...Biathlon:Lisa Vitozzi belegt im Einzel 15km Frauen den 2.Platz bei der Weltmeisterschaft in Schweden... Marcel Hirscher gewinnt zum 8.mal den Gesamtweltcup in seiner Karriere...

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15.04.2019-Hohe Auszeichnung für Kjetil Jansrud und Aksel Lund Svindal

Oslo – Aksel Lund Svindal und Kjetil Jansrud können mit gutem Recht als sportliche Vorbilder im Skiweltcup genannt werden. Beide Athleten haben mit ihren Erfolgen und vor allem auch mit ihrem Auftreten dazu beigetragen, Norwegen weit über die Grenzen hinaus bekannt zu machen, betont Rune Støstad, der Vorsitzende der Peer-Gynt-Stiftung.

 

Dafür erhalten die beiden Wikinger eine besondere Auszeichnung, den Peer-Gynt-Preis 2019. Svindal freute sich über die Anerkennung seiner Landsleute: „Ich finde es sehr schön diesen Preis gemeinsam mit Kjetil zubekommen. Es ist ein besonderes Signal, dass wir ihn zusammen bekommen und es ist sehr erfreulich, dass so viele Leute unser norwegisches Ski-Team schätzen, welches wir im alpinen Skisport aufgebaut haben.“

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15.04.2019-Dominik Paris wird 30, wir gratulieren!

Ulten- Am heutigen 14. April wird der Südtiroler Skirennläufer Dominik Paris 30 Jahre alt. Er erblickte am 14. April 1989 in Meran das Licht der Welt. Und auch wenn er eine großartige Saison hinter sich gelassen hat, denkt er schon an die nahe Zukunft.

 

Sieben Siege (vier in der Abfahrt und im Super-G), 950 Weltcupzähler, die kleine Kristallkugel und die WM-Goldmedaille im Super-G ließen ihn zu einem der Hauptprotagonisten im letzten Winter werden

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12.04.2019-Christof Innerhofer will bald wieder angreifen

Gais – Vor gut drei Wochen verletzte sich der Südtiroler Skirennläufer Christof Innerhofer beim letzten Saisonrennen schwer. Beim Super-G im Rahmen der italienischen Skimeisterschaften in Cortina d’Ampezzo kam er zu Sturz. Anstatt sich über den Gewinn einer Medaille zu freuen, zog er sich einen Kreuzbandriss zu.

 

Innerhofer geht es den Umständen entsprechend gut. Er erzählte, dass er zu Beginn nichts tun konnte und dass die erste Zeit die Schwierigste war. Der 34-Jährige will im Juni wieder auf dem Rad sitzen. Der vergangene Winter war für ihn gut, auch wenn ihm das perfekte Rennen nicht gelungen sei. Bei der Weltmeisterschaft in Schweden reichte es im Super-G mit Platz vier, trotz guter Leistung nur für „Blech“.

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12.04.2019-ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel kündigt Umstrukturierungen an

Innsbruck – Gestern kündigte der langjährige ÖSV-Sportdirektor Hans Pum seinen Rückzug mit Ende Juli an. Somit wird es, so Präsident Schröcksnadel, Umstrukturierungen geben müssen.

 

Der ranghohe Funktionär im einflussreichsten Sportverband Österreichs sagte aber auch, dass er in Zukunft schauen wird, welchen Nachfolger es für ihn geben wird. Das Wie der Umstrukturierung wird noch nicht öffentlich gemacht. Man wird den Fokus auf ordentliche Übergänge legen.

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09.04.2019-Für Sofia Goggia und Federica Brignone stehen Materialtests in Livigno an

Livigno – Die italienischen Skirennläuferinnen Sofia Goggia und Federica Brignone feilen am Material und testen es. Sie sind für vier Tage in Livigno im Einsatz. Vorher arbeiteten sie gemeinsam mit ihren Teamkolleginnen in La Thuile. Im Aostatal gastiert im nächsten Jahr wieder der Weltcupzirkus der Damen. Am Samstag, den 29. Februar und Sonntag, den 1. März 2020 werden auf der Franco-Berthod-Piste eine Abfahrt und ein Super-G ausgetragen.

