...01.12.2019-Dorothea Wierer gewinnt den Sprint über 7,5km in Schweden....30.11.2019-Biathlon: Die Italienische Mixstaffel gewinnt das erste Weltcuprennen dieser Saison in Schweden!!!...

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01.Dez.  Training mit unseren Kleinen in Sulden

Pfasch: der Anfang ist gemacht!!!!

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Sulden   Fis Slalom 13.11.2019  W.  Ergebniss  hier

Sulden   Fis Slalom 13.11.2019  M.  Ergebniss  hier

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Europacup Damen in Folgaria  9.12.2019

Bertani Luisa (ehemalige Läuferin vom Skiclub Prad)belegt den ausgezeichneten 4.Rang beim Riesentorlauf in Folgaria.Auf Rang 10 konnte sich Platino Elisa behaupten

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08.12.2019-Tommy Ford feiert ersten Weltcupsieg beim Riesenslalom von Beaver Creek

Beaver Creek – Der US-Amerikaner Tommy Ford gewann den heutigen Riesenslalom in Beaver Creek. Der Lokalmatador verwies die beiden Norweger Henrik Kristoffersen und Leif Kristian Nestvold-Haugen, die im Finale die Plätze tauschten, auf die Positionen zwei und drei.

 

Ford siegte in einer Zeit von 2.31,25 Minuten. Der amtierende Weltmeister Kristoffersen lag als Zweiter bereits acht Zehntelsekunden zurück. Nestvold-Haugen riss als Dritter einen Rückstand von 1,23 Sekunden auf.

 

Tommy Ford: „Ich bin sehr glücklich, dass ich den ersten Sieg vor Familie und Freunden feiern konnte. Es war schon für viele überraschend, dass ich im 1. Durchgang vorne lag. Aber ich denke, ich bin zwei gute Läufe gefahren.

Henrik Kristoffersen: „Die Amerikaner auf ihrem Schnee zu schlagen, ist schwierig. Da kann auch Marcel ein paar Geschichten erzählen, als er gegen Ted Ligety fuhr. Ich denke, ich bin ein gutes Rennen gefahren und ganz zufrieden.“

Leif-Kristian Nestvold-Haugen: „Ich bin lange NorAm-Rennen gefahren, auch mit Tommy. Ich habe hier viele Freunde aus meiner Studienzeit. Ich habe keinen Riesentorlauf in Norwegen, für mich ist das hier in Beaver Creek ein Heimrennen.“

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08.12.2019-An Viktoria Rebensburg kam beim Super-G von Lake Louise niemand vorbei

Lake Louise – Mit dem heutigen Super-G ging das Speedwochenende der Frauen im kanadischen Lake Louise des Jahres 2019 zu Ende. Der Sieg ging an Viktoria Rebensburg. Sie verwies die junge Südtirolerin Nicol Delago und die Schweizerin Corinne Suter im Wohnzimmer der mittlerweile zurückgetretenen Lindsey Vonn aus den USA auf die Positionen zwei und drei.

 

Nach ihren Erfolgen in Schladming 2012, in Cortina d’Ampezzo 2013 und in Soldeu 2019 feierte Rebensburg in einer Zeit von  genau 1.20,00 Minuten ihren vierten Triumph bei einem Super-G. Mit Nummer 31 raste Delago (+0,35) aus dem Grödnertal auf Platz zwei. Dritte wurde die Swiss-Ski-Dame Suter (+0,42), die gestern in der Abfahrt auf die höchste Stufe des Podests kletterte.

 

Viktoria Rebensburg: „Ehrlich gesagt hat sich die Fahrt gar nicht so schnell angefühlt. Es war eine ruhige Fahrt, das ist im Super-G ja oft nicht so ein gutes Zeichen. Aber es war sehr fein gefahren. Die Freude ist groß, dass ich endlich mal in Lake Louise auf dem Podest ganz oben stehen darf.

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Nicole Delago 

08.12.2019-Für Nicol Delago kam der zweite Platz beim Super-G in Lake Louise unerwartet

Lake Louise – Beim gestrigen Super-G der Damen im kanadischen Lake Louise wusste die Südtirolerin Nicol Delago mehr als nur zu überzeugen. Sie raste mit der Startnummer 31 aufs Podest und wurde hinter der Deutschen Viktoria Rebensburg Zweite.

 

Auf ihren Erfolg angesprochen, meinte die junge und sympathische Grödnerin, dass der Skisport oft seltsame Geschichten schreibt. Eigentlich wollte sie bei den beiden Abfahrten zwei gute Resultate einfahren und somit positiv in den Ski Weltcup Winter starten. Während Platz neun am Freitag sehr ansprechend war, schied sie am Samstag aus. Dass sie dann doch noch auf das Treppchen kletterte, just in jener Disziplin in der sie es sich am wenigsten erwartete, war auch für die 23-Jährige eine Überraschung.

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07.12.2019-Nicole Schmidhofer gewinnt 2. Lake Louise Abfahrt am Samstag

Lake Louise – Die Österreicherin Nicole Schmidhofer gewann die 2. Abfahrt von Lake Louise. Die Steirerin verwies die US-Amerikanerin Mikaela Shiffrin und die Italienerin Francesca Marsaglia auf die Ränge zwei und drei. Wegen Arbeiten an der Piste wurde das Rennen erst um 21 Uhr (MEZ) gestartet.

