieger einbüßte. Der fünffache Gesamtweltcupsieger aus dem Salzburger Land sagte: „Ich bin nicht ganz zufrieden. Im ersten Lauf habe ich mich selbst ein bisschen disqualifiziert. Der zweite Durchgang war super, mit dem Gesamtergebnis bin ich zufrieden. Hier ist es sausteil, extrem schwierig. Kein einziger Schwung ist gleich wie der andere – sehr selektiv, mir taugt das. Auch mannschaftlich ist es erfreulich – ein Super-Tag.“

Offizieller FIS Endstand: Riesenslalom der Herren in Val d’Isére

Der Norweger Henrik Kristoffersen, zur Halbzeit nur auf Rang 14 gelegen, schwang als Dritter ab. Sein Rückstand von 1,50 Sekunden auf Pinturault war groß. Auf den Positionen vier und fünf klassierten sich die Deutschen Felix Neureuther (+1,56) und Stefan Luitz (+1,72). Letzterer verpasste nach einem etwas verpatzten zweiten Lauf einen sicheren Podestplatz. Auf Rang sechs fuhr Philipp Schörghofer (+1,77), ein routinierter ÖSV-Athlet.

 

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