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07.04.2019-Vaterfreuden bei Hannes Reichelt

Radstadt – Der österreichische Skirennläufer Hannes Reichelt, der in seiner langen Karriere bisher 13 Weltcupsiege errungen hat, hat nun seinen schönsten Sieg eingeheimst. Seine Frau Larissa, die ebenfalls Skirennen bestritten hat, schenkte ihm einen Sohn. Der Stammhalter im Hause Reichelt heißt Niklas

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06.04.2019-Im Sommer entscheidet Hanna Schnarf über ihre Zukunft

Weißhorn am Jochgrimm – Vor fünf Monaten verletzte sich die Südtiroler Skirennläuferin Hanna Schnarf mit einem Schien- und Wadenbeinbruch schwer. Die WM-Saison 2018/19 war zu Ende, bevor sie richtig begann. Nun geht es ihr wesentlich besser und vor allem aufwärts.

 

Des Weiteren erzählte die Frohnatur aus dem Pustertal, dass es ein langer Weg zurück war. Die 34-Jährige weiß noch nicht, wie es mit dem Heilprozess weiter geht. Sie wird dann im Sommer für sich entscheiden, ob sie ihre Karriere fortsetzt oder nicht

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06.04.2019-Sofia Goggia wird eine diplomierte Skilehrerin

Bozen – Am Dienstag werden in der Messe Bozen 69 neue Skilehrerinnen und Skilehrer gekürt. Dazu gesellen sich ein Snowboard- und ein Langlauflehrer. Drei Jahre dauerte die Ausbildung für den Unterricht. 18 Ausbilder haben sich auf den Kinderunterricht spezialisiert.

 

Mit Sofia Goggia, Nicol Delago und Werner Heel sind auch drei Ski-Stars aktueller und früherer Tage dabei. Goggia berichtet, dass die dreijährige Ausbildung in Südtirol ihr einige neue Einsichten eröffnet hat.

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05.04.2019-Abfahrtsweltmeisterin Ilka Stuhec wurde in Maribor gefeiert

Maribor – Wenn man die slowenische Speedspezialistin Ilka Stuhec über ihre letzte Saison befragen würde, würde sie sicher mit einem lachenden und ein weinenden Auge antworten. So wurde sie in Åre Weltmeisterin in der Abfahrt. Wenige Wochen später riss sie sich beim Rennen in Crans-Montana, das sich durch eine verrückte Zeitnahme auszeichnete, bei einem Sturz das Kreuzband.

 

Doch Stuhec schaut nach vorne. Sie legt auf eine alternative Behandlung Wert und wählte nicht den Weg einer Operation. In der nächsten Saison will sie wieder angreifen. Trainer Grego Koštoma und der Kinesiologin Anja Šešum helfen ihr dabei

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03.04.2019-Clement Noel gewann den längsten Slalom der Welt und war zu Gast bei „La Scara“.

Val d’Isére – In der vergangenen Saison ist im französischen Skiteam mit Clement Noel ein Stern aufgegangen. Im Januar 2019 startete der 21-Jährige so richtig durch. Zunächst verpasste er in Zagreb als Vierter denkbar knapp den Sprung auf das Podest. Am 13. Januar 2019 gelang ihm mit Platz 2 im Slalom von Adelboden die erste Podestplatzierung in einem Weltcuprennen. Eine Woche später, am 20. Januar 2019, feierte er beim Lauberhornslalom von Wengen seinen ersten Weltcupsieg. Nach weiteren sechs Tagen entschied er auch den Torlauf auf dem Ganslernhang in Kitzbühel für sich. Den Slalom bei der Weltmeisterschaft 2019 in Åre beendete er auf dem siebten Platz. Zum Abschluss der Saison gewann er den Slalom von Soldeu, womit er in der Disziplinenwertung den zweiten Platz belegte. Ohne Zweifel werden wir auch im kommenden Winter einiges von den sympathischen Franzosen hören

 

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31.03.2019-Doro Wierer und Domme Paris räumen bei der Südtiroler Sportlerwahl ab

Bozen – Heute wurden in der Südtiroler Landeshauptstadt Bozen die Sportlerinnen und Sportler Südtirols gekürt. Im Four Points Sheraton konnte man eine Stecknadel fallen hören, so spannend war die Atmosphäre. Am Ende triumphierten die großen Favoriten, die das Land von Etsch, Eisack und Rienz nicht nur einen ganzen Winter in ihren Bann zogen, sondern auch die Sportbegeisterung Südtirols eindrucksvoll unter Beweis stellten.