 

Schmidhofer, die mit der Nummer 9 ins Rennen gegangen war, war die einzige Athletin, die unter der 1.50-Minuten-Schallmauer blieb. Ihre Siegeszeit lautete 1.49,92 Minuten. Shiffrin hatte als Zweite 13, Marsaglia als Dritte 43 Hundertstelsekunden Rückstand.

 

Nicole Schmidhofer: „Ich freue mich sehr über den Sieg. Skifahrerisch war es gleich gut wie gestern, aber die Sprünge hab ich besser genommen. Ich bekomme jedes Jahr von meiner Mutter einen neuen Glücksbringer und der Donald Duck hat mir heute schon viel Glück gebracht. Morgen beim Super-G gilt es sich ein bisschen schneller zu bewegen und das Beste rauszuholen.“

Mikaela Shiffrin: „Es ging mir heute wesentlich besser als gestern. Der Schnee ist aggressiver und der Kurs war etwas schneller. Vor allem oben war ich extrem gut, es hat heute sehr viel Spaß gemacht. An den Abfahrtsweltcup denke ich nicht, aber ich werde sicher ein paar Abfahrten mehr mitnehmen in dieser Saison.“

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07.12.2019-Beat Feuz entscheidet Abfahrt in Beaver Creek für sich

Beaver Creek – Am heutigen Samstag wurde eine Abfahrt der Herren in Beaver Creek ausgetragen. Es war die 2. Abfahrt in der laufenden Ski Weltcup Saison.  Es siegte der Schweizer Beat Feuz. Er verwies den Österreicher Vincent Kriechmayr und den Franzosen Johan Clarey, die zeitgleich waren, auf Position zwei.

 

Feuz benötigte für seinen Erfolg auf der Birds of Prey eine Zeit von 1.12,98 Minuten. Da es sehr windig war, wurde der Start etwas nach unten verlegt. Kriechmayr, der bereits nach zwei Rennläufern den Platz in der Leaderbox räumen musste, riss einen Rückstand von 41 Hundertstelsekunden auf Feuz auf. Clarey war gleich schnell wie Kriechmayr.

 

Beat Feuz: „Ich bin eigentlich kein Fan von verkürzten Abfahrten. Aber mir hat es gut gepasst, dass das Flachstück heute nicht dabei war. Ich mag den agressiven Kunstschnee hier sehr gerne. Die Piste und die Passagen gefallen mir sehr gut. Der erneute Sieg hier auf der Birds of Prey bedeutet mir schon sehr viel.“

Vincent Kriechmayr: „Ich habe aus dem gestrigen Super-G die richtigen Lehren gezogen. Heute habe ich versucht mehr Gas zu geben. Das ist mir sehr gut gelungen, bis auf den einen Linksschwung. Trotzdem war es eine gute Fahrt von mir. Mit dem Podestplatz bin ich natürlich sehr zufrieden, vor allem freue ich mich, dass ich mit Beat auf dem Podest stehe.

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05.12.2019-Nadine Fest gewinnt 1. Europacup Super-G in Kvitfjell

Kvitfjell – Während die Ski Weltcup Athletinnen an diesem Wochenende in die Speed-Saison 2019/20 starten, werden im norwegischen Kvitfjell, heute und morgen, zwei EC-Super-G Rennen der Damen, plus eine Alpine Kombination ausgetragen. Die Super-G Rennen fließen beide in die EC-Super-G Wertung ein. Heute Nachmittag um 14.30 Uhr findet die Alpine Kombination statt.

 

Der Sieg ging an die Österreicherin Nadine Fest. Sie siegte in einer Zeit von 54,91 Sekunden. Auf Platz zwei schwang die Schwedin Ida Dannewitz (+0,11) ab; Lindy Etzensperger (+0,58) aus der Schweiz belegte den dritten Rang.

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05.12.2019-Swiss-Ski News: Jasmine Flury verlässt Lake Louise vorzeitig

Jasmine Flury ist am Dienstag in Lake Louise vor dem ersten Abfahrtstraining beim Einfahren gestürzt, wobei ihr rechtes Knie in Mitleidenschaft gezogen wurde. Die Speed-Spezialistin wird die drei Rennen in Kanada deshalb nicht bestreiten und für weitere medizinische Abklärungen vorzeitig die Heimreise in die Schweiz antreten.

 

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05.12.2019-UPDATE: Manuel Feller hofft im Januar auf Rückkehr in den Ski Weltcup

Der beim österreichischen Skirennläufer Manuel Feller aufgetretene Bandscheibenvorfall ist nichts Neues. Bereits vor fünf Jahren musste er einen verkraften. Der heute 27-Jährige berichtet, dass er damals Nervenschmerzen hatte. Diese sind dieses Mal nicht vorhanden.

 

Der Technikspezialist, der in seiner Karriere im Ski Weltcup viermal unter die besten Drei fuhr, war in der Steadman Clinic in Vail zur Infiltration. An ein Skifahren kann der Tiroler nicht denken. Er hofft, im Januar wieder auf den Brettern zu stehen. Aber sicher ist gar nichts.

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05.12.2019-Das richtige Weihnachtsgeschenk für Skifans: Die Marcel Hirscher Biografie

Es gibt Sportlerbiografien, die egoistisch geschrieben sind und auch nicht die Geschichte hinter der Geschichte beleuchten. Es gibt Sportlerbiografien, die sich nur auf Daten, Fakten und Rekorde beziehen und ansatzweise das Leben des Athleten nachskizzieren. Aber Marcel Hirschers Biografie ist etwas anderes. Der Leser wird emotional auf eine Reise mitgenommen, die ihren ersten Höhepunkt bei der Heim-WM 2013 in Schladming findet. Spätestens nach seiner WM-Goldenen vor heimischer Kulisse avancierte der 30-jährige Salzburger von einem sehr guten zu einem Weltklasse-Athleten.

