...Aaron March gewinnt beim Abschluss des Snowboardweltcups den Gesamtweltcup!!!!...

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Landeswintersportverband 20/21

 

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Thomas Valentini | 339-1433016
Technischer Koordinator: Reinhard Leiter 
Referent VSS: Christian Polig  | 338-6007849
Referent Grand Prix: Thomas Rungg | 340-7387390
Referent Marlene: Roland Brenner  | 335-373239

 

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25.07.2021 - Vaterfreuden bei Beat Feuz

Aldrans/Schangau – „Wenn Träume Hand und Fuß bekommen…“. So betitelt der schweizerische Skirennläufer Beat Feuz die freudige Nachricht in den sozialen Medien. Der Eidgenosse postete ein Foto, das ihn mit seiner Lebensgefährtin Katrin Triendl und seiner Tochter Clea. Alle drei halten erwartungsvoll und freudig den Bauch der werdenden Mutter.

 

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25.07.2021 - Marcel Hirscher sucht das Zweirad-Abenteuer in den Karpaten

Sibiu/Hermannstadt – Der ehemalige österreichische Skirennläufer Marcel Hirscher wird in Kürze an der wohl härtesten Enduro-Rallye der Welt teilnehmen. Diese führt über rund 600 Kilometer und dauert vom 27. bis zum 31. Juli.

Der Salzburger geht im rumänischen Karpatengebirge mit der Nummer 207 an den Start. Die erste Etappe kommt einem Prolog gleich. Danach geht es gleich ans Eingemachte; vier Offroad-Etappen in der südosteuropäischen Wildnis warten auf den achtfachen Gesamtweltcupsieger.

Der frühere Snowboarder Martin Freinademetz ist als Organisator des Bewerbs anzusehen. Mal sehen, wie sich Hirscher schlägt. Er wird wohl Mut, Abenteuerlust, Entschlossenheit und einer Prise Adrenalin mit von der Partie sein

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23.07.2021 - Semyel Bissig zieht sich im Training Kreuzbandriss zu

Saas Fee – Der 23-jährige Skirennläufer Semyel Bissig, der in der vergangenen Saison gute Ergebnisse erzielte, kann im Olympiawinter 2021/22 keineswegs die Früchte des Erfolgs ernten. Er hatte sich sogar ein Stammleibchen im Ski Weltcup gesichert, doch ein Kreuzbandriss lässt sämtliche Hoffnungen wie eine Seifenblase platzen.

Auf alle Fälle ist der Verlust für das Swiss-Ski-Team groß. Wenn kein Wunder geschieht, wird der Athlet mit ziemlicher Sicherheit die gesamte Olympiasaison zum Zuschauen verdammt sein, wenn man die klassische Erholungszeit nach so einer schweren Verletzung in Betracht zieht. Der 1998 geborene Skirennläufer riss sich nicht nur das vordere Kreuzband, auch der Innenmeniskus wurde in Mitleidenschaft gezogen. Diese fürchterliche Verletzung ist das Resultat eines Sturzes im Rahmen des Trainings am Donnerstag in Saas-Fee.

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22.07.2021 - ÖSV-Dame Julia Scheib musste sich nochmals am Knie operieren lassen

Frauental an der Laßnitz – Die österreichische Skirennläuferin Julia Scheib muss sich abermals unters Messer begeben. Inmitten ihrer Rehabilitation stand eine weitere Knie-OP auf dem Programm. Die 23-jährige Weststeirerin erzählte, dass die Reha bis dahin sehr gut verlief. Auch über die Trainingswochen kann das Gleiche berichtet werden.

Doch das Knie machte in der letzten Zeit wiederholt Probleme. Sie wollte diesen auf den Grund gehen und ließ eine Magnetresonanztherapie über sich ergehen. Nach der ärztlichen Kontrolle gab es als Option eine weitere Öffnung des angeschlagenen Knies.