 

Bei den Damen konnte sich eine Skirennläuferin über eine gute Platzierung freuen. Nicol Delago landete hinter der frischgebackenen Biathlon-Weltmeisterin Dorothea Wierer, der Snowboarderin Nadya Ochner, der Behindertensportlerin Kathrin Oberhauser, der Handballerin Anika Niederwieser und der Naturbahnrodlerin Evelin Lanthaler auf Position sechs. Die junge Grödnerin hat eine gute Saison gezeigt und wurde bei der Heimabfahrt in Gröden nur von der alten und neuen Weltmeisterin Ilka Stuhec geschlagen

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31.03.2019-Mattia Casse und Federica Brignone triumphieren bei der Gardenissima 2019

Mattia Casse setzte sich auf der Piste von Gröden ganz knapp mit nur 0:09 Vorspung vor Romed Baumann und Simon Maurberger durch. Bei den Damen gewann Federica Brignone vor den Deutschen Katrin Hirti-Stanggassinger und Martina Willibald. Gestartet sind 680 Skiläufer aus 15 Ländern.

 

Gröden, 30. März 2019 – Die 23. Auflage der Südtirol Gardenissima, der längste Riesentorlauf der Welt, der traditionsgemäß die Rennsaison im Alpinski beendet war wiederum ein großer Erfolg. Die herrliche Bergkulisse der Dolomiten, das wolkenlose Wetter und die ausgezeichneten Pistenverhältnisse ließen die Leistungen der Sportler in noch schönerem Licht erstrahlen. Der Renndirektor Giovanni Kasslatter, der seit 23 Jahren diese Aufgabe übernimmt, hat gemeinsam mit den Liftevereinigungen eine ausgezeichnete Arbeit geleistet um die 6 Kilometer lange Strecke vom Gipfel der Seceda auf 2.518 m bis zur Zielgeraden am Col Raiser 1.485 m, vorzubereiten.

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30.03.2019-Lara Gut-Behrami geht es wieder besser

Sorengo – Erinnern Sie sich noch an den Schock beim Saisonkehraus in Andorra? Die Schweizerin Lara Gut-Behrami kam beim Abfahrtsprobelauf zu Sturz. Anstatt um einen Podestplatz mitzufahren, musste sie zähneknirschend die Koffer packen.

 

Das Ende eines Winters ohne Sieg war ein Fakt. Man sprach von einem Riss des Syndesmosebands. Doch zum Glück ist der Eidgenossin nichts Schlimmes passiert. Giulia Candiago, die Mediensprecherin der Skirennläuferin, gibt Entwarnung

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28.03.2019-Ski-Südtirol trauert um Ludwig Sprenger

Mals – Ludwig Sprenger, der Südtiroler Skirennläufer vergangener Tage, ist vor einigen Tagen im Alter von nur 47 Jahren gestorben. Der Mann aus dem Vinschgau war in den Speeddisziplinen Abfahrt und Super-G, aber auch manchmal im Riesenslalom unterwegs und ging in den Jahren 1997 bis 2000 bei 22 Weltcuprennen an den Start.

 

Wenige Tage vor dem Heiligen Abend 1999 – beim Heimrennen auf der Saslong in Gröden – konnte er einmal mit Platz 29 Weltcupzähler sammeln. Bei vier Europacuprennen fuhr er, wenngleich ihm der Sprung auf die höchste Stufe des Podests nicht gelang, vier unter die besten Drei

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27.03.2019-Christof Innerhofer sieht Kreuzbandriss als neue Herausforderung

Gais/Hochrum – Christof Innerhofer wird nach eigenen Angaben bis 2026 Skifahren. Am heutigen Tag wurde er nach seinem Kreuzbandriss, den er sich beim letzten Saisonrennen, dem Super-G im Rahmen der Italienmeisterschaften, zugezogen hat, aus dem Sanatorium Hochrum bei Innsbruck entlassen

 

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27.03.2019-Anna Hofer stellt ihre Skier von nun an in die Ecke

Passo San Pellegrino – Anna Hofer hat genug. Die Südtiroler Skirennläuferin hat beim heutigen Super-G im Rahmen der Italienmeisterschaft am Passo San Pellegrino, bei dem sie auf Position acht abschwang, ihre sportliche Laufbahn beendet.

 

Die 31-Jährige aus dem Ahrntal wurde im Ziel von ihren Kolleginnen ordentlich gefeiert. In ihrer Karriere gewann sie 2016 ein Europacuprennen. Ingesamt fuhr sie auf kontinentaler Ebene zwölfmal unter die besten Drei.