 

Die Biografie von Marcel Hirscher liefert alles, was eine Biografie auszeichnet. Anekdoten, Episoden zum Nachdenken, Hintergrundwissen, aussagekräftige Fotos und Erlebnisse von nahen Weggefährten. Und der Drohnenabsturz, das verkehrt eingesetzte Brillenglas und der gestohlene Ski dürfen natürlich nicht fehlen. Alles, was Marcel Hirscher prägte und geprägt hat, findet man dicht komprimiert auf 320 Seiten

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03.12.2019-Fabian Wilkens Solheim gewinnt auch 2. Europacup Riesentorlauf in Trysil

Trysil – Der norwegische Skirennläufer Fabian Wilkens Solheim hat in einer Zeit von 1.55,86 Minuten seinen zweiten Europacupsieg in Trysil gefeiert. Die beiden Italiener Tommaso Sala (+0,72) und Roberto Nani (+0,94) freuten sich über die Plätze zwei und drei. Der Schweizer Pierre Bugnard schwang als Vierter ab; sein Rückstand auf den triumphierenden Nordeuropäer betrug genau eine Sekunde. Der Deutsche Bastian Meisen (+1,06) wurde als Bester seines Landes Fünfter.

 

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03.12.2019-Jessica Hilzinger freut sich über ihren 2. Europacup-Slalomsieg in Funesdalen

Funesdalen – Am heutigen Dienstag wurde im schwedischen Funesdalen ein zweiter Torlauf der Damen auf Europacup-Ebene ausgetragen. Dabei siegte – wie gestern – die Deutsche Jessica Hilzinger. Sie benötigte für ihren Erfolg eine Zeit von 1.36,45 Minuten. Sie verwies die zur Halbzeit führende Schottin Charlie Guest (+0,28) und die Schwedin Ela Fermbäck (+0,44) auf die Plätze zwei und drei.

 

Auf Rang vier schwang mit Sara Rask (+0,81) eine weitere Athletin des Drei-Kronen-Teams ab. Josephine Forni (+0,91) aus Frankreich zeigte zwei konstant gute Durchgänge und klassierte sich auf Position fünf. Emelie Henning (+1,02) stürmte mit der hohen Startnummer 40 vom zwölften Rang noch auf Platz sechs nach vorne. Auch sie kommt aus Schweden

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03.12.2019-Kein Einsatz auf der Birds of Prey: Christof Innerhofer kehrt nach Südtirol zurück

Beaver Creek – Der Südtiroler Skirennläufer Christof Innerhofer wird bei den Speedrennen im US-amerikanischen Beaver Creek nicht teilnehmen. Seit vier Wochen trainierte er in Copper Mountain, doch er möchte sein linkes Knie noch nicht zu sehr belasten. Somit wird er wohl sein Comeback im Ski Weltcup in Gröden feiern. Auf der Saslong werden sowohl eine Abfahrt als auch ein Super-G ausgetragen.

 

Das azurblaue Aufgebot, das auf der Birds of Prey im Einsatz ist, besteht somit aus Dominik Paris, Peter Fill, Emanuele Buzzi, Mattia Casse, Federico Simoni und Matteo Marsaglia. Letzterer wird wieder ins Geschehen eingreifen. Es kann auch sein, dass Riccardo Tonetti dabei ist.

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01.12.2019-HEAD News: Matthias Mayer mit neuem Schuh zum Sieg in Lake Louise

Seit dieser Saison fährt Matthias Mayer mit einem neuen Schuhmodell. Das Vertrauen in das neue Material wurde belohnt. Der Österreicher holte sich den Sieg beim Super-G in Lake Louise, am Tag davor klassierte sich der 29-Jährige in der Abfahrt auf Platz fünf. Weitere Podestplätze für die HEAD World Cup Rebels gab es am Wochenende durch Beat Feuz in der Abfahrt und durch Anna Swenn-Larsson im Slalom in Killington.

 

Für Matthias Mayer war es der dritte Sieg in einem Weltcup-Super-G – nach Saalbach 2015 und Kitzbühel 2017. „Ich habe einen guten Lauf erwischt, speziell ab dem Coaches Corner. Es war ziemlich am Limit, viel mehr wäre nicht mehr drin gewesen“, freute sich der Österreicher im Ziel. „Matthias Mayer hat im Sommer auf ein neues Schuhmodell umgestellt. Er hatte eine gute Vorbereitung, hat auf den neuen Schuh vertraut. Der Sieg war jetzt natürlich eine Bestätigung für ihn“, berichtet HEAD-Rennsportleiter Rainer Salzgeber. „Ein Lichtblick war auch der fünfte Platz durch Mattia Casse. Einen Podestplatz hat er leider im Fall Away verspielt.“ Platz acht ging an den Norweger Kjetil Jansrud, Platz neun an den Franzosen Adrien Theaux. Christian Walder aus Österreich wurde zeitgleich mit Emanuele Buzzi aus Italien 13., Beat Feuz aus der Schweiz 15

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30.11.2019-Thomas Dreßen gelingt mit Abfahrtssieg in Lake Louise ein Comeback nach Maß

Lake Louise – Heute fand im kanadischen Lake Louise die erste Abfahrt der Herren im Ski Weltcup Winter 2019/20 statt. Dabei gewann der Deutsche Thomas Dreßen vor dem Südtiroler Dominik Paris und dem zeitgleichen Duo Carlo Janka und Beat Feuz aus der Schweiz.