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21.07.2021 - Auch wenn Livio Magoni die Entscheidung Petra Vlhovás akzeptiert, ist die Enttäuschung noch groß

Bergamo – Schenkt man dem italienischen Skitrainer Livio Magoni Glauben, hätte er nach fünf harten Arbeitsjahren es sich verdient, mit der Slowakin Petra Vlhová zu den Olympischen Spielen nach Peking zu fahren. Nach einer fantastischen Saison, in der die Skirennläuferin die große Kristallkugel gewann, gab es jedoch einen Wechsel auf der Position des Coachs. Obwohl man sich erwartete, dass der Italiener seinem Schützling zu einer weiteren Medaille im Zeichen der fünf Ringe verhelfen würde, verließ er das Team, bevor die letzte Freudenträne über den Gewinn des Gesamtweltcups geweint wurde.

Magoni war nicht lange beschäftigungslos. Er kehrte nach Slowenien zurück, wo er zuvor Tina Maze erfolgreich betreute und trainierte. Die Skirennläuferin gewann drei Kristallkugeln und vier olympische Medaillen. Der bislang ungebrochene Punkterekord von 2.414 gesammelten Zählen spricht Bände und um ein Haar hätte sie auch in der Abfahrt und im Slalom alles abgeräumt. Magoni weiß, dass, wenn man als Betreuer die große Kristallkugel gewinnt und keinen Vertrag hat, es nur eine Logik ist, für viele Leute interessant zu sein

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18.07.2021 - Wendy Holdener scheint gutgerüstet für die Olympiasaison 2021/22

Magglingen – Die schweizerische Skirennläuferin Wendy Holdener hat längst schon die letzte Saison abgehakt. Sie schaut zuversichtlich nach vorne, denn sie weiß, was sie kann. Im letzten Winter plagte sie eine Verletzung. Außerdem gewann sie kein Rennen, und auch bei den Ski-Welttitelkämpfen in den bellunesischen Medaillen gab es nichts zu holen für sie. Nebenbei trennte sie sich vor dem saisonalen Höhepunkt von ihrem Trainer.

Jetzt jedoch blickt die Swiss-Ski-Dame aus dem Kanton Schwyz mutig in die Zukunft. Die Olympiasaison steht vor der Tür. In dieser möchte sie wieder zeigen was in ihr steckt und ihre Rennen erfolgreich bestreiten. Im Slalom möchte sie endlich ein Ski Weltcup Rennen gewinnen, denn zweite und dritte Plätze hat sie im Laufe ihrer langen Karriere schon zur Genüge gesammelt. Aktuell spult sie einen Psychologiekurs ab. Es ist wie eine Reise ins Ich; dabei geht sie in sich; sie möchte mehr über ihr Wesen, ihre Ziele, ihre Herausforderungen und Ängste herausfinden.

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18.07.2021 - Aleksander Aamodt Kilde will im Olympiawinter wieder durchstarten.

Bærum – Der norwegische Skirennläufer Aleksander Aamodt Kilde gehört zu den Besten seiner Zunft. Der 28-Jährige gewann in der Saison 2019/20 den Gesamtweltcup und hatte Chancen, auch im letzten Winter die große Kristallkugel zu gewinnen. Doch ein Kreuzbandriss, den er sich im Januar 2021 zuzog, verhinderte nicht nur das Double, sondern auch den möglichen Gewinn der einen oder anderen WM-Medaille in Cortina d’Ampezzo.

Der Wikinger freut sich, dass es ihm derzeit recht gut geht, auch wenn er noch etwas Schmerzen in der Kniekehle verspürt. Dem Sportler aus dem hohen Norden wurde nahegelegt, dass es neun Monate dauern wird, bis das Kreuzband zur Gänze wieder richtig verheilt ist. Somit könnte sich durchaus ein Start beim Saison Opening in Sölden ausgehen.

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17.07.2021 - Urs Kryenbühl macht immer mehr Fortschritte

Unteriberg – Der eidgenössische Skirennläufer Urs Kryenbühl schaut zuversichtlich nach vorne. Gut sieben Monate nach seinem Sturz auf der Kitzbüheler Streif arbeitet der Schweizer an seiner Fitness und spult seine Rehabilitationseinheiten ab. Der 27-Jährige, der sich beim Zielsprung in der Gamsstadt eine Gehirnerschütterung, einen Kreuz- und Innenbandriss und einen Schlüsselbeinbruch zuzog, weiß, dass er eine ganze Krankenakte füllen könnte.