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25.03.2019-Stefano Gross grüßt alle vom Krankenbett in Brescia

Brescia – Der italienische Slalomspezialist Stefano Gross riss sich das rechte Kreuzband im Knie und wurde postwendend operiert. Er hatte in der ganzen Saison viele Probleme. Vor dem Einsatz in Kranjska Gora wurde ihm mitgeteilt, dass das rechte Kreuzband kaputt sei.

 

Der Mann aus dem Fassatal biss die Zähne zusammen und ging noch bei zwei weiteren Rennen an den Start. Das war sowohl in Slowenien als auch beim Finale in den Pyrenäen der Fall. Danach begab er von sich in der norditalienischen Stadt Brescia bei Dr. Stefani unters Messer.

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24.03.2019-Wir wünschen Christian Hirschbühl und Christina Ager gute Besserung!

Kranjska Gora/Saalbach-Hinterglemm – Das ÖSV-Lazarett ist um zwei Einträge reicher. Christian Hirschbühel kam in Kranjska Gora zu Sturz. Dabei erlitt er eine Knochenprellung und eine Dehnung des Kreuzbandes. In der abgelaufenen Saison belegte er sowohl in Wengen als auch in Levi einen Top-10-Platz im Slalom.

 

Beim Saisonkehraus in Soldeu fuhr er auf Position elf. Die gleiche Leistung rief er bei den Welttitelkämpfen in Åre ab. In der Disziplinenwertung reichte es für Rang 13. Hirschbühl muss sich nicht unters Messer legen.

 

Christina Ager verletzte sich indessen bei einer Trainingsfahrt unmittelbar vor den nationalen Meisterschaften. Die Speedspezialistin, die früher im Torlauf unterwegs war, wurde an den Bändern verletzt und riss sich das Kreuzband des rechten Knies. Sie wurde bereits operiert

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23.03.2019-Camille Rast erlitt Kreuz- und Innenbandriss im rechten Knie

Äusserst bitteres Saisonende für Camille Rast: Die 19-jährige Walliserin erlitt am Sonntag im Hoch-Ybrig an den BRACK.CH Schweizermeisterschaften bei einem Sturz kurz vor der Ziellinie des ersten Slalom-Laufs einen Riss des vorderen Kreuzbandes sowie einen Innenbandriss am rechten Knie.

 

«Das ist eine neue Prüfung, der ich mich stellen muss. Im Moment ist es nicht einfach, dies zu akzeptieren, schliesslich kommt diese Verletzung zu einem Zeitpunkt, als ich wieder mein höchstes Leistungsniveau abrufen konnte. Aber das gehört leider zu unserem Sport dazu. Ich werde während der ganzen Rehabilitationsphase hart arbeiten, um in der nächsten Saison stark zurückzukehren», so Rast, die in den kommenden Wochen operiert wird. Eine rund sechsmonatige Rehabilitationsphase wird dann folgen.

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21.03.2019-Mathias Berthold beendet Tätigkeit als Bundestrainer

Planegg/Garmisch-Partenkirchen (dsv). Mathias Berthold beendet zum Saisonende seine Tätigkeit als Bundestrainer der alpinen Herrenmannschaft. Der 53-jährige Vorarlberger stand in den vergangenen fünf Jahren in der Verantwortung und möchte sich zukünftig beruflich neu orientieren.

 

Mathias Berthold tritt als Bundestrainer der alpinen Herrenmannschaft zurück. Dies erklärte der Chefcoach am Rande der Deutschen Meisterschaften in Garmisch-Partenkirchen. Berthold hatte das Amt des Bundestrainers im April 2014 übernommen. Unter seiner Führung konnten die deutschen Herren viele große Erfolge feiern.

 

„Die Arbeit mit diesem Team hat mir über all die Jahre sehr viel Freude bereitet“, sagt Mathias Berthold. „Aber jetzt ist es an der Zeit für mich, beruflich neue Wege einzuschlagen. Ich werde dem Skisport weiterhin treu bleiben, meine Schwerpunkte aber auf eine persönliche Zusammenarbeit mit einzelnen Athleten verlagern. Dem Deutschen Skiverband, speziell dem Sportvorstand Wolfgang Maier, bin ich sehr dankbar für die vertrauensvolle Zusammenarbeit über all die Jahre meiner Tätigkeit in verschiedenen Funktionen im Deutschen Skiverband.“