 

Thomas Dreßen, der vor einem runden Jahr in Beaver Creek schwer zu Sturz kam und seitdem kein Rennen mehr bestritt, brachte die Nummer 13 Glück. Er benötigte für seinen Sieg eine Zeit von 1.46,81 Minuten. Dominik Paris lag als Zweiter lediglich 0,02 Sekunden zurück. Die beiden, auf Rang drei klassierten Carlo Janka und Beat Feuz rissen 0,26 Sekunden auf den überglücklichen Triumphator aus Bayern auf

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30.11.2019-Thomas Dreßens Herzklopfen konnte man hören

Lake Louise – Es gibt schöne Geschichten, die schreibt nur der Skisport. Eine wurde im wahrsten Sinne des Wortes heute geschrieben. Bei der Abfahrt in Lake Louise, der ersten in diesem langen Ski Weltcup Winter 2018/19 ging der Deutsche Thomas Dreßen an den Start.

 

Dreßen, der vor rund einem Jahr in Beaver Creek zu Sturz kam und vorzeitig seine WM-Träume begraben musste, konnte in der letzten Saison kaum zum Zug kommen. Lange war die Rehaphase. Und gestern hieß es, er wäre gesundheitlich angeschlagen

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30.11.2019-Marta Bassino feiert ersten Weltcupsieg, beim Riesenslalom von Killington

Killington – Am heutigen Samstag ging der zweite Damen-Riesenslalom im Rahmen der Ski Weltcup Saison über die Bühne. Schauplatz des Geschehens war Killington, gelegen im US-Bundesstaat Vermont. Es siegte Marta Bassino vor Federica Brignone (beide Italien) und Hausherrin Mikaela Shiffrin.

 

Marta Bassino kann sich freuen. Die azurblaue Skirennläuferin feierte beim Riesentorlauf von Killington in einer Zeit von 1.38,19 Minuten ihren ersten Sieg in einem Ski Weltcup Rennen. Ihre Teamkollegin Federica Brignone (+0,26), die im Vorjahr hier gewinnen konnte, belegte den zweiten Rang. Mikaela Shiffrin (+0,29) aus den USA schwang als Dritte ab

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30.11.-2019Marta Bassino und Federica Brignone stürmten Riesenslalom-Podest in Killington

Killington – Beim heutigen Riesentorlauf der Frauen in Killington setzten die azurblauen Damen eine liebgewonnene Tradition fort. Sie zeigten eine geschlossen gute Mannschaftleistung. So feierte Marta Bassino, die Juniorenweltmeisterin früherer Tage, ihren ersten Sieg im Ski Weltcup überhaupt.

 

Ebenfalls aufs Podest konnte mit Federica Brignone die Vorjahressiegerin klettern. Die Athletin aus dem Aostatal wurde Zweite.

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25.11.2019-Über Henrik Kristoffersen und seine wiedergefundenen „Rechtsschwung“

Levi – Um einer der weltbesten Slalomfahrer zu werden, musste Henrik Kristoffersen sich eingestehen, dass seine eigentlich größte Stärke eine Schwäche war. „Wenn man in einer Ski Weltcup Saison fünf, sechs Rennen gewinnt und dann in der darauffolgenden Saison kein einziges Mal auf die höchste Stufe des Podests klettert, ist das schon enttäuschend. Ich bin zwei Jahre lang keine saubere Rechtskurve gefahren“, berichtet der Wikinger etwas entnervt.

 

Bereits im Laufe der letzten Saison wusste der Norweger, dass er etwas ändern muss. Aber das geht bekanntlich nicht von heute auf morgen. Ferner dauert es immer lange, eine Routine, bzw. diese Gewohnheit abzulegen. Nimmt man Umstellungen vor, kann sich das gesamte System ändern und wenn man an der falschen Schraube dreht wird plötzlich alles noch viel langsamer

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29.11.2019-Tommaso Sala hat im 2. Europacup Slalom von Funesdalen die Nase vorn

Funesdalen – Beim heutigen Torlauf im schwedischen Funesdalen war der Italiener Tommaso Sala das Maß aller Dinge. Der junge Skirennläufer, der noch zur Halbzeit auf Rang drei lag, sicherte sich in einer Zeit von 1.34,63 Minuten den Tagessieg. Auf den Plätzen zwei und drei landeten mit knappem Rückstand der Norweger Lucas Braathen (+0,07) und der deutsche Vortagessieger Linus Straßer (+0,09).

 

Hinter dem DSV-Athleten reihte sich mit Timon Haugan (+0,14), Jonathan Nordbotten (+0,19) und Björn Brudevoll (+0,39) eine norwegische Phalanx auf den Positionen vier bis sechs ein. Kristoffer Jakobsen (+0,43) aus Schweden, der beim ersten Weltcup-Slalom in Levi anständig unterwegs war, bestätigte seine gute Form und beendete seinen Arbeitstag auf Position sieben.

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24.11.2019-Schock für Christina Ager – Verdacht auf erneuten Kreuzbandriss

Das Verletzungspech bleibt den ÖSV-Damen auch in der Ski Weltcup Saison 2019/20 treu. Bei einer Speed-Trainingseinheit in Copper Mountain verletzte sich Christina Ager, bei der Landung nach einem Sprung, am rechten Knie. Laut ersten Informationen liegt der Verdacht auf einen Kreuzbandriss vor.