Des Weiteren gab der Swiss-Ski-Athlet an, dass er Abstand gewinnen musste. Die Zeit heilt erfahrungsgemäß alle Wunden. So will Kryenbühl gewissenhaft arbeiten und sich auf den Olympiawinter 2021/22 vorbereiten. Zudem weiß er, dass sein schwer lädiertes Knie stabil ist und belastet werden kann. Gegenwärtig tritt er mit seinem Mountainbike fleißig in die Pedale

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16.07.2021 - Marta Bassino und Sofia Goggia freuen sich über die Auszeichnung mit einer goldenen Schleife

Cortina d’Ampezzo – Auch in diesem Jahr war Cortina d’Ampezzo Gastgeber der „Gran Gala della Neve“, die von der Gazzetta dello Sport in Kooperation mit dem italienischen Wintersportverband und der Cortina Foundation organisiert wird.

So wurden auch heuer die besten Sportlerinnen und Sportler, die erfolgreich im letzten Winter waren, ausgezeichnet. Der wichtigste Preis, die goldene Schleife, ging an die Skirennläuferin Marta Bassino. Die Athletin aus Cuneo war im Riesentorlauf beinahe unschlagbar und gewann in dieser Disziplin die kleine Kristallkugel, aber auch die WM-Goldmedaille im Parallel-Riesenslalom.

Auch Sofia Goggia wurde mit einer goldenen Schleife ausgezeichnet. Sie sicherte sich trotz einer schweren Verletzung den Abfahrtsweltcup. In der ersten Hälfte der Saison gewann sie vier Rennen. Aber auch andere Ski-Asse konnten sich über eine Schleife freuen. Jene von Luca De Aliprandini wie auch die von Dominik Paris war silberfarben.

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30.06.2021 - Gerüchteküche: Wagt Marcel Hirscher mit eigener Marke ein Comeback

Mölltal – Wagt er es, oder wagt er es nicht? Die Rede ist von Marcel Hirscher, dem achtfachen Sieger des Gesamtweltcups. In den österreichischen Gazetten wird spekuliert, ob der Salzburger vielleicht ein Comeback plant. Obwohl das Ganze kaum vorstellbar ist, ist es trotzdem nicht ganz ausgeschlossen. Die Gerüchteküche brodelt. Nach dem Abgang von Atomic kann der Österreicher möglicherweise mit einer eigenen Skimarke an den Start gehen.

 

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28.06.2021 - Lucas Braathen freut sich bereits auf sein Jugendcamp im Jahres 2022

Oslo – Einige Wochen nach seinem Comeback auf den Skiern war Lucas Braathen mit den jungen Athletinnen und Athleten der Zukunft in der Osloer Skihalle im Einsatz. Der Skirennläufer, der im vergangenen Jahr zum Saison Opening in Sölden alle in den Schatten stellte, hat sich eine wunderschöne Initative für Nachwuchsstars ausgedacht.

In der SNO-Halle in Oslo, die sich am Rande der norwegischen Hauptstadt befindet und einen Bezugspunkt für den ganzen Sommer darstellt, eröffnete der Wikinger sein erstes Renncamp, an dem auch einige des Skiklubs Bærum teilnahmen. Bei diesem Verein ist Braathen aufgewachsen, hier hat er seine ersten Skischritte unternommen

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28.06.2021 - Aleksander Aamodt Kilde hat nach seiner Verletzung Muskeln aufgebau

Lørenskog – Der norwegische Skirennläufer Aleksander Aamodt Kilde, der vor zwei Jahren den Gesamtweltcup gewann und im vergangenen Winter durch einen Kreuzbandriss jäh gestoppt wurde, feilt an seinem Comeback. Außerdem will er stärker als vorher sein; vier zusätzliche Kilogramm auf der Waage können ihn beflügeln.

Fünf Monate nach seinem Trainingssturz in Österreich ist der neue Freund von Mikaela Shiffrin guter Dinge. Im Training strotzt er vor Energie, sodass er beim Bankdrücken schon 140 kg stemmt und einen Rekord aufgestellt hat. Er möchte alles daran setzen, um bei den Olympischen Winterspielen in Peking erfolgreich und einer der norwegischen Medaillenhoffnung zu sein.

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