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17.03.2019-Clement Noël entscheidet den letzten Slalom des Winters 2018/19 in Soldeu für sich

Soldeu – Der Franzose Clement Noël kann sich freuen. Er triumphierte beim Saisonkehraus in Soldeu in einer Zeit von 1.48,96 Minuten und feierte somit nach Wengen und Kitzbühel den dritten Saisonsieg im Slalom. Auf Platz zwei schwang der Tiroler Manuel Feller (+0,18) ab, der nach dem ersten Lauf noch auf dem neunten Rang lag. Der Schweizer Daniel Yule (+0,83) wurde knapp vor seinem Mannschaftskollegen Daniel Yule (+0,86) Vierter.

 

Der Norweger Henrik Kristoffersen (+0,98) klassierte sich auf dem fünften Platz. Der Italiener Giuliano Razzoli (+1,07), vor neun Jahren in Vancouver Olympiasieger, konnte mit dem sechsten Rang zufrieden sein. Der Deutsche Felix Neureuther verabschiedete sich von seinen zahlreichen Fans mit Position sieben. Sein Rückstand auf Noël betrug 1,10 Sekunden.

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17.03.2019-Mikaela Shiffrin gewinnt letzten Riesentorlauf der Saison 2018/19 in Soldeu

Soldeu – Mikaela Shiffrin aus den USA ist wahrlich nicht zu bremsen. Im letzten Saisonrennen, einem Riesenslalom im andorranischen Soldeu, gewann sie in einer Zeit von 1.13,43 Minuten. Hinter der Gesamtweltcupsiegerin schwang – und das ist eine Sensation – die Junioren-Weltmeisterin Alice Robinson (+0,30) aus Neuseeland auf Rang zwei ab. Der dritte Platz ging an die Slowakin Petra Vlhová (+0,41).

 

Mikaela Shiffirn: „Die Freude über diese Kugel ist einfach riesig. Schon sehr früh war es ein Ziel, mal die Riesentorlauf-Kugel zu gewinnen. Ich bin einfach überglücklich! Nach dieser langen Saison, mein Team hat so hart gearbeitet. Ich weiß gar nicht was ich sagen soll, es war eine sehr spektakuläre Saison. Ich bin froh, dass ich jetzt ein bisschen die Zeit daheim genießen und etwas runter kommen kann“

 

Alice Robinson: „Ein Traumtag für mich, perfekter geht es nicht! Es ist so ein toller Tag, ich bin so glücklich! Ich bin erst 17, ich will so weiter machen, es läuft gerade wirklich, wirklich gut.

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16.03.2014-Letzter Riesenslalom im Winter 2018/19 geht an Alexis Pinturault

Soldeu – Heute wurde der letzte Riesenslalom der Herren im Ski-Winter 2018/19 ausgetragen. Schauplatz des Geschehens war Soldeu in Andorra. Dabei siegte der Franzose Alexis Pinturault in einer Zeit von 2.13,06 Minuten. Der Schweizer Marco Odermatt (+0,44) freute sich über den zweiten Rang und seinen zweiten Podestplatz in Folge. Zan Kranjec aus Slowenien riss als Dritter einen Rückstand von 1,03 Sekunden auf den triumphierenden Franzosen auf.

 

Alexis Pinturault: „Das ist heute ein wunderbarter Tag, einfach super! Das Setup hat perfekt funktioniert. Ein tolles Rennen! Eine tolle Atmosphäre. So viele französische Fans sind gekommen, das hab ich nicht so erwartet!

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16.03.2019-Mikaela Shiffrin gewinnt in Soldeu auch den letzten Slalom des Winters

Soldeu – Am heutigen Samstag bestritten die Slalomspezialistinnen den letzte Weltcup-Torlauf in der Saison 2018/19. Dabei siegte die US-Amerikanerin Mikaela Shiffrin in einer Zeit von 1.48,15 Minuten. Die Schweizerin Wendy Holdener verpasste als Zweite um sieben Hundertstelsekunden ihren ersten Weltcupsieg im dieser Disziplin. Auf Rang drei schwang die Slowakin Petra Vlhová (+1,20) ab.