 

Für die 24-Jährige aus Söll ist dies ein erneuter, bitterer Rückschlag in ihrer Karriere. Erst im März zog sich die Tirolerin einen Kreuzbandriss im linken Knie zu, und wollte nun in Colorado ihre Comeback-Saison in Angriff nehmen.

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24.11.2019-Triumph für Henrik Kristoffersen beim Slalom in Levi 2019

Der Norweger Henrik Kristoffersen, nach dem ersten Lauf noch auf Platz vier gelegen, hat den Torlauf in Levi gewonnen. Hinter ihm landete der Franzose Clement Noel auf Rang zwei. Daniel Yule vom Swiss-Ski-Team schwang als Dritter ab.

 

Henrik Kristoffersen aus Norwegen hat sich wenige Wochen nach dem enttäuschenden Auftritt beim Riesentorlauf in Sölden beim heutigen Slalom in Levi von seiner Schokoladenseite gezeigt. Der Wikinger siegte in einer Zeit von 1.48,55 Minuten. Dem Franzosen Clement Noel, der nach dem ersten Durchgang noch in Führung lag, fehlten nur neun Hundertstelsekunden auf einen Sieg. Das Podium wurde vom Eidgenossen Daniel Yule (+0,18) komplettiert.

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24.11.2019-Daniel Yule freut sich über seinen Sprung auf das Levi-Podest

Levi – 3, 4, 13, 17, 22: Das sind nicht die Zahlen, die am gestrigen Samstag im Schweizer Lotto gezogen wurden und bei fünf Richtigen knapp 910 Euro (1000 SFr.) gebracht hätten. Nein, es sind die Ergebnisse der Swiss-Ski-Athleten beim heutigen ersten Slalom im Ski Weltcup Winter 2019/20, der im finnischen Levi über die Bühne ging

 

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23.11.2019-Mikaela Shiffrin deklassiert beim Slalomsieg in Levi die Konkurrenz

Levi – Am heutigen Samstag wurde der erste Slalom der Damen in der Ski Weltcup Saison 2019/20 ausgetragen. Im finnischen Levi hatte die US-Amerikanerin Mikaela Shiffrin Nase vorn. Auf den Rängen zwei und drei schwangen die Schweizerin Wendy Holdener und die Österreicherin Katharina Truppe ab.

 

Die US-Amerikanerin Mikaela Shiffrin schockierte einmal mehr und in altbewährter Manier die Konkurrenz. Mit ihrem heutigen Sieg in Levi gewann sie zum vierten Mal in ihrer Karriere in Finnland. Für den 61. Sieg bei einem Weltcuprennen benötigte sie eine Zeit von 1.57,57 Minuten.

 

Die Schweizerin Wendy Holdener (+1,55) muss als heutige Zweite noch etwas warten, bis sie im Torlauf auf die oberste Stufe des Podests klettern kann. Angesichts der Dominanz von Shiffrin wird das auch in dieser Saison ein sehr schwieriges Unterfangen. Die Österreicherin Katharina Truppe (+1,94) riss als Dritte einen beachtlichen Rückstand auf Shiffrin auf, aber sie mit dem dritten Platz und der erhaltenen 60 Punkte durchaus zufrieden sein

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23.11.2019-Swiss-Ski: Wendy Holdener muss weiter auf ihren ersten Slalomsieg warten

Levi – Beim heutigen ersten Torlauf der Damen im Rahmen der Ski Weltcup Saison 2019/20, der im finnischen Levi über die Bühne ging, erzielte die Schweizerin Wendy Holdener mit Rang zwei das beste Ergebnis ihres Teams. Holdener lag zur Halbzeit nur auf Rang sechs. Im Finale drehte sie auf. Trotz des verletzten Ellbogens musste sie neidlos anerkennen, dass im Slalom gegen eine Mikaela Shiffrin in Höchstform kein Kraut gewachsen ist.

 

Michelle Gisin belegte den sechsten Platz. Nach Rang 15 im Riesentorlauf auf dem Rettenbachferner braucht sie sich auch im Slalom nicht zu verstecken. Der erste Durchgang war etwas verhalten, doch im Finale der besten 30 zeigte sie sich von ihrer guten Seite. Das Resultat zeigt, dass immer mit ihr zu rechnen ist

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23.11.2019-ÖSV NEWS: Katharina Truppe freut sich über Platz 3 beim Slalom von Levi

Im tiefwinterlichen Levi (FIN) stand am heutigen Samstag der erste Ski Weltcup Damen Slalom der neuen Saison auf dem Programm. Insgesamt standen acht ÖSV Damen am Start, wovon sich fünf für den zweiten Durchgang qualifizieren konnten.

 

Katharina Truppe schafft beim Slalom in Levi erstmals als 3. den Sprung auf das Podest. Liensberger und Huber zeigen mit Rang 7 und 8 ebenfalls auf. Das starke Teamergebnis komplettieren Franziska Gritsch als 14. und Katharina Gallhuber, bei ihrem Comebackrennen, als 15.

 

Die Kärntnerin Katharina Truppe legte bereits im ersten Durchgang mit Platz 3 den Grundstein für ihren ersten Podestplatz. Mit einem starken zweiten Lauf konnte sie diese Leistung bestätigen und schlussendlich, hinter Shiffrin und Holdener, den tollen dritten Platz einfahren.

 

„Es war eine neue Situation, es war ganz was Neues und ich war sehr nervös, mir ist mein Herz oben fast aus dem Brustkorb herausgesprungen. Wie ich abgeschwungen habe und Zweite war, war ich schon wirklich zufrieden, weil ich mir gedacht haben, ein sehr guter Start in die Saison und jetzt der erste Podestplatz ist ein Wahnsinn.“ Katharina Truppe

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18.11.2019-ÖSV NEWS: Cornelia Hütter zurück auf Schnee

Beim Ski Weltcup Finale im März zog sich Cornelia Hütter bei der Abfahrt in Soldeu (AND) einen Kreuzband- und Innenmeniskusriss sowie eine Innenbandverletzung zu. Acht Monate später ist die Steirerin nun wieder zurück auf Schnee.

 

Die 27-Jährige machte heute in Anwesenheit von Gruppentrainer Roland Assinger auf der Reiteralm ihre ersten leichten Schwünge und tastete sich mit lockeren Schulefahren wieder an das Material heran. Cornelia Hütter nahm sich bewusst viel Zeit für die Rehabilitationsphase und in weiterer Folge für das Aufbautraining und kehrte erst auf die Skier zurück, als das Gefühl dafür zu 100 Prozent gegeben war

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17.11.2019-Swiss Ski News: Kreuzbandriss bei Nicole Good

Nicole Good stürzte vergangene Woche beim zweiten Brack.ch FIS-Slalom auf der Diavolezza folgenschwer und erlitt dabei einen vorderen Kreuzbandriss am rechten Knie sowie eine Verletzung des Aussenmeniskus. Für die 21-jährige St. Gallerin bedeutet dies das vorzeitige Ende der Ski Weltcup Saison. Die Junioren-Weltmeisterin von 2019 in der Kombination ist bereits an der Universitätsklinik Balgrist in Zürich operiert worden

 

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13.11.2019-13. November 2017: Unfalltod von David Poisson erschütterte die Skiwelt

Heute vor zwei Jahren verunglückte der Franzose David Poisson bei einem tragischen Trainingsunfall im kanadischen Nakiska tödlich. Er verlor kurz vor dem Ziel einen Ski, wodurch er stürzte, zwei Sicherheitsnetze durchbrach und frontal gegen einen Baum prallte. Alle Versuche der Rettungskräfte, ihn vor Ort wiederzubeleben, scheiterten

 

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13.11.2019-Sofia Goggia und die guten Vorsätze für die Saison 2019/20

Copper Mountain – Die italienischen Ski-Asse bereiten sich im US-Bundesstaat Colorado auf ihre bevorstehenden Rennen vor. Sofia Goggia freut sich schon auf die Ski Weltcup Einsätze in Killington und im Speedbereich. Die Speedspezialistin hat die Massenkarambolage auf der Autobahn vergessen und will sich nur aufs Skifahren konzentrieren.

 

Die 26-Jährige hofft, dass sie die 15 Trainingstage bestens nutzen kann, und auch Petrus mit gutem Wetter seinen Teil beiträgt. Die Skirennläuferin aus Bergamo, die 2018 in Südkorea die Olympiaabfahrt gewonnen hat, will ihre Besessenheit und ihre Perfektion ausnutzen. Sie neigt nach eigener Meinung dazu, alles zu kontrollieren. Aus diesem Grund muss sie wohl noch lernen, zusätzliche Aktivtäten zu delegieren.

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12.11.2019-Marco Schwarz feiert beim Slalom in Levi sein Ski Weltcup Comeback

Radenthein/Levi – Die gute Skinachricht des Tages erreicht uns aus der kärntnerischen Gemeinde Radenthein. Marco Schwarz kann beim Ski Weltcup Slalom in Levi an den Start gehen. Der österreichische Skirennläufer wird nach seinem Kreuzbandriss, den er sich in Bulgarien zugezogen hatte, sein Comeback feiern. Beim Riesenslalom Opening in Sölden verzichtet Schwarz, nach Absprache mit seinen Trainern und Betreuern, noch auf eine frühzeitige Rückkehr in den Ski Weltcup Zirkus.

 

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12.11.2019-Die Skischuhposse um Katharina Liensberger scheint beendet

Hippach/Göfis – Laut der Onlineausgabe der österreichischen Kronenzeitung scheint es nun ein Licht am Ende des Tunnels rund um Skischuhposse von Katharina Liensberger zu geben. Nach einem langen Streit steht die Vorarlbergerin kurz vor der Weltcuprückkehr.

 

Die Technikspezialistin hat in Hippach mit den Trainingseinheiten begonnen. Bis zum Freitag muss sie einen gültigen, unterzeichneten Ausrüstervertrag vorlegen. So wie es aussieht, wird der Kontakt mit Rossignol zum Abschluss gebracht. Somit steht einem Start, selbst wenn der Trainingsrückstand groß ist, beim Torlauf im finnischen Levi nichts im Wege.

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06.11.2019-Bernadette Schild meldet sich höchstemotional auf Instagram

Innsbruck – Die Ski Weltcup Saison 2019/20 der österreichischen Skirennläuferin Bernadette Schild dauerte genau einen Durchgang und ein paar Sekunden. Beim Riesentorlauf in Sölden kam die Technikspezialistin zu Sturz. Dabei riss sie sich das Kreuzband im rechten Knie. Über Instagram meldete sich nun die Salzburgerin, die in Innsbruck lebt, mit einer sehr gefühlsbetonten Nachricht.