 

Mikaela Shiffrin: „Es war heute sicher kein perfekter Lauf, ich bin ein paar Mal aus der Balance gekommen, die Arme und Hände waren irgendwo. Aber ich bin wirklich happy. Es war wieder ein richtig schöner Tag, es hat so Spaß gemacht. Ich konnte befreit fahren, da ich wusste dass ich die Slalom-Kugel schon sicher habe. Das macht den Kopf schon etwas frei.“

 

Wendy Holdener: „Heute tut es schon etwas weh, weil es sich so anfühlt, als wenn ich den Sieg verloren, und nicht den zweiten Platz gewonnen habe. Das schmerzt schon. Im Steilhang habe ich etwas verloren und im Schlussteil wollte ich dann einfach zu viel. Jetzt muss ich mit dem zweiten Platz zufrieden sein, und im nächsten Jahr auf meinen ersten Slalomsieg hoffen.

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14.03.2019-UPDATE Verletzung Conny Hütter: Kreuzbandriss sowie eine Innenband- und Meniskusverletzung im linken Knie

UPDATE: Nach dem Sturz im gestrigen Super-G unterzog sich Cornelia Hütter heute Mittag im Klinikum Hochrum einer MRI-Untersuchung. Die ernüchternde Diagnose ergab einen Kreuzbandriss sowie eine Innenband- und Meniskusverletzung im linken Knie. Nach der Knorpelfraktur und dem Innenbandeinriss im rechten Knie, ist das bereits die dritte Verletzung in dieser Saison. Cornelia Hütter wird noch heute von Dr. Christan Hoser in Innsbruck operiert

 

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14.03.2019-Dominik Paris sichert sich mit Sieg beim Super-G in Soldeu die kleine Super-G Kristallkugel

Die Herren hatten am heutigen Donnerstag beim Weltcupfinale in Soldeu die Ehre, mit einem Super-G die Speed-Saison 2018/19 zu beenden. Dabei war im Kampf um das Super-G Kristall noch einmal Spannung angesagt. Am Ende ließ sich der Südtiroler Dominik Paris die erste Weltcupkugel seiner Karriere nicht mehr nehmen.

 

Dominik Paris, der sich zur Zeit in einer tollen Form befindet, sicherte sich auf der Pista Aliga, in einer Zeit von 1:20.42 Minuten den Sieg und verwies den Schweizer Mauro Caviezel (2. – + 0.15) und Vincent Kriechmayer (3. – + 0.44) aus Oberösterreich auf die Plätze zwei und drei.

 

Dominik Paris: „Diese Kugel zählt für mich mehr als der WM-Titel, Das ist der Beweis, dass man einfach mit allem zurecht kommt und der Beste in dieser Disziplin ist. Darum ist die Kugel für einen Skirennläufer so bedeutsam. Das Ziel die Kugel zu gewinnen war schon ab 2012/13 da, als ich meine erste starke Saison hatte. Dass es jetzt klappt, ist sehr schön. Ich habe heute versucht, nicht ans Kristall zu denken, nur ans Rennen.“

 

Vincent Kriechmayr: „Ich wollte heute schon noch einmal um die Kugel mitkämpfen, aber vier Zehntel Rückstand ist einfach zu viel. Beim ersten Sprung hätte ich mehr Tempo mitnehmen können. Wo ich es sonst verloren habe, wüsste ich nicht. Sonst war es ein Super-Rennen. Dominik hat absolut verdient die Kugel gewonnen, seine Saison war unglaublich. Für mich war die WM super, aber im Weltcup hätte ich mir schon mehr Podiums ausgerechnet. Aber die Konkurrenz ist sehr stark. Wir müssen konsequent weiterarbeiten und den Rückstand auf Domi aufholen.“

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14.03.2019-Viktoria Rebensburg gewinnt Super-G in Soldeu – Mikaela Shiffrin sichert sich kleine Kristallkugel

Auf der Pista Àliga trugen am Donnerstag die Damen ihr letztes Speed-Rennen der Skiweltcup-Saison 2018/19 aus. Dabei stand beim Weltcupfinale in Soldeu der sechste und letzte Super-G auf dem Programm. Der US-Amerikanerin Mikaela Shiffrin reichte heute ein vierter Platz, um am Ende einer langen Saison, erstmals in ihrer Karriere eine Speed-Kugel zu gewinnen.  Die Liechtensteinerin Tina Weirather, die sich noch berechtigte Hoffnungen auf eine Titelverteidigung der Disziplinenwertung machte, schied mit schnellen Zwischenzeiten aus.