 

Einige glaubten, dass Schild die Skier an den Nagel hängen würde. Doch diesen Gefallen macht die sympathische Skirennläuferin, die zu Beginn des nächsten Jahres 30 Jahre alt wird, niemandem. Am Sonntag, also am Tag der Operation, sagte sie, dass viele Winter folgen werden. Trotzdem kann man, wenn man die Botschaft auf Instagram verfolgt, tief in ihr Seelenheil hineinblicken

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04.11.2019-Marta Bassino will ihre Stärke im Super-G ausspielen

Modena – Auch Marta Bassino verweilte in Modena. Dort fand die Skipass-Messe statt. Die italienische Riesentorlaufspezialistin war nicht zufrieden mit ihrem Rennen in Sölden. So gab die Athletin aus dem Piemont unverhohlen zu, dass sie sich ein bisschen mehr erwartet hatte und eine bessere Platzierung erzielen wollte. Trotzdem konnte sie sich, nach dem sie die letzten beiden Jahre bereits im 1. Durchgang ausschied, als Zwölfte über Weltcuppunkte freuen.

 

Nun stehen die Trainingstage im US-amerikanischen Copper Mountain an, die genau in einer Woche beginnen. Dann will sie mit viel Optimismus in Killington beim zweiten Riesenslalom des Ski Weltcup Winters 2019/20 angreifen. Im Sommer hat Bassino gut im physischen Bereich gearbeitet. Ähnliches berichtete sie von ihren Schnee-Einheiten in Ushuaia im September.

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03.11.2019-Aksel Lund Svindal und der norwegische Skiverband haben Redebedarf

Oslo – Rund neun Monate nach seinem Karriereende hat der frühere norwegische Skirennläufer Aksel Lund Svindal seine Biografie veröffentlicht. In dem Buch zeichnete er seine außergewöhnliche Karriere in Form einer Reise nach, welche mit der WM-Abfahrt-Silbermedaille von Åre 2019 zu Ende ging.

 

Während auf die deutsche Ausgabe des Buches für den europäischen Markt gewartet wird, gibt es in Norwegen ein heiß diskutiertes Thema. Bei den norwegischen Skifans wird die Frage diskutiert welche Rolle der 36-Jährige innerhalb des nationalen Skiverbands einnehmen könnte. Eine Frage die beim nationalen Verband bisher wohl nicht besprochen wurde.

 

Svindal hat das nicht ohne einen Hauch von Verbitterung bestätigt. „Der Skiverband hat mich nicht mehr kontaktiert“, sagte der fünffache Weltmeister, zweifache Olympiasieger und zweifache Gesamtweltcupsieger: „Wenn man das Buch und nicht nur Auszüge in den Zeitungen gelesen hätte, würde man wissen, dass ich einen Beitrag dazu leisten könnte. Es kann auch sein, dass ich den Jungs der Zukunft nichts anbieten kann, da ein guter Athlet nicht unbedingt ein guter Trainer ist, oder in einer anderen Rolle nützlich sein kann. Aber das kann man nur sagen, wenn ich es auch versucht habe“, so Svindal

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01.11.2019-Marcel Hirscher holt sich den Niki, Nicole Schmidhofer geht leer aus

Wien – Der österreichische Skirennläufer Marcel Hirscher wurde zum sechsten Mal und zum fünften Mal en suite zu Österreichs Sportler des Jahres gekürt. Bei den Damen siegte die Eisschnellläuferin Vanessa Herzog. Hirschers Laudator Felix Neureuther feixte und sprach davon, dass der „Niki“ die richtige Entscheidung war und diese Kür wohl die „wahrscheinlich“ letzte Auszeichnung des Salzburgers sein wird, zumal er ja die Karriere beendet hat. Hirscher verwies Tennis-Ass Dominic Thiem, Diskuswerfer Lukas Weißhaidinger, Golfer Bernhard Wiesberger und Basketballer Jakob Pöltl auf die Ränge zwei bis fünf.

 

Vanessa Herzog sorgte dafür, dass ein Vierteljahrhundert nach Emese Hunyady wieder eine Eisschnellläuferin siegen konnte. Die Wahl-Kärntnerin setzte sich vor der Siebenkämpferin Verena Preiner, der Skirennläuferin Nici Schmidhofer, der Snowboarderin Claudia Riegler und der Skeleton-Pilotin Janine Flock durch. Herzog beendete die neunjährige Dauererfolgsserie der ÖSV-Sportlerinnen.

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31.11.2019Mikaela Shiffrin trauert um Oma Pauline

Sölden – Trotz des zweiten Platzes beim Riesentorlauf von Sölden konnte sich die US-Amerikanerin Mikaela Shiffrin nicht richtig freuen. Es war nicht der Überraschungserfolg der Neuseeländerin Alice Robinson, sondern ein privater Verlust. Shiffrins Großmutter Pauline ist kurz vor dem Ski Weltcup Opening im hohen Alter von 98 Jahren gestorben.

 

Shiffrin, die mit zweitem Vornamen Pauline heißt, pflegte eine intensive und besondere Beziehung zu ihrer Oma. Als die Skirennläuferin in Killington vor zwei Jahren den Torlauf für sich entschied, jubelte die betagte Frau im Zielraum und feuerte ihre Enkelin an. Dementsprechend überglücklich war die damals 22-Jährige, sodass sie in Tränen ausbrach. Sie war stolz, dass ihre Nana (Großmutter, Anm. d. Red.) das Rennen besuchte und beschrieb das Ganze als unglaublich, und einfach unbeschreiblich. Auch machte sich ein gewisser Stolz in diesem Moment breit

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31.11.2019-Marco Odermatt denkt oft an seinen verstorbenen Freund

Sölden – Der junge Schweizer Skirennläufer Marco Odermatt ist mit sechs Junioren-WM-Goldmedaillen und zwei Podestplatzierungen im Ski Weltcup ohne Zweifel der Senkrechtstarter schlechthin.

 

Er möchte weiterhin zu Höhenflügen ansetzen. So will er auch irgendwann mit dem Gleitschirm fliegen. Doch das Thema hat er zunächst auf Eis gelegt. Der Grund ist ein tragischer, vor nahezu einem Jahr stürzte der junge Eidgenosse Gian Luca Barandun in den Tod.

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31.11.2019-Swiss-Ski News: Wendy Holdener verletzt sich am Ellenbogen

Anfang der Woche ist Wendy Holdener beim Konditionstraining gestürzt und hat sich am linken Ellenbogen verletzt. Die Abklärungen an der Orthopädischen Universitätsklinik Balgrist in Zürich zeigten eine undislozierte Radiusköpfchenfraktur, welche nicht operiert werden muss.

 

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Sölden Weltcupauftakt

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27.10.2019-Sonnenschein und Partystimmung bestimmten Ski Weltcup Auftakt in Sölden

Sölden – Der Rettenbachferner präsentierte sich bei Sonnenschein und sehr guten Streckenbedingungen zum Ski Weltcup Opening von seiner Schokoladenseite. Fast 30.000 Skifans pilgerten zu den Rennen am Samstag und Sonntag.

 

Oliver Schwarz, Geschäftsführer von Ötztal Tourismus, sprach sogar, dass dieses Wochenende ein Wochenende war, wie man es sich wünscht. Die Bilder, die von Sölden in die Welt projiziert wurden, machen Lust aufs Skifahren und die weiße Pracht. Alle sind zufrieden, auch wenn am Ende der letzten Saison viele Skigrößen á la Lindsey Vonn und Marcel Hirscher die Skier an den Nagel hängen

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27.10.2019-Alice Robinson: Ein neuer Star strahlt hell im alpinen Ski Weltcup?

Sölden – Die erst 17-jährige Neuseeländerin Alice Robinson gewann mit dem Riesenslalom im österreichischen Sölden ihr erstes Rennen im Ski Weltcup. Bereits beim vergangenen Saisonkehraus im andorranischen Soldeu wusste sie als Zweite hinter Mikaela Shiffrin zu überzeugen. Heute drehte der „freche Kiwi“ den Spieß um. Für die höchste Stufe des Podests benötigte die Teenagerin gerade einmal elf Rennen.

 

Im Interview sagte Robinson: „Es ist eine unglaubliche Sache für mich. Ich war am Start schon sehr nervös, habe mich dann aber auf mich konzentriert und versucht ruhig zu bleiben. Während des Laufs habe ich die tolle Atmosphäre hier in Sölden genossen. Wenn man auf die sechs Hundertstelsekunden schaut, hatte ich aber auch etwas Glück. Aber das braucht man auch.“

 

Seit Oktober gehört das Ausnahmetalent der Red-Bull-Familie an. Robert Trenkwalder hat die Aufgabe, aus dem jungen Mädchen einen neuen Star zu Form. Im Land der Kiwis gab es schon einige gute Skirennläuferinnen, die ihre Erfolge einfuhren, als Robinson noch nicht einmal das Licht der Welt erblickte

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27.10.2019-Kreuzbandriss: Saisonende für Bernadette Schild

Was für ein unglücklicher Saisonstart für die Österreicherin Bernadette Schild. Die 30-jährige Technik-Spezialistin stürzte beim Riesenslalom-Weltcupauftakt und zog sich dabei einen Riss des vorderen Kreuzbandes im rechten Knie zu. Das ergab eine MRT-Untersuchung im Sanatorium Kettenbrücke. Die Salzburgerin wird noch heute von Univ. Prof. Dr. Gernot Sperner in Innsbruck operiert.

 

Für die Schwester von Österreichs Slalomkönigin Marlies Schild, ist damit die Saison vorbei, bevor sie überhaupt richtig begonnen hat.

 

Wir wünschen der sympathischen ÖSV-Rennläuferin eine schnelle Genesung und hoffen dass wir sie in der kommenden Saison wieder im Ski Weltcup begrüßen dürfen

 

27.10.2019-Alexis Pinturault gewinnt Auftakt-Riesenslalom in Sölden

Sölden – Am heutigen Sonntag wurden am Rettenbachferner hoch ober Sölden der erste Riesentorlauf der Herren in der Ski Weltcup Saison 2019/20 ausgetragen. Dabei gewann Alexis Pinturault aus Frankreich vor seinem Landsmann Mathieu Faivre und dem Slowenen Zan Kranjec.

 

Alexis Pinturault kann sich freuen. Der Franzose siegte heute beim Ski Weltcup Opening auf dem Rettenbachferner hoch oben Sölden. Für seinen Erfolg im Riesenslalom benötigte er eine Zeit von 2.14,14 Minuten. Mathieu Faivre, ebenfalls für die Grand Nation unterwegs, riss als Zweiter eine Rückstand von 0,54 Sekunden auf. Zan Kranjec (+0,63) aus Slowenien klassierte sich auf Rang drei

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