 

Der Sieg beim Super-G Weltcupfinale in Andorra ging jedoch an DSV-Rennläuferin Viktoria Rebensburg. Die Deutsche meisterte den Rennkurs in einer Zeit von 1:23.91 Minuten und verwies die Österreicherin Tamara Tippler (2. – + 0.15) und Federica Brignone (3. – + 0.34) aus Italien auf die Plätze zwei und drei.

 

Tamara Tippler: „Es ist voll cool und lässig, das taugt mir. Wir sind sehr knapp zusammen, da darf man sich keinen Fehler erlauben. Im unteren Teil, mit den vielen Wellen, da kann ich mich noch verbessern, dass ich den Schwung mitnehmen kann. Aber der zweite Platz ist echt Super.“

 

Viktoria Rebensburg: „Der erste Saisonsieg und das im Super-G. Gestern hatte ich das Hundertstelpech, heut Platz eins, das passt dann schon. Gestern, habe ich schon etwas knabbern müssen. Es wäre der erste Abfahrtssieg gewesen. Knapp vorbei, ist auch daneben. Ich werde weiter dran arbeiten, um es zu schaffen. Meine Saison war gut, wenn auch nicht sehr gut. Dazu waren zu viele Ausfälle dabei.

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13.03.2019-Dominik Paris gewinnt letzte Saisonabfahrt in Soldeu – Abfahrtskristall geht an Beat Feuz

Der Abfahrtsweltcupsieger 2018/19 heißt Beat Feuz. Der Schweizer verteidigte damit seinen Titel und kann sich nach 2017/18 zum zweiten Mal in Folge über die kleine Kristall-Kugel in der Abfahrt freuen. Bei leicht bewölktem Himmel und Sonnenschein auf der knapp 2,6 km langen Piste Aliga (Adler) sicherte sich jedoch Dominik Paris den Sieg bei der letzten Saisonabfahrt, den vierten in dieser Saison. Der Südtiroler setzte sich in einer Zeit von 1:26.80 Minuten vor dem norwegischen Abfahrts-Weltmeister Kjetil Jansrud (2. – + 0.34) und Otmar Striedinger (3. – + 0.41) aus Kärnten durch.

 

Dominik Paris: „Der Beat war zu stark in dieser Saison. Ein sechster Platz war seine schlechteste Platzierung und ich habe leider drei Mal versagt. Man darf nicht zu weit weg sein, wenn man die Kugel holen will. Die Freude über den Sieg heute, ist aber schon sehr groß. Morgen beim Super-G wird es schwieriger, da muss man eine gute Fahrt ins Ziel brin

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13.03.2019-Mirjam Puchner gewinnt Abfahrt in Soldeu – Abfahrtskristall geht an Nicole Schmidhofer

Soldeu – Auch für die Abfahrerinnen ging es heute im Kampf um Hundertstelsekunden und guten Platzierungen um die kleine Kristallkugel. Die Österreicherin Nicole Schmidhofer (11. – + 0.94), ihres Zeichens Super-G-Weltmeisterin von St. Moritz im Jahr 2017, sicherte sich die Disziplinenwertung. Sie konnte sich freuen, obwohl ihr nach dem schweren Sturz ihrer Landsfrau Conny Hütter (siehe unten) nicht zu Feiern zumute war.

 

Nicole Schmidhofer: „Ich freue mich über die Kugel. Lange schwirrte sie im Kopf herum. Wenn ich in einem Satz mit Renate Götschl erwähnt werde, macht mich das schon stolz. Als sie die Kugel vor zwölf Jahren gewann, fragte ich sie, ob ich sie angreifen kann. Nun habe ich selbst eine und kann meine eigene auf das Nachtkästchen stellen. Die Saison verlief unglaublich, denn bis auf die WM hatten wir immer jemand auf dem Podium.“

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13.03.2019-Bei Conny Hütter schlug die Verletzungshexe erneut zu

Soldeu – Die österreichische Skirennläuferin Cornelia Hütter ist wahrlich vom Pech verfolgt. Sie feierte vor Kurzem ihr Comeback, und heute stürzte sie beim letzten Rennen der Saison 2018/19. Schenkt man dem ÖSV Glauben, besteht der Verdacht auf eine Verletzung des Innenbandes des Knies. Morgen fliegt sie nach Innsbruck. Dort wird sie sich einer Magnetresonanztherapie unterziehen. Dann wissen wir mehr, wie es um den Gesundheitszustand Hütters, die heute mit dem Rettungsschlitten zu Tal befördert wurde

 

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